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TECHNISCHE DATEN
zu Asterix - Jubiläumsedition

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 7 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Trickfilm
Bildformat:
Diverse
Tonformat:
Diverse
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680047072 / 4006680047072
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Asterix - Jubiläumsedition

Titel:

Asterix - Jubiläumsedition

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Laufzeit:
520 Minuten
Genre:
Trickfilm
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Asterix - Jubiläumsedition:


DVD 1: Asterix der Gallier DVD 2: Asterix und Cleopatra DVD 3: Asterix erobert Rom DVD 4: Operation Hinkelstein DVD 5: Sieg über Caesar DVD 6: Asterix bei den Briten DVD 7: Asterix in Amerika Asterix - Jubiläumsedition stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Asterix - Jubiläumsedition Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Asterix - Jubiläumsedition:
Nachdem die ersten sechs Asterix-Zeichentrickfilme alle in Frankreich entstanden, wurde das siebte gallische Abenteuer „Asterix in Amerika“, welches auf dem 22. Comic „Die große Überfahrt“ beruht, in von 1991 bis 1994 Deutschland produziert. Hierbei werden Asterix und Obelix übrigens von Peer Augustinski und Ottfried Fischer gesprochen.

Erzählt wird die Geschichte wie Asterix und Obelix, die auf der Suche nach dem von den Römern entführten Druiden Majestix mit einem Boot ans Ende der Welt fahren, dabei feststellen, dass die Erde keineswegs eine Scheibe ist, und schließlich in Amerika landen. Dort treffen sie auf die Indianer, freunden sich mit ihnen an und schippern schließlich wieder zurück in ihr gallisches Dorf, um den mittlerweile recht aufdringlich gewordenen Legionen Cäsars ordentlich die Leviten zu lesen.

„Asterix in Amerika ist aufwändig und hervorragend animiert, und bietet eine gelungene Kombination zwischen 2D-Animationen und 3D-Objekten (Schiffe, Wellen). Doch leider sollte man bei diesem Film, trotz der tollen Technik, keine allzu hohen Erwartungen setzen, denn insgesamt bleibt dieses Zeichentrick-Abenteuer inhaltlich eher zu brav und der Humor ist zu sehr auf Kalauer-Niveau ausgelegt. Zudem ist die Synchronisation nicht die Beste, trotz der hochkarätigen Sprecher passen die Stimmen nicht unbedingt zu den Figuren. Besonders Ottfried Fischer als Obelix ist wenig überzeugend.

Fazit: Für Fans der zwei Gallier sicherlich unverzichtbar, doch für alle andere nichts mehr als nette, harmlose Unterhaltung.

Bester Dialog: Asterix: „DAS nenn ich mal ne flotte Fahrt. Mehr nach Rechts! Mehr nach rechts!" - Obelix: „Wo isn Rechts?" – „Na mit der rechten verhaust du doch immer die Römer." – „Ach so. na dann hab ich ja zwei Rechte.“

Was die technische Umsetzung auf DVD angeht, so ist das Asterix-Abenteuer in Sachen Bild (1,78:1) recht enttäuschend, die Farben wie auch die Schärfe sind ordentlich, aber es gibt ein recht starkes Hintergrundrauschen, was den Spaß am Schauen schon sehr mindert. Zudem gibt es hier und da einige Artefakte zu sehen, was bei einer 94er Produktion schon mehr als enttäuschend ist. Der Ton (Dolby Digital 2.0 Surround) ist ebenfalls nicht besonders ansprechend. Die Nebengeräusche sind oftmals zu laut und ein leichtes Rauschen ist ebenfalls zu hören. Das Bonusmaterial ist ausreichend, hätte aber durchaus mehr sein können. Hier gibt es lediglich den Trailer sowie ein Making Of und einen alternativer Abspann zur Kinoversion. Allerdings beziehen sich das Making Of und der alternativ Abspann auf die Neufassung von 2003, als die Komiker-Prolls Erkan und Stefan mit ihrem verkrampften Dialekt und unterirdischen Humor den Film eine neue Synchronisation (die Schwörerversion) verpassten. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Wir befinden uns im Jahre 50. v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die römischen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Babaorum, Aquarium, Laudanum und Kleinbonum liegen…

Diese ersten Sätze und das Widerstand leistende Dorf sind bei Groß und Klein bekannt, und ihre beiden Hauptfiguren Asterix und Obelix sind mittlerweile längst über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt.

Asterix erblickte 1959 in der französischen Zeitschrift „Pilote“ das Licht der Welt. Zwei Jahre später erschien der erste Sammelband. Ende der 60er Jahre hatten sich die Abenteuer um Asterix & Co eine millionenfache Fangemeinde erobert, so dass der Zeichner Goscinny seine Einwilligung zu einer Verfilmung gab. Und so erschien das erste Abend füllende Leinwandabenteuer 1967. Der Film lehnt sich dabei eng an das Erste („Asterix, der Gallier“) Comic an. Es geht um die üblichen Querelen des kleinen gallischen Dorfes, dass sich gegen die Übermacht der Römer zur Wehr setzt, denen es mithilfe eines geheimnisvollen Zaubertrankes widerstehen kann.

Leider konnte der Zeichentrick seine Fans damals sowie auch heute nicht überzeugen, technisch wie auch inhaltlich. Die Zeichnungen sind sehr einfach gemacht, und liegen meilenweit von der damals gewohnten Qualität eines Disneys zurück. Zudem kam die deutsche Synchronisation, die wohl mehr als misslungen war, und den satirischen Witz des Comics zunichte machte. 1984 wurde der Film noch einmal neu vertont, doch auch die Synchronstimmen von Frank Zander und Günter Pfitzmann brachten den Streifen keinen Erfolg.

Fazit: Für wahre Fans ist dieses erste Abenteuer natürlich unverzichtbar. Alle anderen sollten eher mit dem zweiten, wesentlich besser gelungenen „Asterix und Cleopatra“ beginnen.

Zur DVD selbst: Was das Bild (Vollbild/ 1,33:1) betrifft, so wurde bei der Produktion Damals ja schon geschlampt und die technische Umsetzung auf DVD zeigt den Film nicht besser. Verschmutzungen, Doppelkonturen usw. Der Ton (Dolby Digital 1.0 Mono) klingt recht anständig und ist immer gut zu verstehen (es handelt sich übrigens um die 84er Synchronisation). Ein besonderes Extra macht die DVD aber insgesamt wieder interessanter. Die von Arte produzierte Dokumentation „Rene Goscinny – Ein Leben für den Humor“, welche eine Lauflänge von 90 Minuten hat, zeigt einen genauen Blick auf die Arbeiten des Zeichners. Des Weiteren gibt es noch ein paar Werbetrailer und ein Hinweis auf die Sprecher der sächsischen Fassung auf Texttafeln. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Asterix: „Das hättet ihr sehen sollen. Obelix hat ganz allein das Kolosseum zerstört." - Obelix: "Ach, das war doch nur son klitzekleines Kolosseum." Tja, nicht nur die Nase der Sphinx in Ägypten hat Obelix auf den Gewissen, sondern auch die Teilzerstörung des römischen Kolosseums, wie man im vierten Zeichentrickspass, „Asterix – Sieg über Cäsar“, von 1985 sehen kann. Die Story: Obelix hat sich in die schöne Falbala verliebt. Diese ist jedoch schon einem anderen versprochen, und während Julius Cäsar die Feierlichkeiten für seinen Geburtstag vorbereitet, wird aus dem gallischen Dorf die hübsche Falbala samt ihrem Verlobten Tragicomix entführt. Asterix und Obelix folgen den Spuren der Entführten und erfahren schließlich, dass das Paar in Rom zur Erheiterung Cäsars den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden soll, und wie immer haben die Römer die Rechnung ohne die beiden Gallier gemacht. Fazit: Auch dieser Film der Asterix-Reihe reiht sich bestens zu den Vorgängerfilmen ein und ist nicht nur lustig und technisch perfekt gemacht, sondern bietet auch lebendigen und ziemlich eigenwilligen Geschichtsunterricht. Zur DVD selbst: Das Bild (Vollbild/ 1,33:1) überzeugt mit guten, warmen und kräftigen Farben. Bildrauschen und Bildverschmutzungen, die bei den Vorgängerfilmen noch üblich waren, sind hier so gut wie ausgemerzt. Der Ton (Dolby Digital 1.0 Mono) gibt sein Bestes und ist immer gut verständlich. An Bonusmaterial gibt es neben die üblichen Trailer noch Links zum Asterix-Archiv sowie ein Blick hinter die Kulissen zur Entstehung der Berliner-Dialekt-Sprachfassung. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Der 1986 entstandene Zeichentrickfilm „Asterix bei den Briten“, welches mit 12 Millionen DM Produktionskosten zum bis dato teuersten europäischen Zeichentrickprojekt zählte, ist wohl der beste Teil der Asterix-Reihe. Von Anfang bis Ende unterhält dieser Zeichentrickspaß mit herrlichen britische Karikaturen und urkomischen sowie originellen Einfällen. Die Story: Nachdem der römische Imperator Cäsar noch immer kein Mittel gefunden hat, das kleine gallische Dorf zu besiegen, führt er seine Legionen nach Britannien. Doch die unbeugsamen Gallier Asterix und Obelix greifen den Briten im Kampf gegen die aufdringlichen Römer unter die Arme. Dabei lernen sie befremdliche Rituale der Inselbewohner kennen, wie z.B. in Pfefferminzsoße gekochtes Wildschwein zu lauwarmer Cerveza, und die Eigenart der Insulaner, jeden Tag punkt fünf eine „Heißwasserstunde" einzulegen. Da muss Asterix wohl mal ein paar kräftespendende Teekräuter spendieren… Auch mit der technischen Umsetzung des fünften Zeichentrick-Abenteuers auf DVD kann man zufrieden sein. Das Bild (Vollbild/ 1,33:1) zeigt seine Helden in kräftigen Farben, einer guten Schärfe und ohne Artefakte. Leichte Unschärfen im Hintergrund und leichtes Rauschen seien verziehen. Der Ton (Dolby Digital 1.0 Mono) geht zwar in Ordnung, aber enttäuscht Fans trotzdem, da die alte VHS-Version von Marketing in Stereo zu haben war und hier eben leider nur in Mono. An Bonusmaterial gibt es neben Trailer und Mitschnitte, Infos und Mitwirkende der Dialektsynchro-Aufnahme noch die Dokumentation „Die Comicwelten des Albert Uderzo“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
1989 kam das sechste Zeichentrick-Abenteuer um die beiden Gallier Asterix und Obelix in die Kinos. Bei der deutsch –französischen Koproduktion wurden diesmal Elemente aus zwei der beliebten Comics verwendet. Zum einen aus „Der Kampf der Häuptlinge“ und zum andern aus „Der Seher“.

Dieses Mal passiert Obelix ein schreckliches Malheur: Mit einem Hinkelsteinwurf setzt er den Druiden Miraculix außer Gefecht. Der kann sich jetzt an nichts mehr erinnern, auch an das Rezept des Zaubertranks nicht. Als auch noch ein Zwietracht stiftender Seher namens Lügfix auftaucht und den Galliern ein schweres Unglück prophezeit, scheint es um das Dorf geschehen.

Zeichnerisch ist gehört „Operation Hinkelstein“ zu den überzeugendsten Verfilmungen. Doch leider ist er unnötig in die Länge gezogen worden, so dass er einige Längen hat und so nur teilweise komisch ist. Es wäre noch viel Platz gewesen für ein paar nette Einfälle und Gags gewesen. Zudem hätte man auch den wirklich schrecklichen und völlig fehl am Platz gehaltenen Rap von Troubadix verzichten können. Auch die Synchronisation ist nicht ganz gelungen: einfallslos und die neu gewählten Stimmen sind einfach nicht überzeugend genug. Jürgen von der Lippe lieh Asterix seine Stimme und Günter Strack sprach Obelix. Kurz und gut: Für Hardcore-Fans der beiden Gallier sicherlich unverzichtbar, für alle anderen bietet dieser Zeichentrick-„Spaß“ nur belanglose, nette Unterhaltung, ohne den wirklichen Biss der Comics.

Zur technischen Seite: Das Bild (1,33:1) ist im Allgemeinen recht gut. Die Farben sind Kräftig und das Bild ist sauber und auch die Schärfe überzeugt. Allerdings schleichen sich ab und zu leichte Unschärfen im Hintergrund hinein, und auch ein leichtes Rauschen lässt sich nicht verbergen. Aber diese Punkte stören nicht weiter. Der Ton ist unverständlicher Weiße nur Dolby Digital 2.0 Mono. Warum man diesen Ton gewählt hat bleibt ein Rätsel, da der Film in Kino in Dolby Surround und später auf Video in Stereo zu hören war. Aber nun gut, leider muss man sich damit wohl zufrieden geben, und schließlich kommt auch diese Mono-Version gut verständlich herüber. An Bonusmaterial gibt es die üblichen Trailer, Infos und Mitwirkende der Dialektsynchro Aufnahme auf einer laufenden Texttafel sowie einen Ausschnitt aus dem Tonstudio. Ein kleines Boni gibt es noch, wenn die DVD in den Computer gelegt wird, dann kann man sich nämlich „Asterix bei den Briten“ als Bildschirmschoner runterladen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Wie immer beginnt der Sprecher mit der Einleitung und stellt die Wälder 50 Jahre vor Chr. den geneigten Zuschauern vor. Ganz Gallien war damals frisch erobert worden, doch nicht wirklich das ganze Gallien. Der Sprecher stellt dann die Helden des kleinen gallischen Dorfes vor. Die Hauptaufgaben übernehmen wie immer Asterix und Obelix. Und dann geht eines der Abenteuer los, mit denen Asterix und seine gallischen Freunde sowie der kleine Hundeheld Idefix schon so viele Fans erobert haben.

Wieder einmal haben die römischen Krieger erfolglos gegen die gallischen Helden gekämpft. Aufgrund der vielen Niederlagen gehen einige römische Soldaten davon aus, dass die Gallier Götter sein müssen. Nach einer Sondersitzung kommt Julius Cäsar auf die Idee, den Galliern Aufgaben zu stellen, die sie erfüllen müssen. Wenn die Gallier diese Aufgaben bewältigen können, will sich Cäsar geschlagen. Ansonsten sollen die Gallier die Macht von Cäsar akzeptieren. Wegen seiner Schlauheit wird Asterix ausgewählt, während Obelix wegen seiner Stärke die Aufgaben durchführen soll. Als erste Aufgabe soll ein Wettlauf stattfinden, wobei schon dort Spannung angesagt ist.

Im Menü wird die Kapitelauswahl ebenso wie der Trailer angeboten. Zudem warten einige Extras auf die Fans. Gedreht wurde der Film, bei deren Arbeit Rene Goscinny und Albert Uderzo beteiligt waren, im Jahr 1976. Schon viele Comics hatten die beiden zu dieser Zeit von Asterix und Obelix veröffentlicht. Erst mit dem Kinofilm wurde die Kurzfassung eines Comics herausgegeben.

Eines ist natürlich klar: Die hochwertige Qualität aus dem Hause Disney wird nicht erreicht. Aber der Film hat seinen ganz eigenen besonderen Charme und bietet zudem einige witzige Momente an, wie der Hinweis auf die nicht erforderliche Dopingprobe.

Herrlich ist hierbei insbesondere die Szene, in dem Haus, das Verrückte macht. Die beiden Gallier sind auf der Suche nach dem Passierschein A38 und werden quer durch das Haus geschickt, wobei sie zu keinem Ergebnis kommen. Dabei ist es doch eigentlich nur eine verwaltungstechnische Formalität. Doch dann verlangt Asterix den Passierschein A39 und damit nimmt das Abenteuer für die Angestellten in dem Haus seinen Lauf. Für Kurzweil ist bei dem Film auf jeden Fall gesorgt. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Die beiden Gallier haben in vielen Comics die wildesten Abenteuer bestanden. Erschaffen wurden diese von Rene Goscinny sowie Albert Uderzo und es auf über 30 Comics gebracht. Was in Frankreich als sechste Ausgabe herauskam, was bei uns eines der Erstlingswerke, Asterix und Kleopatra.

Wie in dem Comic, so will Kleopatra Cäsar beweisen, dass sie noch immer ein großartiges Volk anführt. Also will sie ihm einen Palast bauen und dies innerhalb der kurzen Zeit von drei Monaten. Die Wette gilt und es wird Numerobis engagiert, der auf Pyramiden spezialisiert ist, aber nicht auf Paläste. Da er weiß, dass er es allein nicht schaffen kann, macht er sich auf den Weg in das kleine gallische Dorf. Schließlich ist ja der Druide Miraculix kein Unbekannter für ihn. Als er dort ankommt, freut dieser sich natürlich sehr, weil er schon immer mal wieder nach Alexandrien wollte. Asterix, Obelix und natürlich auch Idefix begleiten den Druiden und Numerobis. Schon auf der Überfahrt gibt es erste Probleme, weil die Piraten ja endlich einmal wieder ein Schiff entern wollen. Doch wenn die Besatzung von Asterix und Obelix begleitet wird, dann wird auch dieses Unterfangen schnell ein Reinfall. Endlich in Alexandrien angekommen, soll so schnell wie möglich mit dem Bau begonnen werden. Doch dies ist gar nicht so leicht, da immer wieder Probleme auftauchen.

Ausgestattet wurde die DVD mit einem Extra, nämlich dem Abspann der hessischen Fassung. Ferner befinden sich zwei Trailer auf der DVD.

Immer wieder ist es herrlich zu beobachten, wie Kleopatra Cäsar gleich zu Beginn die Meinung sagt. Dafür ist Cäsar auch immer wieder von der Nase begeistert. Ebenso amüsant ist die Szene in der Pyramide, als die drei Gallier nicht mehr daran glauben, aus dieser herauszukommen. Und plötzlich ist Idefix da, der ihre Spur gefunden hat. Er holt sie wieder heraus. Einige spannende Szenen lauern noch im Film, die ihn reizvoll machen. So bringt Asterix ja Idefix sicher zu Kleopatra, damit dieser ihr eine Botschaft überbringen kann. Für eine lustige Abwechslung ist auf jeden Fall gesorgt. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Frankreich / Belgien / Deutschland 1967 - 1994
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentation „Die Comicwelten des Albert Uderzo“, Dokumentation „René Goscinny – Ein Leben für den Humor“, Hinter den Kulissen bei den Synchronaufnahmen der schwäbischen und kölschen Fassung, Dialektsprachfassungen, Making of der Schwörerversion mit Erkan&Stefan, Alternativer Abspann für die Kinofassung
Kommentare:

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