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TECHNISCHE DATEN
zu Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886971894196 / 0886971894196
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?

Titel:

Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?

Label:

TOBIS Film GmbH & Co. KG

Regie:

Ethan Coen, Joel Coen

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?:


Skurril, bissig und abgedreht. Nach dem mehrfach Oscarprämierten No Country for Old Men kommt nun der neue Film der Coen-Brüder. Irgendwo zwischen Satire, Screwballkomödie und Agententhriller trifft sich dieser wilde Mix und zeigt das Traumduo Pitt & Clooney in ihren urkomischsten Rollen. Burn after reading! - Nach dem Lesen vernichten! so eigentlich müsste die Anweisung für die Lektüre der Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Osbourne Cox (John Malkovich) lauten. Doch daran denken die Fitnesstrainerin Linda Litzke (Frances McDormand) und ihr gutaussehender, aber etwas dümmlicher Kollege Chad Feldheimer (Brad Pitt) natürlich nicht im Traum, als sie zufällig eine CD mit dem offensichtlich brisanten Manuskript in der Umkleidekabine ihres Clubs finden. Die beiden wittern das ganz große Geschäft mit den geheimen Staatsaffären. Dass aber ausgerechnet die Liebesaffären des sexuell umtriebigen Regierungsbeamten Harry Pfarrer (George Clooney) die Erpressungsversuche behindern würden, konnte natürlich niemand ahnen. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen. Und dann kommen auch noch die Russen ins Spiel... Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? stammt aus dem Hause Universum Film.


Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?:
Kleine Menschen mit kleinen Träumen: Die Fitnessstudioangestellte Linda Litzke (Frances McDormand) träumt von einer Runderneuerung durch Schönheitsoperation, der frisch gekündigte CIA-Analyst Osbourne „Ozzie“ Cox (John Malkovich) davon seine Memoiren zu schreiben und ein paar Drinks zu nehmen, Personenschützer Harry Pfarrer (George Clooney) von einer optimalen Auslastung seiner Libido, Ozzies Frau Katie (Tilda Swinton) von einer Scheidung und neuer Ehe mit Harry und Ted Treffon (Richard Jenkins), Leiter des Fitnessstudios, hofft auf Erwiderung seiner Zuneigung zu Linda. Der Verlust einer Daten-CD, die Katie für ihren Scheidungsanwalt aus Ozzies Computer gezogen hat, sorgt als Fund im Fitnessstudio „Hardbodies“ für helle Aufregung. Der mit gefährlichem Halbwissen gesegnete Angestellte Chad Feldheimer (Brad Pitt) identifiziert das Material als strenggeheimen „Scheiß“ und überredet Linda, deren Krankenkasse nicht gewillt ist die Kosten der Operationen zu übernehmen, dazu den Besitzer der Daten zu erpressen. Nachdem die beiden feststellen müssen das Ozzie nicht bereit ist mit Idioten zu verhandeln, wenden sie sich, mehr schlechte Agentenfilme als aktuelles Weltgeschehen im Kopf, an den russischen Geheimdienst, der die Daten prompt an die Freunde vom CIA weiterleitet. Anstatt einzugreifen, beobachtet das CIA und will herausfinden, worum es bei der ganzen Sache überhaupt geht. Eine Entscheidung, die den oben genannten Träumern zum Verhängnis wird.

Die Coen-Brüder, die mit der oscargekrönten Verfilmung des Cormac McCarthy Romans „No Country For Old Men“ 2008 ein tolles Comeback feierten, beweisen mit der schwarzen Komödie „Burn After Reading“, dass sie neben ihrer Qualität als Regisseure auch als Entwickler eigener Stories immer noch einen feinem Sinn für die allzu menschliche Tragödie besitzen. Vergleicht man „Burn After Reading“ mit den bisherigen Filmen der Coens, liegen sie wieder sehr nah an ihren bislang größten Komödienerfolg „The Big Lebowski“ (1998). Auch wenn es diesmal keine richtige Hauptfigur gibt, wird „Burn After Reading“ erneut von lauter skurrilen Typen beherrscht, von denen letztendlich wieder keiner das große Ganze begreifen wird, das die sicher geglaubte Existenz durcheinander oder sogar in (Lebens-)Gefahr gebracht hat.

Ozzie Cox brüllt in seiner Wut von einer „Verschwörung der Idioten“, gegen die er sein ganzes Leben gekämpft hat. Tatsächlich sind die Coen-Figuren, vornehmlich die Männlichen, wiedereinmal mit einer zwanghaften Dummheit versehen, gegen die auch die besonnenere, weibliche Welt nichts entgegenzusetzen hat. George Clooney sprach bei „Burn After Reading“ scherzhaft von dem Abschluss seines “Doofus” (Idioten)-Zyklus, der mit “O Brother, Where Art Thou?“ (2000) und „Ein unmöglicher Härtefall“ (2003) begann. Diesen Anti-Typen beherrscht der ansonsten glatter auftretende Clooney mittlerweile perfekt. Auch seine Schauspielkollegen in „Burn After Reading“ sind gegen den Strich besetzt worden, was den angenehmen Effekt hat, dass wir die Schauspieler in einem ungewohnten Licht sehen und auch sie selbst einmal die „Sau rauslassen“ können. Gerade bei Brad Pitt, dessen Chad Feldheimer statt Kopf einen Luftballon auf den Schultern trägt, merkt man den Spaß an der Rolle an. Das dieser Luftballon im Film durch „Oceans“-Kollegen Clooney auf sehr unschöne Art zum platzen gebracht wird, sorgt, wie viele Momente der Situationskomik, für herzhafte Lacher.

In den Dialogen zwischen den Figuren kommt jedoch die wahre Stärke des coenschen Humors zum Vorschein. Die CIA-Agenten (David Rasche und J. K. Simmons), die im Pentagon sitzend (Göttern im Pantheon gleich) fassungslos auf das Geschehen in der „Welt da draußen“ reagieren, liefern mit dem Schlusssatz die kritische Kernaussage des Films. Hinter all dem Humor ist der Vertrauensverlust in Politik und Geheimdienst das Thema von „Burn After Reading“. Gerade das CIA machte hier in den letzten Jahren durch Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam. Der Positionierung des Drehortes nach Washington, dem politischen Dreh und Angelpunkt Amerikas, und der sprichwörtlichen Bevölkerung dieses Ortes mit Dummies, lässt sich als offene Kritik der Coens nicht leugnen. Neben der angesprochenen politischen Aussage lastet den Figuren, trotz offensichtlicher Karikatur echter Menschen, eine Traurigkeit an, die in den bisherigen Komödien der Coens nicht zu finden war. Trostlosigkeit bestimmt das Beziehungs- und Liebesleben in finsteren Häusern und Wohnungen, denen nichts persönliches anhaftet. „Burn After Reading“ ist eine gelungene Fingerübung der Coens. Längst nicht so unbeschwert und viel launiger als ihre bisherigen Komödien, aber trotzdem ein Original. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Mit „Burn after Reading“ wird eine schwarze Komödie in den Player gelegt, die nicht eigenartiger sein könnte. Hier streiten sich mit Sicherheit die Geschmäcker, denn die Handlung zeigt mehrere total verrückte Neurotiker, die zunächst vorgestellt werden. Der Sinn erschließt sich einen nicht, doch dann laufen die Fäden zusammen, aber dennoch bleibt das Stück undurchsichtig und am Ende ist der Zuschauer genauso verwirrt wie der Boss des Geheimdienstes…

Bild: Keine Nachzieheffekte, keine Unsauberkeiten. Das Bild überzeugt und ist weder zu dick nachbearbeitet, noch zu blass.

Ton: Der Ton könnte besser sein. Egal welche Tonspur, die Musik wird relativ laut eingespielt und die Dialoge recht leise. Die Musik kommt den Dialogen zwar nicht in die Quere, aber das gemütliche Gucken ist so nur begrenzt möglich. Wer den Film spät guckt, muß ohne Anlage auskommen, da tiefe Bässe für ordentlich „krach“ sorgen, dies kommt aber nur von der Musik. Die Abmischung durch Dialoge und Effekte ist eher sanft bis ruhig, so als würde man einen TV-Film sehen.

Die vorliegende Einzel-DVD hat keinerlei Bonusmaterial. Neben dem Hauptfilm gibt es noch eine dt. Trailershow mit weiteren DVD-Neuheiten. Das Menü ist animiert und bietet Zugriff auf die gewohnten Optionen, wie Ton und Filmstart. Die Kapiteleinteilung ist okay, aber nicht pro Szene gesetzt. Etwa alle 5 Minuten wurde eine Marke gesetzt. Für „Flatschen Hasser“, so wird das neue übergroße FSK-Logo genannt, wurde ein Wendecover gedruckt. Die Rückseite enthält genau das gleiche Motiv, nur ohne neuen Logo. Sehr kundenfreundlich!

Fazit: Ein sehr verrückter Film, der durch eine etwas sanftere Musikabmischung schöner zur Geltung kommen würde. Für alle Freunde abgedrehter Filme! ()

alle Rezensionen von Detlef Kurtz ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Burn After Reading
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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