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TECHNISCHE DATEN
zu 2012

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Türkisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4030521606203 / 4030521606203
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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2012

Titel:

2012

Label:

SONY Pictures Home Entertainment

Regie:

Roland Emmerich Roland Emmerich Biografie Interview mit Roland Emmerich: Der Patriot

Laufzeit:
151 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 2012:


Nach seinen megaerfolgreichen Weltuntergangs-Blockbustern Independence Day und The Day After Tomorrow droht der Erde auch in Roland Emmerichs neuestem Film wieder das Schlimmste. 2012 ist ein Film über eine globale Katastrophe, die die Welt, wie wir sie kennen, an den Abgrund treiben wird. Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen. 2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine äußerst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012. 2012 stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.


2012 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 2012:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 2012:
Es dürfte kein Zweifel daran bestehen, dass es der deutsche Regie-Export Roland Emmerich liebt, die Welt in Schutt und Asche zu legen. Sei es in Filmen wie „Independence Day“ und „Godzilla“, aber auch in „The Day After Tomorrow“. Nun ist er nach dem eher mauen Steinzeitepos „10.000 BC“ wieder zur Zerstörung der Erde zurückgekehrt – und hat einmal mehr Grandioses geleistet. Das Jahr 2012 ist mythenumrankt, weil der jahrtausendalte Kalender der Maya in jenem Jahr endet, für das die südamerikanischen Ureinwohner das Ende aller Tage prophezeiten. Nur noch wenige Monate von diesem apokalyptischen Ereignis entfernt, nutzt Roland Emmerich die Legende als Grundlage für ein effektvolles Großspektakel, das den Zuschauer mitnimmt auf eine wilde Fahrt durch das, was Hollywoods Effektkünstler derzeit visuell zu bieten haben.

Die Ausgangssituation ist nahezu identisch mit den Figurenkonstellationen aus unendlich vielen weiteren Katastrophenfilmen, die besonders in den 1970er Jahren in der US-Filmindustrie Hochkonjunktur hatten. Da gibt es die herzensgute Identifikationsfigur, den erfolglosen und in seiner Arbeit gefangenen Schriftsteller Jackson Curtis (John Cusack), der von seiner Frau (Amanda Peet) getrennt lebt, worunter die Beziehung zu seinen beiden kleinen Kindern leidet. Und den cleveren Geologen (Chiwetel Ejiofor), der die Katastrophe vorausahnt, die von den Politikern allerdings bis fünf Minuten vor Zwölf zum Staatsgeheimnis deklariert wird. Roland Emmerich ist sich des Klischeefaktors seines Drehbuchs durchaus bewusst, denn er versteht es, genüsslich ironisch damit zu spielen. Die Situationen, denen die zusammengewürfelte Heldentruppe immer wieder in der sprichwörtlich allerletzten Sekunde zu entkommen versteht, sind dermaßen überzeichnet, dass sie kaum ernst gemeint sein können. Hier geht es den Filmemachern ausnahmslos um den Spektakelfaktor, den sie vorzüglich zu bedienen wissen. Auch sind in die Handlung und die Dialoge immer wieder humorvolle Zwischentöne eingestreut, die offensichtlich als komische Brechungen zu verstehen sind. „2012“ ist nicht nur Roland Emmerichs erfolgreiche Rückkehr zum Eventkino, das er seit seiner Studentenzeit verehrt, sondern zugleich einer der überzeugendsten Filme dieses Genres seit Jahren und in seinem Popcorn-Charakter ein unglaublich unterhaltsames Vergnügen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
2012: der erfolglose Schriftsteller Jackson Curtis (John Cusack) arbeitet als Fahrer in Los Angeles und lebt von seiner Frau Kate (Amanda Peet) getrennt. Er will gemeinsam mit seinen Kindern Lilly (Morgan Lily) und Noah (Liam James) einen einwöchigen Urlaub im Yellowstone National Park verbringen und holt sie ab. Unterwges hören sie im Radio die Weltuntergangsszenarien des Verschwörungstheoretikers Charlie Frost (Woody Harrelson). Vorort stellen sie in das militärische Sperrgebiet fest, dass der See fast ausgetrocknet ist. Bei ihrem Eindringen in die Sperrzone werden sie festgenommen. Auf der Militärbasis, in der die starken seismischen Aktivitäten der Yellowstone-Caldera überwacht werden, trifft Jackson auf Adrian Helmsley (Chiwetel Ejiofor), der sich als einer der wenigen Leser seines Romans herausstellt. Sie werden vom Militär aus der Zone eskortiert. Während dessen eigenen sich merkwürdige Dinge rund um den Erdball: der Boden klafft auf, Seen vertrocknen, Wälder und Wiesen brennen und die Temperatur steigt. Die Experten stellen fest, dass ihre Berechnungen fehlerhaft sind. Die Erdkruste erwärmt sich schneller als erwartet und die tektonischen Platten beginnen, sich aufzulösen. Der US-Präsident Wilson (Danny Glover) klärt seine weltweiten Amtskollegen über die Auswirkungen auf. Darauf starten die Länder ihre Programme und beginnen unter größer werdenden Schwierigkeiten, 400.000 Menschen in die Archen zu schaffen. Immer heftiger bebt die Erde. Kate und ihr neuer Lover Gordon (Thomas McCarthy) machen sich auf den Weg ihre Kinder zu suchen und schnell finden sie sich wieder. Doch viel Zeit der Wiedersehensfreude bleibt nicht. In einem Flugzeug machen sie sich nach China auf, wo die Raumschiffe befinden. Doch statt dieser finden sie gigantische Schiffe, die wie Archen mit zahlreichen Tierarten und Menschenrassen beinhalten. Ein Wettlauf mit der Zeit nimmt seine letzte Minute.

In 160 Minuten zeigt uns der deutsche Hollywood-Export Roland Emmerich wie nach dem Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders die Welt im Jahr 2012 untergehen wird. Dabei greift der Film die von Charles Hapgood 1958 vorgestellte Hypothese der Erdkrustenverschiebung auf, die mit zahlreichen Begleitphänomenen (Erdbeben, Vulkanausbrüche, Flutwellen) zum Weltuntergang führt. 2012 ist ein US-amerikanischer Katastrophenfilm von Roland Emmerich, der den Spielfilm produziert hat und am Drehbuch mitschrieb. Das US-Filmstudio Sony Pictures Entertainment sicherte sich die Filmrechte. Die Produktionskosten beliefen sich auf rund 200 Mio. US-Dollar. Die Weltpremiere fand am 11. November 2009 und die deutsche Premiere am 12. November 2009 statt. In den Hauptrollen spielen John Cusack, Chiwetel Ejiofr, Amanda Peet, Danny Glover, Thandie Newton, Oliver Platt und Woody Harrelson. Der Film dominierte das Startwochenende mit Position 1 in den US- Kinos und spielte weltweit in nur vier Tagen das Produktionsbudget nach nur zehn Tagen überschritten die Filmeinnahmen bereits die 450-Millionen-Dollar-Marke. Den größten Anteil an den Spezialeffekten des Films hatte die Firma Unchartered Territory von Volker Engel und Marc Weigert. Dort wurde unter anderem die Sequenz mit der Zerstörung von Los Angeles produziert. Weitere Spezialeffektsequenzen stammen unter anderem von Double Negative (Szene: Zerstörung des Petersdoms), Sony Pictures Imageworks (der Hangar für die Archen im Himalaya) und Scanline VFX (die Zerstörung des Weißen Hauses). Am Ende des Jahres 2009 betrugen die weltweiten Einnahmen 734 Millionen US-Dollar (!). Der „Variety“-Kritik ist nichts hinzuzufügen: „Dieser gleichermaßen eindrucksvolle wie lächerliche Mix dürfte für Sony zu einem weltweiten Box-Office-Tsunami werden. […] Abgesehen von einigen uneinheitlichen Einstellungen beim Einsturz des Petersdoms sind die visuellen Effekte ziemlich sensationell und liefern dem Publikum die innovative CGI-Ware, die es erwartet.“ Mein Fazit zum Schluss: 5 Sterne! Und wir hoffen, dass 2012 nichts passiert. ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
In seinem - nach eigenem Bekunden letzten - Katastrophenfilm „2012“ treibt der deutsche Hollywood-Regisseur Roland Emmerich die Zerstörungsorgien seiner früheren Filme „Independence Day“ oder „The Day after Tomorrow“ auf die Spitze. Hier geht gleich die ganze Welt unter. Das Datum dafür haben mehrere Kulturen, von den Majas bis zu den Tibetern, auf den 21. Dezember 2012 terminiert. „Wissenschaftliche“ Ursache ist eine starke Neutronenstrahlung nach einer Sonneneruption, wodurch die Erdkruste schmilzt und Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche alles zerstören. Eine menschliche Note verleihen der Handlung einige Erzählstränge, die in einer finalen Odyssee auf einer riesigen „Arche Noah“ kulminiert. Während der ersten dreiviertel Stunde gibt es noch keine Special Effects und computeranimierte Zerstörungseffekte. Der Autor Jackson Curtis (John Cusack), der mit seiner Frau nicht mehr das beste Verhältnis hat, besucht mit seinen beiden Kindern den Yellowstone Nationalpark. Hier nimmt dann das Unglück allmählich seinen Lauf. Die Zufälle lassen die drei zusammen mit Jacksons Frau und dessen derzeitigem Freund in einem Kleinflugzeug die Flucht ergreifen. Gleichzeitig erfährt der Zuschauer, dass das Weiße Haus mit einem etwas älteren schwarzen Präsidenten - der von Emmerich unterstützte Obama war noch im Wahlkampf - bereits Informationen über eine Katastrophe hatte und bereits Maßnahmen für eine Auswahl der zu Überlebenden treffen will. Zu deren Rettung lassen die wichtigsten Regierungschefs riesige Archen für jeweils 100.000 Menschen im Himalaja bauen. Die Superreichen - exemplarisch wird ein unsympathischer Russenmilliardär gezeigt - können sich für eine Milliarde Euro Tickets kaufen und somit ihr Erbgut retten. Trotz des riesigen Zerstörungspotentials hat die Katastrophe schließlich in einem Happy End die Familie Jacksons wieder zusammen geführt. Diese Rahmenhandlung jedoch ist wie meist in Emmerichs Katastrophenfilmen zweitrangig. Der Film lebt von seinen grandiosen Effekten, die mittels Computeranimation und Bluescreen-Kompositionen bis ins kleinste Detail mitreißen. Für Unterhaltung sorgen spaßige Einlagen durch Wortwitz und etwa eine Doppelgängerin der englischen Königin, die bei der Flucht vor dem Weltuntergang natürlich nicht auf ihre kleinen Hunde verzichten kann. Die Zerstörungen markanter Orte wie Weißem Haus, Eiffelturm und Petersdom mit der Sixtinischen Kapelle werden explizit gezeigt. Durch die Flutwellen verschwinden Hawaii und Japan, sodass schließlich das „Dach der Welt“ zum Zufluchtsort der verbliebenen Reichen und Mächtigen wird. Zwischen den Actionszenen gibt es immer wieder retardierende Momente in dem zweieinhalbstündigen Film, wenn etwa menschliche Gefühle in Jacksons Scheidungsfamilie thematisiert werden. Emmerich und sein Co-Autor, der Österreicher Harald Kloser lassen unterschwellig mehrmals ihre persönliche Meinung gegen den Konsumterror einfließen. So werden sich auch die Reichsten nicht alle freikaufen können, und der Russenmafioso muss, bevor er selbst stirbt, alle seine Luxusautos abwerfen, damit seine Fracht-Antonow nicht abstürzt. Die Botschaft an die Menschheit soll sein, dass man in solchen Katastrophenszenarien nicht nur an sich selbst denkt, sondern die Tore für alle öffnet. Jackson, der am Schluss mit seinem Sohn die Hydraulik der riesigen „Arche Noah“ repariert, rettet dadurch die Menschheit. Die optimale Wirkung hat ein solcher Actionfilm natürlich auf der großen Leinwand. Im kleineren Heimkino meint man zuweilen, an einem Computerspiel teilzunehmen. Als Ausgleich dafür gibt es Bonusfunktionen wie Making of, den Kommentar von Emmerich und Kloser, geschnittene Szenen und ein alternatives Ende. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: 2012
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Auch als UMD verfügbar, Kommentar mit Drehbuchautor / Regisseur Roland Emmerich und Co-Drehbuchautor Harald Kloser, Roland Emmerich: Meister des modernen Epos, Alternatives Ende, Entfallene Szenen
Kommentare:
Kommentar von meine
Solche Filme sollte wir nicht ernst nehmen ...
Wie das wirkliche Weltende aussieht kann man in der Bibel nachlesen. Vieles was geschrieben steht ist schon geschehen. Besser ist, man befasst sich mit Gott.
Gruss

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Kommentar von Ketzer
...oder mit den Gebrüdern Grimm. Ist die selbe Sparte...Märchen!

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Kommentar von Erich Jahreiß
genauu. die Bibel is das Größte. Die christliche Kirche hat die Entwicklung von Wissenschaft und Technologie um Jahrhunderte aufgehalten.

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Kommentar von Thomas
Der Film war absolut schlecht. Von der Realität um Welten an "The Day after tomorrow" vorbei.

2012 konnte mich zu keiner Zeit fesseln, da durch absolut übertriebene und schlechte Computeranimationen alles sehr unwirklich erschien.

Wer auf auf Hardcore Since Ficton steht, kann ihn sich ja anschaun. Allen anderen rate ich persönlich dringend ab, ihr werdet enttäuscht.

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Kommentar von Anna
Der Film war leider grottenschlecht!Wir mussten auch sehr oft lachen,da der Film unfreiwillig komisch war aufgrund von extrem kitschigen und unrealistischen Szenen.Alles in allem sehr enttäuschend und nicht annähernd so gut wie "The day after tomorrow"!!

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