WERBUNG

Unser Horror Special
Von Bestien, Blut und Bösen, von Mythen, Monstern und Mutanten

Horror? Aber wie und auf wie unermeßlich vielfältige Weise: Unser Horror Special informiert umfassend mit zahlreichen Infos rund um das gruselige Genre...


BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of So finster die NachtMaking Of So finster die Nacht
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein So finster die Nacht TrailerSo finster die Nacht Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu So finster die Nacht

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Schwedisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4048317758807 / 4048317758807
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Horror > DVD > So finster die Nacht

So finster die Nacht

Titel:

So finster die Nacht

Label:

MFA+ Filmdistribution

Regie:

Tomas Alfredson

Laufzeit:
114 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! So finster die Nacht bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: So finster die Nacht DVD

5,99 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu So finster die Nacht:


In eiskalt-faszinierenden Bildern erfindet der Film auf romantische, keinesfalls aber zimperliche Weise das Vampir-Genre neu, mit der symbolträchtigen Geschichte eines jungen Außenseiters, der sich mit dem neuen Nachbarsmädchen anfreundet. Bald dämmert ihm, dass sie ein Vampir ist. Optisch großartig und voller Sensibilität inszeniertes Grusical einer neuen Generation. So finster die Nacht stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


So finster die Nacht Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in So finster die Nacht:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu So finster die Nacht:
Vampire sind einfach nicht totzukriegen – sie meiden das Tageslicht wie der Teufel das Weihwasser, und wenn ihnen kein furchtloser Vampirjäger mit Kreuz, Pfahl und Hammer zu Leibe rückt, dann bleiben sie für immer jung. Auch Vampirfilme sind nicht totzukriegen, und so geistern die spitzzahnigen Blutsauger Jahr für Jahr auch immer wieder in neuen Inkarnationen über die Leinwände. „So finster die Nacht“ reiht sich ein in den Tanz der Vampire und ist doch ganz anders als seine medialen Vorgänger. Im Zentrum des Films steht der schüchterne 12jährige Oskar, der bei seinen Klassenkameraden lieber einsteckt, als zurückzuschlagen. Als in der Nachbarwohnung im Hochhaus eines Stockholmer Vororts ein gleichaltriges Mädchen einzieht, das sich erst bei Einbruch der Dunkelheit nach draußen begibt, werden die beiden Außenseiter Freunde. Doch die blasse Eli hat ein Geheimnis, das sie schon bald mit ihrem neuen Freund Oskar teilt: Sie ist ein Vampir und ernährt sich vom Blut anderer Menschen. Die Zahl der Leichen steigt in Blackeberg alsbald sprunghaft an.

Das besondere an Tomas Alfredsons Adaption von John Ajvide Lindqvists Blutsauger-Beststeller ist die Beiläufigkeit, mit der er das Grauen in Szene setzt. Kein dräuender Gruselstreifen mit waberndem Nebel, wehenden Vorhängen oder düsteren Gemäuern – das Übernatürliche hält Einzug in eine 08/15-Wohnsiedlung, der monotone Alltag des schwächlichen Protagonisten verändert sich dabei kaum. Alfredson lässt die Gewaltattacken urplötzlich und unvermittelt über die unschuldigen Opfer hereinbrechen, was dem Zuschauer so manchen Überraschungseffekt beschert. Wenn die Brutalitäten später im Hintergrund stattfinden, erhalten die Szenen dadurch gar einen ungewöhnlichen, makabren Humor. Das Ergebnis ist ein origineller Coming-of-Age-Film mit fantastischem Touch oder ein Vampirfilm mit Schulhintergrund – ganz nach dem individuellen Ermessen des Zuschauers. Ungewohnt und für ein aufgeschlossenes Publikum auf jeden Fall empfehlenswert. (4/6) ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die uralte Sage vom unsterblichen Blutsauger begleitet das Medium Film seit ihren Anfängen. Friedrich Wilhelm Murnau legte mit seinem 1922 gedrehten Stummfilmklassiker "Nosferatu, eine Symphonie des Grauens" den filmischen Grundstein, auf dem bis heute unzählige Filme über Vampire und Vampirismus entstanden sind. In "Shadow of the Vampire" (2000), der von mysteriösen Umständen bei den Dreharbeiten 1922 handelt, wird Murnaus Werk selbst zum Teil des Mythos. Ich wollte jedoch kein Referat über die Geschichte des Vampirfilms und dessen Höhen und Tiefen halten, sondern darüber schreiben, dass sich mit einer anderen Herangehensweise an ein wohlbekanntes Thema durchaus Neues schaffen lässt. Exemplarisch fällt mir hierzu Abel Ferraras 1995 in schwarz/weiß gedrehter Film "The Addiction" ein, in dem der Vampirismus mit Drogenabhängigkeit (speziell Heroin) gleichgesetzt wird. 2008 gab es wieder zwei Filme, in denen es um Vampire ging. Für die Mainstreamfraktion erschien die amerikanische Teenie-Lovestory "Twighlight" und für die Freunde des unabhängigen Kinos der schwedischen Film "So finster die Nacht" ("Lat den rätte komma in"/"Let the Right One In"). "So finster de Nacht" entstand nach der Romanvorlage von John Ajvide Lindquist, der auch das Drehbuch schrieb. Regie führte Tomas Alfredson.

"So finster die Nacht" erzählt die Geschichte von dem 12jährigen Oskar (Kare Hedebrant) und dem Mädchen Eli (Lina Leandersson). Oskar ist ein Einzelgänger, seine Eltern leben getrennt voneinander und keiner der beiden will sich mit ihm befassen. In der Schule ist er das Hauptziel der Klassenschläger. An einem Abend, Oskar lässt seine Wut mit seinem Taschenmesser an einem Baumstamm aus, trifft er auf Eli. Er schätzt Eli auf ungefähr sein Alter und ist fasziniert von dem traurig dreinblickenden Mädchen, viel zu spärlich bekleidet für die kalte Winternacht. Ihre Warnung "Wir können niemals Freunde sein" überhört er absichtlich. Eli wohnt in unmittelbarer Nähe von Oskar in einer trostlosen Hochhaussiedlung zusammen mit Hakan (Per Ragnar), einem alten Mann, der für sie sorgt. Er verklebt die Scheiben der Wohnung mit Zeitungspapier und tötet für Eli Menschen, damit sie es nicht selbst tun muss. Eli ist ein Vampir, Hakan liebt und fürchtet sie zugleich. Oskar, für den die Welt ohne Überraschungen ist, wundert sich nicht über die Andersartigkeit von Eli. Auch als ihm bewusst wird, dass sie ein Vampir ist, ändert das nichts an seiner Zuneigung zu ihr. Für ihn ist sie ein Außenseiter wie er und somit ein besserer Freund, als er bisher zu finden imstande war.

John Ajvide Lindquist behandelt in seiner Geschichte eine Vielzahl unterschiedlicher Facetten. Zum einen ist da das Außenseiterdasein und das Erwachsenwerden. Zum anderen zwei Geschichten von vorbehaltsloser, unerwiderter Liebe und emotionaler Abhängigkeit. Das Eli ein Vampir ist, gibt der Handlung zusätzliche Spannung, wird aber nie zum reißerischen Hauptthema stilisiert oder großartig erläutert. Regisseur Tomas Alfredson inszeniert die Geschichte unsentimental und überlässt es dem Zuschauer Emotionen für die Figuren zu entwickeln. Die Welt, die Oskar und Eli bewohnen, ist farblos, beklemmend und ohne Wärme. Blass und desinteressiert wirken die Erwachsenen, die diese Welt bewohnen und so fokussiert sich der Blick des Zuschauers automatisch auf die beiden Kinder, die sich gegen diese Nichtwelt verbünden. „So finster die Nacht“ ist, trotz der innewohnenden Tragik, nicht humorlos. Momente, in denen ein Pudel gebannt bei Hakans blutigem Handwerk zusieht oder Elis Reaktion auf Süßigkeiten regen zum schmunzeln an. Die Gefühlswelt des heranwachsenden Oskar und er alterslosen Eli wird jedoch ernst und vorsichtig behandelt. Die Momente, die Oskar und Eli teilen, sind von einer spürbaren Zerbrechlichkeit geprägt. „So finster die Nacht“ richtet sich an Erwachsene. Auch wenn Kinder in Oskars Alter gut verstehen würden, worum es geht, gibt es einige Szenen, die jungen Zuschauern nicht zugemutet werden können. Alfredson ist mit „So finster die Nacht“ ein verstörend schöner Film gelungen, auf eine abstrakte Art romantisch, auch wenn die Symbiose, die unsere Protagonisten zum Happy End eingehen, eine Schreckliche ist. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
5 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Låt den rätte komma in
Land / Jahr: Schweden 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

Weitere Filme von Tomas Alfredson:
Weitere Titel im Genre Horror:
DVD So finster die Nacht kaufen So finster die Nacht
DVD So finster die Nacht kaufen So finster die Nacht
DVD Arthaus Collection - Skandinavisches Kino 08 - So finster die Nacht kaufen Arthaus Collection - Skandinavisches Kino 08 - So finster die Nacht
DVD Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht - Home Edition kaufen Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht - Home Edition
DVD Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht - Liquid Bag kaufen Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht - Liquid Bag
DVD Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht kaufen Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht
DVD Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht kaufen Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht
DVD Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht kaufen Black Christmas - Stille Nacht, tödliche Nacht
Weitere Filme von ASCOT ELITE Home Entertainment:
Weitere Filme vom Label MFA+ Filmdistribution: