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TECHNISCHE DATEN
zu The Calling

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976855880 / 4011976855880
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Calling

Titel:

The Calling

Label:

Highlight Video

Regie:

Richard Caesar

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Calling:


Kristie (Laura Harris) hat alles, wovon eine Frau träumen kann: einen erfolgreichen Ehemann, ein idyllisches Landhaus auf der Isle of Man, einen guten Job in London - und ihren geliebten Sohn Dylan. Alles wäre perfekt, wären da nicht die mysteriösen Ereignisse, die sich bei der Geburt ihres Sohnes zugetragen haben und die sie in ihren Träumen heimsuchen. Als ihre beste Freundin ermordet wird und ihr ein geheimnisvoller Taxifahrer (Francis Magee) ein uraltes Pergament über gibt, enthüllt sich Kristie ein teuflischer Pakt. Nun muss sie sich Gewissheit verschaffen über das Unfassbare: Ist ihr Sohn Dylan der Sohn des Bösen? The Calling stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


The Calling Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Calling:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Calling:
Schuss, eine blonde Frau fällt am Strand ins Wasser. Wenig später wacht sie im Krankenzimmer auf. Neben ihrem Bett sitzt der örtliche Pastor und hört sich die Geschichte der jungen Kristie St.Clair (Laura Harris) an… In der Hochzeitnacht erfährt sie eine halluzinatorische Begegnung, worüber sie mit ihrem Gatten, dem bekannten und beliebten Lokal-Fernsehmoderator Marc St.Clair (Richard Lintern schweigt. Sie wird schwanger. In einem Amateurfilm wird gezeigt wie die Jahre vergehen und der kleine Sohn Dylan (Alex Roe-Brown) wächst heran. Heimat der kleinen Familie ist die englische Hochseeinsel Isle of Man. Alles wäre perfekt, wären da nicht die mysteriösen Ereignisse, die sich seit der Geburt ihres Sohnes zugetragen haben und die Kristie in ihren Träumen heimsuchen. Als ihre beste Freundin Shelly (Rachel Shelley) ermordet wird, macht sie eine merkwürdige Bekanntschaft mit einem geheimnisvollen Taxifahrer namens Carmac (Francis Magee). Er übergibt ihr ein uraltes Pergament. Kristie forscht über die Bedeutung dieses Dokumentes nach. Eine mysteriöse Mordserie begleitet ihren Weg. Nach und nach kommt sie einer okkulten Verschwörung auf die Spur. Schweren Herzens und mit Entsetzen stellt sie fest, dass ihr inzwischen berühmter Sohn Dylan, der Sohn des Bösen ist. Und dann zeigt Carmac sein wahres Gesicht…

Wie schon im Klassiker „Das Omen“ wird in einem Jungen das Böse wiedergeboren und von einer Sekte mit Sehnsucht erwartet. Etwas reservierter dürften horrorverwöhnte vorgebildete Zuschauer seiner Wiederkehr entgegensehen, die sich, vom Ende abgesehen, überschaubar originell darstellt. In der Flut vergleichbarer Teufeleien könnte damit dem handwerklich recht ordentlichen Thriller eine gefährliche Brandung drohen. - Mit einem Bibelzitat und einer unheimlichen nächtlichen Strandversammlung schwarz gewandeter Satanisten beginnt das Regiedebüt des Münchner Richard Caesar. Laut dem Drehbuch, dessen Schauplatz auf die isolierte englische Insel Isle of Man verlegt wurde, fällt die junge Protagonistin Kristie angeschossen ins Meer, um nach wundersamer Rettung im Rückblick ihr Unheil zu beichten. Dass ihr Mann sie noch in der Hochzeitsnacht inmitten düsterer Klippenromantik Freiluft schwängerte, beunruhigt sie nur am Rande - wie auch die Kälte ihres Sohnes Dylan, in dessen Umgebung schaukelnde Mädchen Kurs auf Metallspieße zu nehmen drohen. Selbst als der Satansbraten fließend rückwärts spricht, schon in der Rockmusik ein Teufelskriterium, schürt das kaum Zweifel. Erst als Freundin Elizabeth (Alice Krige) sich zu sehr um die beiden Männer der Kernfamilie kümmert, wächst mit Eifersucht erstmals auch Misstrauen. Während schwarze Wolken aufkommen, und Christopher Frankes Soundtrack tonal zu erschrecken versucht, spielt sich ein nicht nur für eine Minderheit wohl vorhersehbares Szenario ab, dass die warnende Mutter als Verrückte in der Gemeinde isoliert. Wie in anderen Filmen gleichen Genre bleibt auch in diesem rätselhaft, warum der Teufel sein Comeback nicht unproblematischer aus der Mitte seiner weiblichen Bewunderer möglich macht. Fragwürdig ist auch eine Polizei, die blutende, in Plastiksäcken aus Dachluken baumelnde Leichen mit einem selbstsicheren „Wir gehen davon aus, dass der Mörder im Affekt gehandelt hat“ kommentiert. So (be)mühen sich die Darsteller und das Team hinter der Kamera redlich, werden aber von einer Geschichte im Stich gelassen, die sehr Versatzstücke, aber zu wenig den größere Ansprüche stellenden Thrilleranhänger bedient. ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Calling
Land / Jahr: USA / Deutschland 2000
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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