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TECHNISCHE DATEN
zu Red

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628974114 / 4020628974114
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Red

Red

Titel:

Red

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Lucky McKee, Trygve Allister Diesen

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Red:


Witwer Avery Allan Ludlow (Brian Cox), der mit seinem 14 Jahre alten Hund Red ein zurückgezogenes Dasein fristet, ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Mit fatalen Konsequenzen: Drei Teenager erschießen Red in einem sinnlosen, boshaften Akt der Gewalt. Averys Schrei nach Gerechtigkeit und Wiedergutmachung findet kein Gehör, und so muss er zu Mitteln greifen, die nicht mit dem Gesetz konform gehen... Red stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Red Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Red:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Red:
Die einzige Gesellschaft, die Avery Ludlow (Brian Cox) gerne um sich hat, ist die seines betagten Hundes Red. Red erinnert in an seine Familie, die er auf tragische Weise verloren hat und für deren Verlust er sich und seine Starrköpfigkeit verantwortlich macht. Beim angeln werden Ludlow und Red von drei Halbstarken bedroht. Trotz Ludlows ruhigem Verhalten erschießt der Rädelsführer Red. Ludlow ist geschockt, begräbt aber noch in der selben Nacht seinen treuen Freund und macht sich am nächsten Tag auf die Suche nach den Schuldigen. Er findet sie in Danny (Noel Fisher) und Harold (Kyle Gallner), den Söhnen des reichen Speditionsunternehmers McCormack und Pete (Shilo Fernandez), einem Jungen aus ärmlichen Verhältnissen. Michael McCormack (Tom Sizemore) hört sich Ludlows Geschichte an, entscheidet sich aber schnell dafür seine Jungs zu decken und den Alten vor die Tür zu setzen. Ein Gespräch mit dem ortsansässigen Anwalt bringt Ludlow auch nicht weiter: Die Strafen für Tierquälerei werden in der Regel mit einer geringen Geldbuße abgetan. Ludlow möchte jedoch eine aufrichtige Entschuldigung und die Gewissheit, dass sich die Väter verantwortungsvoll mit ihren Söhnen auseinandersetzen – nicht so, wie er selbst es in der Vergangenheit versäumt zu haben glaubt. Als Carrie Donnel (Kim Dickens), die Reporterin eines lokalen Nachrichtenmagazins, auf die Geschichte aufmerksam wird und einen Bericht über die Geschehnisse ins Fernsehen bringt, beginnt die Situation zu eskalieren.

Basierend auf der Romanvorlage „Red“ (1995) von Jack Ketchum entstand 2008 die gleichnamige Verfilmung unter der Regie von Trygve Allister Diesen und Lucky McKee. „Red“ ist ein Drama ohne das Wort „Rache“ davor, denn es geht in der Geschichte darum für seine Taten einzustehen und als Opfer einer Ungerechtigkeit vergeben zu können. Mit der namhaften Besetzung in der Hinterhand, und damit meine ich nicht nur Robert Englund und Tom Sizemore, fielen meine Erwartungen an „Red“ sehr hoch aus. Immerhin hatte ich „Red“ auf meine Liste für das Fantasy-Filmfest gesetzt, zu dem ich letztes Jahr leider nicht kommen konnte. Nach „Red“ muss ich nun nicht mehr ganz so wehmütig auf die verpassten Filme blicken, denn er ist eindimensional erzählt und erhebt sich selten über das Niveau einer reinen Fernsehproduktion. Der einzige Lichtblick ist Brian Cox, vielen bestimmt aus den „Bourne Identity“-Filmen bekannt, der es glücklicherweise schafft die magere Geschichte durch seine Darstellung des „Avery Ludlow“ am Leben zu halten. Er kämpft auf verlorenem Posten, denn allerhöchstens seine Kollegin aus der Fernsehserie „Deadwood“, Kim Dickens als „Carrie Donnel“, bekommt sonst noch die Gelegenheit zur Darstellung einer interessanten Nebenfigur.

Der Fokus des Films liegt einzig auf Avery Ludlow und dadurch verpasst „Red“ die Gelegenheit ein wirklich gutes Drama abzuliefern. Der Zuschauer erfährt nichts über die Konflikte in den Familien der Jugendlichen, stattdessen sollen grobschlächtige Andeutungen den stereotypen Gesamteindruck bilden. So hat McCormacks Frau, gespielt von Ashley Laurence, ein blaues Auge und trinkt, er selbst wird dem Zuschauer nur als ignoranter Hitzkopf vorgestellt. Die arbeitslosen Eltern von Pete, gespielt von Robert Englund und Amanda Plummer (!), dürfen nur Profanitäten durch das Fliegengitter ihrer Haustür geifern. Wenn man Brian Cox Charakter mit den anderen Charakteren des Films agieren sieht, hat man fast das Gefühl, als wäre er aus einem anderen Film in „Red“ reingeschnitten worden, so lieblos sind die restlichen Figuren ausgearbeitet. Auch das schmale Budget fordert seine Opfer: Wenn Avery Ludlow von dem, an einen Überhorrorfilm erinnernde, Ende seiner Familie erzählt, mag das vielleicht im Buch so gestanden haben, doch sollten die Drehbuchschreiber besser ein Szenario entwerfen, zu der die hier fehlende, dramatische Rückblende realisierbar gewesen wäre. Das „Red“ zum Filmende schlechthin ins Groteske abdriftet, sei der bereits erwähnten, nicht vorhandenen Ausleuchtung der anderen Filmfiguren geschuldet. Die spontane Verfolgungsjagd und das anschließende Shoot-Out im nächtlichen Wald entlockten mir nur ungläubiges Kopfschütteln. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Bei Red handelt es sich um einen Film, der nach dem Roman von Jack Ketchum verfilmt wurde. Für Avery ist sein Hund Red die wahre Lebensfreude, lebt er doch selber sehr zurückgezogen. Als er wieder einmal am Angeln ist, trifft er drei Jugendliche. Am Anfang läuft das Gespräch noch sehr normal. Doch dann zieht die erste Eskalation in den Film ein und Avery verliert seinen Hund. Die drei Teenager ziehen davon und Avery ist fassungslos, seinen Hund tot im Arm zu haben. Er begräbt ihn. Natürlich möchte er Gerechtigkeit, weil er nicht versteht, warum ihm so rücksichtslos sein Hund und damit sein allerwichtigster Gefährte genommen worden ist. Sein Ruf wird jedoch nicht gehört.

An Zusatzmaterial enthält die DVD den Originaltrailer sowie gelöschte Szenen und die Outtakes. Das Cover der DVD wurde als Wendecover erstellt und kann nach Belieben gewechselt werden.

Der 90minütige Film kann in Deutsch und Englisch angeschaut werden. Das Bildformat wurde mit 16:9 ausgestattet. Hochkarätig ist auf jeden Fall die Besetzung des Films. So spielt neben Brian Cox und Tom Sizemore der Darsteller von Freddy Kruger, Robert Englund, mit. Dieser ist wohl vielen mit dieser Reihe ein Begriff. Von Bedeutung für ihn war sicherlich auch seine Rolle in der Serie „V – Die außerirdischen Besucher kommen.

Es ist sicher eine Geschichte, die sehr spannend inszeniert wurde. Wer derartige Thriller mag, für den ist der Film genau richtig. Für mich stimmt allerdings die Story nicht so und von mir aus muss auch nicht alles verfilmt werden. Der Film bietet für mich eine unzählige Zahl von Widersprüchen. Darüber könnte man wahrscheinlich endlos diskutieren. Es ist sicherlich so, dass manche Leute verzweifeln, weil ihr Ruf nach Gerechtigkeit nicht gehört wird. Aber müssen wirklich alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden? So ist schließlich deutlich im Film zu sehen, dass auch die Familien unter der Eskalation leiden. Und was macht das für einen Sinn? Die Freunde von Jack Ketchum oder von Thrillern, den ja geheimnisvolles umgibt, werden sich über diesen Film freuen. Riesengroße Begeisterung hat der Film bei mir nicht hervorgerufen. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Red
Land / Jahr: USA 2008
Produktion: Arnon Milchan, Gary Foster, Avi Arad für New Regency / Horseshoe Bay
Vorlage: Marvel-Comics von Stan Lee
Musik: Graeme Revell
Kamera: Ericson Core
Spezialeffekte: Rich Thorne
Ausstattung: Barry Chusid
Kostüme: James Achesons
Schnitt: Dennis Virkler, Armen Minasian
Choreografie: Cheung Yan Yuen
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Deleted Scenes, Outtakes
Kommentare:

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