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TECHNISCHE DATEN
zu Eichmann

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4260118679741 / 4260118679741
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Eichmann

Titel:

Eichmann

Label:

HMH - Hamburger Medien Haus

Regie:

Robert Young

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Eichmann:


Der Film basiert neben dem Geständnis von Eichmann (Thomas Kretschmann) auch auf den verschiedenen Untersuchungsergebnissen während des Prozesses. Insbesondere die Zeugenaussagen der Überlebenden der Konzentrationslager trugen mit dazu bei, dass die Schrecken der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden einer breiten Öffentlichkeit ins Gedächtnis gerufen wurden. Das Verhör mit Captain Avner Less (Troy Garity) und der Prozess mit seinen ungeheuerlichen Enthüllungen sollen nicht nur das Leben von Avner und seiner Frau (Franka Potente), sondern auch das einer ganzen Nation für immer verändern... Karl Adolf Eichmann (* 19. März 1906 in Solingen; † 1. Juni 1962 in Ramla bei Tel Aviv, Israel), SS-Obersturmbannführer, war als Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Referats des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) zentral mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend besetzten Europa. Im Jahr 1960, also 15 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg, wurde er in einer spektakulären Entführungsaktion vom israelischen Geheimdienst aus Argentinien nach Israel gebracht, wo ihm der Prozess gemacht wurde. Zwei Jahre später wurde er zum Tode verurteilt und hingerichtet. Eichmann stammt aus dem Hause HMH - Hamburger Medien Haus.


Eichmann Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Eichmann:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Eichmann:
1960: im Geheimen greifen israelische Agenten den Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann in Argentinien auf und entführen ihn nach Israel. Zwei Jahre später verhört der israelische Beauftragte Captain Avner Less (Troy Garity) den ehemaligen SS-Obersturmbannführer Eichmann (Thomas Kretschmann). Ihm droht in Israel die Todesstrafe. Im Zweiten Weltkrieg koordinierte er die Vertreibung und Deportation der deutschen bzw. europäischen Juden und schickte dabei Millionen von Menschen in den Tod. Der junge Polizeioffizier Less verhört den Kriegsverbrecher, doch er tritt auf der Stelle: Eichmann weigert sich vehement, ein Geständnis abzulegen. Der Verhörte wirkt gelassen, unnahbar, beherrscht…überlegen. Mit Bedacht wählt er die Worte seiner Aussagen, die eigentlich nichts aussagen. Eichmann behauptet, nur ein kleines Rädchen im Getriebe gewesen zu sein und lediglich Befehle Hitlers ausgeführt zu haben. Der junge Vater Avner Less gerät immer mehr unter Druck. Der Vorgesetzte und auch die israelische Bevölkerung will Ergebnisse sehen. Gerade das aufgebrachte Volk bedrängen Less und die wollen Eichmann tot sehen. Fieberhaft arbeit das israelische Geheimteam daran, schriftliche Beweise für Eichmanns Schuld in Nazi-Dokumenten ausfindig zu machen. Auch die Familie von Less wird vehement bedroht. Auch die direkte Umgebung und die Gesellschaft meidet sie. Die Ehefrau Vera Less (Franka Potente) versucht ihren Mann zu verstehen und zu unterstützen. Auch sie will die gemeinsamen Kinder David und Sarah vor der aufgebrachten Menge schützen. Nach sieben Monten Verhören kommt es zur entscheidenden Wendung …

Die britisch-ungarische Co-Produktion „Eichmann“ unter der Regie von Robert Young ist mit bekannten Schauspielern besetzt worden wie Thomas Kretschmann, Franka Potente und Troy Garity. Doch zuerst zur Titelfigur: Karl Adolf Eichmann (19.03.1906 in Solingen – 01.06.1962 in Ramla bei Tel Aviv, Israel), SS-Obersturmbannführer, war als Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Referats des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) zentral mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend besetzten Europa. - Der überwiegend auf TV-Produktionen abonnierte Regisseur Robert Young beginnt seinen Film viel versprechend: eine traurige Musik zu einer atmosphärischen Diashow stimmt den Zuschauer auf die kommenden Verhöre ein. In einem dunklen Verhörzimmer sitzen sich die Kontrahenten Less/Eichmann gegenüber, stets auf Fehler des Anderen bedacht. Young filmt diese Szenen mit einem Filter, der nahezu alle Farben aus den Gefängnisszenen heraussiebt. Um den grausamen Geschehnissen hinter den Vorwürfen mehr Leben einzuhauchen, nimmt Young stets den Filter von der Linse, wenn er Szenen aus Eichmanns Karriere in der NSDAP zeigt. Auf diese Weise arbeitet er simpel, aber effektiv die Figur des brutalen Mörders ohne Gewissen heraus und liefert zugleich einen entlarvenden Kontrast zu den herunterspielenden Aussagen des Nazi-Verbrechers. Mit den Rückblenden wählt Robert Young zwar das ideale Mittel, um die langwierigen Verhöre aufzulockern, doch deren Inhalt ist mitunter fragwürdig. Obgleich die Darstellung der Judentransporte meist angemessen ausfällt, verfehlen die Szenen über Eichmanns Liebschaften ihr Ziel zum Teil gründlich. Wenn der Transportführer mit einer Adeligen anbandelt und diese sich lüstern vor ihm auszieht, sich nackt auf seinen Schoß setzt und ihm lasziv einflößt, dass er noch mehr Juden töten müsse, etabliert der Film ein Rätsel, anstatt Erklärungen anzubieten. Eichmann soll von einer dominanten Adeligen zu noch grausameren Taten angestachelt worden sein, da es sie sexuell erregt, wenn sich jemand zum Herrscher über eine andere Rasse erhebt? Das riecht - gelinde ausgedrückt - nach einem billigen Hollywoodklischee, das man so vielleicht in einem James-Bond-Abenteuer erwarten würde. Genau wie auf diese fragwürdige Szene hätte man besser auch auf die Familiengeschichte des israelischen Polizisten verzichtet. Seine Frau Vera sorgt sich um ihren Mann. Im Gegenzug hat ihr Ehemann Avner Less nur wenig Zeit für seine Kinder. Weiter bringen diese Einschübe die Geschichte kein Stück. Der einzige Teil der Familiengeschichte, der tatsächlich von Bedeutung ist, ist die Unterschrift Eichmanns unter einen Deportationsbefehl, der den Vater von Less nach Auschwitz brachte. Dies hätte sich aber sicherlich auch ohne das ständige Unterbrechen der Handlung, um Familienprobleme auszuwalzen, unterbringen lassen. … Die beiden Darsteller Thomas Kretschmann und Troy Garity brillieren in ihren Rollen und überzeugt in den atmosphärischen Verhörszenen. Die Befragungen selbst sind trotz stetiger Unterbrechungen gelungen umgesetzt. Das Drama punktet in der Geschichtsaufbereitung: Immerhin beleuchtet der Film eine der Schlüsselfiguren der Judendeportation. Leider vermeidet es der Regisseur, Eichmanns Handeln auch nur im Ansatz zu erklären. Stattdessen appelliert er im Abspann mittels eines Off-Kommentars an den Wert von Demokratie. Die Stimme betont, dass es ein Drittes Reich nie wieder geben dürfe. Obwohl jedes Wort der kurzen Rede stimmt, wirkt dieser letzte Versuch, die Aussage von „Eichmann“ noch hinzubiegen…das wirkt nicht so wie gewünscht. ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
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Kommentare:

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