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TECHNISCHE DATEN
zu Prinz in Hölleland

RC 0 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch
Anbieter:
Indigo
EAN-Code:
4042463121034 / 4042463121034
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Prinz in Hölleland

Prinz in Hölleland bestellen
Titel:

Prinz in Hölleland

Regie:

Michael Stock

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Prinz in Hölleland:


Jockel und Stefan waren einmal ein Paar, das einst nach Kreuzberg gekommen war, um die Welt zu verändern. Doch zwischen der Aussteigeridylle einer Bauwagen-Kommune, der Kreuzberger Junkieszene und schrillen Tuntenkneipen, verlieren sich Jockel und Stefan in einem Rausch aus Sex, Drogen und Eifersucht. „Prinz in Hölleland“ ist gleichzeitig ein szenegeschichtliches Dokument, denn der Film zeigt Kreuzberg, wie es einmal war. Und lädt ein in vergangene Orte wie das Café Anal oder die legendäre O-Bar. Michael Stocks Film hatte bei seiner Kinoauswertung 1993 mehr als 60.000 Zuschauer, lief auf den wichtigsten Filmfestivals der Welt und wurde mit Publikumspreisen ausgezeichnet. Trotzdem hat es zehn Jahre gedauert bis dieses Werk zum ersten Mal fürs Heimkino erhältlich ist. Prinz in Hölleland stammt aus dem Hause Indigo.


Prinz in Hölleland Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Prinz in Hölleland:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Prinz in Hölleland:
Rosa von Praunheim, die Ikone der Schwulenbewegung und Aushängeschild der hiesigen schwulen Filmemacher, soll Anfang der 90er Jahre das Talent von Michael Stock erkannt und ihm eine Kamera in die Hand gedrückt haben, mit der der damals 24jährige Wahl-Berliner mit „Prinz in Hölleland“ sein Filmdebüt abdrehte. Der Erstling spaltete seinerzeit die Gemüter, konnte auf dem Max-Ophüls-Festival aber den Publikumspreis gewinnen und gilt heute als Klassiker unter den Berliner Undergroundfilmen. Erzählt wird die Geschichte des Landeis Jockel (Regisseur Michael Stock), der in Berlin den Spaß sucht. Den findet er auch, nicht nur in der Liebe zu Stefan (Stefan Laarmann), sondern auch in wechselnden Affären, u.a. mit dem bisexuellen Micha (Andreas Stadler), oder in den Drogen, denen er immer mehr verfällt. Bei Dealer Ingolf (Harry Baer) bekommt er schließlich zum ersten Mal Heroin und stürzt daraufhin immer weiter ab. Parallel dazu erzählt im Film der Narr Firlefanz (Wolfram Haack) das Märchen vom Prinzen in Hölleland, der sich in den Müllersburschen verliebt hat und dafür bei seinem Vater, dem König, um Verständnis und Toleranz ringt. Ein radikaler Independentfilm, der in die Berliner Drogenszene eintaucht und ein ungeschöntes Abhängigkeitsdrama entwirft. Michael Stocks stark autobiografisch geprägtes Filmdebüt steckt dennoch voller poetischer und märchenhafter Elemente, die einen angenehmen Kontrast zu den beinharten Szenen darstellen. Schauspielerisch teilweise etwas laienhaft, was schlussendlich aber ebenfalls zum hohen Authentizitätsfaktor des Films beitragen kann. Auch die DVD-Neuveröffentlichung bei Salzgeber, die anlässlich des Erscheinens von Michael Stocks neuem Film „Postcard to Daddy“ erfolgt, hat leider außer dem Kinotrailer keinerlei Bonusmaterial zu bieten. Auch Bild- und Tonqualität sind eher mau, da die DVD offensichtlich lediglich von einem Videomaster gezogen wurde. Immer mal wieder kommt es deswegen zu Bildflattern und Streifen, die man im DVD-Zeitalter eigentlich überwunden zu haben glaubte. Immerhin ist der Film nun in Stereo (2.0) aufgespielt, und wahlweise gibt es Untertitel in Deutsch und Englisch. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Mit folgenden Worten eröffnet der Narr Firlefanz das (moderne) Märchen: „Meine lieben Kinder! Ich erzähle Euch jetzt das Märchen vom schönen Prinzen, dem tapferen Müllersjungen, dem gestrengen König und dem hinterlistigen Zauberer Ätschibätschi. Das Märchen vom Prinzen in Hölleland.“ Das Ziel des Narren Firlefanz ist es mit seinem Puppentheater die Junkies vom Kottbusser Tor (ein Berliner Drogentreffpunkt) zur Vorstellung lockt. Die Geschichte des Märchens erzählt von einem schwulen Prinzen, der sich in einen Müllersburschen verliebt. Vom König verbannt, fliehen die beiden in den Wald des Zauberreiches Hölleland. Doch ihr Glück findet ein jähes Ende, als der Prinz mehr und mehr den (ver)süß(t)en Träumen verfällt, die das Pulver des bösen Zauberers hervorruft. – Das märchenhafte Puppenspiel des Narren Firlefanz bildet den Rahmen für die wirkliche Geschichte von Jockel (dargestellt von Michael Stock) und Stefan (dargestellt von Wolfram Haack). Während Jockel seinen unbändigen homosexuellen Trieb mit zahlreichen meist unbekannten Männern und Jungs hat, dealt sein Freund mit Drogen, sprich Heroin. Die enge Freundschaft zwischen den beiden unterschiedlichen Homo – Männern zerbricht an Jockels Heroinsucht. Dennoch können beide nicht voneinander nicht lassen. Streit gehört zur Tagesordnung und immer mehr die Aussteigeridylle einer der Bauwagenkommune (Kreuzberger Junkieszene) und schrillen Tuntenkneipen, verlieren sich die einstigen Freunde Jockel und Stefan in einem Rausch aus Sex, Drogen und Eifersucht... Dieser (schwule) Spielfilm unter der Regie von Michael Stock aus dem Jahr 1993 sollte im ursprünglichen Gedanken die Verfilmung der autobiographischen Erlebnisse von Michael Stock werden. In der gezeigt werden sollte wie im zarten Jungenalter der süße Michael Stock von seinem leibhaftigen Vater sexuell missbraucht wird und das bis zum 16. Geburtstag. Das Ganze fand ohne Wissen und Kenntnis der Familie Stock statt. DA der Filmemacher Stock für dieses Vorhaben keine Filmförderungen bzw. Zuschüsse erhielt, schrieb er das Drehbuch mit Hilfe von Wolfram Haack und Stefan Laarmann um. Der Stab um den Filmemacher Michael Stock wurde unter anderen durch Uwe Lauterkorn (Schnitt), Margarete Heitmüller (Ton), Lorenz Haarmann (Kamera) und Axel Zawierucha (Produktionsleitung) ergänzt. Die Schauspieler vor der Kamera wirken für den Zuschauer eher befremdlich unprofessionell und steif: der Filmemacher Michael Stock spielte selbst mit und Wolfram Haack, Stefan Laarmann, Andreas Stadler, Nils – Leevke Schmidt, Simone Spengler und Harry Baer. Das schwule deutsche Drama aus dem Produktionsjahr 1993 hat eine ziemlich lang gezogene Spieldauer von rund 90 Minuten. Der Zuschauer muss viel Geduld mitbringen. Ein Schnelldurchlauf ist meinerseits zu empfehlen. – Fazit: 0 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Prinz in Hölleland
Land / Jahr: Deutschland 1992
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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