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TECHNISCHE DATEN
zu Vicky Cristina Barcelona

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 3.0,Englisch: Dolby Digital 3.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
4010324026996 / 4010324026996
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Vicky Cristina Barcelona

Vicky Cristina Barcelona bestellen
Titel:

Vicky Cristina Barcelona

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Woody Allen Woody Allen Biografie

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Vicky Cristina Barcelona:


Die Geschichte beginnt mit einem unmoralischen Angebot. In einer Kunstgalerie treffen Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson), die den Sommer in Barcelona verbringen, auf den Maler Juan Antonio (Javier Bardem), der die beiden zu einem spontanen Liebesabenteuer überreden möchte. Vicky reagiert empört, doch Cristina ist von seiner charismatischen Ausstrahlung fasziniert. Das romantische Wochenend-Idyll gerät allerdings ins Stolpern, als Juans heißblütige Ex Maria Elena (Penélope Cruz) auftaucht und das Paar in eine ménage à trois treibt. Vicky Cristina Barcelona stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Vicky Cristina Barcelona Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Vicky Cristina Barcelona:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Vicky Cristina Barcelona:
Steinschlag und Wetterstürze, Eisfelder und blanker Fels: Wenn man in eine fröhlich plaudernde Bergsteigerrunde mal unvermittelt das Wort Eigernordwand einschmeißt, kann man ziemlich sicher beobachten wie es still wird und einen ein paar ungläubige Augenpaare anstarren. Kaum eine andere Wand hat die Gemüter so bewegt. Der Gipfel des Eigers liegt auf 3.970 Metern Höhe, seine Nordwand bricht 1.800 Meter steil in die Tiefe. Dunkle, tiefe Felsschluchten wechseln sich mit gigantischen Eisfeldern ab und häufig lösen sich unvorhergesehen Stein- und Eislawinen. Das Wetter am Eiger kann in kürzester Zeit umschlagen. Es gibt nicht viele vergleichbare Anstiege, die sowohl bei unbedarften Touristen wie auch bei Profi-Kletterern eine Gänsehaut erzeugen.

In den 30er Jahren entbrannte unter den besten Bergsteigern der Welt ein erbitterter Wettstreit um ihre Erstbesteigung. Zahlreiche Dramen spielten sich an der Wand in den Berner Alpen ab, bei denen mehrere Dutzend Menschen ihr Leben am Berg ließen.

Der wohl berühmteste und tragischste Vorfall an der Eigernordwand spielte sich 1936 ab. Der Deutsche Andreas Hinterstoißer bewältigte als erster Bergsteiger eine sehr schwierige Stelle im unteren Drittel der Wand. Dort galt es einige Meter auf blankem Fels zurückzulegen. Doch mit der damaligen Ausrüstung konnte man keinen Halt finden. Auf seinem Weg schlug er Haken in den Stein und befestigte ein Seil daran. An diesem konnten sich sein Kamerad Toni Kurz und die nachfolgenden Bergsteiger Edi Rainer und Willi Angerer sichern. So passierten sie diese Schlüsselstelle. Danach zog Hinterstoißer das Quergangsseil ab und die vier kletterten weiter. Zwei Tage später mussten sie jedoch den Rückzug antreten, weil Angerer durch einen plötzlichen Steinschlag schwer verletzt worden war und ein aufkommender Schneesturm den Weiterstieg verhinderten. Sie erreichten den Quergang - und ihnen wurde ein folgenschwerer Fehler bewusst. Das Seil war weg, der inzwischen vereisten Quergang damit unpassierbar. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als im Schneesturm senkrecht abzusteigen. Das Verhängnis nahm seinen Lauf.

Regisseur Philipp Stölzl nahm sich diesem authentischen Berg-Drama über den Erstbesteigungs-Versuch der Eiger Nordwand an und schuf ein Genre-Abenteuerfilm, das zugleich auch ein Drama mit zeitgeschichtlichem Hintergrund ist. In den Hauptrollen sind Benno Fürmann als Toni Kurz und Florian Lukas als Andi Hiterstoisser zu sehen. Gedreht wurde der Film mit einer Kombitechnik. Zuerst wurde am Eiger dokumentarisch gedreht, am Berg mit Doubles bei echtem Wetter. Anschließend wurde das Material geschnitten und ein halbes Jahr später wurde mit den Schauspielern sowohl in logistisch kontrollierbare Bergsituationen als auch in ein Kühlhaus die restlichen Einstellungen nachgedreht.

Und Stölzls Ergebnis kann sich sehen lassen: „Nordwand" ist, bis auf anfänglich ein paar Längen, ein bewegendes und spannendes Abenteuer-Drama. Die Berg- und Panoramaaufnahme sind atemberaubend. Kameramann Kolja Brandt, übrigens ein Schulfreund von Benno Fürmann, erbringt geradezu artistische Leistungen, und selbst die im Studio gedrehten Szenen erzeugen im Kino Schwindelgefühle. Die Schauspieler sind bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt, einzig und allein mit der Figur der Luise, fügte der Regisseur ein fiktives und auch überflüssiges Element der wahren Geschichte hinzu, die auch die Spannung etwas aus bremst.

Die technische Seite der DVD ist nahezu perfekt. Das Bild (2,35:1/ 16:9) leidet zwar ein wenig, durch den Einsatz von diversen Farbfiltern als Stilmittel, an Detailschärfe, aber ansonsten ist „Nordwand“ mit seiner glänzenden Optik eine Wucht. Der Ton (Dolby Digital 5.1) ist eine Klasse für sich: ob leise Dialogszenen oder Dramatik am Berg, alles ist hervorragend ausgepegelt. Da pfeift der Wind ordentlich im heimischen Wohnzimmer. Als Extras enthält die DVD die Audiokommentare vom Regisseur und von Benno Fürmann, die Hörfilmfassung und zwei recht kurze Featurettes zu den Effekten und den Dreharbeiten am Eiger sowie sechs entfallene Szenen. Ein echter Höhepunkt ist aber das 44-minütige Making Of, das alleine fast so spannend wie der Film ist. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Den Freundinnen Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson) steht ein wunderbarer Sommer in Barcelona bevor. Ein mit Vicky verwandtes Ehepaar (Patricia Clarkson, Kevin Dunn) beherbergt die jungen Frauen in einer komfortablen Stadtvilla. Vicky, die nach dem Sommer ihren Verlobten Doug (Chris Messina) heiraten wird, hat Gelegenheit ihre Studien in katalanischer Geschichte und Lebensart zu vertiefen, während Cristina den Urlaub als Bereicherung ihres noch andauernden Selbstfindungsprozesses sieht. Nach einer Vernissage lernen die beiden den extrovertierten Maler Juan Antonio (Javier Bardem) kennen. Seinem spontanen Vorschlag, zusammen zu seinem romantischen Heimatort Oviedo zu fliegen, kommen die beiden nach kurzer Diskussion nach. Sein, mit der Einladung einhergehendes, Angebot gemeinsam Sex zu haben, stößt bei Vicky auf totalen Widerwillen, während die direkte Art des charmanten Künstlers bei Cristina gut ankommt. In Oviedo macht Cristinas Magengeschwür dem gemeinsamen Matratzentango einen Strich durch die Rechnung. Während Cristina sich im Hotelzimmer erholt, kommen sich Vicky und Juan Antonio, den sie anfänglich für einen Windbeutel hielt, näher. Die beiden schlafen miteinander.

Zurück in Barcelona meldet sich Juan Antonio bei Cristina und lädt sie in sein Atelier auf dem Land ein. Sie stimmt sofort zu und nach kurzer Zeit sind die beiden ein Liebespaar. Die Zweisamkeit wird durch die Rückkehr von Juan Antonios Ex-Geliebten María Elena (Penélope Cruz), die gerade einen Selbstmordversuch unternommen hat, empfindlich gestört. Mit der Zeit entwickelt sich jedoch eine Dreiecksbeziehung. Cristinas Hobbyfotographie profitiert von den Einflüssen der beiden Künstler und im Gegenzug stellt sie mit ihrer Anwesenheit ein Gleichgewicht zwischen den zerstrittenen Liebhabern her, so das auch Juan Antonio und María Elena sich wieder näher kommen. In der Zwischenzeit leidet Vicky unter Liebeskummer. Die kurze Zeit mit Juan Antonio hat ihren Lebensentwurf völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Zu allem Überfluss reist Doug ein, der sich in den Kopf gesetzt hat die Hochzeit in Barcelona vorzufeiern.

Von Manhattan über London nach Barcelona: Woody Allens Besuch europäischer Hauptstädte geht mit „Vicky Cristina Barcelona“ in die zweite Runde. Richtig Zeit, um in der katalanischen Hauptstadt anzukommen, hat sich der Stadtneurotiker jedoch nicht genommen. „Vicky Cristina Barcelona“ scheint unter den Nachwirkungen eines heftigen Jetlags zu leiden, denn was unbeschwert und sommerleicht inszeniert sein sollte, wirkt im Vergleich zu den Produktionen europäischer Regisseure bieder und unbeholfen. Für eine Komödie nicht unterhaltsam genug und für ein Liebesdrama zu oberflächlich, schleppen sich die Zuschauer durch eine Sightseeing-Tour, bei der, sobald an der Sehenswürdigkeit angekommen, immer schon die selben schönen Menschen im Vordergrund stehen und darüber argumentieren was sie denn als nächstes schönes miteinander unternehmen können. Zu allem Überfluss kommentiert ein Tour-Guide offensichtliches. Woody Allen scheint nicht auf die für „Vicky Cristina Barcelona“ zusammengetrommelte, exzellente Darstellerriege zu vertrauen, sondern lässt das Sichtbare zusätzlich von einem Off-Kommentator erklären. Völlig unnötig, doch die folgende Anekdote erklärt vielleicht, warum er sich nicht allein auf die schauspielerische Überzeugungskraft seiner Darsteller verlassen konnte:

„Penélope Cruz, eine Schauspielerin von der Allen zuvor noch nie etwas gehört hatte, machte ihn erst durch einen Anruf auf sich aufmerksam. Als er dann Almodóvars „Volver“ mit ihr in der Hauptrolle sah war er, verständlicherweise, hin und weg.“

Noch nie zuvor gehört? Sagenhaft. Erstaunlich, dass sich Penélope Cruz einen Oscar für die beste Nebenrolle sichern konnte, obwohl ein Simultanübersetzer ihre schauspielerische Glanzleistung kommentiert. Der bereits mit dem goldenen Knaben versorgte Javier Bardem ist mit der Rolle als reiner Schmachterzeuger sichtlich unterfordert. Unterfordert aber glücklicherweise nicht gelangweilt, denn seine Auftritte mit Penélope Cruz gehören zu den angenehmen Höhepunkten des Films. Ebenfalls ein Glücksgriff: Rebecca Hall. Ihre Darstellung der „Vicky“ ist die einer vielschichtigen Persönlichkeit, die sich mit dem voranschreiten des Films wunderbar entfalten darf. Allens Muse Scarlett Johansson, deren Schauspielkunst nach wie vor hinter ihrem Sexappeal herhinkt, ist das schwächste Glied des Ensembles und verblasst an der Seite von Bardem und Cruz.

Mit Ende des Films sind keine Probleme gelöst, doch alle Beteiligten um eine Erfahrung reicher. Na ja, nicht alle. Vermutlich werde ich Woody Allen für seine Klassiker auch weiterhin so sehr schätzen, dass ich ihm die Mittelmäßigkeit der letzten Filme verzeihen kann. „Whatever Works“ wird sein neuer Film heißen. Hoffentlich ist der Name kein böses Omen. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Vicky (Rebecca Hall), eine pragmatische Frau aus New York, und Cristina (Scarlett Johnsson), eine frei denkende und aufgeschlossene Frau, wollen gemeinsam ihre „Ferien“ bei Judy (Patricia Clarkson) und Marc (Kevin Drum) in Barcelona verbringen. Vicky nutzt den Aufenthalt um für ihre Magisterarbeit Recherche über die katalanische Kultur zu betreiben. Sie ist glücklich mit Doug (Chris Messina) verlobt und will ihn in kürze heiraten. Cristina nimmt das Leben so wie es ist und kommt. Völlig unbezwungen gibt sie sich der Situation hin. Nachdem sie gemeinsam eine Tour durch die Weltstadt unternommen haben, lernen sie nach einer Ausstellung den charismatischen Künstler Juan Antonio (Javier Bardem) kennen. Er lädt die beiden jungen Frauen zu sich ein. Während Vicky sich distanziert verhält, ist Cristina voller Neugierde. Doch das Blatt wendet sich. Wenig später trifft in Barcelona Doug ein. Kurz darauf heiraten Vicky und Doug, und planen ein Haus zukaufen, um dort ihre gemeinsame Zukunft zu gestalten. Nur Vicky ist nicht so ganz bei der Sache. Warum? Cristina ist währenddessen bei Juan Antonio und eine leidenschaftliche Beziehung entwickelt sich, als plötzlich Maria Elena (Penélope Cruz) vor ihnen steht. Voller Enttäuschung, Unnachgiebigkeit und feurigem Temperament offeriert sich Maria Elena den beiden. Cristina ist erst von Maria entsetzt, aber das ändert sich…sehr zum Gefallen von Juan. Eine Art Dreiecksbeziehung entsteht. Vicky kann die kurze, aber intensive Zeit mit Juan nicht vergessen. Was ist nur passiert? Geht das Temperament von Maria Elena wieder durch? Mit welchen Folgen? Und…was für ein Spiel spielt Juan Antonio?...

Der mittlerweile 72-Jährige Woody Allen erherrscht die hohe Kunst, große und kleine Tragödien auf leichte Art zu erzählen. Aber mit „Vicky Cristina Barcelona“ hat er noch einmal eine neue Spur gefunden: einen von der katalanischen Hauptstadt inspirierten Swing, der mit südländischer Lebensfreude ein enormes Tempo vorgibt. Die europäische Luft tut dem bekennenden Neurotiker offenbar gut, der sich lange weigerte, woanders als in New York zu drehen. War es in den letzten Jahren London, so ist es jetzt die spanische Metropole, die ihn zu neuen Erfahrungen und komödiantischen Höhenflügen inspiriert. - Vicky und Cristina sind Amerikanerinnen und fliegen für einen Sommer nach Barcelona. Die durch dick-und-dünn gehenden Freundinnen teilen vieles. Nur eines nicht: ihre Ansichten über die Liebe. Vicky schätzt den Hafen einer geborgenen Beziehung, Cristina sucht das Außergewöhnliche. Vicky möchte an ihrer Magisterarbeit über „katalanische Identität" arbeiten. Und Cristina schätzt den Ortswechsel, weil sie sich gerade von ihrem Freund getrennt und einen Kurzfilm in den Sand gesetzt hat. Als Juan Antonio auftaucht und eine ungewöhnliche Einladung ausspricht… folgen Verwicklungen und Verwirrungen, die die Liebe in allen ihren Spielarten zeigen, erotisch wie emotional. Denn als vierte im Bunde kommt Maria Elena ins Spiel, Juan Antonios große zerstörerische Liebe, mit der er genauso wenig leben kann wie ohne sie. - Es wird bei allen witzigen Verwicklungen immer auch ein wenig philosophiert in diesem Film. Keine Angst… der Film gleitet nie in ein philosophisches Proseminar ab. Er ist lebensprall genug, um genießerisch die Spielarten der Sinnlichkeit aufzublättern. Und er ist klug genug, um in jeder Sekunde zu wissen: Definieren lässt sich die Liebe sowieso nicht. Sie macht, was sie will, es gibt keine gültigen Lösungen, nur individuelle Entwürfe, die immer wieder neu auszuhandeln sind. Leichtfüßig kommen die ganzen Wendungen daher, ist nicht zuletzt das Verdienst überragender Schauspieler. Wie gewohnt läuft Scarlett Johansson bei Woody Allen zu einer Glanzleistung auf, sie ist ja auch seine Muse (!). Aber geradezu umwerfend sind Javier Bardem, Penélope Cruz und Rebecca Hall, die zum ersten Mal mit Woody gedreht haben. Wenn zum Beispiel Penélope Cruz die Fetzen fliegen lässt, dann spätestens weiß man, dass sich die Frage der Moralität in Liebesdingen nicht stellt. Das ist wild, amoralisch, schonungslos ehrlich. Und bei allen Schmerzen irgendwie schön. – Zum Schluss noch eine kleine Note der im Film immer auftauchende Musik: der Song „Barcelona“ von und mit Giulia y Los Tellarini lässt den Zuschauer in die spanische Musik eintauchen, sogar Urlaubserinnerungen werden wach, aber vorsichtig, der Titel nervt im Laufe der 90minütigen Spielzeit. Fazit: 3 Sterne. ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Vicky Cristina Barcelona
Land / Jahr: Spanien / USA 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Leih-DVD von EuroVideo
Kommentare:

Oscar Verleihung - Vicky Cristina Barcelona:
Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 2008:
Insgesamte Anzahl der Oscars: 1

- Beste Nebendarstellerin
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