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TECHNISCHE DATEN
zu Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono,Schwedisch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680048017 / 4006680048017
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up

Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up

Titel:

Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up

Label:

Arthaus

Regie:

Ingmar Bergman

Laufzeit:
271 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up:


Ingmar Bergman ist die Seele des Autorenkinos. Wie kein zweiter Regisseur prägte er die europäische Filmkunst über drei Jahrzehnte und beeinflusste Filmemacher rund um den Globus. Von seinen über 50 Arbeiten präsentiert Arthaus Close-Up drei der bekanntesten Werke, darunter Bergmans wohl größten internationalen Erfolg „Das siebente Siegel“ (1956), sein Meisterwerk um Leben, Tod und Gott, „Wilde Erdbeeren“ (1957) mit dem großen schwedischen Stummfilmregisseur Victor Sjöström in der Hauptrolle und den Skandalfilm „Das Schweigen“ (1963), mit dessen Sexszenen er die Kirchenväter gegen sich aufbrachte. Das Schweigen Das siebente Siegel Wilde Erdbeeren Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ingmar Bergman - Arthaus Close-Up:
Unterhält man sich über psychologisch angehauchte Filme, welche die Tiefen der menschlichen Seelen ergründen, fällt früher oder später unweigerlich der Name eines bestimmten Regisseurs: Ingmar Bergman. Der schwedische Filmemacher wurde durch abgründige und - manchmal bis über die Schmerzgrenze - ehrliche Psychodramen bekannt, in denen er schonungslos den menschlichen Geist, dessen Fehler und dessen Suche nach einem Sinn oder nach Gott sezierte und damit nicht nur zahlreiche andere Regisseure wie beispielsweise Andrej Tarkowskij beeinflusste, sondern die Filmgeschichte um einige unvergessliche Meisterwerke bereicherte. Drei dieser sind nun in einer CloseUp-Sonderedition von Arthouse erhältlich: Die einfühlsame Lebensreflexion "Wilde Erdbeeren", das Familiendrama "Das Schweigen" und das mystische Werk "Das siebente Siegel".

"Wilde Erdbeeren" handelt von einem Tag im Leben des sechsundsiebzigjährigen Professors Isak Borg (Vistor Sjöström), an welchem dieser zum 50. Jahrestag seiner Promotion geehrt werden soll und sich deshalb auf eine Reise in seine alte Universität begibt. Nach einem seltsamen Traum entscheidet er sich gegen den geplanten Flug dorthin, sondern fährt mit einem Auto los, zusammen mit seiner Schwiegertochter Marianne (Ingrid Thulin). Auf der Fahrt besucht er das Haus seiner Jugend, wo er auf ein junges Mädchen namens Sara (Bibi Andersson), welches mit zwei Freunden nach Italien unterwegs ist. Angeregt durch die Energie seiner jungen Begleiter und von alten Erinnerungen überschwemmt, lässt Isak die wichtigsten Stationen seines Lebens Revue passieren, entdeckt seinen Werdegang von einem netten jungen Mann zu einem kühlen und egoistischen Menschen und versucht, aus seinen Fehlern zu lernen, so spät es dafür auch sein mag...

Es ist die Reflexion eines menschlichen Lebens, welche Bergman dem Zuschauer in "Wilde Erdbeeren" anbietet, und dieses Leben ist weit davon entfernt, perfekt zu sein. Bereits zu Beginn wird Isak von seiner Schwiegertochter als egoistisch bezeichnet, wir erfahren von seinen "Prinzipien", an denen er ohne Rücksicht festhält, selbst wenn sie seinem eigenen Sohn, von welchem er die Rückzahlung alter Schulden verlangt, zu schaden vermögen. Und die Erinnerungen, die in den Träumen Isak wiederkehren, zeigen uns seinen Werdegang zu einer wenig emotionalen Persönlichkeit: Von dem jungen Mann, der seine Geliebte stets gut behandelt und ihr Gedichte vorliest, während andere ihre Zuneigung zu ihr nur auf einer körperlichen Ebene ausdrücken können, zu dem unglücklichen Ehemann, der sich nach und nach von anderen Menschen abkehrt. Auch seine Umgebung scheint seine eigene Lebensgeschichte zu reflektieren: Das Ehepaar, das die Reisenden nach einem Unfall in ihrem Auto mitnehmen, zanken sich andauernd und lassen keine Gelegenheit aus, den anderen in einem schlechten Licht darzustellen, und erinnern Isak damit an seine eigene gescheiterte Ehe. Später taucht der Ehemann in einem Traum Isaks auf und quält ihn mit Fragen, welche dieser zu beantworten nicht imstande ist, bevor er ihm die Trümmer der Beziehung zu seine Frau noch einmal vorführt.

Es scheint, als würde das Unterbewusstsein des Protagonisten nach außen dringen wollen: Verdrängte Fehler tauchen wieder auf und lassen Träume zu Zumuntungen werden, Erinnerungen an die früheren Ideale lassen erkennen, wie sehr sich Isak verändert hat, und falsche Entscheidungen melden sich persönlich zu Wort und zeigen, welches Glück ihm entgangen ist. Seine Schwiegertochter vergleicht ihn mit seinem Sohn und ihrem Mann, welcher sich weigert, ein Kind mit ihr zu haben, da er kein Wesen in eine Welt setzen möchte, die keinen Sinn für niemanden bietet. Dennoch ist "Wilde Erdbeeren" keineswegs ein rein pessimistisches Werk: Erkenntnis bleibt hier kein bitterer Schmerz, sondern führt tatsächlich zu einer Veränderung, Isak verzweifelt somit nicht an der unrühmlichen Vergangenheit, die ihn einholt, sondern nimmt sich diese zum Anlass, das zum Guten zu kehren, was noch möglich ist. Damit ist der Film kein nihilistisches Statement, sondern ein zwar oftmals schmerzhaft ehrlicher, aber in einem gewissen Sinne auch hoffnungsvoller, vor allem aber zutiefst menschlicher Aufruf, ein durchdringender Blick, welcher sowohl Schlechtes als auch Gutes aufzeigt.

Victor Sjöström, ein bekannter schwedischer Schauspieler und Regisseur, welcher in der Rolle des Isak zum letzten Mal in einem Film zu sehen war, meistert seine Aufgabe mit Bravour und stellt den Protagonisten makellos dar, wobei er von einer Reihe toller Nebendarsteller unterstützt wird, welche gemeinsam ein realistisches und überzeugendes Beziehungsgeflecht in dem Film erschaffen, welches den Zuschauer immer wieder zu berühren vermag. Die Kameraführung ist solide, zwar ist die visuelle Ebene nicht so ausgefeilt wie beispielsweise in "Das Schweigen", denoch gibt es einige wohlkomponierte Bilder zu sehen, zudem steht in diesem Film der Inhalt deutlich über der Machart, letztere unterstützt lediglich die Erzählung der Geschichte. Auch die Tonkulisse bleibt im Hintergrund, Musik gibt es selten, dafür aber viele Dialoge zwischen den einzelnen Figuren.

"Wilde Erdbeeren" ist ein bedächtiger, teilweise trauriger und bitterer, doch in seinem Gesamteindruck keineswegs ein deprimierender, sondern ein eher hoffnungsvoller und warmer Film. Recht nüchtern inszeniert (selbst die wenigen Traumsequenzen bleiben bis auf eine Ausnahme bodenständig) und einfühlsam gespielt, entfaltet sich hier das menschliche Leben mit seinen Wünschen, Hoffnungen, Missgeschicken und Fehlern, auf eine Art und Weise, die Vedrängtes wieder ans Licht holt und Vergessenes in die Erinnerung ruft, zwar anklagend, aber nicht richtend. Ein Film, der im Gedächtnis bleibt und sich eher durch seine Nach-, denn durch seine unmittelbare Nachwirkung auszeichnet, ein Bergman-Film eben, nicht überwältigend, aber von einer Tiefe, welche im Nachhinein zur Überwältigung werden kann.

"Das Schweigen" fällt düsterer als "Wilde Erdbeeren" aus und erzählt von den Schwestern Anna (Gunnel Lindblom) und Ester (Ingrid Thulin) sowie Annas neunjährigem Sohn Johan (Jörgen Lindström), welche auf einer Reise zu Verwandten aufgrund einer eskalierenden Erkranung Esters notgedrungen für einige Tage in einer Stadt Rast machen. Die Bewohner dieser sprechen eine seltsame Sprache, was die Kommunikation mit diesen erschwert, das Hotel, in welchem die drei halten, beherbergt bis auf eine Lilliputanergruppe keine weiteren Gäste und nachts fahren Panzer über die Straßen. Während Johan durchs Hotel irrt, vergeht Ester in ihrer lesbisch angehauchten Zuneigung zu ihrer jüngeren Schwester und trinkt ihren Frust über deren Abweisung weg, Anna verschwindet genervt aus dem Hotelzimmer und begibt sich in die Stadt, wo sie nach Ablenkung sucht - und später nach einer Möglichkeit, ihrer verhassten Schwester wehzutun...

Der Titel ist die meiste Zeit über Programm: Geredet wird in dem Film nur selten, gerade die erste Hälfte verläuft nahezu wortlos und bietet keine Story im herkömmlichen Sinn, sondern folgt lediglich den Protagonisten durch ihren Tag. Spannend ist das nicht, dennoch kann man dem Geschehen eine beachtenswerte Faszination nicht absprechen, da der Film zum einen sehr ästhetische und erlesene Bilder bietet und zum anderen durch eine unerwartete Intensität bei der Darstellung der Figuren aufbringt, welche jede Berührung fühlbar macht. Die Stimmung ist oftmals erotisch und sinnlich angehaucht, ohne jedoch "schön" zu sein: Eine gewisse Distanz bleibt fühlbar, das pulsierende Leben verläuft in eine spürbare Leere. Lässt man sich auf die ruhige Art des Films ein, erlebt man eine zwar latente, aber im Nachhinein für den Gesamteindruck ausschlaggebende düstere Atmosphäre, welche teilweise ohne Worte von Einsamkeit und Entfremdung erzählt und sich leise unter die Haut schleicht.

Kommunikationsunfähigkeit ist ein wichtiges Stichwort und spiegelt sich auf zwei Ebenen wieder: Zum einen verstehen die Protagonisten nicht die Menschen in ihrer Umgebung und kommunizieren mit den Bewohnern der Stadt über die Körpersprache, zum anderen ist die Beziehung zwischen den beiden Schwestern eine oftmals verständnislose und angespannte. Lediglich mit Johan können beide vernünftig kommunizieren, er alleine bringt etwas Harmonie in die bröckelnde Beziehung der beiden. Erst in der zweiten Hälfte werden nach und nach die Dinge, welche die beiden anscheinend schon längere Zeit beschäftigen, ausgesprochen, die Fassaden werden durchbrochen, die Ruhe gestört. Zum Ende hin steigert sich die Intensität des Konfliktes und mündet in ein teilweise beinahe schmerzvolles Ende, welches die psychische Angespanntheit auf einer körperlichen Ebene ausbrechen lässt - nur für wenige Augenblicke, aber diese haben es in sich.

Filmtechnisch ist "Das Schweigen" ein Genuss, trotz einer zum Großteil der Zeit fehlenden Geräuschkulisse entwickeln die tollen Bilder eine gewisse Sogwirkung und bieten einige skurrile Momente, ohne dass sie den Film aus seiner realistischen, greifbaren Verankerung lösen. Auch die Schauspieler leisten sehr gute Arbeit: Ingrid Thulin ist als verbitterte Ester eine subtile Wucht, während Gunnel Lindblom ihrer Figur eine sehr erotische Ausstrahlung verleiht und ihren Hass auf ihre Schwester nahezu fühlbar darstellt, Jörgen Lindström ist ebenfalls sehr überzeugend und bietet als neugieriger und aktiver Junge dem Zuschauer öfters eine Stütze beim Aufenthalt im Hotel. Interessant ist auch die Figur des Kellners, dargestellt von Birger Malmsten, welche zwischen komischer Posse und Einfühlsamkeit schwankt und die wenige Freundlichkeit in diesem düsteren Werk verkörpert.

Bei seiner Erscheinung aufgrund einiger für die damalige Zeit sehr mutigen sexuellen Darstellungen als Skandalfilm betitelt, stellt "Das Schweigen" in diesem Aspekt heutzutage sicherlich keinen Schock mehr da, an seiner eigentlichen Wirkung hat er jedoch wenig verloren: Ingmar Bergmann präsentiert dem aufgeschlossenen Zuschauer hier ein Psychodrama zum Mitfühlen, vermeintlich behäbig, doch innendrin mit tosenden Emotionen gefüllt, welche hin und wieder in intensiven und ungemütlichen Momenten herausbrechen und beweisen, wie viel hinter dem titelgebenden Schweigen zu stecken vermag. Der Film ist nicht unterhaltsam und keineswegs geeignet, wenn man sich in eine Wohlfühlstimmugn versetzen möchte, ebenso ist er über weite Strecken langatmig und ereignisarm, doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen: "Das Schweigen" ist ein wunderbar gefilmtes, intimes und ehrliches Werk über die latente Wut und Verzweiflung im Menschen sowie über den Schmerz der Einsamkeit und des Verlassenseins, ein Werk der leisen Töne, doch mit einer Nachwirkung, welche die Mühen lohnt.

Die DVDs bieten die Filme in ordentlicher Bildqualität und enthalten jeweils den schwedischen Originalton inklusive deutscher Untertitel sowie die deutsche Synchronisation in Mono. Die Extras bieten jeweils Biographien des Regisseurs Ingmar Bergman und der Darsteller sowie Produktionsnotizen in Textform, letztere enthalten interessante Anmerkungen zur Entstehung, zur Rezeptionsgeschichte sowie zum Verständnis der einzelnen Filme.

Fazit:
Insgesamt kann man die "Bergman CloseUp"-Edition als empfehlenswert bezeichnen, bietet sie doch einen vielseitigen Einblick in das Schaffen eines der berühmtesten und prägendsten Regisseure der Filmgeschichte. Zwar ist es schade, dass auch diese neue Ausgabe Bergmans persönlichstes und möglicherweise wichtigstes Werk "Fanny und Alexander", welches in Deutschland nur sehr schwer zu bekommen ist, nicht zu einem erschwinglichen Preis anbietet, sondern "lediglich" bereits als Einzel-DVDs veröffentlichte Werke zusammenstellt, doch nichtsdestotrotz sind die drei Filme eine gute Auswahl, die auch als Einstieg in das Schaffen des schwedischen Filmemachers geeignet ist. Zwar sind alle Werke ruhig und für viele wohl eher langatmig als wirklich spannend, Fans anspruchsvoller Filmkunst sei diese Kollektion dennoch ans Herz gelegt, denn die Tiefe der Filme macht ihre gelassene Machart wieder wett und bietet viel Stoff zum Nachdenken und Reflektieren. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Produktionsnotizen, Starinfos, Fotogalerie
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