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TECHNISCHE DATEN
zu Ski Jumping Pairs

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Special-Interest
EAN-Code:
4260017061869 / 4260017061869
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ski Jumping Pairs

Ski Jumping Pairs bestellen
Titel:

Ski Jumping Pairs

Label:

Rapid Eye Movies

Laufzeit:
82 Minuten
Genre:
Special-Interest
FSK:
oA

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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ski Jumping Pairs:
Die DVD beginnt mit dem Triumph, der Anerkennung des Paarskispringens durch den internationalen Verband und erzählt nun in Rückblenden die Geschichte dieser Sportart. Alles fängt damit an, dass der Wissenschaftler Toshifumi Harada eine unglaubliche Entdeckung macht, das Wassereis, welches er seinen Kindern schenkt, und über längere Zeit in der Gefriertruhe lässt, verengt sich zunächst in der Mitte und spaltet sich am Ende, dann in der Mitte auf. Angetrieben von der wissenschaftlichen Neugier macht er sich daran, die Ursache dieses Phänomens zu erforschen. Heraus kommt die Flugobjekt-Mitose-Theorie aka Rendezvous-Theorie, die folgende Behauptung aufstellt: „Unter null Grad spalten sich beschleunigte Objekte“, aber von der Wissenschaft ignoriert wird, selbst als ein tragischer Unfall der Söhne von Harada beim Skispringen die Theorie beweist. Ganz ohne Folgen bleibt der Unfall nicht. Ausgehend von der Rendezvous-Theorie entwickelt Dr. Harada das Paarskispringen, da Skispringen zu zweit bei Temperaturen unter null Grad, stabiler sein muss, als der Einzelspringer. Erst als das Massachusetts Institute of Technologie ebenfalls die Rendezvous-Theorie beweist, wird die wissenschaftliche Welt auf Haradas Theorie aufmerksam, während er selbst anfängt seine Idee des Paarskispringens weiterzuentwickeln. Nach und nach nähert er sich dem Tag an dem seine Söhne, die Zwillinge Michinori und Akinori, den ersten Paarskisprung der Menschheit unternehmen werden. Doch wie schon in der Welt der Wissenschaft hat auch in der Sportwelt niemand Interesse an dieser Revolution des Skispringens und so muss sich die noch junge Sportart über Guerillaaktionen und als Großveranstaltung inszenierte Paarskispringen mühsam die Anerkennung und Unterstützung des Publikums erarbeiten und so über Massiven Zuschauerzuspruch den internationalen Skiverband dazu bringen, die Sportart anzuerkennen. Natürlich hilft hierbei auch die ein oder andere Legende über verschwundene Paarskispringer und prominente Unterstützung ehemaliger Helden des Skispringens.

Wie heißt es so schön: „Sachen gibt es, die gibt es gar nicht“ und bis zum Zeitpunkt an dem ich bei Google nach der „Flugobjekt-Mitose-Theorie“ aka „Rendezvous-Theorie“ gesucht habe, war ich durchaus der Meinung, nichts ist nicht zu verrückt um nicht doch wahr zu sein. Natürlich war mit, anders als vom Untertitel suggeriert, Paarskispringen bei den Olympischen Spielen in Turin nicht aufgefallen, was aber will das bei dutzenden von Sportarten, die nur alle vier Jahre im Rampenlicht stehen, schon heißen? Da kann die ein oder andere Sportart schon einmal hinten runterfallen oder als Demonstrationssport kaum Fernsehzeit bekommen. Unterstützt durch eine seriöse, dem Stand der Zeit entsprechende, Aufmachung mit einem, für Sportdokumentationen durchaus typischen, feierlich, musealen Charakter, einem professionellen Moderato und einen Sprecher aus dem Off, der die wissenschaftlichen Aspekte und kurzen Einspieler erklärt, gab es für mich kaum Zweifel an der Echtheit und Seriosität der Dokumentation. Sicher an ein paar Stellen hätte ich schon stutzig werden können, doch die Augen und das „glaub wollen“ haben mir da wohl einen Streich gespielt. Vielleicht war es aber auch alles einfach schon so absurd, dass es schon wieder glaubwürdig war. Ich weiß es nicht. Wie auch immer, erst meine Googlesuche hat die Dokumentation als Fälschung entlarvt. Operation täuschen des Kritikers gelungen und das will schon was heißen! War die Dokumentation erstmal als Fälschung entlarvt fing der Spaß erst richtig an, denn spätestens kurz nachdem ich im Netz gesucht hatte, wurde es auch im Film immer absurder. Alternde Rebellen und Stars, die schon immer als „Enfant terrible“ galten und jetzt Geld brauchen, wechseln die Seiten und beteiligen sich an Guerillaaktionen und Paarskisprung-Marathons. Ganz obskur wird es als plötzlich Paarskispringer auf mysteriöse Art und Weise im „Bermuda-Dreieck“ des Paarskispringens verschwinden. Da jedoch in heutigen Dokumentation nachgestellte Szenen durchaus üblich sind und man bei wenig Budget Schauspieler echte Personen nachspielen lässt, hat alle Absurdität weiterhin etwas seriöses gehabt. Hut ab, eine Parodie, die wirklich schon alles an absurdem auffährt, was es so gibt, schlägt ein ganzes Genre mit seinen eigenen Mitteln, dies muss einem Regisseur, für Ski Jumping Pairs ist es Riichiro Mashima, erstmal gelingen. Von Bild und Ton her bietet der Film durchschnittliche TV-Qualität, was ihm aber keinen Abbruch tut, sogar im Gegenteil, noch zum Gefühl der Authentizität beiträgt. Unübersichtlich wird es nur dann, wenn die deutschen Untertitel, es gibt nur eine japanische Tonspur mit deutschen Untertiteln, andere Untertitel und Einblendungen etwas überlagern, aber auch das kennt der Zuschauer aus echten Dokumentationen.

Die Schauspieler und echten Personen gehen mit dem nötigen Ernst an die Sache und gerade Keijiro Shiga spielt Dr. Toshifumi Harada so leicht zerstreut und als Parodie des typischen Klischeebildes eines Wissenschaftlers, dass es schon wieder als glaubhaft rüberkommt. Ein weiteres Mal, Hut ab. So will ich auch keine weiteren großen Worte verlieren sondern einfach jedem nur empfehlen, sich diesen verrückten Film mal anzuschauen und seinen Spaß damit zu haben. Es lohnt sich. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Japan 2006
Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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