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TECHNISCHE DATEN
zu Ma Mere - Meine Mutter

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Französisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564084382 / 4042564084382
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Ma Mere - Meine Mutter

Ma Mere - Meine Mutter

Ma Mere - Meine Mutter bestellen
Titel:

Ma Mere - Meine Mutter

Label:

cmv Laservision

Regie:

Christophe Honore

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Ma Mere - Meine Mutter DVD

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ma Mere - Meine Mutter:


Der 17jährige Pierre verlebt eine behütete Jugend, bis er in den Sommerferien zu seinen Eltern auf die Kanarischen Inseln kommt. Sein Vater stirbt plötzlich und seine Mutter Hélène nimmt sich des Jungen an. Sie ist Nobel-Prostituierte und führt ihren Sohn nach und nach auf ihren nächtlichen Streifzügen in ausufernde Perversionen ein, ja, sie teilen sich sogar gemeinsam eine Geliebte, Réa. Diese sorgt dafür, dass Pierre in einem Rausch aus Exzessen und Orgien versinkt, in einem Strudel aus Unersättlichkeit, Hemmungslosigkeit und Überschreitung aller gültigen Moralvorstellungen. Ekstase und Euphorie mischen sich mit Ekel und Scham, bis die inzestuösen Begierden in einer Katastrophe enden. Ma Mere - Meine Mutter stammt aus dem Hause Alive AG.


Ma Mere - Meine Mutter Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ma Mere - Meine Mutter:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ma Mere - Meine Mutter:
Als der 17jährige Pierre (Louis Garrel) mit seinem atheistischen Vater auf der Ferieninsel Gran Canaria die Mutter Héléne (Isabelle Huppert) besucht, macht er die erste Begegnung nach sehr langer Zeit. Kaum Erinnerungen an seine Mutter wird Pierre von seinem Vater auf der Insel zurückgelassen, um sich näher zu kommen. Der Vater reist ab und wird wenig später bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Pierre findet mehr und mehr an seiner Mutter gefallen...und das in vielseitigem Sinne. So sehr er seine Mutter Hélène abgöttisch verehrt, so sehr hasst er seinen toten Vater. Nach dessen plötzlichem Tod begegnen sich Mutter und Sohn wieder. Doch Hélène will nicht, dass Pierre eine Frau in ihr sieht, die sie nicht ist. Sie führt ihn in ihr exzessives Nachtleben ein. Nur zögerlich gibt sich der junge Pierre den in ausufernde Perversionen seiner Mutter und dessen Gespielinnen hin. Bis er selbst daran großen Gefallen findet und diese aufsucht. Mit der Freundin Rea teilt sich Pierre die Leidenschaften mit seiner ungehemmten Mutter. Ein Strudel aus Unersättlichkeit, Hemmungslosigkeit und Überschreitung aller gültigen Moralvorstellungen, bis Ekstase und Euphorie in einer Katastrophe enden. Plötzlich ist seine Mutter über Nacht verschwunden...nu ist Pierre wieder allein in der Fremde und versucht sich als Mann (der Begierde) durch zu beißen. Pierres Bild von seiner Mutter Héléne ändert sich langsam durch die sich intensivierende inzestuöse Beziehung. Selbst die reine Liebe von der jungen und schönen Hansi (Emma de Caunes) kann seiner Liebe zu Hélène nichts anhaben. Doch die wird ihrem Sohn ihre schlimmste Seite erst noch offenbaren.

Der französische Film „Meine Mutter – Ma Mére“ knöpft sich Regisseur Christophe Honoré, der auch das Drehbuch schreib, ohne falsche Scham und Rücksicht auf gängige Konventionen einen Skandalroman ersten Ranges vor, verfasst von Frankreichs Starliterat Georges Bataille, stark autobiografisch eingefärbt und entdeckt erst bei dessen Tod im Jahr 1962. George Batailles Roman „Ma Mère“ ist die Vorlage zu diesem viel diskutierten Film. Batailles Oeuvre - er ist einer der wichtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts - kreist um Erotik und Tod und überschreitet bewusst immer wieder alle gängige gesellschaftlichen Normen.Erste gallische Jungdarstellergarnitur lässt angeführt von der furchtlosen Grand Dame Isabelle Huppert. Hemmungen und Hüllen fallen für einen aufregenden, elegant bebilderten Sex- und Selbstfindungsdrama mit pseudo-philosphischen Feigenblättchen. Für Cineasten und Erotomanen. Christophe Honorés zweiter Spielfilm basiert auf dem gleichnamigen französischen Skandalroman von Georges Bataille. Dieser war sehr wichtig für die Karriere des 37-jährigen Regisseurs. Die Schauspielerriege von Isabelle Huppert angefangen, ist deutlich die darstellende Kunst vom Neuling Louis Garrel hervorzuheben...fast nimmt man ihm die Rolle des Pierre ab (ich will mehr von ihm sehen) und auch die beiden Gespielinnen, die von Emma de Caunes und Joana Preiss präsentiert werden, zeigen eine fast schon reale Leidenschaft. Dennoch wollte er keine klassische Romanadaption inszenieren, sondern die Geschichte lediglich als Denkanstoß verwenden. Isabelle Huppert schien für die Rolle der Mutter, die ihren Sohn über die Grenzen der bürgerlichen Moral führt, wie geschaffen. Hat sie bereits in "Die Klavierspielerin" eine Frau gespielt, die mehr als über das normale Maß hinaus zugleich geliebt und gehasst hat. Für Christophe Honoré ist es bereits die zweite Zusammenarbeit mit Louis Garrel. Auf dem Festival von Cannes präsentierte er gemeinsam mit dem 24-jährigen Schauspieler sein neuestes Werk „Les Chansons d'amour“. Meine Fanzit: Für alle Fans des französischen Films 5 Sterne – für Nicht-Fans 1 Stern. Das macht also: 3 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Ma Mere
Land / Jahr: Frankreich / Spanien / Österreich 2004
Produktion: Esther Garcia
Musik: Alberto Iglesias
Kamera: Affonso Beato
Ausstattung: Antxón Gómez
Kostüme: Jose Maria de Cossio, Sabine Daigeler
Schnitt: José Salcedo
Ton: Miguel Rejas
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Entfallene Szenen, Alternatives Ende, Bildergalerie
Kommentare:

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