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TECHNISCHE DATEN
zu Watchmen - Die Wächter

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Türkisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4010884539509 / 4010884539509
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Watchmen - Die Wächter

Titel:

Watchmen - Die Wächter

Label:

Paramount Home Entertainment

Regie:

Zack Snyder

Laufzeit:
155 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Watchmen - Die Wächter:


Als einer seiner früheren Kameraden ermordet wird, beginnt der heruntergekommene, aber wild entschlossene maskierte Rächer Rorschach (Jackie Earle Haley) zu ermitteln und kommt einem geheimen Plan auf die Spur, demzufolge alle Superhelden verraten und getötet werden sollen. Rorschach verbündet sich daraufhin noch einmal mit den ehemaligen Mitgliedern der Liga, die gemeinsam schon in früheren Zeiten gegen das Verbrechen gekämpft haben - eine bunt gemischte Truppe ehemaliger Superhelden, von denen allerdings nur einer wahre Superkräfte besitzt. Rorschach beginnt nach und nach zu erahnen, dass eine Verschwörung hinter dem Mord steckt: Es geht um ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit zurückführt und das katastrophale Folgen für die Zukunft haben könnte. Es ist nun die Mission von Rorschachs Truppe, über die Menschheit zu wachen - doch wer wacht über die Wächter? Watchmen - Die Wächter stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Watchmen - Die Wächter Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Watchmen - Die Wächter:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Watchmen - Die Wächter:
Watchmen –Soundtrack:
In den Jahren um 1986 erblickte die Figur des Watchmen das Licht der Comicwelt. Nach dem Erscheinen der Comic-Reihe gewann die Watchmen schnell an Popularität und erschien nur drei Jahre später auch in Deutschland. Mittlerweile haben die Watchmen mehrere Auszeichnungen erhalten. So blieb es nicht aus, dass der Comic verfilmt wurde und nun Anfang März 2009 in den Deutschen Kinos anlief.

Der Film berichtet wie der Comic von einer ganz anderen Zeit, in der schon früh viele Ereignisse in den USA ganz anders verlaufen sind. Teilweise bestimmen sehr düstere Ereignisse das Bild der Zeit um das Jahr 1985. Superhelden darf es nicht geben, da diese einst verboten wurden. Doch nicht alle haben nach dem Erlass dieser Verordnung das Heldentum aufgegeben. Einer der Superhelden kämpft aus dem Untergrund weiter und versucht mit seinen Mitteln Licht in das Dunkel zu bringen.

Für die Musik haben die Produzenten des Films Tyler Bates verpflichtet. Seit über zehn Jahren hat Tyler Bates als Musikproduzent und als Musikkomponist Erfahrung gesammelt. Sein neuestes Werk ist die Filmmusik zum Film „Watchmen“. Dabei wurde die teilweise Dramatik in die Musik übermittelt. Und die düsteren Zeiten spiegeln sich in der Musik wieder, manchmal fast ein wenig zu düster. Jedoch gibt es auch wie beim letzten Lied einige harmonische Momente. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Als einer seiner früheren Kameraden ermordet wird, beginnt der heruntergekommene, aber wild entschlossene maskierte Rächer Rorschach (Jackie Earle Haley) zu ermitteln und kommt einem geheimen Plan auf die Spur, demzufolge alle Superhelden verraten und getötet werden sollen.

Rorschach verbündet sich daraufhin noch einmal mit den ehemaligen Mitgliedern der "Liga", die gemeinsam schon in früheren Zeiten gegen das Verbrechen gekämpft haben - eine bunt gemischte Truppe ehemaliger Superhelden, von denen allerdings nur einer wahre Superkräfte besitzt. Rorschach beginnt nach und nach zu erahnen, dass eine Verschwörung hinter dem Mord steckt: Es geht um ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit zurückführt und das katastrophale Folgen für die Zukunft haben könnte.
Es ist nun die Mission von Rorschachs Truppe, über die Menschheit zu wachen - doch wer wacht über die Wächter? Das Bild liegt in seinem originalen Bildformat von 2,40:1 (anamorph) vor. Die Schärfe ist hervorragend. Gestochen scharf und absolut detailreich, bleibt es auch bei großflächigerer Projektion ein Bild von großartiger Qualität. Der Kontrast, obwohl recht dunkel gehalten, und der Schwarzwert sind exzellent und makellos. Die Farben wurden komplett nachbearbeitet und sind in ihren zumeist dunklen und blau-kühlen Tönen kräftig strahlend. Hintergrundrauschen oder kompressionsbedingte Unruhen gibt es so gut wie gar nicht. Natürlich ist das Bild auch absolut frei von Artefakten jeglicher Art. Platz nach oben gibt es wohl noch für die Blu Ray-Variante. Der Ton liegt in drei Sprachen vor. Die deutsche Synchro, natürlich die englische Originalversion und eine zusätzliche türkische Synchronfassung. Alle drei Tonspuren liegen in DD 5.1 vor. Die Abmischung der DF und der engl. OF sind identisch. Obwohl der Film recht dialoglastig ist, spielt sich das Geschehen trotzdem nicht überwiegend an der Front ab. Zahlreiche Umgebungsgeräusche und die Musikuntermalung sorgen für eine beinahe stete Surroundatmosphäre. In den Actionszenen zeigt der Ton aber was er wirklich drauf hat. Hier maximiert sich der Sound zu einem kräftigen und dynamischen Spektakel mit zahleichen direktionalen Effekten, dass es eine Freude ist. Hier gibt es einen exzellenten und detailreichen Klang mit räumlicher Kulisse. Auch der Subwoofer kommt oft genug zum Einsatz. Es gibt optionale deutsche, englische und türkische Untertitel. Zur Rezension lag nur die Single Disc vor. Diese enthält als einziges Extra eine kurze Doku zum Thema: Mechanik – Technologien einer fantastischen Welt (OmU, ca. 15 min), in der über Quantenphysik, Naturgesetze und wie sie in der Verfilmung realistisch umgesetzt wurden, diskutiert wird. Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten erblickte sie endlich das Licht der Leinwand. Die filmische Adaption von einem der besten Comics aller Zeiten: WATCHMEN, ein abgeschlossenes zwölfbändiges Graphic Novel aus der Feder von Alan Moore (From Hell, V for Vendetta, League of Extraordinary Gentlemen) und Dave Gibbons. Allerdings wird Moores Name nirgends im Film erwähnt, weil er, aufgrund seiner Abneigung gegenüber Hollywood, damit nichts zu tun haben wollte. Dabei ist die Umsetzung nichts weniger als gelungen und spektakulär anzusehen. Das Drehbuch von David Hayter und Alex Tse hält sich erstaunlich dicht an der epischen Vorlage. Natürlich musste ein wenig gestrafft werden, um es dem Medium anzugleichen, aber sonst blieb man weitgehend treu. Die größte Umgestaltung bleibt aber das Ende, das gegenüber dem Graphic Novel radikal verändert wurde.

Es gibt eine lange Exposition, man lässt sich sehr viel Zeit für die verschiedenen Charaktere und es wird viel gesprochen. Es gibt auch erstaunlich wenig Action, angesichts der Laufzeit. Man setzt mehr auf Dialoge und Charaktere. Überhaupt wirkt der ganze Film recht entschleunigt. Er ist kein dummes, hektisches, oberflächliches Blockbuster-Spektakel für aufmerksamkeitsgestörte Multiplex-Zombies, was auch die Einspielergebnisse beweisen, denn die große Masse blieb weg. Nein, dies ist keine risikofreie, filmische Anbiederung an Kinder. Dieser Film will ernst genommen werden und geht deshalb einige Risiken ein, die man sonst in Hollywood vermeidet.

Die Erzählperspektive wechselt ständig zwischen den fünf gleichberechtigten Protagonisten hin und her. Innerhalb deren Erzählstränge gibt es noch weitere Flashbacks und Zeitsprünge, die die umfangreiche Geschichte beleuchten. Die Figuren sind auch keine reinen (Super-)Helden mit sauberer Weste. Es sind komplexe Gestalten in einer überaus komplexen Geschichte über mehrere Zeitebenen, die nicht immer als einfache Identifikationsfiguren taugen. Die Rollen wurden mit weitgehend unbekannten Darstellern besetzt, was für so einen Ensemblefilm absolut richtig ist. Niemand sticht auf diese Weise hervor. Wenn es überhaupt signifikante Schwachpunkte am Film gibt, dann jenen, dass einige Schauspieler doch recht blass bleiben und wenig Eindruck hinterlassen.

Regisseur Zack Snyder (DAWN OF THE DEAD, „300“) ist ein Ikonoklast. Seine Filme zeichnete schon immer ein absoluter Stilwillen aus und so war es auch zu erwarten, dass WATCHMEN im Bezug auf die Bildgestaltung Futter für die Sinne wird. Und in der Tat wurde das Ergebnis stylisch und visuell opulent. Düstere, dreckige, in Regen getauchte Bilder sorgen für eine atmosphärische, dem Film Noir angelehnte Ästhetik. Und wie schon bei „300“ spielt Snyder auch hier wieder mit dem Tempo und wechselt zwischen Zeitlupe und Fastmotion hin und her. Wirklich innovativ mag das nicht sein, aber es ist einfach schön anzusehen. Allein die aufwendige Vorspann-Sequenz ist schon famos und setzt Standards für die Zukunft. Erstaunlich ist auch der Härtegrad dieses Filmes. Wenn es mal zur Sache geht, dann aber richtig. Keinen weichgespülten PG-13 Kram bekommt man serviert, sondern knallharten R-Rated Bodycount mit herben Splattereinlagen. Familienunterhaltung sieht anders aus!

Aufgrund der epischen Vorlage geriet schon die Kinofassung (ca. 155 min auf DVD) sehr lang. Langweilig ist er deshalb aber noch nicht. Im Gegenteil. WATCHMEN ist großartiges Sinneskino, bei dem praktisch alles stimmt. Den Filmemachern gelang eine Comic-Verfilmung, die wesentlich erwachsener als vergleichbare Projekte daherkommt, weil sie ihr Sujet zum Glück ernst nimmt und ihre Figuren und deren Geschichte nie der Lächerlichkeit preisgibt. Die Ausgestaltung wurde dabei so reich an Details, das man sicher erst bei mehrmaligem Ansehen alles wirklich mitbekommt und zu schätzen weiß. Ein Highlight des Jahres! ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und das Kinojahr 2009 neigt sich dem Ende zu. Auch 2009 sollten wieder Superhelden, berufsbedingt laut und in Blockbusterpostition, für Schwung an den Kinokassen sorgen. Einen Reibach, wie in 2008 mit "Iron Man" und "Batman: The Dark Knight" konnten die Studios dieses Jahr jedoch nicht verzeichnen. Zwar lagen mit "X-Men Origins: Wolverine", "Terminator: Salvation" und "Transformers: Revenge of the Fallen" drei potentielle Hitanwärter vor, doch enttäuschten diese die Fans mit lieblosen Stories und wurden mit entsprechend geringen Gesamtumsätzen abgestraft. Dafür überraschte der, im Vorfeld eher kritisch beäugte, Relaunch der "Star Trek"-Reihe und bewies mit Witz und Tempo, dass die Drehbuch-Scottys aus dieser alten Mühle noch längst nicht alles herausgeholt haben. Im ersten Quartal des Jahres erschien, eher unauffällig, die Verfilmung des Kult-Comics "The Watchmen". Ich sage "unauffällig", da die Fangemeinde dieses Comics aus den achtziger Jahren in Deutschland recht überschaubar ist. Das liegt zum einen an dem Alter des Comics von gut 23 Jahren (Erstveröffentlichung USA 1986/87, Deutschland 1989) und daran, dass es sich bei "The Watchmen" um eine abgeschlossene Geschichte handelt, deren Inhalt, verglichen mit anderen Superheldenstorys, nicht bis zum heutigen Tag (und darüber hinaus) gemolken werden kann. Die Rechte für die Verfilmung wanderten seit Ende der 80er Jahre von 20th Century Fox über die Warner Bros. zu den Universal Studios bis sie 2004 bei Paramount Pictures landeten. Als Regisseure waren über diesen Zeitraum bereits Terry Gilliam („12 Monkeys“), Darren Aronofsky („Requiem for a Dream“) und Paul Greengrass („The Bourne Ultimatum“) für eine Verfilmung des Stoffes vorgesehen. Paramount stellte das Projekt aus finanziellen Gründen ein und es wurde Greengrass, der im Juni 2005 bereits in den Produktionsvorbereitungen steckte, wieder entzogen. Paramount behielt 25 % der Filmrechte und übergab den Großteil wieder an Warner Bros., die den Film letztendlich produzierten. Als Regisseur wurde Zack Snyder engagiert, der sich bereits mit seiner Verfilmung des Frank Miller Comics „300“ (2007) vorqualifizieren konnte.

Ich möchte hier nicht erneut wiedergeben, worum es in „The Watchmen“ geht, da ich das Gefühl habe, dieser Film gehörte in diesem Jahr in den Kinoforen zu den am meist besprochenen. Eine weitere Inhaltsangabe tut da nicht not, zumal diese nur einen Aspekt des Films wiedergeben kann: die Rahmenhandlung. Was sie nicht nahe bringen kann, ist die Intelligenz der Geschichte, die tiefe Fragen über den Sinn der menschlichen Existenz aufwerfen. Hierbei bedient sich „The Watchmen“ dreier Ebenen:

1. Unterschiedliche Archetypen Mensch, verkörpert durch einzelne „Watchmen“
- Der Zyniker (The Comedian)
- Der naive Weltverbesserer (Nite Owl II)
- Der rationale Weltverbesserer (Ozymandias)
- Der reaktionäre Patriot (Rohrschach)

2. Die Menschheit im Weltgefüge
- Innen- und Außenpolitik
- Die drohende Auslöschung der Menschheit durch sich selbst

3. Die göttliche Perspektive, aus der Sicht von Dr. Manhattan

Vom Mikrokosmos bis hin zum Universalen ist „The Watchmen“ einer der nachdenklichsten Superheldencomics, die es bisher gegeben hat und es ist daher auch verständlich, wenn die Verfilmung unbedarfte Zuschauer, die in der Erwartung ins Kino gingen einen reinen Actionfilm zu sehen, vor den Kopf stieß. Wer mit „The Watchmen“ vertraut oder offen für den existenzialistischen Inhalt war, wurde mit einem herausragenden Film belohnt, der im Genre lange Zeit seines Gleichen suchen wird. Mein Rat als Rezensent an diejenigen, die „The Watchmen“ noch nicht gesehen haben: Unbedingt nachholen. Ein intelligenter, anspruchsvoller Film, der trotzdem actionreich und unterhaltsam ist – eine seltene Perle zwischen der alljährlichen Flut an 08/15 Produktionen.

Kommen wir aber zum Kern der Rezension, bei der ich dieses mal auf eine tiefergehenden Bewertung der Handlung, der schauspielerischen Leistung, Technik, Regie und Kamera verzichte. „The Watchmen“ ist in meinen Augen ein Gemälde, entweder es gefällt dem Betrachter oder nicht. Ein „geht so“ kann als Urteil unmöglich abgegeben werden. Bei einem so umfangreichen und technisch versierten Werk wie „The Watchmen“, gibt es selbstverständlich unterschiedliche Fassungen. Für denjenigen, der sich den Film für seine Sammlung zulegen möchte, stellt sich also eher die Frage: Wie viel und was bekomme ich für mein Geld?

Die mir vorliegende Version beinhaltet nur den Film und ein Special Namens „Mechanik – Technologien einer fantastischen Welt“. In dieser kleinen Dokumentation werden die technischen Gadgets besprochen, die in dem Film eine Rolle spielten. Den Machern von „The Watchmen“ kam es besonders darauf an, die Glaubwürdigkeit der im Film verwendeten Maschinen und Apparate sicherzustellen. Ein hierfür angestellter Physiker berichtet unter anderem über Nite Owls Nachtsichtgerät oder den Reaktorraum, in dem aus Jon Ostermann Dr. Manhattan wird. Es gibt hierzu Blicke hinter die Kulissen und allerlei Aufnahmen von den Kreativmeetings der Designabteilung. Diese Fassung ist ab 14 € erhältlich.

Eine Doppel-DVD im Steelbook gibt es für denjenigen, der bereit ist 12 € draufzulegen. Auf Disc 1 befindet sich der gleiche Inhalt wie in der einfachen Version. Auf Disc 2 gibt es noch diese zusätzlichen Materialien:

- Das Phänomen – Der Comic, der die Comics änderte
- Wahre Superhelden, Echte Wächter
- Watchmen: Video Journale
- Viral Video: NBS Nightly News
- My Chemical Romance – Desolation Row (Musik Video)

Die Gesamtlaufzeit der Extra-Disc beläuft sich auf 115 Minuten.

Beide DVD Fassungen haben jedoch die gleiche Gesamtfilmlänge von 155 Minuten. Ein Director´s Cut ist auf dem deutschen Markt bisher noch nicht erhältlich. Dieser wird ca. 24 Minuten länger sein, als die jetzige Schnittfassung. Ebenfalls offen ist, ob die Verfilmung des Comics im Comic, „Tales of the Black Freighter“, als Box zusammen mit dem Director´s Cut des Films auf den Markt kommen wird.

Wer sich also noch in Geduld üben kann, ist besser beraten mit dem Kauf zu warten, bis eine annähernd vollständige DVD Fassung auf den Markt kommt. Es lohnt kaum mehr auf die Veröffentlichungspolitik (aka Abzocke) zu schimpfen, solange die immer früher erscheinende DVD zum Kinofilm von der breiten Mehrheit dankbar entgegen genommen wird. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Watchmen
Land / Jahr: Großbritannien / USA 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Mechanik: Technologien einer fantastischen Welt
Kommentare:

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