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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu For Love or Country

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Musikfilm
Bildformat:
1,85:1 - 16:9 (Originalformat)
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1
E: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Keine Untertitel
Anbieter:
mediacs AG
EAN-Code:
4042907101288 / 4042907101288
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Musikfilm > DVD > For Love or Country

For Love or Country

For Love or Country
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Titel:

For Love or Country

Regie:

Joseph Sargent

Laufzeit:
120 Minuten
Genre:
Musikfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu For Love or Country :


Athen 1990. Mitten in der Nacht erhalten zwei Männer Zutritt zur amerikanischen Botschaft. Jazzlegende Dizzy Gillespie will seinem nicht weniger berühmten Freund aus Kuba bei dessen Flucht helfen. In einer nicht enden wollenden Befragung muss Arturo Sandoval erklären, warum ein privilegierter Künstler wie er um Asyl bittet. Sein bisheriges Leben kehrt in Erinnerungsbildern zurück: seine Karriere als Trompeter, seine Freunde und die Familie, seine Liebe zu Marianela, die an Fidel Castro und die Revolution glaubte, und der große Traum von der Freiheit – im Leben wie in der Musik. Während Arturo sich verzweifelt rechtfertigt, wartet seine Familie in London ängstlich auf die Zusage der US-Behörden ...

Die Lebensgeschichte des kubanischen Trompeters Arturo Sandoval – mit Andy Garcia (Ocean’s Eleven; Der Pate III), Mía Maestro (Frida; Tango), Gloria Estefan und Charles S. Dutton als Dizzy Gillespie.
For Love or Country stammt aus dem Hause mediacs AG.


For Love or Country Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in For Love or Country :
Darsteller:
Andy Garcia Andy Garcia Biografie, Mia Maestro,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu For Love or Country :
Smoothe Jazzbarklänge und die Straßen von Havanna. Ein Einstieg wie er im Lehrbuch des Klischée steht. Es folgt der Sprung ins Jahr 1990 Auftritt Dizzy Gillespie und sein United Nation Orchestra. Arturo Sandoval telefoniert nach dem Auftritt mit seiner Frau die sich in London aufhällt. Aufregung in beider Stimmen, da beide auf der Flucht sind. Sie fassen sich kurz und unverbindlich, aus Angst vor dem Feind der vermutlich mithört. Unruhe und das permante Gefühl verfolgt und beobachtet zu werden. Mit kaltem Schweiß auf der Stirn, sichtlich nervös und „durch den Wind“ erreichen Dizzy Gillespie und Arturo schließlich die amerikanische Botschaft. Als diese nicht gleich geöffnet wird, ist Arturo kurz davor endgültig die Beherrschung zu verlieren und mit einer Kurzschlußreaktionen alles nur noch schlimmer zu machen. Endlich in der Botschaft ahnt er noch nicht, das ihm das Schlimmste noch bevorsteht, die gnadenlose unbarmherzige Befragung durch den Botschaftsangehörigen, der immer nochmal nachfragt und jedes intime Detail wissen will. Es darf kein Geheimnis geben. Was denn nun die Gründe für seinen, den Asylantrag seiner Frau und den seines Sohnes seien, gelang es ihm doch in den Jahren zuvor mehr oder minder trickreich das zu machen, was er wollte, nämlich Jazzmusik, und dabei das zu erfüllen, was der Staat von ihm erwartete, linientreue offizielle kubanische Musik zu verbreiten und wurder er nicht sogar einst vom Staate Cuba gefördert? Besonders suspekt, warum hat er eine linientreue Parteianhängerin die im Ausenministerium arbeitet geheiratet? Fragen über Fragen und ein Ende ist nicht in Sicht und der Asylantrag rückt, so scheint es, mit jeder Frage in weitere Ferne, denn Arturo ist eigentlich der perfekte Vorzeigecubaner der halt ein paar Privilegien genießt. Künstler eben. Die Antworten auf die Fragen werden in szenischen Rückblicken gegeben und langsam versteht der Zuschauer wie perfekt der Anschein ist und wie perfide der Staat vorgeht und wie sehr die kleinen Dinge den Unterschied zwischen Freiheit und Repression ausmachen.

HBO hat es mal wieder getan und geschafft, ein Fernsehfilm, der einer großen Kinoproduktion in Nichts nachsteht. Angefangen bei den großen Namen der Haupt- und Nebendarsteller und noch lange nicht zu Ende bei der Wahl der möglichst authentischen Ersatzdrehorte für die Cubaszenen, der Ausstattung mit Kostümen, Make-up und Frisuren. Alles einfach eine Nummer größer als im üblichen Fernsehfilm. Hier in Deutschland würde er in die Region eines Mehrteilers von Dieter Wedel eingeordnet und das merkt man dann auch gleich. Edles Bild und vorzügliche Soundqualität, sowohl beim englischen O-Ton wie auch bei der deutschen Synchronisationsspur, vor allem aber bei den Musikteilen. Ob smoothe Barjazzklänge, Big-Band Sound, diverse Spielarten kubanischer Musik oder Jazz in seinen (Latinjazz)Spielarten, sie alle kommen astrein und butterweich rüber, nahe an der Perfektion dessen, was mit einer durchschnittlichen nicht gerade High-End Heimkinoanlage möglich ist.

Doch genug der Schwärmerei über die technischen Details, ebenso wichtig für die Qualität einer DVD ist der Film selber und dem kann ich eigentlich nur Höchstwertungen geben. Die Rollen sind durch die Bank weg eins a besetzt und eine Schwäche einen Ausfall gibt es nicht. Die Identifizierung gelingt und ehe man sich versieht ist man drin im Film, nimmt Anteil am Leben und Lieben des Arturo Sandoval und will wissen, bekommen er und seine Famile ihre Asylanträge oder bekommen sie sie nicht.

Dass das ganze nicht schwer im Magen liegt, sondern leicht verdaulich ist und ganz entspannt konsumiert werden kann, ist dann auch für mich nur die logische Folge aus alldem, was ich bis dato aufgezählt habe, technische Perfektion, das richtige Händchen bei der Wahl des zur Rolle passenden Schauspielers, die guten Leistungen mit denen er sich dann bedankt und dem Einsatz von Musik zum passenden Zeitpunkt. Denn das muss man dem Regisseur und seinem Musik Supervisor lassen, die Musik geht in Blut und Beine und wird immer passend eingesetzt, nicht einfach als Lückenfüller, wenn mal wieder ein Logikloch klafft, wovon mir allerdings keines aufgefallen ist. Inwiefern allerdings Realität und Fiktion in diesem Film, der Lebensgeschichte, vermischt sind, lässt sich aber selbst nach einer ausführlichen Recherche im Internet nicht sagen. Ich gehe aber mal davon aus, dass wie üblich auch in der dicksten Übertreibung/Fiktion ein Stück Wahrheit steckt und die groben Stationen stimmen. Und Hand aufs Herz, wenn alles stimmt, ist es mir letztendlich egal, ob hie und da übertrieben oder dazu erfunden wurde, Hauptsache es passt und Zeit für Dokumentationen ist wann anders, hier will ich mich nur gut unterhalten und das gelingt. Bleibt als Fazit, ein Film, den man gesehen haben sollte, nicht nur aus den bisher genannten Gründen sonder auch wegen dem quasie nebenbei beigebrachten kleinen aber feinen Unterschied zwischen Demokratie und Unterdrückung, mag man auch manchmal meinen, es gäbe keinen Unterschied mehr.

Wenn also demnächst mal wieder ne Wiederholung eines Filmes mit dem Titel „Die Jazz-Connection“ auf den üblichen Verdächtigen Privatsendern läuft, anschauen oder gleich die DVD mit dem Originaltitel kaufen, denn das ist nun wirklich das einzig doofe an diesem Film, der deutsche Titel. Meinte da der Rechteinhaber, dass man hier in Deutschland nichts mit dem Namen Arturo Sandoval anfangen könne oder was trieb ihn dazu, den nicht gerade weniger in die Irre führenden deutschen Titel zu wählen. Musikfreunde kommen übrigens sogar doppelt auf ihre Kosten, gibt es doch noch einen genialen Soundtrack und Score zum Film. Beides leider schwer erhältlich in Deutschland, aber es gibt ja das Netz und internationale Versender. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
3 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: For Love or Country
Land / Jahr: 2000
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
- Behind the Scenes mit Arturo Sandoval
- Trailer
- Originalsprachfassung
- DVD-Tipps
Kommentare:

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