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TECHNISCHE DATEN
zu Die Kunst des negativen Denkens

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Norwegisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564096545 / 4042564096545
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Kunst des negativen Denkens

Titel:

Die Kunst des negativen Denkens

Label:

Capelight Pictures

Regie:

Bård Breien

Laufzeit:
79 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Kunst des negativen Denkens:


Geirr, 33, steht auf Weltuntergangs-Kino und fette Joints. Dazu dröhnt düster Johnny Cash aus den Boxen - denn Geirr sieht die Welt in schwärzesten Farben, seit er nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Seine Freundin Ingvild hält die üble Laune bei aller Liebe kaum noch aus und lädt darum die Gruppentherapeutin Tori samt ihrer Truppe vorbildlich Behinderter ein, alle mit zuckersüßem Lächeln und eiserner Hand darauf getrimmt, ihr Schicksal positiv zu sehen. Als das Feelgood-Kommando gegen Geirrs Widerstand die Villa entert, dreht er den Spieß um und pariert Toris Psycho-Phrasen mit rabenschwarzem Sarkasmus und schlagenden Argumenten. Bald kommt es zum Aufstand gegen die Sozialdompteuse und alle verordnete Heuchelei. Dies ist die Stunde der beißenden Wahrheiten, eine Nacht der anarchischen Lebenslust, rückhaltlosen Konfrontationen und unerwarteten Einsichten. Als der Morgen anbricht, sehen sie die Welt in einem anderen Licht… Die Kunst des negativen Denkens stammt aus dem Hause Alive AG.


Die Kunst des negativen Denkens Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Kunst des negativen Denkens:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Kunst des negativen Denkens:
Gruppentherapeutin Tori (Kjersti Holmen) teilt den Mitgliedern der Gruppe „Positives Denken“ mit, dass ein Besuch bei Geirr zuhause ansteht, der durch einen Unfall querschnittsgelähmt geworden ist und mit dem Umstand nicht zu Recht kommt. Der 33-jährige Geirr (Fridtjov Saheim) sieht die Welt in den schwärzesten Farben und dröhnt sich mit Joints zu, dabei hört er Song von Johnny Cash. Seine schlechte Laune treibt seine fürsorgliche Ehefrau Ingvild (Kirsti Eline Torhaug) zur Verzweiflung. Sie hat Tori um Hilfe gebeten. Als die Gruppe vor dem Haus steht fängt der Ärger gleich an, Geirr will die Fremden nicht ins Haus lassen. Doch Tori gelingt es mit den anderen Behinderten der Gruppe ins Haus einzudringen. Geirr macht in der Therapiestunde darauf aufmerksam, dass es ihm trotz guter Versicherung, hübschem Häuschen und liebender Gattin dreckig geht. Zunehmend bekommt es jeder mit seinem Sarkasmus zu spüren. Geirr dreht den Spieß einfach um und pariert Tori´s Psychophrasen mit rabenschwarzem Worteinheiten und schlagenden Argumenten. Bald kommt es zum Aufstand gegen alle verordnete Heuchelei. Die einzelnen eröffnen ihre eigentlichen Geheimnisse und Gefühle. Einfach nur funktionieren wie Tori oder der Lebenspartner es will, wollen sie nicht mehr und brecht aus. Tori wird körperlich schwer verletzt und sie verlässt fluchtartig das Haus. Mit der Zeit kommt eine Veränderung nach der anderen: der Stumme spricht wieder, die Alte findet sich jugendlich und frisch, die Schöne findet ihren Freund zum Kotzen, der Braungebrannte will Ingvild flachlegen und … Ingvild macht das Geschehen immer mehr Angst und versucht auf ihre Weise mit Geirr Lösungen zu finden. Mitten in der Nacht eskaliert die Situation… Der nächste Tag erwacht und die Front sid geklärt. Plötzlich steht Tori wieder vor der Tür als…

Die Kunst des negativen Denkens“ vom Regisseur Bård Breien (geboren 1971 in Norwegen; studierte zunächst Ideologiegeschichte und Literatur. Er absolvierte in Kopenhagen eine dreijährige Filmausbildung. Darauf aufbauend schrieb er die Drehbücher zu mehreren Unterrichts- und Kurzfilmen, darunter auch zu „Que será, será“.) Als Regisseur debütierte er 2003 mit „Franks prolaps“ und konnte 2006 mit „Kunsten å tenke negativt“ (zu Deutsch: „Die Kunst des negativen Denkens“) auch über die Grenzen Norwegens Erfolge feiern. Vor dem Filmstart in den deutschen Kinos am 18. September 2008 lief der Film auf dem Fantasy Filmfest 2008; bereits 2007 wurde der Film auf den Nordischen Filmtagen mit dem NDR-Filmpreis ausgezeichnet. Beim Karlovy Vary Filmfestival erhielt Bård Breien den Regiepreis für den Film. Bård Breiens faszinierendes Spielfilmdebüt verweigert sich jeglicher 'political correctness' und wartet mit hervorragenden Schauspielern auf. Ein böses Vergnügen, ein Film für alle, die ihre Witze schwarz, dunkel und bitter bevorzugen – ein schöner ausgestreckter Mittelfinger in Richtung Heile-Welt- und Friede-Freude-Eierkuchen-Kino! - Rabenschwarze Nordlichter-Komödie, bei der ein Deprimierter einer Bande Gutmenschen die Heuchelei mit Sarkasmus austreibt. Schonungslos schwarze Komödie, die mit falschem Mitleid und politisch korrekten Lösungsansätzen im Umgang mit Behinderten aufräumt. Eine wüste Nacht voller Sex, Drugs & Rock'n'Roll samt gewissen Einsichten folgt in dem bissigen Spaß zwischen "Idioten" und "Einer flog über das Kuckucksnest". Seit ihn ein schwerer Unfall an den Rollstuhl gefesselt hat, sieht der 33-jährige Geirr (Fridtjov Såheim) die Welt in den schwärzesten Farben und hört nur noch Johnny Cash. Seine üble Laune treibt Freundin Ingvild (Kirsti Eline Torhaug) in die Verzweiflung. Ihr Versuch, die Beziehung zu retten, bringt Gruppentherapeutin Tori (Kjersti Holmen) in ihre Villa. Mit striktem positivem Denken wollen sie und ihr Trupp vorbildlicher Behinderter Geirr zum Umdenken zwingen. Mit strikt positivem Denken wollen sie und ihr Trupp vorbildlicher Behinderter Geirr zum Umdenken bringen. Doch der dreht den Spiess kurzerhand um und zeigt ihnen seine Lebenseinstellung. Nach einer wüsten Nacht voller Sex, Drugs & Rock'n'Roll sieht die Welt für alle anders aus. Man hat das unbestimmte Gefühl - hier wird abgerechnet. Regisseur Bård Breien und Produzent Dag Alveberg („Elling“) liefern eine kompromisslose Abrechnung mit lösungsorientierten Methoden und falschem Mitleid ab. Das Ergebnis ist eine Mischung aus "Ex Drummer" und "Idioten", also verschärfte europäische Kost, die auf gute Sitten und Anstand verzichtet und lieber ans Eingemachte geht. Dabei ist nichts vor den bissigen Attacken sicher, werden heilige Kühe im Minutentakt geschlachtet, ohne dass der Film seinen Humor aus den Augen verlieren würde. Die schwärzeste Komödie seit "Harold und Maude"! Fazit: 4 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Willkommen im tarantinoiden Universum von Geschichte, Gewalt, Sarkasmus und Würdigung an die Filmhistorie, insbesondere den Italo-Western. Die“ Unrühmliche Mistkerle“, so die sinngemäße Übersetzung, startet am 20.August in den deutschen Kinos und sorgte wieder einmal, weil eben Tarantino für Abscheu und Anerkennung. Es ist in der tat eine bizarre und pittoreske Synthese aus Kriegsfilm, Historiendrama, Groteske und Gore.

In Cannes erhielt die fürchterlich Blut-Farce 2009 bei seiner Uraufführung freundlichen Beifall: Eher verlegen denn verständnisvoll, denn man sieht die Skalpierung einiger deutscher Soldaten, und einer wird per Baseball-Schläger totgeprügelt, außerdem richten am Ende zwei Maschinengewehre ein Blutbad in einem Kino an. Meisterwerk oder nur einfach miese Marketing-Mache?. Die Grenzen sind bei Tarantino stets fließend: Im nazibesetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (brillant: Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (noch brillanter: Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut. Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt, dem von den genial agierenden Nebendarstellern wie August Diehl ein wenig die Show gestohlen wird) eine Elitetruppe aus jüdischen Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen acht Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und abzuschlachten. Schon bald werden sie von den Deutschen als „Die Bastarde“ gejagt und gefürchtet. Als der Plan reift, die Anführer des Dritten Reichs auszuschalten, nimmt Raines Einheit Kontakt zu der deutschen Schauspielerin und Undercover-Agentin des Widerstands Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) auf, die entscheidend für das Gelingen des Anschlags ist. Die gemeinsame Mission führt sie schließlich alle in das Pariser Kino von Shosanna, die allerdings seit langem ihre eigenen Rachepläne verfolgt. Ein furioses Finale im Film des Films nimmt seinen Lauf. Theater-Schauspieler Christoph Waltz( mit dem Darstellerpreis an der Canner Croisette gewürdigt, anstatt Brad Pitt) betonte in Interviews, dass „die Kunst sich nicht zwingend an Fakten halten“ müsse. "Es gehe „ um Möglichkeiten, nicht um die Wirklichkeit." Darum, meinte Waltz sei es unproblematisch, dass Tarantino das Ende des Zweiten Weltkrieges grob verändert hat. Niemand, erklärte Waltz, behaupte, dass der Film historisch korrekt sei. Dem ist auch wirklich so. Aber wer legt schon wert auf Political Correctness bei Tarantino? So ist er eben, entweder man liebt ihn, oder man haßt ihn. Den goldenen Mittelweg gibt es nicht. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Kunsten å tenke negativt
Land / Jahr: Norwegen 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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