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TECHNISCHE DATEN
zu Transsiberian

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886970413497 / 0886970413497
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Transsiberian

Titel:

Transsiberian

Label:

UFA home entertainment

Regie:

Brad Anderson

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.06.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Transsiberian:


Nach einem längeren Aufenthalt in China tritt das amerikanische Ehepaar Roy (Woody Harrelson) und Jessie (Emily Mortimer) die Heimreise an. Die legendäre Transsibirische Eisenbahn soll sie bis nach Moskau bringen. In ihrem Abteil lernen sie ein weiteres Paar kennen: Den undurchschaubaren Carlos (Eduardo Noriega) und seine amerikanische Freundin Abby (Kate Mara), deren geheimnisvolle Art vor allem Jessie mehr und mehr fasziniert. Als Roy nach einem Zwischenstopp den Zug verpasst und zwei russische Polizeibeamte (Sir Ben Kingsley, Thomas Kretschmann) auftauchen, die ihrerseits nicht mit offenen Karten spielen, wird eine tragische Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt, die in Verrat, Betrug und Mord gipfelt… Transsiberian stammt aus dem Hause Universum Film.


Transsiberian Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Transsiberian:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Transsiberian:
Das amerikanische Paar Roy und Jessie reist mit dem Transsibirien-Express. In ihrem Abteil lernen sie Carlos und Abby kennen, die sich ziemlich merkwürdig verhalten. Beide scheinen voller Geheimnisse zu stecken. Da taucht Roy nach einem Bahnhofsaufenthalt plötzlich nicht mehr auf. Mysteriöses Thriller-Railroad-Movie. Ende 2004 sorgte Brad Anderson mit seinem Mysterythriller „The Machinist“ in deutschen Kinos für Gänsehaut. Darin hatte sich der mittlerweile als Batman zum Superstar aufgestiegene Christian Bale buchstäblich bis auf die Knochen heruntergehungert, um einen Fabrikarbeiter zu spielen, der unter seltsamen Schlafstörungen leidet und dessen Alltag nach und nach auseinander zu brechen droht. Seine Premiere hatte der Film seinerzeit auf der Berlinale gefeiert, wo Anderson dieses Jahr auch wieder mit seinem neuen Werk, „Transsiberian“, vertreten war. Auch hier geht es einmal mehr um seltsame Vorkommnisse, in deren Mittelpunkt dieses Mal die aparte Emily Mortimer steht, die als Frau natürlich ein ungleich höheres Potenzial für eine dermaßen verzwirbelte Geschichte liefern kann. Mit dem Verschwinden ihres Filmmannes, der mit trefflich gezeichneter amerikanischer Aufdringlichkeit von Woody Harrelson gespielt wird, nehmen die unheimlichen Entwicklungen ihren Lauf. Brad Anderson hat sich die Werke des Suspense-Meisters Alfred Hitchcock sehr genau angeschaut. Gekonnt schürt er in einigen Szenen die Imaginationskraft seiner Zuschauer, die selbst versuchen werden, hinter die Vorkommnisse zu kommen. Trotzdem kann man sich hier nicht ganz so einfach wie noch bei „The Machinist“ von der Geschichte gefangen nehmen lassen. Man vermisst hier nicht nur die ungeheuerliche Präsenz eines Christian Bales, auch die visuelle Umsetzung hat Anderson hier viel konventioneller angelegt. Darüber hinaus entsteht die eine oder andere Länge, weil auch das Drehbuch Stereotypen bedient. Was den Film dennoch interessant macht, sind die auch hier hervorragend besetzten Schauspieler. Neben den bereits erwähnten sind dies vor allem das russische Detektivgespann Sir Ben Kingsley und Thomas Kretschmann, die trotz bzw. gerade wegen ihrer beruflichen Position im Laufe des Films zum größten Thrillfaktor der Handlung avancieren. Wer sich also gerne mal wieder auf altmodische Weise ängstigen lassen möchte, kann hier getrost mal einen Blick riskieren. (4/6) ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Jessie (Emily Mortimer) und Roy (Woody Harrelson), ein amerikanisches Ehepaar, brechen von Peking mit der transsibirischen Eisenbahn nach Moskau auf. Die Idee stammt von Eisenbahnfan Roy, der Jessie darüber hinaus ein kleines Abenteurer bieten will. Jessie, die eine wilde Vergangenheit als Alkoholikerin hinter sich hat, fällt es nicht leicht sich in dem "normalen" Leben mit Roy zurecht zu finden. Die Fahrt gestaltet sich alles andere als luxuriös, doch die beiden akklimatisieren sich schnell. Einige Stationen später teilen sie sich ihr Viererabteil mit dem jungen Pärchen Abby (Kate Mara) und Carlos (Eduardo Noriega). Carlos wirkt auf Jessie risikofreudig und aggressiv, womit er sie zwangsläufig an ihr früheres Leben erinnert. Zu Abby, die früh von Zuhause abgehauen ist und nun ihre Rückkehr vorbereitet, hat sie einen guten Draht. Die Zugfahrt nimmt eine entscheidende Wendung, als Roy bei einem Zwischenstop verschwindet. Zusammen mit Abby und Carlos will Jessie an der nächsten Station auf Roy warten, von dem sie zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß, wo er sich befindet. Glücklicherweise meldet er sich am kommenden Tag im Hotel und kündigt seine Ankunft für den späten Nachmittag an. Carlos drängt Jessie mit ihm alleine eine Sehenswürdigkeit in der Umgebung des Hotels aufzusuchen. Widerwillig stimmt sie zu. Kaum am Ziel, einer im Wald verborgenen Kirchenruine, angekommen wird Jessie für einen Moment schwach: Sie und Carlos küssen sich. Als sie abbricht, will Carlos mehr und versucht es sich mit Gewalt zu nehmen. Jessie kann sich ihm entwinden und tötet ihn mit einer Holzpfosten. Ohne Roy etwas von dem tödlichen Zwischenfall zu erzählen, begibt sie sich mit ihm in den Anschlusszug. Abby, die ihre Reise alleine fortsetzen will, nachdem sie am Vorabend mitbekommen hat das Carlos Schmuggelware mit sich führt, bleibt zurück. Als ein neuer Mitreisender, der russische Inspektor Grinko (Ben Kingsley), ihr Abteil betritt, wird Jessie nervös. Mit dem Fund von Carlos Schmuggelware in ihrem Gepäck bricht sie in Panik aus. Selbst wenn sie die illegale Fracht übergibt, wird man sie über Carlos ausfragen, der tot unter einer Schicht Schnee begraben liegt. Ebenso will sie Abby, die auf dem Weg in eine sichere Zukunft ist, nicht durch Carlos Fehler in Gefahr bringen. Es beginnt ein nervenaufreibendes Katz- und Mausspiel zwischen Jessie und Inspektor Grinko, der nicht der ist, der er zu sein vorgibt.

Regisseur Brad Anderson ist besonders gut, wenn er auch am Drehbuch mitgearbeitet hat. Damit will ich „The Machinist“ (2004) nicht herabwürdigen, doch blieb mir dieser Film mehr durch Christian Bales herausragende Performance und die gelungene Atmosphäre, als durch eine wirklich überraschende Geschichte in Erinnerung. Viel interessanter war in der Hinsicht Andersons Horrorthriller „Session 9“ (2001), einer der wenigen Filme des Genres, der mit intelligentem Drehbuch und echten Überraschungen aufwarten konnte. „Transsibirian“ ist der Film, den Alfred Hitchcock gemacht hätte, nachdem er Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ gelesen und in unserer Zeit leben würde. Andersons Film verbeugt sich vor diesen beiden Größen, aber bietet im Subtext noch mehr Inhalt. Ähnlich der im Film vorkommenden Matroschkapuppen beinhaltet „Transsibirian“ einen Thriller, der eine Charakterstudie (Jessie) und diese wiederum einen politischen Film (Amerika/Russland) enthält. Trotz dieser Themenvielfalt passt alles perfekt zusammen. Angenehm langsam, wie ein anfahrender Zug, lässt Anderson sich die Story entwickeln, nur um dann einen völlig unvorhergesehenen Zwischenstop zu machen. Mit Carlos plötzlichem Tod setzt er das klassische Thrillerschema kurze Zeit außer Gefecht und verwirrt den Zuschauer, nur um im Anschluss wieder volle Fahrt aufzunehmen. Der Tempowechsel ist äußerst angenehm und die hervorragend ausgearbeitete und ebenso von Emily Mortimer gespielte Figur der „Jessie“, sorgen dafür, dass keinerlei Längen entstehen. Als Manko wäre jedoch zu nennen, dass diese Fokussierung auf Jessie den gleichfalls interessanten Nebenfiguren (routiniert gut: Ben Kingsley), weniger Spielraum zuteil werden lässt. Regelrecht störend wirkt Woody Harrelsons Figur des „Roy“. Harrelson ist immer am besten, wenn er sich nicht allzu sehr verstellen muss bzw. von seinen bisherigen Rollen abschweift. Mit Toupet, Brille und schmerzhafter Naivität bis Filmende, ist die Figur „Roy“ für ihn und ebenso für die Chemie des Films unpassend gewählt. Das entwertet den Film jedoch in keinster Weise, denn „Transsibirian“ bietet durchweg anspruchsvolle und spannenden Unterhaltung. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Transsiberian
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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