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Bigfoot und die Hendersons
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George Henderson hat es ziemlich eilig, nach dem Aussteigerurlaub im Grünen in die Zivilisation zurückzukehren. Er fährt mit Bleifuß. Plötzlich läuft ihm ein affenähnliches Wesen direkt vor den Wagen. Die Familie bestaunt irritiert das Ungeheuer. Der comic-versierte Sohnemann Ernie identifiziert es als sagenumwobenen Bigfoot. Eine Sensation wäre das schon und so liegenbleiben kann er auch nicht; also beschließen die Hendersons kurzerhand ihn mitzunehmen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten erobert Bigfoot die Herzen aller Familienmitglieder. Doch auf die Dauer ist das Zusammenleben mit Bigfoot keine Lösung. Tollpatschig wie er ist, zerlegt er das Haus zusehends in seine Einzelteile. Presse und Fernsehen bekommen Wind. Außerdem ist ein Großwildjäger auf sein Fell scharf. Es muss dringend etwas geschehen... ...
Inhaltsangabe zu Bigfoot und die Hendersons: 
George Henderson hat es ziemlich eilig, nach dem Aussteigerurlaub im Grünen in die Zivilisation zurückzukehren. Er fährt mit Bleifuß. Plötzlich läuft ihm ein affenähnliches Wesen direkt vor den Wagen. Die Familie bestaunt irritiert das Ungeheuer. Der comic-versierte Sohnemann Ernie identifiziert es als sagenumwobenen Bigfoot. Eine Sensation wäre das schon und so liegenbleiben kann er auch nicht; also beschließen die Hendersons kurzerhand ihn mitzunehmen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten erobert Bigfoot die Herzen aller Familienmitglieder. Doch auf die Dauer ist das Zusammenleben mit Bigfoot keine Lösung. Tollpatschig wie er ist, zerlegt er das Haus zusehends in seine Einzelteile. Presse und Fernsehen bekommen Wind. Außerdem ist ein Großwildjäger auf sein Fell scharf. Es muss dringend etwas geschehen... Bigfoot und die Hendersons stammt aus dem Hause Eurovideo Bildprogramm GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Bigfoot und die Hendersons:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Bigfoot und die Hendersons:
0Marcus Kampfert2009-08-07George Henderson hat es ziemlich eilig, nach dem Aussteigerurlaub im Grünen in die Zivilisation zurückzukehren. Er fährt mit Bleifuß. Plötzlich läuft ihm ein affenähnliches Wesen direkt vor den Wagen. Die Familie bestaunt irritiert das Ungeheuer. Der comic-versierte Sohnemann Ernie identifiziert es als sagenumwobenen Bigfoot. Eine Sensation wäre das schon und so liegenbleiben kann er auch nicht; also beschließen die Hendersons kurzerhand ihn mitzunehmen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten erobert Bigfoot die Herzen aller Familienmitglieder. Doch auf die Dauer ist das Zusammenleben mit Bigfoot keine Lösung. Tollpatschig wie er ist, zerlegt er das Haus zusehends in seine Einzelteile. Presse und Fernsehen bekommen Wind. Außerdem ist ein Großwildjäger auf sein Fell scharf. Es muss dringend etwas geschehen... BIGFOOT stammt immerhin aus dem Jahre 1987 und hatte nicht das Budget vergleichbarer „Monsterfilme“ der späten 1980er, dennoch kann sich der Transfer durchaus sehen lassen. Die Farben und Kontraste entsprechen sicher nicht unbedingt denen „frischer Ware“, wissen jedoch dennoch zu überzeugen. Einige Farbtöne scheinen sogar regelrecht frisch zu strahlen. Es fehlt szenenweise etwas an Tiefe, was an der nicht immer ganz perfekten Detaildarstellung liegt, der Schwarzwert hingegen gefällt durchweg. Die Schärfe erreicht in Nahaufnahmen gute Werte und kann auch bei Totalen sogar im Hintergrund noch weitestgehend zufrieden stellen. Selbst das etwas körnige Rauschen, das gelegentlich sogar zu Flimmern führt, tut dem respektablen Seherlebnis kaum Abbruch. Auf jeden Fall liegt das Ergebnis deutlich über dem, was man vom Indielabel MIG Film und dem Alter des Films nach erwarten durfte. Knappe sieben Punkte erscheinen angemessen. Hier wird das Alter des Films deutlicher offenbart. Nicht nur, dass die deutsche Spur lediglich im originären Dolby Stereo vorliegt, sie klingt auch deutlich betagt. So dominieren Höhen und Mitten den Klang, stehen Score und Stimmen deutlich im Vordergrund und werden Effekte in Dynamik und Splittung weitestgehend vernachlässigt. Glücklicherweise hat aber nur der Abspann mit deutlich hörbaren Tonstörungen zu kämpfen. Das ist nur fair, da man ohne digitales Aufblasen des Sounds zumindest das geboten bekommt, was es auch seiner Zeit im Kino auf die Ohren gab! Das Original im eben aufgeblasenen DD 5.1 hat da aber auch nicht viel mehr zu bieten, als den etwas voluminöseren Klang, der vor allem da herrührt, dass der Subwoofer leise mittönt und somit Bässe vorhanden sind. In Sachen Räumlichkeit tut sich lediglich der Score sanft hervor, ansonsten spielt sich auch im Original alles eher auf einer breiten Stereofront ab. Aufgrund des besseren, untertitelbaren Originals gibt es noch knappe sechs Punkte. Obwohl es sich bei BIGFOOT „bloß“ um einen Backcatalogue-Titel handelt, machte sich die MIG Film die Mühe einige Extras der US-DVD zu lizenzieren. Neben einem Audiokommentar von Regisseur William Dear, der mit Wissenswertem zur Produktion und einigen Sprechpausen aufwartet und leider ohne Untertitelung daherkommt, gibt es noch einige Videoclips. Finding the Missing Link (17:21 Minuten) ist ein Hinter-den-Kulissen-Feature, dass für das US-DVD-Release erst vor wenigen Jahren entstand und durchaus Einblicke in die Produktion, vornehmlich die Effekte, gibt. Hier kommen diverse Crewmitglieder zu Wort. Der Clip Newswrap (02:29) ist ein reines Werbevideo, auch das eigentliche, so betitelte Making Of (05:26) bietet leider kaum mehr als Promotion und hat Überschneidungen mit dem vorgenannten Feature. Darüber hinaus fand man zum Film noch einige Deleted Scenes (03:25) und den Originaltrailer (01:49) in sehr betagtem Zustand. Eine Slideshow (03:10) neueren Datums zeigt dutzendweise etwas unscharfe Fotos aus dem Film. Die Menüs bieten immerhin Sounduntermalung und es gibt eine Kapitalanwahl mit animierten Fenstern. Respekt für das teilweise sogar informative, auf jeden Fall aber unterhaltsame Zusatzmaterial und die insgesamt passable Aufmachung. Aufgrund der fehlenden Untertitelung beim Audiokommentar gibt es aber doch „nur“ gute vier Punkte. Die Spielberg-Produktion BIGFOOT UND DIE HENDERSONS war ursprünglich als mehrteilige 30-minütige Sitcom gedacht, wurde aber von den Machern als zu wertvoll für eine reine TV-Vermarktung angesehen. So entstand schließlich ein Spielfilm mit dem zu der Zeit durchaus angesagten Darsteller John Lithgow, der als Familienoberhaupt mit dem Herz am rechten Fleck brillierte. Kevin Peter Hall, der im gleichen Jahr 1987 auch in das Ganzkörperkostüm des berühmten Predator aus dem gleichnamigen Film mit Arnold Schwarzenegger schlüpfte, gab den Bigfoot, der von FX-Guru Rick Baker entwickelt und umgesetzt wurde. Gerade diese Maskeneffekte sind es, die den Film - natürlich neben der sympatischen, familientauglichen Inszenierung über den menschenähnlichen Waldbewohner – so sehenswert machen. Den haarigen Fellträger muss man einfach lieb haben und der Film selbst hat alles, was ein etwas schnulziger Hollywoodstreifen braucht! Schön, dass es diesen kultigen Film nun endlich auch in Deutschland auf einer durchaus ansehnlichen DVD gibt. Vom Indielabel MIG Film veröffentlicht, bietet der Film angesichts seines Alters eine durchaus passable Technik und sogar einiges an zusätzlichen unterhaltsamen Minuten in den Extras.
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George Henderson hat es ziemlich eilig, nach dem Aussteigerurlaub im Grünen in die Zivilisation zurückzukehren. Er fährt mit Bleifuß. Plötzlich läuft ihm ein affenähnliches Wesen direkt vor den Wagen. Die Familie bestaunt irritiert das Ungeheuer. Der comic-versierte Sohnemann Ernie identifiziert es als sagenumwobenen Bigfoot. Eine Sensation wäre das schon und so liegenbleiben kann er auch nicht; also beschließen die Hendersons kurzerhand ihn mitzunehmen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten erobert Bigfoot die Herzen aller Familienmitglieder. Doch auf die Dauer ist das Zusammenleben mit Bigfoot keine Lösung. Tollpatschig wie er ist, zerlegt er das Haus zusehends in seine Einzelteile. Presse und Fernsehen bekommen Wind. Außerdem ist ein Großwildjäger auf sein Fell scharf. Es muss dringend etwas geschehen... BIGFOOT stammt immerhin aus dem Jahre 1987 und hatte nicht das Budget vergleichbarer „Monsterfilme“ der späten 1980er, dennoch kann sich der Transfer durchaus sehen lassen. Die Farben und Kontraste entsprechen sicher nicht unbedingt denen „frischer Ware“, wissen jedoch dennoch zu überzeugen. Einige Farbtöne scheinen sogar regelrecht frisch zu strahlen. Es fehlt szenenweise etwas an Tiefe, was an der nicht immer ganz perfekten Detaildarstellung liegt, der Schwarzwert hingegen gefällt durchweg. Die Schärfe erreicht in Nahaufnahmen gute Werte und kann auch bei Totalen sogar im Hintergrund noch weitestgehend zufrieden stellen. Selbst das etwas körnige Rauschen, das gelegentlich sogar zu Flimmern führt, tut dem respektablen Seherlebnis kaum Abbruch. Auf jeden Fall liegt das Ergebnis deutlich über dem, was man vom Indielabel MIG Film und dem Alter des Films nach erwarten durfte. Knappe sieben Punkte erscheinen angemessen. Hier wird das Alter des Films deutlicher offenbart. Nicht nur, dass die deutsche Spur lediglich im originären Dolby Stereo vorliegt, sie klingt auch deutlich betagt. So dominieren Höhen und Mitten den Klang, stehen Score und Stimmen deutlich im Vordergrund und werden Effekte in Dynamik und Splittung weitestgehend vernachlässigt. Glücklicherweise hat aber nur der Abspann mit deutlich hörbaren Tonstörungen zu kämpfen. Das ist nur fair, da man ohne digitales Aufblasen des Sounds zumindest das geboten bekommt, was es auch seiner Zeit im Kino auf die Ohren gab! Das Original im eben aufgeblasenen DD 5.1 hat da aber auch nicht viel mehr zu bieten, als den etwas voluminöseren Klang, der vor allem da herrührt, dass der Subwoofer leise mittönt und somit Bässe vorhanden sind. In Sachen Räumlichkeit tut sich lediglich der Score sanft hervor, ansonsten spielt sich auch im Original alles eher auf einer breiten Stereofront ab. Aufgrund des besseren, untertitelbaren Originals gibt es noch knappe sechs Punkte. Obwohl es sich bei BIGFOOT „bloß“ um einen Backcatalogue-Titel handelt, machte sich die MIG Film die Mühe einige Extras der US-DVD zu lizenzieren. Neben einem Audiokommentar von Regisseur William Dear, der mit Wissenswertem zur Produktion und einigen Sprechpausen aufwartet und leider ohne Untertitelung daherkommt, gibt es noch einige Videoclips. Finding the Missing Link (17:21 Minuten) ist ein Hinter-den-Kulissen-Feature, dass für das US-DVD-Release erst vor wenigen Jahren entstand und durchaus Einblicke in die Produktion, vornehmlich die Effekte, gibt. Hier kommen diverse Crewmitglieder zu Wort. Der Clip Newswrap (02:29) ist ein reines Werbevideo, auch das eigentliche, so betitelte Making Of (05:26) bietet leider kaum mehr als Promotion und hat Überschneidungen mit dem vorgenannten Feature. Darüber hinaus fand man zum Film noch einige Deleted Scenes (03:25) und den Originaltrailer (01:49) in sehr betagtem Zustand. Eine Slideshow (03:10) neueren Datums zeigt dutzendweise etwas unscharfe Fotos aus dem Film. Die Menüs bieten immerhin Sounduntermalung und es gibt eine Kapitalanwahl mit animierten Fenstern. Respekt für das teilweise sogar informative, auf jeden Fall aber unterhaltsame Zusatzmaterial und die insgesamt passable Aufmachung. Aufgrund der fehlenden Untertitelung beim Audiokommentar gibt es aber doch „nur“ gute vier Punkte. Die Spielberg-Produktion BIGFOOT UND DIE HENDERSONS war ursprünglich als mehrteilige 30-minütige Sitcom gedacht, wurde aber von den Machern als zu wertvoll für eine reine TV-Vermarktung angesehen. So entstand schließlich ein Spielfilm mit dem zu der Zeit durchaus angesagten Darsteller John Lithgow, der als Familienoberhaupt mit dem Herz am rechten Fleck brillierte. Kevin Peter Hall, der im gleichen Jahr 1987 auch in das Ganzkörperkostüm des berühmten Predator aus dem gleichnamigen Film mit Arnold Schwarzenegger schlüpfte, gab den Bigfoot, der von FX-Guru Rick Baker entwickelt und umgesetzt wurde. Gerade diese Maskeneffekte sind es, die den Film - natürlich neben der sympatischen, familientauglichen Inszenierung über den menschenähnlichen Waldbewohner – so sehenswert machen. Den haarigen Fellträger muss man einfach lieb haben und der Film selbst hat alles, was ein etwas schnulziger Hollywoodstreifen braucht! Schön, dass es diesen kultigen Film nun endlich auch in Deutschland auf einer durchaus ansehnlichen DVD gibt. Vom Indielabel MIG Film veröffentlicht, bietet der Film angesichts seines Alters eine durchaus passable Technik und sogar einiges an zusätzlichen unterhaltsamen Minuten in den Extras.
(Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu Bigfoot und die Hendersons:
Originaltitel: Harry and the Hendersons
Land / Jahr: USA 1987
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Bigfoot und die Hendersons:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Kommentar von Director William Dear, Deleted Scenes, Harry ... Auf den Spuren von `The Missing Link`
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