Die Hölle von Korea
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Der amerikanische Sergeant Zack (Gene Evans) ist der einzige Überlebende seines Regiments, das im Koreakrieg von Nordkoreanern angegriffen und vernichtet wurde. In seinem Helm ist ein Einschussloch, das zeigt wie dicht Zack an der Schwelle zum Tode stand. Er macht sich auf, um seine Kameraden zu rächen. An seiner Seite: der südkoreanische Junge Short Round (William Chun) und der farbige Sanitäter Korporal Thompson (James Edwards). Doch der Schrecken des Krieges holt sie erneut ein...
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Inhaltsangabe zu Die Hölle von Korea: 
Der amerikanische Sergeant Zack (Gene Evans) ist der einzige Überlebende seines Regiments, das im Koreakrieg von Nordkoreanern angegriffen und vernichtet wurde. In seinem Helm ist ein Einschussloch, das zeigt wie dicht Zack an der Schwelle zum Tode stand. Er macht sich auf, um seine Kameraden zu rächen. An seiner Seite: der südkoreanische Junge Short Round (William Chun) und der farbige Sanitäter Korporal Thompson (James Edwards). Doch der Schrecken des Krieges holt sie erneut ein...
Die Hölle von Korea stammt aus dem Hause SchröderMedia Handels GmbH & CO KG.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Hölle von Korea:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Hölle von Korea:
0Carlito Brigante2009-08-21Der amerikanische Sergeant Zack (Gene Evans) ist der einzige Überlebende seines Regiments, das im Koreakrieg von Nordkoreanern angegriffen und vernichtet wurde. In seinem Helm ist ein Einschussloch, das zeigt wie dicht Zack an der Schwelle zum Tode stand. Er macht sich auf, um seine Kameraden zu rächen. An seiner Seite: der südkoreanische Junge Short Round (William Chun) und der farbige Sanitäter Korporal Thompson (James Edwards). Doch der Schrecken des Krieges holt sie erneut ein... Angesichts des Alters des Films ist die Qualität ganz ordentlich geworden. Schärfe und Kontrast sind gut. Zwar wirkt das Bild manchmal ein wenig zu weich, aber insgesamt kann man von einem zufrieden stellenden Ergebnis sprechen. Es gibt ein nur leichtes Rauschen. Auch die Kompression hält sich zurück und fällt kaum auf. Es tauchen nur wenige analoge Defekte wie Dropouts oder sonstige Fehler auf. Beide Tonspuren liegen in DD 1.0 Mono vor. Die deutsche Synchronfassung ist ein wenig leiser als die englische OF. Sie klingt auch mehr nach Studio und deshalb künstlicher, da sie über weniger Nebengeräusche verfügt. Die Originalversion kommt wie bereits beschrieben ein bisschen lauter daher, weist aber auch ein leises Hintergrundrauschen auf. Beide Fassungen lassen kleinere Unsauberkeiten und Verzerrungen hören, aber die halten sich in Grenzen. Es gibt optionale englische Untertitel. Deutsche UT gibt es nur für die wieder eingefügten Szenen ohne Synchro. Als Bonusmaterial bietet die DVD lediglich den deutschen Vorspann des Films. (ca. 1 min) THE STEEL HELMET (Originaltitel, USA, 1951) ist der erste Film, der sich mit dem Korea-Krieg beschäftigte. Regisseur Sam Fuller (u. a. THE BIG RED ONE, PICKUP ON THE SOUTH STREET) schuf einen Low Budget-Streifen, angeblich ca. 100.000 $, der in nur 10 Tagen gedreht wurde (unter anderem in einem Park in Los Angeles, mit Studenten als Komparsen). Mangels Geld gibt es natürlich weniger Schlachtengemälde und spektakuläre Bilder. Stattdessen konzentriert sich der Film auf seine kleine Geschichte und die Charaktere. Die Inszenierung ist, wie man es von Fuller kennt, roh und ungeschminkt. Er setzt darin auf eine reale Darstellung ohne Pathos oder Glanz. Seine Charakterisierung der Soldaten sieht deshalb durchaus übel aus: Er zeigt rassistische US-Soldaten, die auch schon mal Kriegsgefangene erschießen oder sich abfällig über ihre schwarzen oder asiatisch stämmigen Kameraden äußern. Einige kritische Szenen und Dialogen führten sogar dazu, dass Fuller angefeindet und seine Verhaftung aufgrund von Landesverrat und der Verbreitung anti-amerikanischer und pro-kommunistischer Propaganda gefordert wurde. Er wurde daraufhin tatsächlich vom FBI beobachtet und unter die Lupe genommen. Ein Phänomen der McCarthy-Ära und ihrem hysterischen Umgang mit vermeintlichen Gefahren von Außen und Innen.
Der Film DIE HÖLLE VON KOREA präsentiert mit seiner Geschichte einen kleinen Ausschnitt aus dem Krieg, denn der Film beginnt unmittelbar ohne Vorgeschichte oder klassische Einführung und endet auch wieder abrupt mit der Titeleinblendung am Ende: „There is no end to this story." Der Krieg geht also stets ungerührt weiter, denn nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.
ANMERKUNG: Zwei ehemals gekürzte Szenen sind wieder in den Film eingefügt worden und liegen mangels deutscher Synchro im englischen Original mit deutschen Untertiteln vor.
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Der amerikanische Sergeant Zack (Gene Evans) ist der einzige Überlebende seines Regiments, das im Koreakrieg von Nordkoreanern angegriffen und vernichtet wurde. In seinem Helm ist ein Einschussloch, das zeigt wie dicht Zack an der Schwelle zum Tode stand. Er macht sich auf, um seine Kameraden zu rächen. An seiner Seite: der südkoreanische Junge Short Round (William Chun) und der farbige Sanitäter Korporal Thompson (James Edwards). Doch der Schrecken des Krieges holt sie erneut ein... Angesichts des Alters des Films ist die Qualität ganz ordentlich geworden. Schärfe und Kontrast sind gut. Zwar wirkt das Bild manchmal ein wenig zu weich, aber insgesamt kann man von einem zufrieden stellenden Ergebnis sprechen. Es gibt ein nur leichtes Rauschen. Auch die Kompression hält sich zurück und fällt kaum auf. Es tauchen nur wenige analoge Defekte wie Dropouts oder sonstige Fehler auf. Beide Tonspuren liegen in DD 1.0 Mono vor. Die deutsche Synchronfassung ist ein wenig leiser als die englische OF. Sie klingt auch mehr nach Studio und deshalb künstlicher, da sie über weniger Nebengeräusche verfügt. Die Originalversion kommt wie bereits beschrieben ein bisschen lauter daher, weist aber auch ein leises Hintergrundrauschen auf. Beide Fassungen lassen kleinere Unsauberkeiten und Verzerrungen hören, aber die halten sich in Grenzen. Es gibt optionale englische Untertitel. Deutsche UT gibt es nur für die wieder eingefügten Szenen ohne Synchro. Als Bonusmaterial bietet die DVD lediglich den deutschen Vorspann des Films. (ca. 1 min) THE STEEL HELMET (Originaltitel, USA, 1951) ist der erste Film, der sich mit dem Korea-Krieg beschäftigte. Regisseur Sam Fuller (u. a. THE BIG RED ONE, PICKUP ON THE SOUTH STREET) schuf einen Low Budget-Streifen, angeblich ca. 100.000 $, der in nur 10 Tagen gedreht wurde (unter anderem in einem Park in Los Angeles, mit Studenten als Komparsen). Mangels Geld gibt es natürlich weniger Schlachtengemälde und spektakuläre Bilder. Stattdessen konzentriert sich der Film auf seine kleine Geschichte und die Charaktere. Die Inszenierung ist, wie man es von Fuller kennt, roh und ungeschminkt. Er setzt darin auf eine reale Darstellung ohne Pathos oder Glanz. Seine Charakterisierung der Soldaten sieht deshalb durchaus übel aus: Er zeigt rassistische US-Soldaten, die auch schon mal Kriegsgefangene erschießen oder sich abfällig über ihre schwarzen oder asiatisch stämmigen Kameraden äußern. Einige kritische Szenen und Dialogen führten sogar dazu, dass Fuller angefeindet und seine Verhaftung aufgrund von Landesverrat und der Verbreitung anti-amerikanischer und pro-kommunistischer Propaganda gefordert wurde. Er wurde daraufhin tatsächlich vom FBI beobachtet und unter die Lupe genommen. Ein Phänomen der McCarthy-Ära und ihrem hysterischen Umgang mit vermeintlichen Gefahren von Außen und Innen. Der Film DIE HÖLLE VON KOREA präsentiert mit seiner Geschichte einen kleinen Ausschnitt aus dem Krieg, denn der Film beginnt unmittelbar ohne Vorgeschichte oder klassische Einführung und endet auch wieder abrupt mit der Titeleinblendung am Ende: „There is no end to this story." Der Krieg geht also stets ungerührt weiter, denn nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. ANMERKUNG: Zwei ehemals gekürzte Szenen sind wieder in den Film eingefügt worden und liegen mangels deutscher Synchro im englischen Original mit deutschen Untertiteln vor.
(Carlito Brigante)
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