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Gegen die Schwerkraft
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Griff und seine Mitbewohner haben ihren Spaß auf dem Junior College: Trinken, Partys, Prahlereien über die ersten sexuellen Erfolge - und möglichst wenig lernen. Das Leben liegt noch vor ihnen und nichts wird sonderlich ernst genommen. Doch eines Nachts bleibt Griff bei seinem Kumpel Pete und am nächsten Morgen ist nichts mehr wie vorher.
Niemandem kann er verraten, was passiert ist – und verletzt Pete damit tief. Erst als sein Freund Opfer eines schwulenfeindlichen Angriffs wird, findet Griff den Mut, zu seinen Gefühlen zu stehen. Was gar nicht so schwer ist, wenn man gute Freunde hat, die zu einem halten. ...
Inhaltsangabe zu Gegen die Schwerkraft: 
Griff und seine Mitbewohner haben ihren Spaß auf dem Junior College: Trinken, Partys, Prahlereien über die ersten sexuellen Erfolge - und möglichst wenig lernen. Das Leben liegt noch vor ihnen und nichts wird sonderlich ernst genommen. Doch eines Nachts bleibt Griff bei seinem Kumpel Pete und am nächsten Morgen ist nichts mehr wie vorher.
Niemandem kann er verraten, was passiert ist – und verletzt Pete damit tief. Erst als sein Freund Opfer eines schwulenfeindlichen Angriffs wird, findet Griff den Mut, zu seinen Gefühlen zu stehen. Was gar nicht so schwer ist, wenn man gute Freunde hat, die zu einem halten. Gegen die Schwerkraft stammt aus dem Hause Salzgeber & Co Medien GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Gegen die Schwerkraft:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Gegen die Schwerkraft:
0Nils Grundmann2009-07-13Der gut aussehende John Griffith, der von allen nur „Griff“ genannt wird, studiert auf dem Collage und hat mit seinen Mitschülern jede Menge Spaß. Eine Party jagt die nächste. Doch für Griff ist das alles nicht so vordergründig. Griff fühlt, dass er nicht „normal“ ist. Er hat eine sexuelle Beziehung zu Pete, einem Mitschüler, aufgebaut. Sie treffen sich heimlich nachts, um ihre Bedürfnisse zu stillen. Doch Pete will mehr als das, er will mit Griff ausgehen…Essen und ins Kino gehen…mehr noch: eine Beziehung führen. Das ist für Griff zu viel, er kann damit nicht umgehen. Zwei sportliche Männer ein Paar? Darf das sein? Das ist doch nicht „normal“. Als Pete ihn zu einem Abendessen in der Stadt in einem bekannten Gay-Viertel einlädt, folgt Griff der Einladung. Zum ersten Mal trifft er auf Gleichgesinnte…aber gehört er in dieser Welt, die klein und nur schwer anerkannt ist? Nach einem Streit zwischen den Liebenden, wird Pete aufs brutale zusammengeschlagen. Erst am nächsten Tag geht die schreckliche Nachricht in der Schule herum. Griff ist zutiefst getroffen und macht sich zunehmend Vorwürfe. Pete liegt mit schweren Verletzungen bewusstlos im Krankenhaus. Griff macht direkte Bekanntschaft mit Denetra in der Gaybar, wo er sich mit Pete am Abend des Streits getroffen hat. Er kennt sie nur vom Sehen auf dem College – Gelände. Beide gestehen ihre Geheimnisse und freunden sich an. So finden sie eine innere Hilfe und Erleichterung. Im Krankenhaus lernt Griff Petes Eltern kennen, die ihn annehmen so wie er ist. Der innere Druck wächst zunehmend auf Griff. Bei einem Ausflug mit seinem Kumpel Todd Bentley gesteht er, dass er Pete liebt. Erleichtert von der Last macht sich John „Griff“ Griffith auf, nach den Tätern zu suchen, bis ein Zufall ihn eine Spur bringt. Pete gewinnt das Bewusstsein zurück und Griff gesteht ihm seine volle Liebe. Kurze Zeit später zieht er in Petes Wohnung. Kann Griff die Täter ausfindig machen? Und was sagen die Mitschüler zum Pärchen Pete/Griff? …
Das (schwule) Drama „Gegen die Schwerkraft“ (Originaltitel „Defying Gravity“) vom Drehbuchautor und Regisseur John Keitel (am 21. März 1964, Chicago, Illinois, USA geboren) kam 1997 in den US-amerikanischen Kinos. Der Film wurde beim Austin Gay & Lesbian Film Festival und beim San Jose Film-Festival als bester Film ausgezeichnet. In Deutschland kam „Gegen die Schwerkraft“ leider nie ins Kino, weil er kein Verleiher fand. So bleibt dem Zuschauer die DVD ab Mai 2009 in der Direktvermarktung. Als sehenswerter und vielleicht schöner Coming – Out – Film ohne nackte Haut kam dieser Film jedem Zuschauer ab dem 12. Lebensjahr zugänglich gemacht werden. Die Spieldauer von rund 90 Minuten lässt Kurzweile aufkommen. Nennenswert sind die Jungschauspieler angefangen von den Hauptakteuren Daniel Chilson als Griff, Don Handfield als Pete, und Niklaus Lange als Todd Bentley. Auch die Nebenrollen werden durch gute Darstellung gefüllt mit Linna Carter, Lesley Tash, Seabass Diamond und Larry Sullivan. Dieser Spielfilm ist kein typischer Coming – Out – Film oder darf man(n) sagen „Schwulenfilm“ mit moralischem Zeigefinger, der den „normalen“ Zuschauer ermahnt gegenüber Schwulen tolerant auf aufgeschlossen zu sein. Es im Grunde um die Toleranz der Menschen im Allgemeinen, ob dick, dünn, weiß, schwarz, hetero oder schwul. Sicher ist „Gegen die Schwerkraft“ kein Lernstück und soll es auch nicht sein. Ich wünsche, dass es doch einen deutschen Verleiher gibt, der den Film auf deutsch synchronisiert, dass würde den Handlungsablauf mehr auf den Inhalt der Geschichte zu tragen bringen. Auf der DVD: die englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln; verschiedene Kinotrailer und der 15minütige Kurzfilm „Dare – trau dich“. Mein Fazit zum Schluss: 4 Sterne!
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Der gut aussehende John Griffith, der von allen nur „Griff“ genannt wird, studiert auf dem Collage und hat mit seinen Mitschülern jede Menge Spaß. Eine Party jagt die nächste. Doch für Griff ist das alles nicht so vordergründig. Griff fühlt, dass er nicht „normal“ ist. Er hat eine sexuelle Beziehung zu Pete, einem Mitschüler, aufgebaut. Sie treffen sich heimlich nachts, um ihre Bedürfnisse zu stillen. Doch Pete will mehr als das, er will mit Griff ausgehen…Essen und ins Kino gehen…mehr noch: eine Beziehung führen. Das ist für Griff zu viel, er kann damit nicht umgehen. Zwei sportliche Männer ein Paar? Darf das sein? Das ist doch nicht „normal“. Als Pete ihn zu einem Abendessen in der Stadt in einem bekannten Gay-Viertel einlädt, folgt Griff der Einladung. Zum ersten Mal trifft er auf Gleichgesinnte…aber gehört er in dieser Welt, die klein und nur schwer anerkannt ist? Nach einem Streit zwischen den Liebenden, wird Pete aufs brutale zusammengeschlagen. Erst am nächsten Tag geht die schreckliche Nachricht in der Schule herum. Griff ist zutiefst getroffen und macht sich zunehmend Vorwürfe. Pete liegt mit schweren Verletzungen bewusstlos im Krankenhaus. Griff macht direkte Bekanntschaft mit Denetra in der Gaybar, wo er sich mit Pete am Abend des Streits getroffen hat. Er kennt sie nur vom Sehen auf dem College – Gelände. Beide gestehen ihre Geheimnisse und freunden sich an. So finden sie eine innere Hilfe und Erleichterung. Im Krankenhaus lernt Griff Petes Eltern kennen, die ihn annehmen so wie er ist. Der innere Druck wächst zunehmend auf Griff. Bei einem Ausflug mit seinem Kumpel Todd Bentley gesteht er, dass er Pete liebt. Erleichtert von der Last macht sich John „Griff“ Griffith auf, nach den Tätern zu suchen, bis ein Zufall ihn eine Spur bringt. Pete gewinnt das Bewusstsein zurück und Griff gesteht ihm seine volle Liebe. Kurze Zeit später zieht er in Petes Wohnung. Kann Griff die Täter ausfindig machen? Und was sagen die Mitschüler zum Pärchen Pete/Griff? …
Das (schwule) Drama „ Gegen die Schwerkraft“ (Originaltitel „Defying Gravity“) vom Drehbuchautor und Regisseur John Keitel (am 21. März 1964, Chicago, Illinois, USA geboren) kam 1997 in den US-amerikanischen Kinos. Der Film wurde beim Austin Gay & Lesbian Film Festival und beim San Jose Film-Festival als bester Film ausgezeichnet. In Deutschland kam „ Gegen die Schwerkraft“ leider nie ins Kino, weil er kein Verleiher fand. So bleibt dem Zuschauer die DVD ab Mai 2009 in der Direktvermarktung. Als sehenswerter und vielleicht schöner Coming – Out – Film ohne nackte Haut kam dieser Film jedem Zuschauer ab dem 12. Lebensjahr zugänglich gemacht werden. Die Spieldauer von rund 90 Minuten lässt Kurzweile aufkommen. Nennenswert sind die Jungschauspieler angefangen von den Hauptakteuren Daniel Chilson als Griff, Don Handfield als Pete, und Niklaus Lange als Todd Bentley. Auch die Nebenrollen werden durch gute Darstellung gefüllt mit Linna Carter, Lesley Tash, Seabass Diamond und Larry Sullivan. Dieser Spielfilm ist kein typischer Coming – Out – Film oder darf man(n) sagen „Schwulenfilm“ mit moralischem Zeigefinger, der den „normalen“ Zuschauer ermahnt gegenüber Schwulen tolerant auf aufgeschlossen zu sein. Es im Grunde um die Toleranz der Menschen im Allgemeinen, ob dick, dünn, weiß, schwarz, hetero oder schwul. Sicher ist „ Gegen die Schwerkraft“ kein Lernstück und soll es auch nicht sein. Ich wünsche, dass es doch einen deutschen Verleiher gibt, der den Film auf deutsch synchronisiert, dass würde den Handlungsablauf mehr auf den Inhalt der Geschichte zu tragen bringen. Auf der DVD: die englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln; verschiedene Kinotrailer und der 15minütige Kurzfilm „Dare – trau dich“. Mein Fazit zum Schluss: 4 Sterne!
(Nils Grundmann)
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Weitere Filminfos zu Gegen die Schwerkraft:
Originaltitel: Defying Gravity
Land / Jahr: USA 1997
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Gegen die Schwerkraft:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Kurzfilm „Dare – Trau;dich!“
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