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Trailer zum Film
TECHNISCHE DATEN
zu Dick & Doof - Edition 1

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 10 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono,Englisch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680050362 / 4006680050362
Mehr von den Darstellern und Regisseuren:

- Stan Laurel
- Oliver Hardy
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Dick & Doof - Edition 1

Titel:

Dick & Doof - Edition 1

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Laufzeit:
710 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:
16.10.2009

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Stand der Preise: 29.05.2012 00:38:04.
Inhaltsangabe zu Dick & Doof - Edition 1: Calcium Kid Dick & Doof - Edition 2


Dick & Doof - Als Einbrecher / Als Polizisten u. a. Dick & Doof - Als Matrosen / Gehen vor Anker u. a. Dick & Doof - Die Klotzköpfe Dick & Doof - Ein Dankeschön an die Jungs Dick & Doof - Hinter Schloss und Riegel Dick & Doof - In der Wüste / Als Mitgiftjäger u. a. Dick & Doof - In Oxford Dick & Doof - Machen eine Landpartie / In einem Bett u. a. Dick & Doof - Panik auf der Leiter / Unschuldig hinter Gittern u. a. Dick & Doof - Rache ist süß Dick & Doof - Edition 1 stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Dick & Doof - Edition 1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Dick & Doof - Edition 1:
Darsteller:
Stan Laurel Stan Laurel Biografie, Oliver Hardy Oliver Hardy Biografie,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dick & Doof - Edition 1:
Einfach zeitlos und unschlagbar, der Dicke und der Dünne. Hier zu bestaunen in Dick und Doof in der Wüste: Nachdem Ollie von seiner großen Liebe schmählich enttäuscht wurde, landen er und Stan bei der Fremdenlegion. Dort müssen sie so manches Abenteuer bestehen und werden am Ende zu Helden wider Willen. In Dick und Doof als Mitgiftjäger ist endlich Ollies großer Tag gekommen - seine Hochzeit mit der Millionenerbin steht unmittelbar bevor! Wäre da nur nicht Stans Hochzeitsgeschenk: ein riesiges Puzzle, bei dem nicht nur Stan und Ollie die Zeit völlig vergessen. Last not least: Dick und Doof als Ehemänner gibt es ein familiäres treffen der besonders schrägen Art. Hier brillieren Stan und Ollie in Doppelrollen als Ehemänner und Ehefrauen. Jeder kennt sie, jeder liebt sie. Die beiden schrieben zeitlose Geschichte und werden noch Jahrzehnte nach ihrem Tod kultig gehändelt: Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden , ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. Bereits im Alter von neun Jahren veranstaltete er eigene Theater-Vorführungen. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab.Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach insgesamt 15 Jahre lang unter anderem in 25 Langfilmen spielten. Spätere Filmproduktionen unter dem eigenen Label Laurel & Hardy Features Productions wurden nie wieder so erfolgreich. Sein antagonistischer Partner Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 7. August 1957. Ein Gesangsstudium am Musikkonservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. Später nahm er zu Ehren seines Vaters dessen Vornamen Oliver an. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann für Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorischen Annalen mit Stan Laurel einging. (Jean Lüdeke)


Diese beiden sind einfach unschlagbar, was das überdimensionale Fettnapftreten angeht: Stan und Ollie verdingen sich als Fischverkäufer. Um noch mehr Dollars einzufangen, wollen sie die Fische auch selber sicher an Bord bringen, doch das erworbene Schiff wartet mit diversen Löchern auf: Die beiden schrieben zeitlose Geschichte und sind noch Jahrzehnte nach ihrem Tod kultisch: Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden , ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab. Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach insgesamt 15 Jahre lang unter anderem in 25 Langfilmen spielten. Sein antagonistischer Partner Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 7. August 1957. Ein Gesangsstudium am Musik-Konservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann für Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorische mit Laurel einging. Übrigens: Als eine der ersten Formen der Komödie in filmischen Formen gelten die sogenannten Slapstick-Filme. Die bekanntesten Szenen sind das Werfen einer Torte, das Ausrutschen auf der Bananenschale oder die zwei Männer, die mit den Köpfen zusammenstoßen. Einer der bekanntesten Regisseure des Slapsticks war Mack Sennett. Er gründete 1912 mit zwei Freunden die „Keystone Production Company“ und verhalf dem Slapstick in den 20er Jahren zum Höhepunkt. (Jean Lüdeke)


Die beiden Komiker auf kriminellen Abwegen: In „"Dick und Doof als Einbrecher“ stören Laurel und Hardy als tollpatschige Diebe die Nachtruhe des genervten Polizeichefs. Ein abendfüllender Brüller, teilweise sehr gut restauriert. Vergangenes vergegenwärtigt sich auf amüsante Art. Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden , ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab. Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach in 25 Langfilmen spielten. Sein antagonistischer Partner Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 7. August 195. Ein Gesangsstudium am Musik-Konservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann freiberuflich für Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorische mit Laurel einging. Übrigens: Als eine der ersten Formen der Komödie in filmischen Formen gelten die sogenannten Slapstick-Filme. Die bekanntesten Szenen sind das Werfen einer Torte, das Ausrutschen auf der Bananenschale oder die zwei Männer, die mit den Köpfen zusammenstoßen. Einer der bekanntesten Regisseure des Slapsticks war Mack Sennett. Er gründete 1912 mit zwei Freunden die „Keystone Production Company“ und verhalf dem Slapstick in den 20er Jahren zu seinem gloriosen Höhepunkt. Das Duo drehte zwischen 1926 und 1951 106 Filme (79 Kurzfilme, 27 Spielfilme). Sie gelten als eines der berühmtesten und erfolgreichsten Film-Duos aller Zeiten. Während Oliver Hardy sich als Schauspieler in die Filmarbeit einbrachte, gilt Stan Laurel als der kreative Kopf. Er entwickelte nicht nur zahlreiche Gags und Drehbücher, sondern führte bei den meisten ihrer Filme Regie. (Jean Lüdeke)


Stan und Ollie als Saubermänner, sie schuften diesmal als Straßenkehrer. Eines Tages verzehren sie ihr Essen vor einer Bank, wie immer werfen sie ihre Reste auf die Straße, darunter eine Bananenschale. Ein Dieb, der gerade mit seiner Beute aus der Bank flüchten will, rutscht auf der Bananenschale aus und kommt zu Fall. Unfreiwillig vereiteln Stan und Ollie diesen Banküberfall. Als Dank bekommen sie ein Gratisstudium an der Universität In Oxford. Ja, Wissen ist und bleibt eben mächtig…. Die beiden schrieben zeitlose Geschichte und sind noch Jahrzehnte nach ihrem Tod kultisch: Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden , ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab. Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach insgesamt 15 Jahre lang unter anderem in 25 Langfilmen spielten. Sein antagonistischer Partner Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 7. August 1957 Ein Gesangsstudium am Musik-Konservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann für Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorische mit Laurel einging. Übrigens: Als eine der ersten Formen der Komödie in filmischen Formen gelten die sogenannten Slapstick-Filme. Die bekanntesten Szenen sind das Werfen einer Torte, das Ausrutschen auf der Bananenschale oder die zwei Männer, die mit den Köpfen zusammenstoßen. Einer der bekanntesten Regisseure des Slapsticks war Mack Sennett. Er gründete 1912 mit zwei Freunden die „Keystone Production Company“ und verhalf dem Slapstick in den 20er Jahren zu seinem gloriosen Höhepunkt. (Jean Lüdeke)


In diesem tolldrastischen Musical tollen Stannie Dum und Ollie Dee durch das Sielzeugland und wohnen bei Witwe Peep und deren schöner Tochter Bo-Peep zur Untermiete in einem Schuh. Der gemeine Barnaby besitzt eine Hypothek auf Witwe Peeps Haus, die er ihr nur erlassen will, wenn ihre Tochter ihn heiratet. Um der Witwe Peep zu helfen, bitten Stannie und Ollie, die in einer Spielzeugfabrik arbeiten, ihren Chef um einen Vorschuss. Da sie aber einen Auftrag von Santa Claus falsch ausgeführt und versehentlich statt kleiner Holzsoldaten überdimensionale Figuren produzierten, verlieren sie ihren Job…. Die beiden schrieben zeitlose Geschichte und werden noch Jahrzehnte nach ihrem Tod kultig gehändelt: Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden, ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab. Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach insgesamt 15 Jahre lang unter anderem in 25 Langfilmen spielten. Sein Antagonist Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 07. 08 1957. Ein Gesangsstudium am Musik-Konservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann für Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorischen Annalen einging. Übrigens: Als eine der ersten Formen der Comedy im Film gelten die so genannten Slapstick-Filme. Die bekanntesten Szenen sind das Werfen einer Torte, das Ausrutschen auf der Bananenschale oder die zwei Männer, die mit den Köpfen zusammenstoßen. Einer der bekanntesten Regisseure des Slapsticks war Mack Sennett. Er gründete 1912 mit zwei Freunden die „Keystone Production Company“ und verhalf dem Slapstick in den 20er Jahren zum Höhepunkt. (Jean Lüdeke)


Die Ur-Buddies auf agrikulturellen Touren: Was eigentlich Ruhe und Entspannung assoziiert, endet auch hier abermals im Chaos: In „Dick und Doof machen eine Landpartie“ steht ein ausgiebiger Familienausflug auf dem plan. Leider endet er viel zu schnell. „In einem Bett“ müssen sich die Jungs ganz schön verrenken, um etwas Schlaf zu bekommen. Der Verkauf von Weihnachtsbäumen führt trotz sprühender Marketing-Strategien von Ollie nicht zum Big Business sondern zum totalen Chaos…. Die beiden schrieben zeitlose Geschichte und sind noch Jahrzehnte nach ihrem Tod kultisch: Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden , ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab. Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach insgesamt 15 Jahre lang unter anderem in 25 Langfilmen spielten. Sein antagonistischer Partner Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 7. August 1957. Ein Gesangsstudium am Musik-Konservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann für Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorische mit Laurel einging. Übrigens: Als eine der ersten Formen der Komödie in filmischen Formen gelten die sogenannten Slapstick-Filme. Die bekanntesten Szenen sind das Werfen einer Torte, das Ausrutschen auf der Bananenschale oder die zwei Männer, die mit den Köpfen zusammenstoßen. Einer der bekanntesten Regisseure des Slapsticks war Mack Sennett. Er gründete 1912 mit zwei Freunden die „Keystone Production Company“ und verhalf dem Slapstick in den 20er Jahren zu seinem gloriosen Höhepunkt. (Jean Lüdeke)


Stan und Ollie verbocken wieder einmal alles Erdenkliche, was falsch zu machen ist: versuchen sich als illegale Bierbrauer. Doch des Gesetzes Wächter sind auf der Hut, und so landen die beiden im Gefängnis. Dort allerdings strapazieren die beiden nicht nur die Nerven der Wärter, sondern bringen auch ihre Zellengenossen zur Raserei. Zur Strafe werden sie in die Gefängnisschule geschickt, wo sie nicht nur Lehrkörper an den rand des Wahnsinns treiben... Die beiden schrieben zeitlose Geschichte und sind noch Jahrzehnte nach ihrem Tod kultisch: Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden , ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab. Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach insgesamt 15 Jahre lang unter anderem in 25 Langfilmen spielten. Sein antagonistischer Partner Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 07. 08. 1957. Ein Gesangsstudium am Musik-Konservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann erstmals Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorische mit Laurel einging. Übrigens: Als eine der ersten Formen der Komödie in filmischen Formen gelten die sogenannten Slapstick-Filme. Die bekanntesten Szenen sind das Werfen einer Torte, das Ausrutschen auf der Bananenschale oder die zwei Männer, die mit den Köpfen zusammenstoßen. Einer der bekanntesten Regisseure des Slapsticks war Mack Sennett. Er gründete 1912 mit zwei Freunden die „Keystone Production Company“ und verhalf dem Slapstick in den 20er Jahren zu seinem gloriosen Höhepunkt. (Jean Lüdeke)


Nach unendlich langer Wartezeit für die Fans sind die weltberühmten Slapstick-Movies mit Laurel und Hardy sowie Kurzfilm-Highlights von der Stummfilmzeit 1926 bis in die 1940er Jahre; teilweise neu restauriert, mit weiteren Synchronfassungen und neuem Bonusmaterial. Ein besonderes Highlight ist die Dokumentation „Ein Dankeschön an die Jungs“. Darin stellt Hollywood-Komiker Dom DeLuise (Auf dem Highway ist die Hölle los) hervorragend kolorierte Versionen der klassischen Dick & Doof-Filme vor. Diese beiden Urkomiker schrieben zeitlose Geschichte und sind noch Jahrzehnte nach ihrem Tod kultig: Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden , ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab. Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach insgesamt 15 Jahre lang unter anderem in 25 Langfilmen spielten. Sein antagonistischer Partner Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 7. August 1957. Ein Gesangsstudium am Musik-Konservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann erstmals Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorische mit Laurel einging. Übrigens: Als eine der ersten Formen der Komödie in filmischen Formen gelten die sogenannten Slapstick-Filme. Die bekanntesten Szenen sind das Werfen einer Torte, das Ausrutschen auf der Bananenschale oder die zwei Männer, die mit den Köpfen zusammenstoßen. Einer der bekanntesten Regisseure des Slapsticks war Mack Sennett. Er gründete 1912 mit zwei Freunden die „Keystone Production Company“ und verhalf dem Slapstick in den 20er Jahren zu seinem gloriosen Höhepunkt. (Jean Lüdeke)


Kaum zu glauben, dass diese Produktion (1938) mehr als sieben Jahrzehnte auf dem Buckel hat: Im ersten Weltkrieg wird Rekrut Stan zurückgelassen, um einen Schützengraben zu bewachen, während Ollie und die Truppe zum Angriff übergehen. 20 Jahre später wird Stan gefunden und kehrt endlich in die USA zurück. Ollie, inzwischen verheiratet, liest davon in der Zeitung. Er lädt seinen Freund nach Hause ein, damit Mrs. Hardy Stan ein leckeres Essen zubereitet. Diese aber verläßt wutschnaubend das Gebäude. Bei Ollies und Stans Versuch, selbst zu kochen, fliegt die komplette Küche in die Luft. Und das Filmende ist ein Remake des ersten Tonfilms von Laurel und Hardy. Stan Laurel wurde am 16. Juni 1890 in Ulverston, Lancashire, England, als Arthur Stanley Jefferson geboren. Er starb am 23. Februar 1965 in USA. Ein Komiker der ersten Stunden , ein Schauspieler, Produzent, Autor, Regisseur, Sänger in Personalunion. Laurel begeisterte sich schon früh fürs Showbiz. In seiner Jugend arbeitete er unter anderem für eine Pantomimegruppe und als Solodarsteller. Zusammen mit dem berühmten Theater-Produzenten Fred Karno kam Stan 1910 in die USA. Hier traf er sechs Jahre später auf die australische Schauspielerin Mae Charlotte Dahlberg, mit der er einige Zeit als Duo auf Tournee ging. Sie war es auch, die ihm den Nachnamen Laurel ("Lorbeer", in Anlehnung an die Kopfbedeckung eines römischen Kaisers) gab. Es folgten Engagements für die Universal Studios und 1918 erstmals für Hal Roach. 1925 wurde Stan von diesem als Regisseur und Drehbuchautor verpflichtet. Wenig später entschied er sich, zusammen mit Oliver Hardy vor die Kamera zu gehen, wo beide für Hal Roach in 25 Langfilmen spielten. Sein antagonistischer Partner Oliver Hardy wurde 18. Januar 1892 in Harlem, Georgia, USA, als Norvell Hardy geboren. Er verstarb am 7. August 1957. Ein Gesangsstudium am Musik-Konservatorium in Atlanta brach Oliver ab, stattdessen ging er auf eine Militärschule. Sein Bruder Sam starb früh, und Oliver wog bereits im Alter von 15 Jahren 120 Kilogramm. Ersten Kontakt zum Kino bekam er als Filmvorführer in Milledgeville. 1913 ging er nach Jacksonville, wo er fortan in kleineren Bühnenshows mitwirkte. Mitte der zwanziger Jahre arbeitete er dann erstmals freiberuflich für Roach, in dessen Studios er 1926 die filmhistorische mit Laurel einging. Übrigens: Als eine der ersten Formen der Komödie in filmischen Formen gelten die sogenannten Slapstick-Filme. Die bekanntesten Szenen sind das Werfen einer Torte, das Ausrutschen auf der Bananenschale oder die zwei Männer, die mit den Köpfen zusammenstoßen. Einer der bekanntesten Regisseure des Slapsticks war Mack Sennett. Er gründete 1912 mit zwei Freunden die „Keystone Production Company“ und verhalf dem Slapstick in den 20er Jahren zu seinem gloriosen Höhepunkt. (Jean Lüdeke)


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Weitere Filminfos zu Dick & Doof - Edition 1:

Land / Jahr: USA 1929 - 1940
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial zu Dick & Doof - Edition 1:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Kurzfilme, Trailer, Dokumentation – Ein Dankeschön an die Jungs, Booklet des Dick-und-Doof-Experten Norbert Aping, Starinfos, Fotogalerien
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Regie: James Parrot, Lloyd French, Charles Rogers
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