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TECHNISCHE DATEN
zu Wer ist eigentlich... Paul?

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4250151401584 / 4250151401584
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Wer ist eigentlich... Paul?

Titel:

Wer ist eigentlich... Paul?

Regie:

Ralf List

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Wer ist eigentlich... Paul?:


Das ungewöhnlichste Filmexperiment aller Zeiten... Alle Rollen wurden über das Internet versteigert! Jede Rolle hatte einen Startpreis von 1 EURO. Bis zu 38.050 EURO zahlten die Protagonisten für eine Rolle im Kinofilm „Wer ist eigentlich... Paul?. 3... 2... 1... und die Rolle ist meins! Paul? Paul ist heterosexuell, ungepflegt, unattraktiv, erfolglos und äußerst unsympathisch. Kurzum ein Verlierer! Sein Leben ändert sich schlagartig, als Peter, Jan, Klaus und Bernd, alle homosexuell, ihn in ihre Wohngemeinschaft aufnehmen und sich ein ziemlich ehrgeiziges Ziel gesetzt haben. Das Projekt Paul beginnt und damit eine aufregende Zeit, in der wohl ungewöhnlichsten Wohngemeinschaft die man sich denken kann. Und das Ergebnis? Paul? Paul ist heterosexuell, gepflegt, attraktiv, erfolgreich und äußerst sympathisch. Kurzum ein Gewinner! Erlebe die außergewöhnliche Wandlung eines Menschen und geh mit ihm den gemeinsamen Weg des Erfolges. Immer amüsant, immer ironisch und immer ein wenig hintergründig. Erfahre, wie vier Freunde aus einem armen, traurigen Menschen einen sehr reichen und witzigen Menschen formen. Wer ist eigentlich... Paul? stammt aus dem Hause .


Wer ist eigentlich... Paul? Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Wer ist eigentlich... Paul?:
Redaktionssitzung. Das Blatt steckt in einer Auflagenkrise und die üblichen Geschichten ziehen nicht mehr bzw. werden eh schon von jedem anderen Blatt gebracht. Da kommt die Idee auf einen heterosexuellen Mann in eine Homosexuellen-WG zu stecken und ihn über seine Erfahrungen berichten zu lassen. Die Geschichte bekommt den Zuschlag und damit Auftritt Paul. Paul hat gerade seinen Job verloren und ertrinkt förmlich im Selbstmitleid. Gut, dass es immer jemanden mit einem offenen Ohr gibt und noch besser das der sympathische Fremde Paul gleich noch anbietet in die WG einziehen zu können, vorausgesetzt, seine Mitbewohner stimmen zu. Da Paul allerdings schon ne Type mit eigenwilligem Kleidungsstil, einem Faible für Pinguine und einer ausgeprägten Angst vor Schwulen ist lässt Paul beim Vorstellungsessen kein Fettnäpfchen aus und alles was schief gehen kann, geht schief. Irgendwie mögen ihn die WG-ler dann doch und Paul zieht ein. Damit beginnt eine aufregende Zeit für Paul. Aus einem Original dem keine Frau, geschweige denn ein Mann, hinterherschaut wird ein Original dem nach einer 180° Grad Drehung hin zum modebewussten Trendsetter, sowohl Frau, wie auch Mann hinterherschaut. Ganz langsam merkt Paul, dann auch dass sich die Frauen für ihn interessieren, doch erst als ihn seine Kumpels vor einem Fehler bewahren, merkt er, dass er sich bereits in die beste Freundin der Schwulen-WG verliebt hat und auch Lara, so ihr Name, kämpft bereits mit ihren Gefühlen.

Eigentlich macht der Film alles falsch, was nur falsch gemacht werden kann. Die Schauspieler sind Laien, die sich ihre Rolle bei Ebay ersteigert haben, die Geschichte die aus einem Verlierer einen Gewinner macht und bei der die Liebe in die Quere kommt, schon dutzende Male besser gesehen, dazu Dialoge die einmal inklusive Dialekt so klingen, als wären sie spontan improvisiert und einmal so, wie es nicht sein soll, nämlich auswendig gelernt inklusive anstrengendem Nachdenken a la „wie war der Text nochmal“. So trifft manchmal hölzern auf total natürlich, was zugegeben seinen Reiz hat. Da der Film auch noch keinen der Laiendarsteller der Lächerlichkeit preisgibt, fühlt man sich tatsächlich so, als habe man dem normalen Volk auf's Maul geschaut und das immer gleiche alltägliche Drama gefilmt. Da hat der Film seine Momente, die eben ein Film mit professionellen Schauspielern, so nicht haben kann, mögen diese auch noch so sehr in ihren Rollen aufgehen, sie spielen eben doch eine Rolle während hier mancher Laie, auch wenn er im echten Leben weder schwul noch Polizist ist, erstaunlich gut in seine Rolle passt und die dann so spielt, wie sie einem täglich in der Nachbarschaft begegnet. Die klatschende Besitzerin des Kiosk kennt jeder und jeder würde garantiert Klischee schreien, doch hier keine Spur von Klischee. Damit schafft der Film es die Welt des kleinen Mannes besser einzufangen als all die nachmittäglichen Reality-Soaps der Privatsender. Dickes Danke, dass die Regie die Laiendarsteller so gut geführt hat und diese einfach, im wahrsten Sinne, natürlich agieren lies. Nichts wäre schlimmer gewesen als die Laien versuchen zu lassen wie echte Schauspieler zu agieren. Dies passiert zwar hie und da aber eben da merkt man, der Film hat seine Stärken da, wo die Laien einfach so agieren, wie sie es im Alltag auch täten. Leider fehlt dem Film ein wenig der Rhythmus, was dazu führt, dass manch ein Logikloch nicht gestopft wird, was allerdings weder den Laien noch dem Drehbuch zu schulden wäre, sondern schlicht einem irgendwie komischen Schnitt. So kommt manche Szene gerade erst richtig in Fahrt, findet ihren gut gelungenen Höhepunkt, wird dann aber viel zu abrupt beendet oder eine anschließende Szene findet einfach nicht ihren Einstieg, Anschluss. Hatten die Profis am Schneidetisch kein besseres Material oder haben sie sich nicht getraut auch mal verpatztes Material zu nehmen oder wollten sie die Laien nicht doch bloßstellen und haben daher halt manch ein Loch in Kauf genommen. Leider kommt ausgerechnet zum finalen Höhepunkt am Filmende das für mich größte Logikloch. Schade, das hat der Film nicht verdient. Manchmal ganz witzig, manchmal nervend fand ich, wenn eingeblendet wurde, was der Darsteller im realen Leben ist und wie viel er für die Rolle bezahlt hat. Nervend, weil es in manchen Szenen ablenkt, witzig, weil man sich so seinen Teil denken kann ohne dass es aber auch hier peinlich wird. Das haben die Produzenten und der Regisseur gut gemacht, denn das hätte auch schief gehen können, aber das hab ich ja jetzt schon öfter geschrieben, sie reiten ihre Laiendarsteller in nix rein, keiner verliert sein Gesicht und das ist auch gut so. Alles in allem ein Film mit dem ich meinen Spaß hatte und den ich jedem, der sich hie und da über unoriginelle deutsche Komödien auslässt, nur empfehlen kann, selbst wenn alles irgendwie konventionell und schon xmal gesehen ist, kommt es hier frisch rüber. Also einfach Hirn aus, gute Unterhaltung ein und hey genau das will ich ja bei einer Komödie. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Wer ist eigentlich... Paul?
Land / Jahr: Deutschland 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Dokumentation, Sing mit Paul
Kommentare:

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