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TECHNISCHE DATEN
zu The Mentalist - Staffel 1

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 6 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: TV-Serie
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0,Französisch: Dolby Digital 2.0,Spanisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Spanisch
EAN-Code:
5051890005427 / 5051890005427
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Mentalist - Staffel 1

Titel:

The Mentalist - Staffel 1

Label:

Warner Home Video

Laufzeit:
956 Minuten
Genre:
TV-Serie
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu The Mentalist - Staffel 1:


Ein Mentalist ist ein Meister der Manipulation von Gedanken und Verhalten. Der Mentalist ist Patrick Jane (Simon Baker in einer Emmy © -nominierten Rolle), ein prominenter „Hellseher“, dessen Frau und Kind grausam von dem Serienmörder Red John getötet wurden. Vom Schicksalsschlag gezeichnet offenbart Patrick, dass sein übersinnliches Talent nicht wirklich übersinnlich ist, distanziert sich von seinem früheren Leben und nutzt fortan seine außergewöhnlichen Fähigkeiten in der Beobachtung und Analyse – Talente, die ihn hellseherisch erscheinen ließen –, um Killer zur Strecke zu bringen. An den verschiedensten Tatorten in Kalifornien hilft Patrick nun einer Spezialeinheit, deren kniffligste Fälle zu lösen. Aber gleich wie viele Verbrecher er auch stellt, Patrick verliert nie sein eigentliches Ziel aus den Augen: Red John fassen. Und zur Strecke bringen. The Mentalist - Staffel 1 stammt aus dem Hause Warner Home Video.


The Mentalist - Staffel 1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Mentalist - Staffel 1:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Mentalist - Staffel 1:
Ein Mentalist ist ein Meister der Manipulation von Gedanken und Verhalten. Der Mentalist ist Patrick Jane (Simon Baker in einer Emmy © -nominierten Rolle), ein prominenter „Hellseher“, dessen Frau und Kind grausam von dem Serienmörder Red John getötet wurden. Vom Schicksalsschlag gezeichnet offenbart Patrick, dass sein übersinnliches Talent nicht wirklich übersinnlich ist, distanziert sich von seinem früheren Leben und nutzt fortan seine außergewöhnlichen Fähigkeiten in der Beobachtung und Analyse – Talente, die ihn hellseherisch erscheinen ließen –, um Killer zur Strecke zu bringen. An den verschiedensten Tatorten in Kalifornien hilft Patrick nun einer Spezialeinheit, deren kniffligste Fälle zu lösen. Aber gleich wie viele Verbrecher er auch stellt, Patrick verliert nie sein eigentliches Ziel aus den Augen: Red John fassen. Und zur Strecke bringen. Die erste Staffel dieser etwas anderen Krimi-Serie aus dem Hause Warner zeigt, was heute auch noch aus dem SD-DVD-Format herauszuholen ist. Der Transfer im anamorphen 1.78:1-Format sieht schon fast so gut aus wie die Serien-Konkurrenz auf den hochauflösenden Medien. Auf modernen LCD- oder Plasma-Schirmen wie dem verwendeten Sony KDL40 Z5500 bietet das Bild knackscharfe Kanten und brillante Farben. Wenn auch der Transfer bei Kameraschwenks auch etwas ruckelig daher kommt, machen dies moderne 200Hz-Interpolations-Techniken wieder wett und erzeugen auch in diesen Situationen tolle, gut zu erkennende Bilder. Auf dem Projektor sieht das ganze etwas anders aus - der auf Kino getrimmte Modus zeigt auch kleinste Schwächen des Masterings. Zwar ist auch hier die Schärfe sowie die Farbbalance auf einem enorm hohen Niveau, das andere Serien auf DVD meist nicht einmal annähernd erreichen, dennoch machen sich hier die gerade angesprochenen unruhigen Kameraschwenks auf Grund der größeren Dimensionen noch stärker bemerkbar. Auch das feinkörnige Hintergrundrauschen kommt hier etwas besser zum Vorschein, wie auch das vereinzelt auftretende Kompressionspumpen auf feinen Strukturen im Hintergrund.

Dennoch, dies sind alles Artefakte die vor allem dem Blu-ray verwöhnten Auge direkt auffallen. Für SD-Verhältnisse zählt THE MENTALIST (2008) zu den beeindruckendsten Serien-Veröffentlichungen bisher! Leider geht es beim Sound nicht ganz so beeindruckend weiter wie beim Bild, denn auf der Disk befinden sich lediglich vier Dolby Digital 2.0 Surround-Tonspuren, darunter eine deutsche sowie eine englische. Zwar handelt es sich bei THE MENTALIST (2008) nicht per se um eine Action-Serie, dennoch gibt es auch hier immer wieder Situationen, die diskreten Mehrkanalton gut vertragen hätten können. So bleibt das Geschehen mit ausgeschalteten DSP-Kanälen wie ProLogic IIx sehr frontlastig. Die Dialoge sind sauber und gut verständlich, sowohl im Original als auch der Synchronisation. Bemüht man die DSP-Programme der heimischen Verstärkereinheit, weitet sich das Klangfeld erfreulich weit aus, so dass sich vor allem der Score und Umgebungsgeräusche auch auf die hinteren Kanäle ausbreiten können. Für eine Serie sind die Extras ganz ordentlich, wenn es auch immer noch etwas mehr hätten sein dürfen. Auf allen sechs Disks verteilt befinden sich „verlorengegangene Beweise (Deleted Scenes)“, die in Form einer neben der Episode abgebildeten Schere aufgerufen werden können. In der Dokumentation „Beweise für eine Erfolgsserie“ wird die Entstehungsgeschichte etwas näher unter die Lupe genommen und in „Der Sprung in der Kristallkugel: Mentalist vs. Medium“ etwas über die titelgebenden Fähigkeiten erzählt. Wer hiernach noch Lust auf „Überwachungsmaterial“ hat, wird mit einigen mal mehr mal weniger amüsanten verpatzten Szenen bei der Stange gehalten. THE MENTALIST startete gemeinsam mit FRINGE im Jahr 2008 im amerikanischen Fernsehen und schaffte es von Beginn an gute Quoten zu verzeichnen. Das ist in Amerika nicht unbedingt typisch, denn gerade Serien, die abseits von stereotypen Charakteren und immer den gleichen Geschichten agieren, hatten es in den letzten Jahren schwer beim Publikum. Glücklicherweise ist dies bei dieser etwas anderen Krimi-Serie nicht so. Endlich springen die Produzenten mal wieder über ihren Schatten und veröffentlichen einen Plot der nichts mit technisch-forensischem Schnickschnack am Hut hat und schon alleine aufgrund dessen genauere Betrachtung verdient.

In THE MENTALIST (2008) wird das Hauptaugenmerk auf die Interaktion von Charakteren und die Auffassungsgabe des Protagonisten gelegt. Erstaunlicherweise funktioniert dies schon von der ersten Folge an fantastisch, denn gerade das ambivalente, teilweise fast schon schrullige Auftreten des Hauptcharakters macht die Serie charmant und interessant zugleich. Immer wieder darf man über Sätze wie „Men are like toasters, women more like accordions“, herzhaft schmunzeln, aber auch in den dramatischeren Momenten mit den Protagonisten leiden und mit fiebern. Auch dass man bei den einzelnen Episoden nicht gerade zimperlich mit Gewalt umgeht, verstärkt noch die authentische Wirkung des Gezeigten.

Insgesamt gehört die Serie zum Sehenswertesten was es derzeit in der leider eher eintönigen TV-Landschaft zu sehen gibt. Wer den endlosen Technik-Schnickschnack von C.S.I. und Konsorten endgültig satt hat, sollte hier mal einen Blick riskieren!

Die technische Umsetzung der ersten Staffel weiß zu gefallen. Das Bild ist für SD-Verhältnisse hervorragend und auch der Sound kann überzeugen. Wenn es jetzt noch etwas mehr Extras gewesen wären, hätte diese Season sicherlich in der Oberliga mitgespielt.


Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Serien mit einem etwas anderen Blickpunkt ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
„The Mentalist“ ist eine der neuen Serien in der Fernsehlandschaft, die äusserst erfolgreich laufen. Warner veröffentlicht die komplette erste Staffel, die aus 23 Episoden besteht, in einem schicken DVD Set.

Patrick Jane ist mit hellseherischen Fähigkeiten ausgestattet und hilft dem California Bureau of Investigation bei der Lösung von heiklen Fällen. Die hellseherischen Fähigkeiten sind allerdings eher eine erhöhte Wahrnehmungskraft von Jane, der Jahre zuvor eine eigene Hellseher-Show im Fernsehen hatte, dieser Arbeit allerdings nun eher abneigend gegenübersteht. Vielmehr ist er ständig auf der Jagd nach dem Serienkiller „Red John“, der vor Jahren seine Frau und sein Kind ermordet hatte. „Red John“ treibt auch heute noch sein Unwesen und spielt ein perfides Spiel mit Jane. Nebenbei löst Jane als Berater einer Einheit des CBI einige heikle Fälle, wobei seine Vorgehensweise nicht immer mit den Methoden des CBI übereinstimmt.

„The Mentalist“ ist eine der neueren US-Serien, die nicht nur in den USA sehr erfolgreich laufen. Auch hierzulande erfreut sich die Serie hoher Quoten und ist beim Publikum äusserst beliebt. Der Australier Simon Baker gefällt in der Hauptrolle des Patrick Jane und versteht es den Charakter die nötige Ausdrucksfähigkeit und Frische zu verleihen. Zur Seite steht ihm Robin Tunney als Teresa Lisbon, seine eigentliche Vorgesetzte. Allerdings ist die Beziehung zwischen den beiden eher locker. Lisbon ist eigentlich immer auf Janes´ Seite, auch wenn die Ermittlungen mal nicht nach herkömmlichen Methoden ablaufen. Sie weiß aber, dass sie sich auf Janes´ Gespür verlassen kann. Der Hauptplot handelt vom Serienkiller „Red John“, der Janes´ Familie auf dem Gewissen hat. Dieser Plot wird in einigen Episoden vorangetrieben und findet in der letzten Episode seinen Höhepunkt. Daneben bestehen die einzelnen Episoden aus geschickt inszenierten Kriminalfällen, die stets spannend inszeniert worden sind und vom Verlauf her immer abwechslungsreich sind.

Dieses 6-DVD Set enthält sämtliche 23 Episoden der ersten Staffel, bei einer Spielzeit von ca. 965 Minuten. Die Sprachoptionen belaufen sich auf eine deutsche, englische, französische und spanische Tonspur in Dolby Digital 2.0 Stereo. Auch Bonusmaterial ist enthalten und setzt sich aus einige gelöschten Szenen, diversen verpatzten Szenen, und zwei interessanten Dokumentationen zusammen.

„The Mentalist“ entpuppt sich als durchaus innovative Krimiserie auf hohem Niveau. Sehr gute Darsteller lösten in spannenden Episoden knifflige Fälle, wodurch letztlich auch der große Erfolg der Serie zu erklären ist. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Ob Angela Lansbury als Krimi-Autorin und Hobby-Detektivin Jessica Fletcher in der langjährigen Fernsehserie „Mord ist ihr Hobby“, Jack Klugman als Gerichtsmediziner Dr.Quincy oder auch die forensische Anthropologin Dr. Temperance Brennan (gespielt von Emily Deschanel), deren Spitzname „Bones“ auch der Titel der Krimiserie ist, all diese Charaktere sind entweder Hobbydektektive oder werden mitunter, wegen ihres Berufes, zur Mithilfe bei der Aufklärung von Verbrechen gern von der Polizei hinzugezogen. Wo sie dann natürlich die entscheidenden Lösungen, zur Festnahme der Bösewichter, parat haben.

Die Figur des leicht exzentrischen Patrick Jane, in der Krimiserie „The Mentalist“, ist ähnlich angesiedelt. Auch er hat beruflich nichts mit der Polizei zu tun, und arbeitete als Medium. Er spielte gutgläubigen Menschen vor, dass er mit Geistern kommunizieren und Gedanken lesen könnte. In Wahrheit besitzt er lediglich eine herausragende Beobachtungs- und Kombinationsgabe, die er bereits in früher Jugend schulte, als er mit seinem Vater auf Jahrmärkten auftrat.

Mit dieser Fähigkeit half er der Polizei mitunter dabei, Fälle zu lösen. Als er sich allerdings bei einer Fernsehsendung etwas zu weit vorlehnt und verkündet, dass er maßgeblich an den Ermittlungen gegen den Serienkiller Red John beteiligt ist, sowie den Killer als armseligen Geisteskranken darstellte, zog er dessen Wut auf sich. Kurz darauf wurden Janes Frau und Tochter von Red John grausam ermordet. Von da an, hängt er seinen Job als Medium an den Nagel. Nach einigen Jahren Aufenthalt in einer geschlossenen Anstalt, steht er dem CBI, unter der Leitung von Teresa Lisbon, mit seiner Gabe zur Verfügung. Dies tut er natürlich nicht ganz uneigennützig, denn neben den oftmals skurrilen Fällen, steht für ihn die Suche nach dem Mörder seiner Familie selbstredend im Vordergrund.

Die Serie, die es derzeit auf 6 Staffeln mit 128 Episoden gebracht hat, war der erfolgreichste Neustart einer Serie in der US-Fernsehsaison 2008/2009, und auch in Deutschland gehört „The Mentalist“ zu den Top-5-Sendungen auf Sat.1.

Seinen Erfolg zieht die Serie ausschließlich durch seinen überheblichen, bissigen und lakonischen Hauptcharakter Patrick Jane, denn die Fälle selber wirken oftmals zu konstruiert, offensichtlich und irgendwie hat man alles irgendwo schon einmal gesehen. Dennoch, wie würde Dieter Bohlen sagen, das Gesamtpaket stimmt. Der Schauspieler Simon Baker hat seine Figur Jane hervorragend und vor allem glaubhaft im Griff. Seine unkonventionelle Methoden Fälle zu lösen (ohne den ganzen technischen Schnickschnack von „C.S.I.“ & Co.), sein sehr lockerer Umgang mit Dienstvorschriften und die Vorliebe, Grenzen jeder Art zu überschreiten, bieten beste, kurzweilige wie spannende Unterhaltung.

Wer nun neugierig geworden ist, dem sei die erste Staffel (23 Episoden, á ca. 41 Min., auf 6 DVDs), wie natürlich auch die Folgenden, die von Warner Home Video veröffentlicht wurde, ans Krimi-Herz gelegt. Die technische Umsetzung auf DVD macht, mit seinem Widescreen-Bild (1.78:1 – anamorph) und seinem Ton (Dolby Digital 2.0/ Stereo) einen sehr guten Eindruck, auch wenn der Ton eher frontlastig ist. An Bonusmaterial gibt es neben den Featurettes „ Verlorengegangene Beweise“, „Beweise für eine Erfolgsserie“ (Cast & Crew sprechen über die Serie) und „Der Sprung in der Kristallkugel: Mentalist vs. Medium“ (nimmt die Unterschiede zwischen gesteigerter mentaler Schärfe und bloßer Beobachtungsgabe genauer unters Auge) noch, unter „Überwachungskamera“, einige verpatzte Szenen zu sehen. Zudem enthält die DVD-Box noch ein 16-seitiges Booklett, mit einem Episodenguide. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
5 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Mentalist: The Complete First Season
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Verlorengegangene Beweise, Beweise für eine Erfolgsserie, Der Sprung in der Kristallkugel: Mentalist vs. Medium, Überwachungsmaterial (verpatzte Szenen)
Kommentare:

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