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TECHNISCHE DATEN
zu Der Fluch der 2 Schwestern

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4010884534528 / 4010884534528
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Fluch der 2 Schwestern

Titel:

Der Fluch der 2 Schwestern

Label:

Paramount Home Entertainment

Regie:

Charles Guard, Thomas Guard

Laufzeit:
84 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.04.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Der Fluch der 2 Schwestern:


Beim Versuch, die mysteriösen Umstände zu klären, unter denen ihre Mutter starb, verstricken sich die Schwestern Anna und Alex in eine tödliche Auseinandersetzung mit Rachel, der neuen Verlobten ihres Vaters und … ehemaligen Pflegerin ihrer Mutter. Als die Schwestern mehr über Rachels fragwürdige Vergangenheit in Erfahrung bringen, müssen sie sich Geistererscheinungen, schrecklichen Albträumen und tödlichen Konsequenzen stellen. Alles führt zu einem schockierenden Ende, bei dem einem fast das Blut gefriert. Der Fluch der 2 Schwestern stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Der Fluch der 2 Schwestern Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Fluch der 2 Schwestern:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Fluch der 2 Schwestern:
Die Mutter der beiden Schwestern Anna (Emily Browning) und Alex ( Arielle Kebbel) ist unheilbar krank. Sie wird von der Krankenschwester Rachel auf eigenen Wunsch im Bootshaus der Familie gepflegt. Immer wenn die Schwerstkranke etwas möchte, klingelt sie mit einem Glöckchen. Als Anna eines Tages von einer Strandparty nach Hause kommt, hört sie das Glöckchen und geht sofort in Richtung Bootshaus. Doch bevor sie ankommt, gibt es dort eine heftige Explosion und Annas Mutter stirbt im Feuer.

Dieses Szenario durchlebt Anna immer und immer wieder in furchtbaren Visionen und Träumen. Sie wird in der geschlossenen Psychiatrie behandelt, da sie bereits versucht hat, sich die Pulsadern aufzuschneiden. Nach etwa einem Jahr wird sie entlassen und darf nach Hause zurück. Zu ihrer Überraschung muss sie feststellen, dass ihr Vater (David Strathairn) inzwischen mit Rachel zusammen ist. Von Anfang an hat sie das merkwürdige Gefühl, dass zwischen dem Tod der Mutter und Rachels Anwesenheit ein Zusammenhang besteht. Das teilt sie zunächst nur ihrer Schwester Alex mit, die nicht weiter darauf eingeht.

Sie trifft Matt. Matt war am Abend des tödlichen Feuers mit Anna zusammen auf der Beach-Party. Er macht Andeutungen zu den Ereignissen im Bootshaus, verschwindet aber gleich wieder, als Rachel auftaucht.

Anna wird misstrauischer, die Träume und Visionen kehren zurück. Sie hört während der Nacht Geräusche vor ihrer Tür, verkohlte Arme greifen nach ihr. Immer mehr Indizien weisen darauf hin, dass Rachel die Mörderin sein muss. Matt erklärt erneut, dass er alles gesehen hat, wird aber – bevor er konkreter werden kann – erneut von Rachel unterbrochen. Inzwischen ist auch Alex überzeugt, dass mit Rachel etwas nicht stimmt und recherchiert nun gemeinsam mit Anna.

In der nächsten Nacht geht Anna herunter zum Bootshaus, wo ihr in einer grauenvollen Vision ihre völlig verbrannte Mutter schreiend und stöhnend erscheint. Die Mutter zeigt bedeutsam nach oben zur Decke.

Rachel verhält sich immer merkwürdiger.

Anna und Alex verabreden sich in der folgenden Nacht mit Matt, um endlich zu erfahren, was im Bootshaus wirklich geschah. Er kommt aber nicht zum verabredeten Treffpunkt, sondern erscheint Anna später mit einer gebrochenen Wirbelsäule in einer erneuten Vision. Am nächsten Morgen wird Matt in der Nähe des Treffpunkts tot aus dem Meer gezogen.

Anna offenbart ihren Verdacht Steven, ihrem Vater. Der aber will von diesem „Unsinn“ nichts wissen und Alex und Anna ermitteln, jetzt auch mit Hilfe des Internets und verschiedener telefonischer Recherchen, alleine weiter. Und tatsächlich bestätigt der angebliche Ex-Arbeitgeber, dass es eine „Rachel Summers“ zwar gegeben habe, die aber seit 5 Jahren tot sei!

Alex und Anna konfrontieren Rachel mit dem Ergebnis dieser Recherche. Und auch die tut die Vorwürfe als Unsinn ab.

Und ab hier wird die ganze Geschichte auch immer unglaubwürdiger, da sie von den inhaltlichen Fakts einfach schlüssig zu Ende ist. Rachel ist überführt!! Aber nein – und das merkt der Zuschauer leider nur zu deutlich!! - das Regie-Duo Charles und Thomas Guard versucht hier jetzt in seiner ersten Spielfilm-Regie mit aller Macht dem Publikum einen überraschenden Showdown zu verkaufen!

In rasendem Tempo, schnellen Schnitten und ansehnlichen Gruseleffekten wird die Dramaturgie in der Folge nun so auf den Kopf gestellt und gedreht, dass es einem wirklich graut. Um es kurz zu machen – und die Story ist es ab hier wirklich nicht wert, länger darauf einzugehen – Anna schlachtet Rachel mit einem riesigen Messer ab, schleppt sie durchs ganze Haus und schmeißt sie in die Mülltonne. Dann wird sie wach und folgt vollkommen überrascht der Blutspur ihres eigenen Gemetzel.
Sie wähnt allerdings ihre Schwester Alex als Täter.
Der Vater taucht auf. Und der klärt in 2 kurzen Sätzen auf: Alex lebt gar nicht mehr! Die ist nämlich bei der Explosion im Bootshaus vor einem Jahr ebenfalls ums Leben gekommen. Und daher - und so wird’s sehr kurz, knapp, vor allem aber unplausibel dargestellt – kann nur Anna selber die Mörderin ihrer Mutter, Rachel's Mörderin und natürlich auch Matt's Mörderin sein.
Anna kehrt zurück in die Psychiatrie.

Hier wurde viel Potenzial verschenkt, denn man hätte eine zunächst spannende Geschichte viel einfacher und viel früher enden lassen können. Die überflüssige Komplexität in der letzten halben Stunde war merklich gewollt und aufgesetzt. Es ist überhaupt nicht nötig, bei einer bis dahin coolen Geschichte, von einem offensichtlichen Täter in solch abwegiger Art und Weise weg zu lenken.

Schade, da hätte man mehr rausholen können!

Der eingefleischte Genre-Fan sollte sich trotzdem ein eigenes Bild machen und zumindest einen Blick riskieren....
Denn, die Gruseleffekte waren ganz kuschelig, die Kamera wußte auch zu schocken, und so schafft „Der Fluch..“ es ganz knapp über die 5 (%)-Hürde und zieht demnach mit 6 von 10 möglichen Rasierklingen möglicherweise doch noch ins heimische DVD-Regal ein. ()

alle Rezensionen von Dietmar Dohmen ...
Beim Versuch, die mysteriösen Umstände zu klären, unter denen ihre Mutter starb, verstricken sich die Schwestern Anna und Alex in eine tödliche Auseinandersetzung mit Rachel, der neuen Verlobten ihres Vaters und … ehemaligen Pflegerin ihrer Mutter. Als die Schwestern mehr über Rachels fragwürdige Vergangenheit in Erfahrung bringen, müssen sie sich Geistererscheinungen, schrecklichen Albträumen und tödlichen Konsequenzen stellen. Alles führt zu einem schockierenden Ende, bei dem einem fast das Blut gefriert. Die Bildqualität ist recht gut, wenn auch nicht vollends überzeugend. Die Schärfe weist kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Der Kontrast ist ausgewogen, die Farben wurden nachbearbeitet und sind eher entsättigt. Die Kompression bleibt unauffällig und das Bild ist frei von Artefakten jeglicher Art. Die drei Tonspuren, Deutsch, Englisch und Türkisch, liegen in DD 5.1 vor. Der Ton und seine Abmischung beeindrucken kaum. Da der Film recht dialoglastig ist, spielt sich das Geschehen überwiegend an der Front ab. Die hinteren Boxen kommen immer dann zum Einsatz, wenn etwas Musik, Umgebungsgeräusche oder die Schockmomente ins Spiel kommen. Dies trägt zwar zu einer guten räumlichen Atmosphäre bei, ist aber nicht besonders spektakulär. Es gibt optionale deutsche, englische und türkische Untertitel. Die Extras bestehen aus der Making of-Featurette: Das Geheimnis des Fluchs der zwei Schwestern (ca. 18 min), vier entfernten Szenen (ges. ca. 6 min) sowie einem alternativen Ende (ca. 1 min). Die Hollywood-Remake-Wut kennt kein Ende. Schon wieder wurde ein asiatischer Horrorfilm amerikanisiert, dem Massengeschmack angepasst und damit auch weichgespült.

THE UNINVITED (Originaltitel; USA; 2009) ist eine Neufassung des koreanischen Films JANGHWA, HONGRYEON / A TALE OF TWO SISTERS (Südkorea, 2003). Und ist das Original atmosphärisch dicht, psychologisch stimmig und recht spannend, wurde dem Remake alles Qualitative ausgetrieben. War der koreanische Film auch ein bedrückendes (Familien-)Drama, das sich Zeit für die Erzählung von Kleinigkeiten nahm, setzt das Remake auf billige und vor allem ausgelutschte Schockeffekte, die vorhersehbar sind. Die Handlung wurde simplifiziert, es gibt mehr „Action“, das Erzähltempo wurde schneller, was aber zulasten der Spannung geht. Den Höhepunkt der Geschichte, die finale Auflösung, hat man im Remake so idiotensicher inszeniert, dass auch wirklich jeder alle Aspekte der Geschichte versteht. Die haarkleine Zubereitung sorgt dafür, dass man nicht mehr selbst nachdenken muss und auch der letzte Ignorant und cineastische Autist alles bis ins kleinste versteht. Anspielungen und Andeutungen gibt es nicht mehr, das ist Dramaturgie mit dem Holzhammer. Das Endergebnis ist überraschungsfreie, bedeutungslose, konventionelle, klischeehafte, geradezu langweilige Einheitskost ohne Charme, Ideen oder Wert.

Das Remake DER FLUCH DER 2 SCHWESTERN (dt. Verleihtitel), zugleich das Spielfilmdebüt der englischen Regisseure (und Brüder) Charles und Thomas Guard, mag handwerklich solide in Szene gesetzt worden sein, aber inhaltlich ist es banale, mediokre Kost zum abgewöhnen. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Entschlüsselt: Der Fluch der 2 Schwestern, Entfernte Szenen, Alternatives Ende
Kommentare:

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