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TECHNISCHE DATEN
zu Reich mir deine Hand

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4040592003351 / 4040592003351
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Reich mir deine Hand

Titel:

Reich mir deine Hand

Label:

Salzgeber & Co Medien GmbH

Regie:

Pascal-Alex Vincent

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 21.12.2014 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Reich mir deine Hand:


Die Zwillinge Antoine und Quentin trampen durch Frankreich zur Beerdigung ihrer Mutter. Alle Menschen, denen sie unterwegs begegnen, fühlen sich von den attraktiven Brüdern angezogen. Äußerlich sind sie identisch. Doch als Quentin sich in den jungen Erntehelfer Hakim verliebt, zerreißt die innige Beziehung und zum ersten Mal in ihrem Leben gehen sie getrennte Wege. Reich mir deine Hand stammt aus dem Hause Salzgeber & Co Medien GmbH.


Reich mir deine Hand Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Reich mir deine Hand:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Reich mir deine Hand:
Der Franzose Pascal-Alex Vincent, seine preisgekrönten Kurzfilme sind amoralisch, trügerisch und raffiniert, hat 2008 seinen ersten Spielfilm gemacht, der nun in der Salzgeber Edition erscheint: „Reich mir deine Hand" „GIB mir deine Hand", wäre eine bessere, da alltäglichere Übersetzung für den französischen Film gewesen, da die 18-jährigen Zwillingsbrüder Antoine und Quentin, dessen Geschichte hier erzählt wird, nicht gerade höflich miteinander umgehen. Doch erst einmal zur Handlung: Antoine und Quentin sind von zu Hause ausgerissen, haben ihren Vater im französischen Norden zurückgelassen und sind auf den Weg nach Spanien, um an der Beerdigung ihrer unbekannten Mutter teilzunehmen. Ihr Weg führt sie per Anhalter, mit dem Zug, in Lastwagen versteckt, und hauptsächlich zu Fuß vom Norden Frankreichs nach Spanien. Sie lernen Menschen kennen, haben Abenteuer, arbeiten als Erntehelfer, um die Weiterfahrt zu finanzieren. Im Verlauf der Reise entfremden sich die vorher unzertrennlichen Brüder und werden zu Individuen. Antoines herausfordernde Haltung provoziert den verträumten Quentin, der sich mehr und mehr zurückzieht und Mangas zeichnet. Diese Aggressionsausbrüche wechseln sich ab mit Momenten tiefer Verbundenheit, die ganz ohne Worte auskommt. Als beide auf der Reise erotische Abenteuer erleben, z.B. mit dem Mädchen Clementine, mit dem sie beide schlafen, oder mit einem jungen Erntehelfer, in den sich Quentin verguckt hat, verschärfen sich die Gegensätze - Eifersucht, Verletzungen und die Unfähigkeit miteinander zu sprechen lassen einen Bruch in der symbiotischen Vertrautheit der Zwillinge entstehen. Zum ersten Mal in ihrem Leben trennen sie sich. „Reich mir die Hand“ ist ein sinnliches Roadmovie mit einem großartigen Soundtrack der Berliner Band Tarwater. Ein Film über zwei schicksalhaft aneinander gebundene junge Männer, die ihren eigenen Weg suchen. Vincents Erzählweise ist dabei sehr ruhig und langsam, und betört hauptsächlich mit seinen wunderbaren Landschaftsbildern. Die Kamera schwelgt regelrecht in der Natur, und erinnert an Filme von Terrence Malick („Badlands“) oder auch an Gus Van Sants „Gerry“. In einer prägnanten Nebenrolle hat Katrin Saß („Good Bye, Lenin!“) ihren ersten Auftritt in einem französischen Film. Ganz zurückgenommen spielt sie hier eine ältere Frau, die Antoine im Zugabteil erzählt, wie sie sich als Mädchen immer eine Schwester vorgestellt hat, um nicht mehr so allein zu sein. Eine kleine, unscheinbare Szene, die sich doch als Schlüssel zum ganzen Werk erweist. Fazit: „Reich mir die Hand“ hat durchaus seine schönen Momente, doch sein ruhiger Rhythmus, wäre in einem Kurzfilm wohl besser aufgehoben, der Poesie und Lyrik halber schon. Dennoch ein sehr schöner Film, dessen Bilder eine unglaubliche Aussagekraft haben. Sehenswert! Die technische Seite der DVD ist zufrieden stellend, wobei man sich für solche wunderschönen Bilder eine bessere Bildqualität gewünscht hatte. Teilweise ist das Bild (Widescreen/ 16:9) zu grobkörnig. Der Ton (Dolby Digital 2.0/ Stereo) passt sich dem Bild gut an, und gibt vor allem dem hypnotischen Soundtrack von Tarwater sehr schön rüber. Die Musik der Berliner Gruppe ist übrigens als Bonus-CD in dieser DVD-Ausgabe enthalten. An weiteren Extras auf der DVD selbst gibt es den Trailer zum Film sowie den Kurzfilm „Die Abschlussprüfung“ von Pascal-Alex Vincent. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Die Zwillingsbrüder Antoine und Quentin, ein Herz und eine Seele trotz ihrer charakterlichen Unterschiede, brechen von Frankreich nach Spanien auf, wo ihre Mutter beerdigt wird, die beide nicht kannten. Unterwegs treffen sie auf die unterschiedlichsten Menschen, von denen sie stets begehrt werden. Bildgewaltiges Roadmovie. Nach einer Handvoll Kurzfilmen seit dem Jahr 1995 hat Pascal-Alex Vincent mit „Reich mir Deine Hand“ seinen ersten Spielfilm inszeniert. Der hierzulande sicherlich bekannteste Kurzfilm des schwulen Regisseurs dürfte der 2003 entstandene „Far West“ sein, in dem ein junger Mann sich bei den Ferien auf dem Bauernhof seines Opas in dessen Stallburschen verguckt und kurz darauf von seiner einfallenden, ziemlich tuckigen Freundesschar zwangsgeoutet wird. Dieser etwas konstruiert wirkende Film war dennoch eine sympathische und kurzweilige Unterhaltung, nicht zuletzt dank der gut aufgelegten Darsteller. Das Schrille und Laute hat Vincent in seinem Langfilmdebüt komplett ausgeblendet, dieses wortkarge Roadmovie könnte eigentlich kaum leiser und dezenter sein. Doch gerade damit erreicht der Filmemacher einen hohen Grad an Eindringlichkeit und Faszination, die darüber hinaus durch seine herb-attraktiven Hauptdarsteller unterstrichen wird. Mit den Zwillingsbrüdern Alexandre und Victor Carril hatte Vincent bereits mehrfach zusammengearbeitet, u.a. bei dem 2005er Kurzfilm „Bébé requin“, der in Cannes gezeigt wurde. Die Attraktivität der Geschwister hat es ihm hier besonders angetan, weil er die beiden jungen Männer als Objekt der Begierde fast sämtlicher Menschen zeichnet, denen sie auf ihrem Trip nach Spanien begegnen. Da sind zunächst zwei junge Mädchen, von denen sie im 2CV mitgenommen werden und mit denen sie anschließend Sex im strömenden Sommerregen haben. Als Antoine und Quentin auf einem Feld arbeiten, um Geld für die Weiterreise zu verdienen, wird letzterer von dem jungen Landarbeiter Hakim verführt, was Antoine heimlich beobachtet und was die einstmals starken Bande zwischen den Brüdern zu zerreißen droht. Pascal-Alex Vincents Film ist eine typische Mischung aus den beliebtesten Themen schwuler französischer Filmemacher. Wie in Olivier Ducastels und Jacques Martineaus „Felix“ geht es um einen Selbstfindungstrip und die unterschiedlichsten Begegnungen bei einer Reise quer durch Frankreich, wie in Patrice Chéreaus „Wer mich liebt, nimmt den Zug“ geht es um eine Reise, die für eine Beerdigung angetreten wird und die Beteiligten unterwegs verändert. Der episodisch angelegte Film lässt uns für einige Tage Einblick nehmen in das Leben zweier äußerlich sehr ähnlicher, aber charakterlich doch sehr unterschiedlicher Brüder, die ihr Leben zu überdenken beginnen. Mit einem sicheren Blick für faszinierende Kameraeinstellungen und den beiden hübschen Protagonisten ist Vincent hiermit ein kurzweiliger Einstand gelungen. (4/6) ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Donne-moi la main
Land / Jahr: Deutschland / Frankreich 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Original Soundtrack von „Tarwater“, Kurzfilm „Die Abschlussprüfung“ von Pascal-Alex Vincent
Kommentare:

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