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TECHNISCHE DATEN
zu Beim Leben meiner Schwester

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
Infos folgen...
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1,Italienisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Portugiesisch, Hebräisch, Arabisch
EAN-Code:
5051890009500 / 5051890009500
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Beim Leben meiner Schwester

Titel:

Beim Leben meiner Schwester

Label:

New Line Home Entertainment

Regie:

Nick Cassavetes

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Beim Leben meiner Schwester:


Was hält eine Familie zusammen? Nick Cassavetes, Regisseur von Wie ein einziger Tag und John Q – Verzweifelte Wut beweist wieder einmal, wie souverän er aufwühlende menschliche Emotionen in den Griff bekommt: In diesem Film über eine liebevolle Familie, die durch die Krankheit eines Kindes zerrissen und wieder vereint wird, spielen Cameron Diaz, Abigail Breslin und Alec Baldwin die Hauptrollen. Zusammen mit weiteren hervorragenden Darstellern erzählen sie von der elfjährigen Anna Fitzgerald, die nur gezeugt wurde, um ihrer Leukämie-kranken Schwester Körperteile zu spenden. Doch eines Tages verlangt Anna Selbstbestimmung über ihren eigenen Körper. Diese Willensbekundung könnte die Fitzgeralds in zwei Lager spalten oder sie zu der Erkenntnis führen, was eine Familie eigentlich ausmacht: Zuneigung – aber auch Würde. Beim Leben meiner Schwester stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Beim Leben meiner Schwester Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Beim Leben meiner Schwester:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Beim Leben meiner Schwester:
Kate erkrankt schon als kleines Kind an Leukämie. Ihre Eltern setzen gezielt ein weiteres Kind, Anna, in die Welt, um eine Spenderin mit den perfekten genetischen Voraussetzungen zu haben. Mit elf Jahren verweigert Anna jedoch ihre Kooperation beim Organspenden. Die stetigen Fortschritte in der Medizin treiben die skurrilsten Blüten. Manch ein Schriftsteller hatte solch eine Entwicklung schon vor Jahrzehnten vorausgesehen und in entsprechenden Zukunftsszenarien vor den ethischen Gefahren gewarnt, die damit zwangsläufig einhergehen. Aldous Huxley und sein Roman „Schöne neue Welt“ dürfte sicherlich das bekannteste Beispiel hierfür sein. Doch auch Jodi Picoult hat sich in einem Roman dieser Problematik angenommen und sie den realen Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts angepasst. Das Futuristische ist aus einem solchen Szenario längst gewichen, denn der aktuelle Stand der Wissenschaft hat nun möglich gemacht, was 1932 bei Huxley noch Utopie war. Wenn es schon zur Normalität geworden ist, Kinder „in vitro“ zu züchten, warum sollte man dann nicht auch auf diese Weise den perfekten genetischen Doppelgänger herstellen können, um für entsprechende Blut-, Knochenmarks- oder Organspenden das ideale Ersatzteillager bereitstehen zu haben?

Anna Fitzgerald, die vom talentierten Kinderstar Abigail Breslin („Little Miss Sunshine“) dargestellt wird, ist ein solches menschliches Ersatzteillager. Schon in den ersten Filmminuten macht sie als Ich-Erzählerin auf die ungewöhnlichen Umstände ihrer Geburt aufmerksam und schildert danach, wie sie schon als Säugling wiederholt zum Lebensretter ihrer todkranken älteren Schwester wurde. Die Ereignisse verdichten sich, als Anna elf Jahre alt ist und nun auch noch eine ihrer Nieren spenden soll. Das junge Mädchen rebelliert und nimmt sich einen Anwalt – um auch als Minderjährige die Selbstbestimmung über ihren eigenen Körper juristisch von ihren Eltern einzuklagen. Nick Cassavetes („Wie ein einziger Tag“) hat den Roman als Mischung aus Familien- und Justizdrama inszeniert, der seine Vielschichtigkeit nicht zuletzt durch zahlreiche Rückblenden erhält, in denen der Zuschauer von der familiären Situation bei den Fitzgerald über die Jahre hinweg erfährt. Die von Cameron Diaz gespielte Mutter bekommt dabei nur bedingt die Rolle der bösen Übeltäterin zugewiesen, da ihre Beweggründe, das Leben ihrer ältesten Tochter zu retten, ja durchaus redlich sind. Dass sie dabei aber die Bedürfnisse der jüngeren Tochter aus den Augen verliert, wird in Cassavetes’ Film wiederholt zum zentralen Motiv. Die Geschichte selbst ist fraglos auch ein Tränendrücker, denn das Dilemma der Familie dürfte für jeden nachvollziehbar sein. Aber Nick Cassavetes hat es im Gegensatz zu einigen seiner vorangegangenen Filme hier erstaunlich gut vermieden, ins Sentimentale abzugleiten. Ein Film, der geschickt zum Nachdenken anregt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Kate erkrankt schon als kleines Kind an Leukämie. Ihre Eltern setzen gezielt ein weiteres Kind, Anna, in die Welt, um eine Spenderin mit den perfekten genetischen Voraussetzungen zu haben. Mit elf Jahren verweigert Anna jedoch ihre Kooperation beim Organspenden. Die stetigen Fortschritte in der Medizin treiben die skurrilsten Blüten. Manch ein Schriftsteller hatte solch eine Entwicklung schon vor Jahrzehnten vorausgesehen und in entsprechenden Zukunftsszenarien vor den ethischen Gefahren gewarnt, die damit zwangsläufig einhergehen. Aldous Huxley und sein Roman „Schöne neue Welt“ dürfte sicherlich das bekannteste Beispiel hierfür sein. Doch auch Jodi Picoult hat sich in einem Roman dieser Problematik angenommen und sie den realen Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts angepasst. Das Futuristische ist aus einem solchen Szenario längst gewichen, denn der aktuelle Stand der Wissenschaft hat nun möglich gemacht, was 1932 bei Huxley noch Utopie war. Wenn es schon zur Normalität geworden ist, Kinder „in vitro“ zu züchten, warum sollte man dann nicht auch auf diese Weise den perfekten genetischen Doppelgänger herstellen können, um für entsprechende Blut-, Knochenmarks- oder Organspenden das ideale Ersatzteillager bereitstehen zu haben?

Anna Fitzgerald, die vom talentierten Kinderstar Abigail Breslin („Little Miss Sunshine“) dargestellt wird, ist ein solches menschliches Ersatzteillager. Schon in den ersten Filmminuten macht sie als Ich-Erzählerin auf die ungewöhnlichen Umstände ihrer Geburt aufmerksam und schildert danach, wie sie schon als Säugling wiederholt zum Lebensretter ihrer todkranken älteren Schwester wurde. Die Ereignisse verdichten sich, als Anna elf Jahre alt ist und nun auch noch eine ihrer Nieren spenden soll. Das junge Mädchen rebelliert und nimmt sich einen Anwalt – um auch als Minderjährige die Selbstbestimmung über ihren eigenen Körper juristisch von ihren Eltern einzuklagen. Nick Cassavetes („Wie ein einziger Tag“) hat den Roman als Mischung aus Familien- und Justizdrama inszeniert, der seine Vielschichtigkeit nicht zuletzt durch zahlreiche Rückblenden erhält, in denen der Zuschauer von der familiären Situation bei den Fitzgerald über die Jahre hinweg erfährt. Die von Cameron Diaz gespielte Mutter bekommt dabei nur bedingt die Rolle der bösen Übeltäterin zugewiesen, da ihre Beweggründe, das Leben ihrer ältesten Tochter zu retten, ja durchaus redlich sind. Dass sie dabei aber die Bedürfnisse der jüngeren Tochter aus den Augen verliert, wird in Cassavetes’ Film wiederholt zum zentralen Motiv. Die Geschichte selbst ist fraglos auch ein Tränendrücker, denn das Dilemma der Familie dürfte für jeden nachvollziehbar sein. Aber Nick Cassavetes hat es im Gegensatz zu einigen seiner vorangegangenen Filme hier erstaunlich gut vermieden, ins Sentimentale abzugleiten. Ein Film, der geschickt zum Nachdenken anregt. ()

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Weitere Filminfos:

Originaltitel: My Sister`s Keeper
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Nicht verwendete Szenen
  • Beim Leben meiner Schwester
  • Kommentare:

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