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TECHNISCHE DATEN
zu DDR TV-Archiv: Spuk unterm Riesenrad

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: TV-Serie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Digipak
EAN-Code:
4028951490011 / 4028951490011
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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DDR TV-Archiv: Spuk unterm Riesenrad

Titel:

DDR TV-Archiv: Spuk unterm Riesenrad

Label:

Icestorm Entertainment

Regie:

Günter Meyer

Laufzeit:
200 Minuten
Genre:
TV-Serie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 28.03.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu DDR TV-Archiv: Spuk unterm Riesenrad:


Die drei Geisterbahnfiguren Hexe, Riese und das Rumpelstilzchen werden durch Zufall von den Kindern Keks, Umbo und Tammi zum Leben erweckt. Die nun lebendigen Figuren begeben sich auf eine spannende Flucht vor den Kindern und ihrem Großvater, die sie quer durch den Harz und zur Burg Falkenstein führt. DDR TV-Archiv: Spuk unterm Riesenrad stammt aus dem Hause Icestorm Entertainment.


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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu DDR TV-Archiv: Spuk unterm Riesenrad:
Vor rund 30 Jahren entstand für das Fernsehen der DDR die fantasievolle Familienserie “Spuk unterm Riesenrad”. Die siebenteilige Reihe war dermaßen erfolgreich, dass sie schon schnell zu einem Dauerbrenner im Deutschen Fernsehfunk (DFF) wurde, noch im selben Jahr den Sprung ins West-Fernsehen schaffte und etliche Fortsetzungen nach sich zog, die alle mit dem Wort “Spuk” im Titel an den Erfolg des Originals anzuknüpfen versuchten und auch allesamt von Regisseur Günter Meyer betreut wurden. Im ursprünglichen Drehbuchentwurf von C.U. Wiesner war das Werk noch mit “Die Ausreißer” betitelt, was dem DDR-Regime allerdings sauer aufstieß. In einer Zeit, in der die Bürger schon massenhaft die Flucht in den Westen antraten und entsprechende Ausreiseanträge stellten, musste ein anderer Titel her. Davon erzählt Meyer übrigens im rund halbstündigen Exklusivinterview, das extra für die DVD-Veröffentlichung produziert wurde, und das einige interessante Einblicke in die Produktionsbedingungen liefert. Unterm Riesenrad befindet sich die Geisterbahn “Dämonen-Express”. Sie wird von den Großeltern dreier halbwüchsiger Gören betrieben, die ihre Ferien dort verbringen und Oma und Opa auf dem Rummel aushelfen. Als eine Griesbreischlacht ausartet und drei Märchenfiguren, die Hexe, der Riese und das Rumpelstilzchen, arg in Mitleidenschaft gezogen werden, verlangt der erzürnte Großvater, dass Keks, Tammi und Umbo ihr Missgeschick ausbügeln und die drei Figuren wieder sauber machen. Als sie diese der Einfachheit halber in die Spree werfen, erwachen die Geister zum Leben und schwimmen davon. Im Laufe der siebenteiligen Reihe heften sich die drei Kinder an die Fersen der entflohenen Geisterbahnfiguren und verfolgen diese quer durch Ost-Berlin bis in den Harz auf die mittelalterliche Burg Falkenstein. “Spuk unterm Riesenrad” vermischt den fantasievollen Einfallsreichtum, den man auch schon in den tschechischen Kinderserienklassikern (“Die Märchenbraut”, “Pan Tau”, “Luzie, der Schrecken der Straße”) immer wieder an den Tag legte, mit der Skurrilität der britischen Serie “Catweazle”. Hier wie dort waren mittelalterliche Figuren auf einmal mit den Errungenschaften der modernen Zivilisation konfrontiert, was sich in komischen Zwischenfällen entludt. Hier ist es zunächst so, dass Hexe, Riese und Rumpelstilzchen in der U-Bahn, im Kaufhaus und auf der Eisenbahn überfordert erscheinen, nur um später auf der mittelalterlichen Burg am längeren Hebel zu sitzen. Aus den Geheimgängen und den düsteren Plänen, die vor allem Zwergenkönig Rumpelstilzchen verfolgt, schlägt Günter Meyer eine wohldosierte, wirkungsvolle Spannung für sein jugendliches Publikum. Die DVD-Erstveröffentlichung der DDR-Kultserie, die auch im Westen zahlreiche Fans hat, wartet mit einem klaren, wenngleich auch etwas blassen Bild auf. Als Extras gibt es neben dem bereits erwähnten Exklusivinterview mit dem Regisseur noch ein zwölfseitiges Booklet mit weiteren Hintergrundinformationen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
„Spuk unterm Riesenrad“, in dem drei Kinder den flüchtig gewordenen Gespenstern aus der Geisterbahn hinterher jagen, war eine siebenteilige Kinderserie von C. U. Wiesner und Günter Meyer, die ab Neujahr 1979 im DDR-Fernsehen lief. Noch im gleichen Jahr war die Serie auch in den Dritten Programmen in Westdeutschland zu sehen. Die Serie war seinerzeit so erfolgreich, dass sie zu einem zweiteiligen Kinofilm (Teil 1: Die Ausreißer, Teil 2: Eine Burg in Gefahr) zusammen geschnitten wurde, der dann auch regelmäßig im Kinderprogramm lief. Und nun wird so manches Nostalgiker-Herz höher schlagen, denn die DDR-Kinderserie wird nun auf einer Doppel-DVD veröffentlicht.

Doch hier etwas mehr zur Handlung: Die drei Kinder Keks, Umbo und Tammi verbringen ihre Sommerferien wie immer im Berliner Kulturpark Plänterwald, wo ihre Großeltern eine Geisterbahn betreiben. Doch dieses Jahr ist es anders: Warum müssen Umbo und Tammi auch ausgerechnet in der Geisterbahn um die Wette mit Griesbrei schießen? Klar, dass der wütende Großvater seine Gespensterfiguren ruckzuck blitzblank sehen will. Aber Umbo und Tammi sind nicht auf den Kopf gefallen und werfen Hexe, Riese und Rumpelstilzchen kurzerhand in die Spree. Zu einer Putzaktion kommt es nicht mehr - das Märchentrio, entzaubert und quicklebendig, sucht das Weite und verschaffen sich durch Zauberei moderne Kleidung und sind nun nicht mehr so leicht zu erkennen. Nur ihr Verhalten ist etwas merkwürdig. Zum Beispiel im Warenhaus, wo die Hexe einen Staubsauger klaut. Mit diesem Gerät als Besenersatz flüchten die drei Geister in den Harz. Damit beginnt eine turbulente und wilde Verfolgungsjagd.

Fazit: Hier werden Kindheitserinnerungen bei Kindern von damals geweckt, aber das war´s auch schon. Bei heutigen Kids wird diese Serie gnadenlos durchfallen. Dann doch lieber einen zeitlosen „Pan Tau“ oder „Die Märchenbraut“.

Randnotiz: Eine nette Anspielung auf die damaligen Verhältnisse in der DDR ist die Szene, in der die Drei Bananen klauen und nicht wissen, was das ist. Rumpelstilzchen sagt dazu: „Vielleicht ist's auch ein böses Gift." Dieser Satz ist natürlich auf die Tatsache bezogen, dass es in der DDR kaum Bananen gab und nicht nur Märchenwesen keine Bananen kannten.

Übrigens: Wem die Serie gefällt, der wird sich freuen zu hören, dass auch die zwei weiteren „Spuk-Serien“, „Spuk im Hochhaus" und „Spuk von Draußen" ihren Weg auf DVD finden werden.

Die Umsetzung der Serie auf DVD geht in Ordnung. Das Bild ( ) ist recht klar und sauber. Lediglich die Farben könnten etwas kräftiger sein. Aber dies gibt auch den passenden Nostalgie-Effekt. Die Tonqualität ist gut und liegt in Dolby Digital 2.0 vor. An Bonusmaterial gibt es neben einem 12-seitigen Booklet mit Hintergrundinformationen zur Serie noch das Feature „Wie der Spuk unter's Riesenrad kam“ (ein Gespräch mit Regisseur Günter Meyer/ Doku, 2009). ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Spuk unterm Riesenrad
Land / Jahr: DDR 1978
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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