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TECHNISCHE DATEN
zu Maurice - Arthaus Premium

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680049212 / 4006680049212
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Maurice - Arthaus Premium

Maurice - Arthaus Premium

Titel:

Maurice - Arthaus Premium

Label:

Arthaus

Regie:

James Ivory

Laufzeit:
134 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Maurice - Arthaus Premium:


Maurice Hall und Clive Durham studieren an der altehrwürdigen Universität in Cambridge. Gegen alle gesellschaftlichen Normen verlieben sich die beiden Männer ineinander. Doch um seine Karriere als angehender Anwalt nicht zu gefährden, löst Clive die Verbindung und stürzt Maurice in eine Sinn- und Lebenskrise. Maurice - Arthaus Premium stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Maurice - Arthaus Premium Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Maurice - Arthaus Premium:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Maurice - Arthaus Premium:
Ihre über 40 Jahre andauernde professionelle und private Partnerschaft brachte ihnen einst einen Eintrag ins Guinness-Buch der Weltrekorde ein. 1963 drehte James Ivory seinen ersten Film für seinen neuen Produzenten und Lebenspartner Ismail Merchant, “The Householder”. Bis zum Tode Merchants 2005 sollten etliche weitere, von Kritik und Publikum hoch angesehene gemeinsame Filmarbeiten folgen. Die bekannteste davon dürfte sicherlich “Zimmer mit Aussicht” sein, die 1985 drei Oscars gewann und für fünf weitere nominiert gewesen war. In dieser E.M.-Forster-Verfilmung geht es um Liebesirrungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Florenz. Kurze Zeit später, um 1910, ist Forsters Roman “Maurice” angesiedelt, den das Team Merchant-Ivory anschließend verfilmte. Da es in dem Stoff um eine schwule Liebe geht, wurde Forsters Roman erst im Jahr nach dessen Tod, 1971, veröffentlicht. Auch 1987, als “Maurice” in die Kinos kam, gab es noch Ressentiments gegen Homosexuelle, die sich gerade durch die immer stärker ausbreitende Immunschwächekrankheit AIDS immer wieder in den Schlagzeilen fanden. Von AIDS ahnte 1910 noch niemand etwas, dafür galt damals Homosexualität noch als Krankheit, deren Ausübung unter Strafe stand und die so manche Reputation gefährdete, hätte man sich zu ihr bekannt. Maurice Hall (James Wilby) lernt in Cambridge den Aristokraten Clive Durham (der junge Hugh Grant in seiner ersten Hauptrolle) kennen...und lieben. Da es die Gesellschaft und ihr Stand verbieten, bleibt die gegenseitige Zuneigung platonisch. Clive heiratet kurze Zeit später sogar eine Frau, um seinen Gefühlen zu widerstehen. Doch Maurice findet in Clives gut aussehendem Jagdgehilfen Scudder (Rupert Graves) einen Liebhaber, der dessen Gefühle auch erwidern kann. Im Stil des Vorgängerfilms „Zimmer mit Aussicht“ erzählt, ist auch dieser Film ebenso opulent ausgestattet und überragend fotografiert. In erster Linie ist dies natürlich ein Schauspielerfilm, der von den einfühlsamen Leistungen der gesamten Darstellerriege lebt und von dem talentierten James Ivory mit Taktgefühl, Sympathie und sensibler Melodramatik in Szene gesetzt wurde. Herausgekommen ist dabei einer der wunderschönsten, romantischsten Schwulenfilme der Filmgeschichte. Aufgrund seiner handwerklichen Perfektion bleibt er zeitlos überzeugend. Auch die DVD-Erstveröffentlichung als 2-Disc-Special-Edition bei “Arthaus” kann sich sehen lassen. Neben dem Trailer und rund 13 Minuten Interviews mit Ivory, Merchant und dem Komponisten Richard Robbins gibt es auf der ersten DVD nämlich auch noch sage und schreibe 39 Minuten geschnittene Szenen, die den Film ursrprünglich zu einem 3-Stunden-Werk gemacht hätten und in anderer Reihenfolge montiert gewesen wären. Diese knappen, aber informativen Anmerkungen James Ivorys kann man sich wahlweise auch zu den geschnittenen Szenen anhören. Auf DVD zwei findet sich dann eine halbstündige Dokumentation zu dem Filmklassiker, in dem auch die drei Hauptdarsteller den Meilenstein in ihren Karrieren Revue passieren lassen. Als besonderes Extra finden sich dann noch zwei kurze Filme aus James Ivorys Anfangsjahren, den Märchenfilm “The Sword and the Flute” aus dem Jahr 1959, den der bekannte indische Schauspieler Saeed Jaffrey erzählt, sowie die Dokumentation “The Dehli Way” (1964), die 45 Minuten dauert. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Wahre Liebe überbrückt alle Klassenunterschiede und gesellschaftlichen Konventionen. Das ist die zutiefst romantische Botschaft von James Ivorys perfekter Verfilmung eines Romans von E. M. Foster, die nun endlich erstmalig in Deutschland auf DVD erscheint: „Maurice“. „Maurice“ erzählt die Geschichte zweier englischer Internatsschüler aus großbourgeoisem Haus im 19. Jahrhunderts. Maurice (James Wilby) und Clive (Hugh Grant), die ihre Zuneigung und Liebe zueinander entdecken, aber aufgrund eigener Ängste und gesellschaftlicher Ablehnung nicht ausleben können. Es bleibt, auch später, als beide längst im Berufsleben stehen, bei einer rein platonischen Männerfreundschaft. Bis Clive auf Druck seiner gestrengen aristokratischen Mutter plötzlich ein junges Mädchen heiratet. Die wahre Liebe findet Maurice nach Jahren der verzweifelten Einsamkeit, und des Ringens mit seiner Veranlagung zur Selbstakzeptanz, schließlich in den Armen eines gut aussehenden, jungen Wildhüters. Ein Jahr nach dem riesigen (Überraschungs-) Erfolg von „Zimmer mit Aussicht“ verfilmte James Ivory 1987 diese recht brisante Geschichte. Er inszenierte den Film mit fantastischen Bildern, die ein bedrückendes wie beeindruckendes Sitten- und Seelenbild einer versunkenen Gesellschaft zwischen Prüderie und Heuchelei der englischen Oberklasse im 19. Jahrhundert zeigt. James Ivory wollen jeden dazu ermutigen, zu seinen Neigungen zu stehen und sich nicht aus Angst verbiegen zu lassen. „Maurice“ ist, trotz mancher Länge, sehr sehenswert, nicht allein weil „trotz aller Gesetzesänderungen und der sexuellen Revolution noch immer viele Leute durch die gleiche Hölle gehen“ (so James Ivory) wie im Film, sondern auch, weil es sich hier um ein perfektes Beispiel für eine werkgetreue, die Vorlage möglicherweise gar noch aufwertende, Adaption handelt. James Ivory wurde für den Film mit dem Silbernen Löwen der Filmfestspiele von Venedig ausgezeichnet. Auch die beiden zum Zeitpunkt der Produktion völlig unbekannten Hauptdarsteller, Hugh Grant und James Wilby, wurden ebenfalls auf der Biennale in Venedig, mit dem Darstellerpreis, ausgezeichnet. „Maurice“ ist nun bei Arthaus in einer Premium-Edition im Digipak (2DVDs), mit Originalton und -bildformat sowie umfangreichen Extras (150 Minuten), zu haben. Leider verschandelt das FSK-Logo diesen wirklich sehr ansprechenden Schuber. Schade dass das Logo nicht auf der Verpackungsfolie oder wenigstens als leicht zu entfernenden Aufkleber auf dem Schuber selbst benutzt wurde. Das reichhaltige Bonusmaterial umfasst unveröffentlichte Szenen mit Kommentar von Regisseur James Ivory (ca. 39 Min.), Exklusives Interview mit Regisseur James Ivory, Produzent Ismail Merchant und Komponist Richard Robbins (ca. 13 Min.), Featurette „Die Geschichte von „Maurice" mit Interviews mit Hugh Grant - James Wilby und Drehbuchautor Kit Hesketh-Harvey (ca. 30 Min.), James Ivorys Kurzfilme „The Sword and the Flute" (ca. 24 Min.) und „The Delhi Way" (ca. 50 Min.). Das Ganze wird dann noch mit Originaltrailer und einem 16-seitigen Booklet abgerundet. Das etwas in die Jahre gekommene Bild (1,78:1 anamorph), kommt mit natürlichen wie kraftvollen Farbstimmungen daher, die lediglich etwas durch Rauschen ins Graustichige tendieren. Prinzipiell aber gilt, dass die Farbwerte äußerst stabil bleiben und natürlich wirken. Auch bei der Schärfe kann der 22 Jahre alte Film sein Alter nicht verbergen, und so zeigt er so manche Schwächen auf, die aber im Großen und Ganzen nicht sehr störend wirken. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist, wie nicht anders bei einem Dialogfilm zu erwarten, recht ruhig und gibt nur wenige Effekte her. Ist aber zu jeder Zeit gut verständlich. Alles in allem kann man durchaus zufrieden mit der Veröffentlichung von „Maurice“ sein. Randnotiz: Obwohl Forster den Roman bereits 1913 schrieb, wurde „Maurice“ erst 1971, ein Jahr nach dem Tode des Schriftstellers, veröffentlicht, augenscheinlich weil es sein persönlichstes Buch war und die Geschichte des Protagonisten das Leben des Autors am ehesten widerspiegelt. Alternativ-Empfehlung zum Film: „Brokeback Mountain“ mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal , „Milk“ mit Sean Penn, „Oscar Wilde“ mit Stephen Fry und Jude Law Weitere James-Ivory-Empfehlungen: „Zimmer mit Aussicht“, „Wiedersehen in Howards End“, „Was vom Tage übrigblieb“ und „Jefferson in Paris“ ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Maurice
Land / Jahr: Großbritannien 1987
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Unveröffentlichte Szenen mit Kommentar von Regisseur James Ivory (ca. 39 Min.), Exklusives Interview mit Regisseur James Ivory, Produzent Ismail Merchant und Komponist Richard Robbins (ca. 13 Min.), Featurette „Die Geschichte von ‚Maurice’“ mit Interviews mit Hugh Grant - James Wilby und Drehbuchautor Kit Hesketh-Harvey (ca. 30 Min.), James Ivorys Kurzfilme „The Sword and the Flute“ (ca. 24 Min.) und „The Delhi Way“ (ca. 50 Min.), Booklet
Kommentare:

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