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TECHNISCHE DATEN
zu Edition Deutscher Film - 47 - Wer früher stirbt ist länger tot

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680051970 / 4006680051970
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Edition Deutscher Film - 47 - Wer früher stirbt ist länger tot

Titel:

Edition Deutscher Film - 47 - Wer früher stirbt ist länger tot

Label:

Arthaus

Regie:

Marcus H. Rosenmüller

Laufzeit:
102 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Inhaltsangabe zu Edition Deutscher Film - 47 - Wer früher stirbt ist länger tot:


Germringen in Oberbayern: Nachdem der „Kandlerwirt“ Lorenz (Fritz Karl) seit dem Tod seiner Frau mit den beiden Söhnen Sebastian (Markus Krojer) und Franz (Franz Xaver Brückner) nun schon einige Jahre allein lebt, mehren sich im Ort die Stimmen, dass es für ihn langsam an der Zeit wäre, sich eine neue Frau zu suchen. Und als der 11-jährige Sebastian mehr oder weniger zufällig erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Sebastian, der ein für sein Alter beeindruckendes Sündenregister vorzuweisen hat, fühlt sich jetzt auch noch schuldig am Tod seiner Mutter. Da er, wie er nun meint, nach seinem Ableben auf jeden Fall im Fegefeuer landen wird, setzt er alles daran, sich von seinen Sünden reinzuwaschen – oder unsterblich zu werden. Am Stammtisch im Gasthof seines Vaters steht man ihm mit freundschaftlichem Rat zur Seite. Doch Sebastians Übereifer führt so gar nicht zum erhofften Erfolg … Edition Deutscher Film - 47 - Wer früher stirbt ist länger tot stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Edition Deutscher Film - 47 - Wer früher stirbt ist länger tot:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Edition Deutscher Film - 47 - Wer früher stirbt ist länger tot:
Einmal musste es ja schief gehen. Sebastian ist auf seinem Fahrrad unterwegs und fährt, wenn es nunmal der kürzeste Weg ist, auch durch die Wirtshausstube seines Vaters. Abgelenkt von einer heruntergefallenen Zigarette, die er aufhebt und in den Aschenbecher stopft, streift ihn der Fahrer des Bierlieferanten mit dem Liefer-LKW. Gerade als der Zuschauer denkt, Sebastian ist tot, steht er auf und versucht sein Fahrrad aus dem hinteren Zwischenraum zwischen Aufbau für die Getränkekästen und Fahrwerk zu ziehen. Als das misslingt hören der Vater und der Fahrer, die sich gerade über das anstehende, jährliche Laientheaterstücke, welches demnächst aufgeführt wird, unterhalten, nur noch einen dumpfen Aufprall. Da ist es schon zu spät. Der LKW steht inmitten der Hasenställe. Neben toten Hasen gibt es auch unter den frei herumlaufenden Hühnern einige Todesfälle. Wohl wissend was er angestellt hat, versteckt Sebastian sich in der Scheune. Dort findet ihn sein großer Bruder Franz. Mit einem toten Hasen in der Hand nutzt Franz die Situation aus. Der Hase sei nicht der erste von Sebastian verschuldetet Tote. Bereits den Tod der Mutter habe er verschuldet. Sebastian soll sich für den Tod der Mutter entschuldigen. Er würde sowieso im Fegefeuer landen. Zunächst will Sebastian sich überhaupt nicht entschuldigen, doch der Bruder presst das Geständnis aus ihm raus. Von da an hat Sebastian Träume und Visionen vom jüngsten Gericht. Er auf der Sünderbank, ihm gegenüber das Gericht. Dazu gehören ein Ankläger, ein Verteidiger, der dem Ankläger nichts entgegenzusetzen hat, ein Richter, der es, ganz wie sein Bruder, allein auf ihn abgesehen hat und für den Sebastians Schuld schon feststeht, noch ehe der völlig verängstigte Sebastian überhaupt ein Wort gesagt hat. Folgerichtig bringt der völlig verängstigte Sebastian auch kein bis kaum ein Wort vor dem Gericht, dass über die Länge des Fegefeuers für ihn entscheidet, heraus. Die einzige Chance das Gericht milde zu stimmen, ist seine Schuld, wenn er sie schon nicht ungeschehen machen kann, zu mindern, indem er seinem Vater eine neue Frau sucht. Oder aber er wird als Musiker unsterblich. Die Gitarre seiner Mutter ist dafür ein guter Anfang. Alleine mit dem Gitarre spielen ist es nicht weit her. Damit wäre der Weg in die Unsterblichkeit verbaut, also doch dem Vater eine neue Frau suchen?

„Wer früher stirbt ist länger tot“ hat bei mir schon deswegen gewonnen, weil er die kindlichen Vorstellungen Sebastians vom Fegefeuer ernst nimmt. Umso cleverer die Darsteller des Laientheaterstücks, ihre jeweiligen Rollen, doppelt spielen zu lassen. Doppelt in dem Sinne, dass Sebastian vermutlich noch nie einen echten Richter, Staatsanwalt oder Verteidiger gesehen hat. Dementsprechend sind die Laiendarsteller, die sich bei seinem Vater im Wirtshaus zu den Proben treffen, die einzigen Gesichter, die er, ausgehend von den Proben für das aktuelle Stücke und Stücke früherer Jahre, in den jeweiligen Rollen kennt oder sich vorstellen kann. So wird für ihn real, was für die Zuschauer surreal, grotesk und zum Teil völlig überzeichnet ist. Eventuell entlarvt sich so der ein oder andere Zuschauer, dessen Vorstellungen vom Fegefeuer aus der allgemeinen Volksfrömmigkeit her rühren, dahingehend selbst, dass er, als rational denkender Erwachsener, bei genauer Betrachtung sich das Fegefeuer auch nicht so viel anders vorstellt. Mit dem Unterschied, dass er als Erwachsener für solche eine Vorstellung wohl für verrückt erklärt würde. Doch nicht nur die Vorstellungen vom Fegefeuer sind kindlich, denn wer träumt nicht davon, durch Musik oder irgendwas anderes unsterblich zu werden.
Den nächsten Stein im Brett hat der Film allein schon deshalb, weil er konsequent beim bairischen Dialekt bleibt und so mit den nächsten Klischees spielt. Für alle Bayern ist ja eh alles oberhalb des Weißwurstäquator Preußen und damit Ausland, während für alle oberhalb des Weißwurstäquator Bayern, Demokratie hin oder her, noch immer absolutistisch und so völlig unverständlich ist. Zumal es, ist man erst einmal in Bayern, Bayern gar nicht zu geben scheint. Es gibt Franken, Schwaben, Allgäu usw, dazu noch den Münchner, aber keine Bayern. Der Stein aber auch daher kommen, dass ich sowieso einen Faible für das Bundesland Bayern und die Stadt München habe, der nicht gerade kleiner wurde, seit mein Onkel mit samt seiner Familie dort lebt.
Ganz egal ob Bairisch oder nicht, die dargestellten Figuren sind alles Originale. Ebenso ruppig mit Ecken und Kanten, wie naiv oder hilfsbereit oder einfach nur normal. Ein jeder kennt den anderen schon seit Jahren, beim Du ist man schon lange, wer mit wem und weshalb, wieso und warum erfahren, die um die es geht vermutlich eh als Letzte, Zugezogene waren, sind und bleiben suspekt. Alles lässt sich in der kleinen Welt des Dorfes und der umliegenden Dörfer regeln. Da druckst man schon mal rum oder bleibt gleich maulfaul. Erst wenn ein Missverständnis zum nächsten führt und jeder was gehört hat, aber nichts genaues weiß, wird es peinlich. Nichts, was es nicht auch im realen Leben gäbe und so das keine der Figuren bloßgestellt wird oder auf Teufel komm raus dem Zuschauer mit dem Holzhammer der Spiegel vorgehalten wird. Es reicht, wie heißt es so schön, dem Volk auf’s Maul zu schauen, das Gehörte zu überspitzen und schon fühlt sich der Zuschauer beim Schmunzeln ertappt. Möglich gemacht wird dies durch Regie, Drehbuch und einem Ensemble, bestehend aus gestandenen (Serien-)Schauspielern und einem damals unbekannten Markus Krojer als Sebastian, auf höchstem Niveau.

Klar, dass bei einem Film, in dem ein Junge mit Hilfe der Musik unsterblich werden möchte, die Unsterblichen der Rockmusik auf die dem Film eigene Art und Weise nicht fehlen dürfen und es endlich mal im deutschen Film ein Radiomoderator mit einem der journalistischen Idole aus „Almost Famous“ aufnehmen kann.

Erstaunlich, wie viel mehr in dem Film steckt als die reine Erinnerung an die grandios überzogenen Fegefeuer-Gerichtsszenen. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Germringen in Oberbayern: Nachdem der „Kandlerwirt“ Lorenz (Fritz Karl) seit dem Tod seiner Frau mit den beiden Söhnen Sebastian (Markus Krojer) und Franz (Franz Xaver Brückner) nun schon einige Jahre allein lebt, mehren sich im Ort die Stimmen, dass es für ihn langsam an der Zeit wäre, sich eine neue Frau zu suchen. Und als der 11-jährige Sebastian mehr oder weniger zufällig erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen.

Sebastian, der ein für sein Alter beeindruckendes Sündenregister vorzuweisen hat, fühlt sich jetzt auch noch schuldig am Tod seiner Mutter. Da er, wie er nun meint, nach seinem Ableben auf jeden Fall im Fegefeuer landen wird, setzt er alles daran, sich von seinen Sünden reinzuwaschen – oder unsterblich zu werden. Am Stammtisch im Gasthof seines Vaters steht man ihm mit freundschaftlichem Rat zur Seite. Doch Sebastians Übereifer führt so gar nicht zum erhofften Erfolg … Die meisten am Markt erhältlichen Blu-ray Discs bieten in der Regel einen mehr oder minder deutlichen Mehrwert gegenüber den früher veröffentlichten DVD-Versionen. Im Falle von \'Wer früher stirbt ist länger tot\' aus dem Jahr 2006 ist dies leider nicht der Fall. Das Bild der Blu-ray Disc im 1080p-Format und einem Seitenverhältnis von 2.35:1 sieht aus wie eine billige 576p-Upconversion und bietet keine der gewünschten Verbesserungen, an die man sich im High-Definition-Zeitalter gewöhnt hat. Schon die Eröffnungssequenz zeigt eine gerade noch als befriedigend zu bezeichnende Schärfe und eine damit verbundene schlechte Wiedergabequalität von Details und Konturen. Die Farben wirken blass und wenig attraktiv. Gerade Hauttöne wirken wenig natürlich und nicht wie sie bei einer Produktion aus dem neuen Millennium aussehen sollten. Schwarzwert und Kontrast schwanken besorgniserregend zwischen ordentlich und unterirdisch, was nicht gerade zum Genuss beiträgt. Auch beim Sound sieht es nicht viel besser aus. Bis auf die Dialogwiedergabe und den zugegebenermaßen amüsanten Score spielt sich hier kaum etwas ab. Selbst Szenen, die geradezu nach Raumklang und künstlerischer Freiheit bei der Gestaltung des Surround-Sounds schreien, bleiben auf der Stereo-Front kleben und sorgen für ein sehr eindimensionales Erlebnis. Da hilft es auch nicht, dass der Sound neben DTS-HD Master Audio 2.0 auch in DTS-HD Master Audio 5.1 vorliegt - Unterschiede zwischen beiden Varianten sind kaum wahrzunehmen. Die Blu-ray Disc bietet einiges an Bonusmaterial, das durchaus einen Blick wert ist. So findet man neben der \'Hörfilmfassung\' auch den bereits von der DVD bekannten \'Audiokommentar von Marcus H. Rosenmüller (Regie) und Christian Lerch (Buch)\', der auf sehr amüsante und kurzweilige Art und Weise die Produktionsumstände schildert und auch detailliert auf die Buch-Adaption eingeht. Weiterhin gibt es ein \'Hinter den Kulissen\'-Feature, das mit 24 Minuten sehr ausführlich ausgefallen ist. Eine ganze Reihe an \'Interviews\' mit Cast & Crew verbirgt sich unter dem gleichnamigen Menüpunkt. Den wenigen Spezialeffekten des Filmes wird im \'Making of Spezialeffekte\' ebenfalls drei Minuten lang Tribut gezollt, während \'Nicht verwendete Szenen\' mit einer Laufzeit von acht Minuten zu Buche schlagen. Natürlich darf auch der \'Original Kinotrailer\' nicht fehlen, wobei man zusätzlich mit einem \'Nicht verwendeten Trailer\' versorgt wird. 2006 überraschte die ur-bayrische Produktion \'Wer früher stirbt ist länger tot\' an den Kinokassen und im Verleih-Geschäft mit überdurchschnittlichen Einspielergebnissen. Die moderne Lausbuben-Geschichte in bayrischer Mundart erreichte das Publikum, wobei man in der Retrospektive und dem nun zweiten Kontakt des Rezensenten mit dem Werk feststellen kann, dass es genügt, den Film ein einziges Mal gesehen zu haben. Ist man beim ersten Mal noch damit beschäftigt die Dialoge auch nur einigermaßen zu verstehen und in einen Kontext zu verpacken, neigt man beim nächsten Kontakt dazu, sich mehr auf die Geschichte zu konzentrieren - mit unvorteilhaftem Ausgang. Die Geschichte und auch Teile der Inszenierung haben die Komplexität eines Laienspiel-Theaters, was nach der Bewältigung des anfänglichen kulturellen Schocks für Kopfschütteln sorgt. Dennoch, auch wenn die Geschichte noch so naiv und in vielerlei Hinsicht mehr als haarsträubend ist, kann man ihr einen gewissen Charme und Witz nicht aberkennen.

Denkt man in die nähere Vergangenheit, bleibt festzuhalten, dass die schwäbischen Kollegen in der neueren, aber sehr ähnlichen Produktion \'Die Kirche bleibt im Dorf\' deutlich konsequenter mit Vorurteilen spielen, ohne dabei plakativ zu wirken, was hier nicht immer gelingt. Alles in Allem ist \'Wer früher stirbt ist länger tot\' aber sehr kurzweiliges und zumindest beim ersten Anschauen sehr amüsantes regionales Kino, das man bedenkenlos genießen kann.

Technisch kann die Blu-ray Disc leider nicht vollends überzeugen, denn die Bildqualität kommt kaum über das Niveau eines mittelmäßigen SD-Transfers hinaus. Auch der Sound ist eher unspektakulär und weitestgehend frontlastig. Besser sieht es beim Bonusmaterial aus, das mit einer Gesamtlaufzeit von knapp 80 Minuten einiges an Informationen zu bieten hat.

Subjektive Filmwertung: 6.5 von 10 unkonventionellen Trauerbewältigungsmethoden ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Wer früher stirbt, ist länger tot
Land / Jahr: Deutschland 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Nicht verwendete Szenen, Making of der Spezialeffekte, Hinter den Kulissen, Audiokommentar mit Marcus H. Rosenmüller und Christian Lerch,Alle Filme der Edition im Überblick
Kommentare:

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