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Das Mädchen am Ende der Strasse
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Die dreizehnjährige Rynn wohnt von ihrem verschwundenen Vater alleingelassen in einem abgeschiedenen Haus in einer amerikanischen Kleinstadt. Die Vermieterin und deren pädophiler Sohn bedrohen Rynn, nach dem sie durch die dauernde Abwesenheit von Rynns Vater misstrauisch geworden sind. Eines Tages taucht der Amateurzauberer Mario auf, der allmählich hinter ihr grausiges Geheimnis kommt.
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Inhaltsangabe zu Das Mädchen am Ende der Strasse: 
Die dreizehnjährige Rynn wohnt von ihrem verschwundenen Vater alleingelassen in einem abgeschiedenen Haus in einer amerikanischen Kleinstadt. Die Vermieterin und deren pädophiler Sohn bedrohen Rynn, nach dem sie durch die dauernde Abwesenheit von Rynns Vater misstrauisch geworden sind. Eines Tages taucht der Amateurzauberer Mario auf, der allmählich hinter ihr grausiges Geheimnis kommt.
Das Mädchen am Ende der Strasse stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.
Das Mädchen am Ende der Strasse Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Mädchen am Ende der Strasse:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Mädchen am Ende der Strasse:
0Bernd Hellweg2009-11-10Die US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin Jodie Foster feierte ihren Durchbruch 1988 in den Film „Angeklagt“. Für ihren Part als Vergewaltigungsopfer wurde sie erstmals mit dem „Oscar“ ausgezeichnet. Ihren zweiten „Academy Award“ für die beste Hauptrolle gewann sie für ihre Rolle als junge FBI-Agentin im Thriller „Das Schweigen der Lämmer“ an der Seite von Anthony Hopkins. Damit avancierte Jodie Foster endgültig an die Spitze des Filmbiz. Zu weiteren erfolgreichen Arbeiten gehören „Sommersby“, „Panic Room“ und „Flightplan“.
Doch ihre Schauspielkarriere begann schon viel früher. Als Kleinkind war sie bereits in verschiedenen Werbespots und Fernsehserien zu sehen. Ihr Kinodebüt feierte sie 1972 in dem Film „Flucht in die Wildnis“. Weltweite Bekanntheit erlangte Jodie Foster 1976 als sie in dem Martin Scorsese Film „Taxi Driver“ neben Robert De Niro eine minderjährige Prostituierte spielte.
Zu ihren besten Jugendfilmen gehört auch zweifelsfrei der 1976 entstandene Film „Das Mädchen am Ende der Strasse“, der endgültig zeigte, dass sie zu den besten jungen Nachwuchsschauspielerinnen Hollywoods gehörte.
Dieser Film, der nun auf DVD erscheint, ist ein Thriller in bester Hitchcock-Manier. In einer einsam gelegenen Villa am Ende einer Strasse eines kanadischen Küstendorfes lässt sich der Schriftsteller Jacobs mit seiner Tochter Rynn (Jodie Foster) nieder. Beide leben völlig zurückgezogen in dem Haus. Jacobs wurde im Dorf noch nie gesehen, und auch Rynn lässt sich nur selten dort blicken. Dieser Umstand macht Mrs. Hallet, die Vermieterin, neugierig. Diese versteht nicht, warum sie nicht mit Rynns Vater sprechen kann. Was sollen die Ausreden, er würde schlafen oder gerade arbeiten? Hat Rynn am Ende etwas zu verbergen?
Gegen Rynns Willen betritt sie das Haus und wird bei ihrem Versuch, in den Keller zu gelangen, prompt von der Falltür erschlagen. Als Rynn die Leiche verschwinden lassen möchte, wird sie von dem Jungen Mario überrascht. Ihm vertraut sie ein schreckliches Geheimnis an. Mrs. Hallet ist nicht die einzige Leiche, die da im Keller herumliegt.
Regisseur Nicolas Gessner erzählt zwar keine ganz realistische, aber eine spannende und sorgfältig inszenierte Geschichte mit unerwarteten Wendungen. Dabei ist der Film ein minutiös-genaues Psychogramm über Vertrauenssuche und die Mechanismen der Abgrenzung, über Missbrauch und gleichzeitig die Geschichte eines langsamen Erwachens.
Fazit: „Das Mädchen vom Ende der Straße" ist ein fesselnder Psychothriller weit abseits vom Mainstream, der auch heute noch zu überzeugen weiß.
Die technische Umsetzung des mittlerweile über dreißig Jahre alten Films kann durchaus mit seinem Widescreen-Bild (1.85:1 – anamorph) und seinem Ton (Dolby Digital 2.0/ Stereo) überzeugen. An Extras gibt es lediglich den Originaltrailer sowie den deutschen Kinotrailer.
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Die US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin Jodie Foster feierte ihren Durchbruch 1988 in den Film „Angeklagt“. Für ihren Part als Vergewaltigungsopfer wurde sie erstmals mit dem „Oscar“ ausgezeichnet. Ihren zweiten „Academy Award“ für die beste Hauptrolle gewann sie für ihre Rolle als junge FBI-Agentin im Thriller „Das Schweigen der Lämmer“ an der Seite von Anthony Hopkins. Damit avancierte Jodie Foster endgültig an die Spitze des Filmbiz. Zu weiteren erfolgreichen Arbeiten gehören „Sommersby“, „Panic Room“ und „Flightplan“.
Doch ihre Schauspielkarriere begann schon viel früher. Als Kleinkind war sie bereits in verschiedenen Werbespots und Fernsehserien zu sehen. Ihr Kinodebüt feierte sie 1972 in dem Film „Flucht in die Wildnis“. Weltweite Bekanntheit erlangte Jodie Foster 1976 als sie in dem Martin Scorsese Film „Taxi Driver“ neben Robert De Niro eine minderjährige Prostituierte spielte.
Zu ihren besten Jugendfilmen gehört auch zweifelsfrei der 1976 entstandene Film „ Das Mädchen am Ende der Strasse“, der endgültig zeigte, dass sie zu den besten jungen Nachwuchsschauspielerinnen Hollywoods gehörte.
Dieser Film, der nun auf DVD erscheint, ist ein Thriller in bester Hitchcock-Manier. In einer einsam gelegenen Villa am Ende einer Strasse eines kanadischen Küstendorfes lässt sich der Schriftsteller Jacobs mit seiner Tochter Rynn (Jodie Foster) nieder. Beide leben völlig zurückgezogen in dem Haus. Jacobs wurde im Dorf noch nie gesehen, und auch Rynn lässt sich nur selten dort blicken. Dieser Umstand macht Mrs. Hallet, die Vermieterin, neugierig. Diese versteht nicht, warum sie nicht mit Rynns Vater sprechen kann. Was sollen die Ausreden, er würde schlafen oder gerade arbeiten? Hat Rynn am Ende etwas zu verbergen?
Gegen Rynns Willen betritt sie das Haus und wird bei ihrem Versuch, in den Keller zu gelangen, prompt von der Falltür erschlagen. Als Rynn die Leiche verschwinden lassen möchte, wird sie von dem Jungen Mario überrascht. Ihm vertraut sie ein schreckliches Geheimnis an. Mrs. Hallet ist nicht die einzige Leiche, die da im Keller herumliegt.
Regisseur Nicolas Gessner erzählt zwar keine ganz realistische, aber eine spannende und sorgfältig inszenierte Geschichte mit unerwarteten Wendungen. Dabei ist der Film ein minutiös-genaues Psychogramm über Vertrauenssuche und die Mechanismen der Abgrenzung, über Missbrauch und gleichzeitig die Geschichte eines langsamen Erwachens.
Fazit: „Das Mädchen vom Ende der Straße" ist ein fesselnder Psychothriller weit abseits vom Mainstream, der auch heute noch zu überzeugen weiß.
Die technische Umsetzung des mittlerweile über dreißig Jahre alten Films kann durchaus mit seinem Widescreen-Bild (1.85:1 – anamorph) und seinem Ton (Dolby Digital 2.0/ Stereo) überzeugen. An Extras gibt es lediglich den Originaltrailer sowie den deutschen Kinotrailer.
(Bernd Hellweg)
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