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TECHNISCHE DATEN
zu Kontakt

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Mazedonisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Indigo
Label:
Epix Media AG
EAN-Code:
4047879400766 / 4047879400766
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Kontakt

Kontakt

Titel:

Kontakt

Label:

Epix Media AG

Regie:

Sergej Stanojkovski

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Kontakt DVD

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Kontakt:


Manchmal geht eben alles schief. So auch für Novak, dessen Geschäfte nicht besonders gut laufen. Zudem werden sein Halbbruder Janko aus dem Gefängnis und Zana, die Schwester seiner Frau, aus der Irrenanstalt entlassen. Novak muss nun für die beiden sorgen und fasst einen genialen Entschluss: Die beiden sollen sich gegenseitig um einander kümmern! Und so setzt er Janko dazu ein, Zanas Haus zu reparieren. Es kommt zum ersten Kontakt und die beiden entdecken, dass sie gar nicht so verschieden sind. Irgendwo in Mazedonien treffen zwei Menschen aufeinander, die nicht mehr gewollt werden – nach einem Drehbuch von Gordan Mihic (SCHWARZE KATZE WEISSER KATER) entstand eine überaus charmante Parabel mit vielen kuriosen Details über zwei sehr verschiedene und doch verwandte Herzen. Kontakt stammt aus dem Hause Indigo.


Kontakt Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Kontakt:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kontakt:
Plätze in den Psychiatrien und Gefängnissen Mazedoniens sind zur Zeit heiß begehrt und rar. Bieten sie doch – gegen ein entsprechendes Bestechungsgeld – Kriegsverbrechern ein anonymes Versteck und den Direktoren der jeweiligen Anstalt einen äußerst lukrativen Nebenverdienst.
Und es ist mal wieder so weit. Sowohl im Knast, als auch in der Psychiatrie wird dringend ein freier Platz benötigt!
So kommt es, dass die völlig in sich gekehrte und schwer traumatisierte Zana (Labina Mitevska) aus der Irrenanstalt, und der sehr, sehr böse Janko (Nikola Kojo) unter dubiosesten Umständen aus der Haft entlassen werden. Beide werden unter eine Art Vormundschaft gestellt. Vormund wird Novak, der mit beiden um mehrere Ecken verwandt ist und nun die glorreiche Idee hat Zana im vollkommen herunter gekommenen Haus ihrer Großmutter unterzubringen und Janko das Haus reparieren zu lassen. Wenn das Haus fertig ist, darf Janko gehen, und tun, was immer er möchte. Aber erst dann!

Zana beginnt das Hausinnere in Ordnung zu bringen. Dabei beseitigt sie auch Spuren der Vergangenheit, in der sie so verletzt wurde. Fotos, Erinnerungsstücke, alles fliegt auf den Müll..
Immer wieder wagt sie einen Blick nach draußen, wo Janko sich um die notwendigen Hausreparaturen kümmert. Sie fasst ihren ganzen Mut zusammen und spricht ihn eines Morgens einfach an, lädt ihn zum Frühstück ein.
Er weist sie schroff ab und erklärt, dass er sich überhaupt nicht unterhalten will und sie ihn gefälligst in Ruhe lassen soll!
So leicht gibt Zana aber nicht auf, spricht ihn immer und immer wieder an und folgt ihm schließlich sogar aufs Dach, um ihn zum Mittagessen einzuladen. Janko bleibt abweisend, blockt jede Annäherung mit wütenden Kommentaren ab!

Es folgen einige sehr amüsante Szenen. So verspricht sie beispielsweise, ihn jetzt – Ehrenwort - nicht mehr zu stören, aber bereits nach 10 Sekunden hat sie dann doch noch eine letzte Frage...
Diese kleinen Annäherungsszenen sind ein echtes Highlight und werden von den beiden Protagonisten sehr intensiv und zart vorgetragen. So, wie man es sonst nur vom professionellen Kammerspiel kennt. Man fiebert regelrecht dem Moment entgegen, wo dieser grobe Hau-Klotz doch bitte endlich einen Millimeter nachgibt. Aber das dauert wohl noch..

Janko soll nun auch innen Einiges reparieren. Er willigt ein, aber nur unter der Bedingung, dass Nervensäge Zana sich für diese Zeit eine andere Unterkunft sucht. Sie verspricht solange in den alten Wohnwagen der Eltern zu ziehen. Der aber muss auch erst instand gesetzt werden...
Sie fahren mit dem Bus zum Campingplatz, um dort festzustellen, dass der Wohnwagen gar nicht existiert, möglicherweise sogar niemals existiert hat. Janko ist zunächst sehr zornig, weil er sich verschaukelt fühlt. Aber letztlich wird aus der kleinen Panne ein wunderschöner Ausflug, bei dem man sich bei einem Gläschen Wein und einem Essen doch noch ein kleines Stückchen näher kommt.

Zana findet nach und nach tatsächlich aus ihrer Depression heraus; Janko wird sanfter. Novak, der Vormund beider, kriegt diese Veränderung natürlich mit und berichtet Zanas Eltern, die in Schweden leben, davon. Die sind ganz angetan und bieten Janko Geld, damit er auch nach der Renovierung des Hauses dort bleibt und Zanas Gesundung weiterhin unterstützt. Er nimmt das Geld an.

Und dennoch: Sie verlieben sich ineinander, was Janko allerdings überhaupt nicht behagt. Beziehungen, echte Gefühle und sogar Berührungen sind im zutiefst suspekt und es wird nur zu deutlich, dass auch er eine tief verletzte Seele in sich trägt und sich nun in einem verzweifelten Zwiespalt befindet.

Das geht leider soweit, dass er Zanas Gefühlswelt nach einem gemeinsamen Abendessen heftig attackiert und ihr versichert, Einsamkeit nicht zu kennen, – das sei nur was für Feiglinge und Mädchen – und außerdem sei er nur wegen des Geldes, das ihr Vater ihm für diesen Dienst gegeben hätte, bei ihr geblieben.

Novak bleibt die Entwicklung nicht verborgen und er berichtet Zanas Eltern erneut. Diesmal aber mit ganz anderem Tenor! Schließlich sei Janko doch ein verurteilter Schwerverbrecher, und es ginge doch nun wirklich zu weit, dass die Zwei sich möglicherweise ineinander verliebt hätten...

Der Vater reist an und bietet Janko nun noch mehr Geld an. Diesmal aber dafür, dass er verschwindet und niemals zurückkehrt! Und Janko, der seine Sachen sowieso schon gepackt hatte, nimmt das Geld erneut an und verlässt den Ort. In der nächsten größeren Stadt mietet er sich in einem miesen Hotel ein und verbringt ein knappes Jahr mit Ultimate Fight, Saufen und Abhängen. Und Unglücklichsein.

Dann kehrt er zurück.
Sofort begibt er sich zu Zanas Haus, wo er vom Nachbarn erfährt, dass Zana ein paar Monate nach seinem Verschwinden verstorben sei.

(Anmerkung des Rezensenten: Bitte achten Sie doch bitte mal bei dem Gespräch mit dem Nachbarn – Szene/Zeitindex: CloseUp 01:25:44 – auf das kleine, runde Licht neben Jankos Kopf! Ein Hinweis!?)

Schwer getroffen sitzt Janko auf seinem Bett und weint. Es klopft an der Tür und der Nachbar steht noch einmal da. Er habe gelogen, Zana lebt! Der Vater habe ihn für diese Lüge bezahlt, gibt er zu. Zana sei in Wirklichkeit zurück in ihre tiefschwarze Depression und Apathie gefallen und säße jetzt wieder in der alten Anstalt.
Als Janko dort ankommt erfährt er von einem Pfleger, dass sie seit über 3 Monaten kein Wort mehr gesprochen hat und zur Kontaktaufnahme nach Außen jetzt gar nicht mehr fähig sei.
Weinend sitzt er an ihrem Bett, löst ihre Handfesseln und ruft immer wieder ihren Namen. Ihre Lippen zittern, bewegen sich ein bisschen. Und schließlich schafft sie es, drei Worte zu sagen: „Ich muss mal!“

Mit dieser deutsch-mazedonischen Produktion belegt Regisseur und Drehbuchautor Sergej Stanojkovski eindrucksvoll, dass man mit sehr guten Schauspielern tolles, kitschfreies Gefühlskino auch machen kann, ohne riesige Schiffe versenken zu müssen. Keine Mega-Stars, keine Bombast-Kulissen und auch von Céline Dion weit und breit keine Spur! Stattdessen echte Menschen, echte Probleme, scharf gezeichnete Charaktere und eine nachvollziehbare, bisweilen auch komische Geschichte, die bei uns nebenan spielen könnte. Das überzeugt auf ganzer Linie und macht Lust auf mehr von Sergej Stanojkovski!

Applaus dafür und 8 von 10 Vorhängen! ()

alle Rezensionen von Dietmar Dohmen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Kontakt
Land / Jahr: Deutschland / Mazedonien 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Wendecover
Kommentare:

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