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TECHNISCHE DATEN
zu Cheers - Season 3

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: TV-Serie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4010884536973 / 4010884536973
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Cheers - Season 3

Titel:

Cheers - Season 3

Label:

Paramount Home Entertainment

Regie:

James Burrows, Andy Ackerman, John Ratzenberger

Laufzeit:
592 Minuten
Genre:
TV-Serie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Cheers - Season 3:


In dieser gemütlichen Bostoner Bar kennt jeder deinen Namen... willkommen bei CHEERS - der mit dem Emmy ausgezeichneten, erfolgreichen TV-Serie, die es elf unterhaltsame Jahre lang geschafft hat, einen Lacher nach dem anderen zu entkorken. Sam (Ted Danson)und Diane (Shelley Long) stehen kurz vor der Trennung ihrer explosiven Beziehung - diese missliche Lage bereitet den Weg für den erstmaligen Auftritt von Frasier Crane (Kelsey Grammer). Zusätzliche Lacher sind garantiert durch die Albernheiten von Carla (Rhea Perlman), Cliff (John Ratzenberger) und Norm (George Wendt). Doch leider müssen sich die Schauspieler auch von ihrem Kollegen Nicholas Coach Colasanto verabschieden. Er verstarb unerwartet, kurz nach den Dreharbeiten der Episode Anfang oder Ende. Vollständig und ungeschnitten, alle 25 Episoden der unvergesslichen dritten Season des Kult-Comedyhits CHEERS zum Genießen! Cheers - Season 3 stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Cheers - Season 3 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Cheers - Season 3:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Cheers - Season 3:
In dieser gemütlichen Bostoner Bar kennt jeder deinen Namen... willkommen bei CHEERS - der mit dem Emmy ausgezeichneten, erfolgreichen TV-Serie, die es elf unterhaltsame Jahre lang geschafft hat, einen Lacher nach dem anderen zu entkorken. Sam (Ted Danson)und Diane (Shelley Long) stehen kurz vor der Trennung ihrer explosiven Beziehung - diese missliche Lage bereitet den Weg für den erstmaligen Auftritt von Frasier Crane (Kelsey Grammer). Zusätzliche Lacher sind garantiert durch die Albernheiten von Carla (Rhea Perlman), Cliff (John Ratzenberger) und Norm (George Wendt). Doch leider müssen sich die Schauspieler auch von ihrem Kollegen Nicholas "Coach" Colasanto verabschieden. Er verstarb unerwartet, kurz nach den Dreharbeiten der Episode "Anfang oder Ende".

Vollständig und ungeschnitten, alle 25 Episoden der unvergesslichen dritten Season des Kult-Comedyhits CHEERS zum Genießen! Die dritte Staffel der Serie CHEERS wurde restauriert und bietet daher eine angemessene Qualität. Die Schärfe ist gut, auch wenn die Detailzeichnung noch besser sein könnte. Farbwiedergabe und Kontrast sind ebenfalls gut geraten. Es gibt aber ein leichtes Hintergrundrauschen und einige analoge Defekte. Auch die Kompression ist verbesserungsfähig, fällt sie doch auf durch leichte Unruhen und Blockbildung auf. Während die englische Originalfassung in DD 2.0 Surround daherkommt, ist die deutsche Synchronisation nur in DD 2.0 Mono vorhanden. Beide Spuren sind klar und verständlich. Irgendwelche groben Fehler wie Verzerrungen, Rauschen o. ä. sind nicht vorhanden. Die Abmischung der Musik und der Dialoge ist sehr gut. Nichts geht unter oder wird unnatürlich betont. Es gibt optionale deutsche und englische Untertitel. Die Extras bestehen aus fünf Featurettes, die aber allesamt zu kurz geraten sind: Virtual Vera (ca. 3 min), Shrink Warped: Wir stellen vor: Frasier Crane (ca. 3 min), Carla’s Whipping Boy (ca. 4 min), Nicholas Colasanto: Seine letzte Season (ca. 7 min) und der Cheers Bar Tour. CHEERS (USA; 1982 – 1993) ist ein Sitcom-Klassiker, der es auf 11 Staffeln gebracht hat und Dutzende Fernsehpreise gewann. Lange vor der erfolgreichen Ausstrahlung auf RTL hatte das ZDF bereits 13 Folgen der Serie durch eine erschreckende Synchronisation komplett verunstaltet und unter dem ebenfalls dummen wie irreführenden Titel PROST, HELMUT! auf die unvorbereiteten Zuschauer losgelassen. Natürlich ohne Erfolg. Erst die folgende, weitaus liebevollere, Adaption ins Deutsche brachte auch die Popularität hierzulande mit sich.

Das Erfolgsrezept der Serie sind dabei die einfach gestrickten, aber liebenswerten Charaktere. Die Drehbücher haben einen großen Wiedererkennungswert und sind zwar simpel, aber stets effektiv geschrieben. Immerhin haben die ausgezeichneten Autoren es geschafft, über die vielen Jahre die Qualität hochzuhalten. Eigentlich sind die handelnden Personen auch Klischee-Figuren: Der narzisstische, nicht immer ganz helle Womanizer (Barbesitzer Sam Malone, gespielt von Ted Danson), das ‚Love interest’ Diane Chambers (Shelley Long), die rüde Carla Tortelli (Rhea Perlman), der überwiegend arbeitslose Stammgast Norm Peterson (George Wendt), der besserwisserische Briefträger Cliff Clavin (John Ratzenberger) und der naiv-freundliche Barkeeper Ernie „Coach“ Pantusso (Nicholas Colasanto), der nach seinem Tod durch den nicht minder debilen Woody Boyd (Woody Harrelson) ersetzt wurde.

Aber: Die Spielfreude aller Beteiligten ist ihnen deutlich anzumerken und das überträgt sich auch auf den Zuschauer. Es gibt Lacher im Minutentakt und für die, die am Ball bleiben, gibt es haufenweise Running Gags. In der vorliegenden dritten Staffel taucht auch erstmals eine neue Figur auf: Frasier Crane, gespielt von Kelsey Grammer, der es sogar zu einem eigenen Spin-off gebracht hat (FRASIER, 1993 – 2004). Erstaunlich für eine Figur, die ursprünglich nur für sieben Episoden (1984/85) vorgesehen war. Auch für die Cliff Clavin-Figur war eigentlich nur ein Gastauftritt 1982/83 von sieben Folgen angedacht. Aber wegen der schnell wachsenden Popularität bekamen beide ihren festen Platz im Ensemble. Nicht zu Unrecht.

FAZIT: CHEERS ist eine großartige Sitcom. Stets witzig und aufgrund der Machart auch zeitlos. Obwohl nicht mehr die jüngste Serie funktioniert sie immer noch wunderbar. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Die langlebige Serie, um einen Barkeeper, seine Angestellten und Stammgäste, geht in die dritte Runde. Sam Malone ist ein Schürzenjäger, wie er im Buche steht, zu seinen Mitarbeitern zählen sein Ex-Coach, die vorlaute Carla und die äußerst vornehme Diane, auf die Sam ein heimliches Auge geworfen hat, obwohl er in der vorherigen Staffel erst Schluß mit ihr gemacht hatte. Die Stammgäste könnten unterschiedlicher nicht sein und sorgen ebenfalls für einen guten Kontrast, sodass gute Dialoge, die einen zum Schmunzeln bringen vorprogrammiert sind. Ein besonderes Highlight ist die Vorstellung von Fraiser (Kelsey Gramer), dessen hervorragende Vorstellung als gut gebildeter und Psychologe dafür sorgte, das er nach Ende von „Cheers“ seine eigene langlebige Comedy-Serie bekam, obwohl er in der eigenen Serie doch hier und da geändert und angepasst wurde und nicht mehr ganz der „Fraiser“ aus Cheers war. Die dritte Staffel von „Fraiser“ ist übrigens zeitgleich auf DVD herausgegeben worden.

Bild: Hier wurde nichts getan, um ein DVD würdiges Bild zu bieten. Ist das Bild schlecht? Nein, es hat keinerlei Bildfehler und funktioniert auch auf ein 40“ LCD-TV, aber da es keinerlei Bildbearbeitung gab, ist die Farbe recht schwach gehalten. Mehr als TV-Niveau ist daher nicht zu erwarten. Die Bildfehler der vorherigen Ausgaben, die bei einigen Folgen für Bildruckeln sorgte, sind nicht mehr vorhanden.

Ton: Es liegen Deutsch und Englisch als Tonauswahl parat. Die englische Fassung klingt akustisch wie ein Theaterstück, was in späteren Comedy-Produktionen nicht mehr so stark zur Geltung kommt. Dies liegt u. a. wirklich daran, das hier LIVE vor Publikum aufgezeichnet wird und – im Gegensatz zu früher – wohl nicht der Sound nachbearbeitet wurde. Die Atmosphäre wirkt dadurch irgendwie gemütlicher, als die – im direkten Vergleich – nüchtern wirkende dt. Synchronfassung, die dieses Flair nicht überträgt. Die Dialoge sind auf beiden Tonspuren klar und verständlich.

Das Menü ist schlicht gehalten. Es ist nicht möglich alle Episoden abzuspielen. Nach jeder Episode kehrt die DVD auf das Episodenmenü zurück und es muß der nächste Titel bestätigt werden, bevor er gestartet wird. Ein wenig umständlich und auch unverständlich, da andere Labels an den „Alle abspielen“-Button denken. Sehr benutzerfreundlich ist, dass ein Überspringen der Titelmelodie möglich ist, da Track 2 direkt hinter hier beginnt. Was bei einer richtigen Marathon-Session wirklich nützlich ist, um nicht 4 x die Melodie hören zu müssen, auch wenn sie immer wieder nett anzuhören ist. Extras gibt es nicht. Die Verpackung gleicht der vorherigen Ausgaben. Ein Digistak mit einem billigen Pappschuber, der nach zwei oder dreimal abziehen leider schon Abnutzungserscheinungen zeigt. Warum werden nicht die Slim-Cases genutzt, die es bei „JAG“, „NCIS“ und „Star Trek“ gibt? Diese sind sehr viel einfacher zu entnehmen und haben nicht diesen Nachteil…

Fazit: Eine liebenswerte Comedy, die man immer und immer wieder ansehen kann, in einer mäßigen, aber doch anständigen Umsetzung auf DVD. ()

alle Rezensionen von Detlef Kurtz ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Cheers
Land / Jahr: USA
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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