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Das Festmahl im August
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Mitte August in der römischen Sommerhitze, kurz vor einem der wichtigsten Feiertage des Landes. Wer kann, nimmt sich frei und fährt aufs Land oder ans Meer. Nur der weißweindurstige Gianni nicht, der mit seiner dominanten alten Mutter unter einem Dach lebt und sich aufopferungsvoll um sie kümmert. Weil der in die Jahre gekommene Junggeselle einfach nicht nein sagen kann, hat er es aber nicht nur mit einer, sondern plötzlich gleich mit vier alten Damen zu tun. Und alle vier sind äußerst eigensinnig und alles andere als pflegeleicht... ...
Inhaltsangabe zu Das Festmahl im August: 
Mitte August in der römischen Sommerhitze, kurz vor einem der wichtigsten Feiertage des Landes. Wer kann, nimmt sich frei und fährt aufs Land oder ans Meer. Nur der weißweindurstige Gianni nicht, der mit seiner dominanten alten Mutter unter einem Dach lebt und sich aufopferungsvoll um sie kümmert. Weil der in die Jahre gekommene Junggeselle einfach nicht nein sagen kann, hat er es aber nicht nur mit einer, sondern plötzlich gleich mit vier alten Damen zu tun. Und alle vier sind äußerst eigensinnig und alles andere als pflegeleicht... Das Festmahl im August stammt aus dem Hause Alive AG.
Das Festmahl im August Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Festmahl im August:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Festmahl im August:
0Frank Brenner2009-09-25Gianni, der seinem Vermieter Geld schuldet, weil er sich um seine alte Mutter kümmern muss und nicht arbeiten kann, soll als Gegenleistung über einen Feiertag dessen Mutter und Tante bei sich aufnehmen. Bald kommt noch eine vierte alte Dame dazu, die den reifen Junggesellen ganz schön auf Trab halten.
Mit knapp 60 Jahren hat Gianni Di Gregorio mit „Das Festmahl im August“ seinen ersten Film als Regisseur abgeliefert. Und nicht nur die Tatsache, dass der ehemalige Regieassistent und Drehbuchautor („Gomorrha, Reise in das Reich der Camorra“) bei diesem Film auch die Hauptrolle übernommen hat, spricht dafür, dass er hier einige autobiografische Erlebnisse verarbeitet hat. Die vier zentralen Rollen der in die Jahre gekommenen italienischen Damen hat Di Gregorio mit Laiendarstellerinnen besetzt, die diese vitale Geschichte mit ihrer Schrulligkeit und ihrem liebenswerten Alterscharme problemlos zu meistern verstehen. Ausgangspunkt der verschrobenen Ereignisse ist die permanente Geldknappheit Giannis, der bei seinem Lebensmittelhändler routinemäßig anschreiben lässt und dem nun Ärger von Seiten der Hausgemeinschaft droht, weil er sich nicht an den anfallenden Kosten beteiligen kann. Der Verwalter macht ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Wenn er für zwei Tage seine Mutter und seine Tante bei sich aufnimmt, erlässt er Gianni seine Schulden. Da Giannis Hausarzt ebenfalls spontan eine Unterkunft für seine über 80jährige Mutter benötigt, ist in Giannis Wohnung das Alte-Damen-Quartett alsbald komplett. Schnell muss der fürsorgliche Junggeselle erkennen, dass es leichter wäre, einen Sack voller Flöhe zu hüten.
Es ist erstaunlich, dass man sich bei einem Film mit einer dermaßen reduzierten Handlung und einem fast nicht vorhandenen Spannungsbogen trotzdem dermaßen gut unterhalten fühlt. „Das Festmahl im August“ steht und fällt mit seinen reifen Protagonistinnen, denen man ihr langes und von vielen Erfahrungen geprägtes Leben in die Gesichter geschrieben sieht. Jede von ihnen hat ihre eigenen Macken und Besonderheiten und stellt damit ihren eher unfreiwilligen Gastgeber vor harte Bewährungsproben. Zunächst werden kleinere Grabenkämpfe ausgetragen, weil Giannis Mutter lieber auf ihrem Zimmer bleibt, als sich mit den Gästen zu beschäftigen; dann gibt es ein Hin und Her mit dem einzigen Fernseher im Haus und diverse Probleme mit den Diätplänen und Medikamentenverabreichungen der greisen Wohngemeinschaft. Trotz des absurden Humors, der diese realistisch anmutenden Szenen immer wieder begleitet, spürt man auch den Respekt vor dem Alter und eine liebenswerte Hingabe, mit der der Autor und Regisseur Di Gregorio seine Alte-Damen-Riege auch offensichtlich hinter der Kamera behandelt haben muss. Denn sein Film ist eine Ode an das Leben entgegen der Gebrechen des Alters geworden, die einen als Zuschauer optimistisch stimmt und einen charmant verzaubern kann. Das Bonusmaterial ist leider recht überschaubar: Neben einer Trailershow bietet es lediglich Interviews mit dem Regisseur und seinen – zugegebenermaßen – sehr schrullig-liebenswerten Hauptdarstellern.
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Gianni, der seinem Vermieter Geld schuldet, weil er sich um seine alte Mutter kümmern muss und nicht arbeiten kann, soll als Gegenleistung über einen Feiertag dessen Mutter und Tante bei sich aufnehmen. Bald kommt noch eine vierte alte Dame dazu, die den reifen Junggesellen ganz schön auf Trab halten.
Mit knapp 60 Jahren hat Gianni Di Gregorio mit „ Das Festmahl im August“ seinen ersten Film als Regisseur abgeliefert. Und nicht nur die Tatsache, dass der ehemalige Regieassistent und Drehbuchautor („Gomorrha, Reise in das Reich der Camorra“) bei diesem Film auch die Hauptrolle übernommen hat, spricht dafür, dass er hier einige autobiografische Erlebnisse verarbeitet hat. Die vier zentralen Rollen der in die Jahre gekommenen italienischen Damen hat Di Gregorio mit Laiendarstellerinnen besetzt, die diese vitale Geschichte mit ihrer Schrulligkeit und ihrem liebenswerten Alterscharme problemlos zu meistern verstehen. Ausgangspunkt der verschrobenen Ereignisse ist die permanente Geldknappheit Giannis, der bei seinem Lebensmittelhändler routinemäßig anschreiben lässt und dem nun Ärger von Seiten der Hausgemeinschaft droht, weil er sich nicht an den anfallenden Kosten beteiligen kann. Der Verwalter macht ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Wenn er für zwei Tage seine Mutter und seine Tante bei sich aufnimmt, erlässt er Gianni seine Schulden. Da Giannis Hausarzt ebenfalls spontan eine Unterkunft für seine über 80jährige Mutter benötigt, ist in Giannis Wohnung das Alte-Damen-Quartett alsbald komplett. Schnell muss der fürsorgliche Junggeselle erkennen, dass es leichter wäre, einen Sack voller Flöhe zu hüten.
Es ist erstaunlich, dass man sich bei einem Film mit einer dermaßen reduzierten Handlung und einem fast nicht vorhandenen Spannungsbogen trotzdem dermaßen gut unterhalten fühlt. „ Das Festmahl im August“ steht und fällt mit seinen reifen Protagonistinnen, denen man ihr langes und von vielen Erfahrungen geprägtes Leben in die Gesichter geschrieben sieht. Jede von ihnen hat ihre eigenen Macken und Besonderheiten und stellt damit ihren eher unfreiwilligen Gastgeber vor harte Bewährungsproben. Zunächst werden kleinere Grabenkämpfe ausgetragen, weil Giannis Mutter lieber auf ihrem Zimmer bleibt, als sich mit den Gästen zu beschäftigen; dann gibt es ein Hin und Her mit dem einzigen Fernseher im Haus und diverse Probleme mit den Diätplänen und Medikamentenverabreichungen der greisen Wohngemeinschaft. Trotz des absurden Humors, der diese realistisch anmutenden Szenen immer wieder begleitet, spürt man auch den Respekt vor dem Alter und eine liebenswerte Hingabe, mit der der Autor und Regisseur Di Gregorio seine Alte-Damen-Riege auch offensichtlich hinter der Kamera behandelt haben muss. Denn sein Film ist eine Ode an das Leben entgegen der Gebrechen des Alters geworden, die einen als Zuschauer optimistisch stimmt und einen charmant verzaubern kann. Das Bonusmaterial ist leider recht überschaubar: Neben einer Trailershow bietet es lediglich Interviews mit dem Regisseur und seinen – zugegebenermaßen – sehr schrullig-liebenswerten Hauptdarstellern.
(Frank Brenner)
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0Nils Grundmann2009-10-12Giovanni (Gianni di Gregorio) lebt mit seiner Mama (Valeria de Franciscis) gemeinsam in einer Wohnung in Rom…nur Giovanni ist 60 Jahre alt und seine Mutter ist mit 93 pflegebedürftig und dem Alter entsprechend eigensinnig und egoistisch. Sie zieht sich ihren Giovanni so stark an sich, dass er keine große soziale Anbindung an der Außenwelt verfügt. Als der Hausverwalter Luigi (Alfonso Santagata) Giovanni bittet für ein paar Tage auf seine Mutter Marina (Marina Cacciotti) aufzupassen und dafür auf die ausstehenden Monatsmieten zu verzichten, sagte der 60jährige zu. Am nächsten Tag brachte Luigi nicht nur seine liebe Mutter mit, sondern auch seine alte Tante Maria (Maria Cali) mit, sehr zum Ärger von Giovanni. Aber schließlich lässt er sich von Luigi überreden. Als der Arzt (Marcello Ottolenghi) von Giovannis Mutter zu Besuch kommt, bittet dieser nur für einen Tag auf dessen pflegeleichte Mutter Grazia (Grazia Cesarini Sforza) in seiner Obhut zu nehmen, für ein kleines Entgelt, stimmt Giovanni auch hier zu. Von jetzt an findet er sich von vier dominanten und extravaganten alten Frauen wieder, die ihn ganz schön auf Trapp halten. Jede von Ihnen hat bestimmte Eigenarten und Wünsche, Giovanni gibt sich all erdenklicher Mühe jeder der Damen gerecht zu werden. Doch schnell merkt er, dass er Hilfe braucht und bittet seinen guten alten Freund Viking (Petre Rosu) um Hilfe. Selbstverständlich hilft er ihm. Doch das ist leichter gesagt als getan. Am nächsten Tag bevor der Arzt seine Mutter abholen will, „überreden“ die vier inzwischen befreundeten Damen ihren Giovanni, dass sie etwas länger in der Wohnung bleiben kann. Was macht Giovanni? Schmeißt er die drei „fremden“ Damen aus der Wohnung? Nimmt er für viel Geld den Auftrag an?
In dieser italienischen Komödie Das Festmahl im August brilliert ein Mann in unterschiedlichen Facetten: Gianni Di Gregorio. Er ist Hauptdarsteller, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in persona. Respekt! Als Drehbuchautor ist er schon länger eine etablierte Größe im italienischen Filmgeschäft. Nachdem er in den vergangenen Jahren verstärkt als Regieassistent geübt hat (u.a. bei „Gomorrha”), legt er nun mit stolzen 60 Jahren sein Debüt als künstlerischer Leiter vor. „Gomorrha“- Regisseur Matteo Garrone fungiert seinerseits als Produzent bei „Das Festmahl im August“, dessen Geschichte in Di Gregorios eigenen Erlebnissen wurzelt. Als der Autor im Jahr 2000 noch bei seiner „Mamma“ lebte, versuchte der damalige Vermieter tatsächlich, seine Mutter über den „Ferragosto“-Urlaub bei Di Gregorio unterzubringen. Dieser lehnte zwar dankend ab, doch die Vorstellung ein paar Tage auf engstem Raum mit ein paar älteren Damen und ihren Spleens zu verbringen, beschäftigte ihn weiter, so dass er schließlich daraus ein Drehbuch entwickelte und dies nicht nur selbst verfilmte, sondern auch gleich die Hauptrolle übernahm. Ältere Menschen haben bekanntlich ihre kleinen Eigenheiten. Die einen sind leicht vergesslich, viele ein wenig starrköpfig und die wenigsten wollen einsehen, warum bestimmte Mahlzeiten nicht mehr auf dem Speiseplan stehen dürfen. Dazu kommt noch eine kleine Prise Zickenkrieg und fertig ist das Konfliktpotenzial. Di Gregorio stattet seine vier Damen mit all diesen bekannten Attributen aus und liefert feine und leise Situationskomik ab. Da wird um das Fernsehen gestritten, eine der Damen schließt sich bockig im Zimmer ein oder stiehlt sich aus dem Haus, und immer mal wieder wird hinter dem Rücken der anderen gelästert. Di Gregorio lässt seine Damen aber nie böse werden, sie bleiben auch bei menschlichen Fehltritten immer grundsympathisch. Und so ist es dann ganz wunderbar, wenn Maria unaufhörlich von ihrem großartigen Nudelauflauf im Ofen schwärmt, während Grazia nebendran sitzt und aufgrund des strengen Ernährungsplans ihres Sohnes gedünstetes Gemüse essen muss. - Fazit: Das Festmahl im August ist eine leichte und vergnügliche Komödie, die Lust auf Italien und die italienische Küche macht. Daneben hat der ungemein lebensbejahende Film aber auch eine ganz unaufdringliche Botschaft. Auch die älteren Semester haben noch das Recht auf ihr Vergnügen und nicht immer sind alle Regeln, die überbesorgte Kinder aufstellen, auch wirklich nötig. Und da darf dann auch mal der Ernährungsplan beiseite geschoben werden und zumindest einmal im Jahr ganz hedonistisch genossen werden. Vor allem wenn italienische Gaumenfreuden locken. – 4 Sterne!
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Giovanni (Gianni di Gregorio) lebt mit seiner Mama (Valeria de Franciscis) gemeinsam in einer Wohnung in Rom…nur Giovanni ist 60 Jahre alt und seine Mutter ist mit 93 pflegebedürftig und dem Alter entsprechend eigensinnig und egoistisch. Sie zieht sich ihren Giovanni so stark an sich, dass er keine große soziale Anbindung an der Außenwelt verfügt. Als der Hausverwalter Luigi (Alfonso Santagata) Giovanni bittet für ein paar Tage auf seine Mutter Marina (Marina Cacciotti) aufzupassen und dafür auf die ausstehenden Monatsmieten zu verzichten, sagte der 60jährige zu. Am nächsten Tag brachte Luigi nicht nur seine liebe Mutter mit, sondern auch seine alte Tante Maria (Maria Cali) mit, sehr zum Ärger von Giovanni. Aber schließlich lässt er sich von Luigi überreden. Als der Arzt (Marcello Ottolenghi) von Giovannis Mutter zu Besuch kommt, bittet dieser nur für einen Tag auf dessen pflegeleichte Mutter Grazia (Grazia Cesarini Sforza) in seiner Obhut zu nehmen, für ein kleines Entgelt, stimmt Giovanni auch hier zu. Von jetzt an findet er sich von vier dominanten und extravaganten alten Frauen wieder, die ihn ganz schön auf Trapp halten. Jede von Ihnen hat bestimmte Eigenarten und Wünsche, Giovanni gibt sich all erdenklicher Mühe jeder der Damen gerecht zu werden. Doch schnell merkt er, dass er Hilfe braucht und bittet seinen guten alten Freund Viking (Petre Rosu) um Hilfe. Selbstverständlich hilft er ihm. Doch das ist leichter gesagt als getan. Am nächsten Tag bevor der Arzt seine Mutter abholen will, „überreden“ die vier inzwischen befreundeten Damen ihren Giovanni, dass sie etwas länger in der Wohnung bleiben kann. Was macht Giovanni? Schmeißt er die drei „fremden“ Damen aus der Wohnung? Nimmt er für viel Geld den Auftrag an?
In dieser italienischen Komödie Das Festmahl im August brilliert ein Mann in unterschiedlichen Facetten: Gianni Di Gregorio. Er ist Hauptdarsteller, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in persona. Respekt! Als Drehbuchautor ist er schon länger eine etablierte Größe im italienischen Filmgeschäft. Nachdem er in den vergangenen Jahren verstärkt als Regieassistent geübt hat (u.a. bei „Gomorrha”), legt er nun mit stolzen 60 Jahren sein Debüt als künstlerischer Leiter vor. „Gomorrha“- Regisseur Matteo Garrone fungiert seinerseits als Produzent bei „Das Festmahl im August“, dessen Geschichte in Di Gregorios eigenen Erlebnissen wurzelt. Als der Autor im Jahr 2000 noch bei seiner „Mamma“ lebte, versuchte der damalige Vermieter tatsächlich, seine Mutter über den „Ferragosto“-Urlaub bei Di Gregorio unterzubringen. Dieser lehnte zwar dankend ab, doch die Vorstellung ein paar Tage auf engstem Raum mit ein paar älteren Damen und ihren Spleens zu verbringen, beschäftigte ihn weiter, so dass er schließlich daraus ein Drehbuch entwickelte und dies nicht nur selbst verfilmte, sondern auch gleich die Hauptrolle übernahm. Ältere Menschen haben bekanntlich ihre kleinen Eigenheiten. Die einen sind leicht vergesslich, viele ein wenig starrköpfig und die wenigsten wollen einsehen, warum bestimmte Mahlzeiten nicht mehr auf dem Speiseplan stehen dürfen. Dazu kommt noch eine kleine Prise Zickenkrieg und fertig ist das Konfliktpotenzial. Di Gregorio stattet seine vier Damen mit all diesen bekannten Attributen aus und liefert feine und leise Situationskomik ab. Da wird um das Fernsehen gestritten, eine der Damen schließt sich bockig im Zimmer ein oder stiehlt sich aus dem Haus, und immer mal wieder wird hinter dem Rücken der anderen gelästert. Di Gregorio lässt seine Damen aber nie böse werden, sie bleiben auch bei menschlichen Fehltritten immer grundsympathisch. Und so ist es dann ganz wunderbar, wenn Maria unaufhörlich von ihrem großartigen Nudelauflauf im Ofen schwärmt, während Grazia nebendran sitzt und aufgrund des strengen Ernährungsplans ihres Sohnes gedünstetes Gemüse essen muss. - Fazit: Das Festmahl im August ist eine leichte und vergnügliche Komödie, die Lust auf Italien und die italienische Küche macht. Daneben hat der ungemein lebensbejahende Film aber auch eine ganz unaufdringliche Botschaft. Auch die älteren Semester haben noch das Recht auf ihr Vergnügen und nicht immer sind alle Regeln, die überbesorgte Kinder aufstellen, auch wirklich nötig. Und da darf dann auch mal der Ernährungsplan beiseite geschoben werden und zumindest einmal im Jahr ganz hedonistisch genossen werden. Vor allem wenn italienische Gaumenfreuden locken. – 4 Sterne!
(Nils Grundmann)
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Bei der Vorstellung des Titels Das Festmahl im August handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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