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TECHNISCHE DATEN
zu Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Anbieter:
Alive AG
Label:
ARD Video
EAN-Code:
4031778999049 / 4031778999049
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23

Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23 bestellen
Titel:

Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23

Label:

ARD Video

Regie:

Erich Neureuther, Wolfgang Becker, Helmuth Ashley, Rudolf Jugert, Dieter Lemmel

Laufzeit:
764 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23:


Die Bundesrepublik ist auch in der zweiten Staffel von „Die fünfte Kolonne“ Agentengebiet. Amerikaner und Russen tragen jetzt auf noch komplexere Weise ihre Grabenkämpfe dort aus. Lebensgefährliche Pläne und Aktionen von Geheimdiensten sind Alltag. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Ostagent Ottmar in Kiel eine codierte Botschaft erhält. „Die ägyptischen Katze“ aus Gips auf seinem Kaminsims hilft ihm beim Dechiffrieren. Als Filmproduzent getarnt, tritt er in Kontakt mit Bootsmann Pohl, um militärischen Details auszuhorchen. Auch Dr. Jensberger wird von Spionen belangt. Er ist ein Ass im Bereich der physikalischen Erfindungen. Ein gewisser Coswig bietet ihm „Eine Million auf Nummernkonto“ für die Herausgabe seiner neuen Formel. Er lehnt ab und erleidet einen Herzanfall. Ein Glück, dass die feindlichen Missionen immer rechtzeitig von der westlichen Verteidigung vereitelt werden… Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23 stammt aus dem Hause Alive AG.


Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Straßenfeger - 14 - Die fünfte Kolonne Folge 13-23:
Dass ausgerechnet im Jahr 1963 die erste deutsche Spionageserie über die hiesigen Fernsehapparate flimmerte, ist beileibe kein Zufall. Produzent Helmut Ringelmann (1926-2011) war findig und weitsichtig genug, seinerzeit auf einen Trend zu setzen, der sich gerade mit Nachdruck in der internationalen Filmszene durchzusetzen begann. Im Oktober 1962 hatte der britische Agententhriller „James Bond 007 jagt Dr. No“ seine Welturaufführung, im Januar des darauf folgenden Jahres war er dann auch in bundesdeutschen Kinos zu sehen. Dass der erste Bond-Film bereits auf reges Interesse stieß und eine wahre Flut an weiteren Agenten- und Spionagefilmen lostrat, konnte man auch damals schon erkennen. Deswegen lag Ringelmann mit „Die fünfte Kolonne“ goldrichtig, als deren erste Episode „Es führt kein Weg zurück“ im Juni 1963 vom Zweiten Deutschen Fernsehen erstausgestrahlt wurde.

Als Produzent war sich Ringelmann seiner Möglichkeiten natürlich vollauf bewusst. Nie und nimmer hätte er für eine deutsche Fernsehproduktion den gleichen Aufwand betreiben können, wie ihn britische Kollegen für eine international zu vermarktende Filmproduktion aufbringen konnten. Deswegen erinnert „Die fünfte Kolonne“ eher an deutsche „Edgar Wallace“-Adaptionen oder Filme der „Dr. Mabuse“-Reihe, eher an Fernsehkrimiserien wie „Der Kommissar“ als an die halsbrecherische Action vor traumhafter Kulisse, wie man sie in den „James Bond“-Filmen zu Gesicht bekam. Aber die Dialoglastigkeit der Serie ist keineswegs ein Nachteil, da es den Machern viel eher darauf ankam, den Spionagealltag realitätsnah und authentisch abzubilden. Realen Stoff dafür gab es in dieser Hochphase des Kalten Krieges im geteilten Deutschland zuhauf, da auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland unzählige feindliche Agenten aktiv waren, insbesondere jene aus der Deutschen Demokratischen Republik oder deren sozialistisch verbundener Staaten der UdSSR. Die Drehbuchautoren griffen dann auch in der Tat auf tatsächlich stattgefundene Ereignisse zurück, die sie mit fiktiven Namen versahen und an andere Orte verlegten, deren Grundkonstellationen aber erhalten blieben.

Die zweite DVD-Box von „Die fünfte Kolonne“ enthält mit den Folgen 13-23 die abschließenden elf Folgen der Reihe, die in den Jahren 1965-1968 produziert wurden und mit jeweils rund 70 Minuten Länge fast schon Spielfilmcharakter aufweisen. Die einzelnen Episoden sind in sich abgeschlossen und haben stets neue Protagonisten, wobei sich Ringelmann trotzdem gern auf seine Stammschauspieler verließ. So ist beispielsweise Erik Ode, den er ein Jahr nach Auslaufen der Reihe in der Titelrolle von „Der Kommissar“ zu einem der bekanntesten Ermittler des deutschen Fernsehens aufbaute, hier gleich in zwei Folgen als schmieriger Ost-Agent zu sehen. Auch Arthur Brauss, Walo Lüönd, Gerd Baltus, Reinhard Glemnitz, Siegfried Wischnewski und Carl Lange kommen mehrfach zum Einsatz, unterstreichen gleichzeitig aber auch, auf welch hohem darstellerischen Niveau in den 60er Jahren Fernsehen gemacht wurde. Die elf Folgen liegen hier auf vier DVDs verteilt im damals üblichen 4:3-Vollbildformat in Schwarz-Weiß vor, das im Rahmen der Möglichkeiten restauriert wurde und sich sehen lassen kann. Der Originalton in Deutsch ertönt in Dolby Digital 2.0 Mono. Als Extra hat man die Fernsehdokumentation „Das Spinnennetz – Stasi-Agenten im Westen“ von Heribert Schwan aus dem Jahr 2005 mit aufgespielt (44 Minuten), in der man etwas über weitere reale Hintergründe der deutsch-deutschen Spionagelandschaft jener Tage erfahren kann. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
„Straßenfeger 14 - Die fünfte Kolonne 13-23“ neu auf DVD bei Studio Hamburg Enterprises
ZDF-Spionageserie aus den 1960er Jahren nach echten Fällen

Die „Straßenfeger“-Edition von Studio Hamburg Enterprises bietet wertvolle Schätze aus den Fernseharchiven. Meist sind es DVD-Premieren von noch nie oder selten wiederholten Sendungen. Neben hauseigenen Produktionen sind auch viele ZDF-Klassiker im Angebot, darunter viele Serien noch aus der Zeit der Schwarz-Weiß-Fernsehens. Mit viel Aufwand wurde das oft schlecht erhaltene Originalmaterial digital restauriert und mit Bonusmaterial und zusätzlichem Informationsmaterial versehen. Es sind durchweg wertvolle Filme und Serien aus den 1960er und 1970er Jahren, als das deutsche Fernsehen noch in den Startlöchern stand. Damals gab es zwei Programme und traumhafte Einschaltquoten, von denen jeder auf die Quote blickende Fernsehdirektor heute nur träumen kann. Einige Krimi-Mehrteiler nach Francis Durbridge erreichten Traumergebnisse von bis zu 90 Prozent Sehbeteiligung. Das Fernsehen lockte eine ganze Nation vor die Bildschirme und sorgte für leere Straßen. Die „Straßenfeger“-Edition möchte in mehreren Phasen an diese gute alte Zeit des Fernsehens erinnern.

Die erste Phase („Eine Nation hält den Atem an“) widmet sich vor allem Francis Durbridge mit seinen raffiniert konstruierten Fällen. In der zweiten Phase („Vom Kammerspiel zum Krimireißer“) stehen Actionfilme und Thriller im Mittelpunkt. Die dritte Phase („Klassiker und Remakes“) zeigt Vorläufer der aktuellen Krimireihen wie „Das Kriminalmuseum“, außerdem Parodien wie die Geldfälscher-Komödie „Millionen nach Maß“ mit Curd Jürgens oder ein Remake von „Die zwölf Geschworenen“ mit Mario Adorf. Die vierte Phase („Ermittler, Exotik & illegaler Grenzverkehr“) bringt ein Wiedersehen mit „Privatdetektiv Frank Kross“ und Superdetektiv „Cliff Dexter“ oder sorgt mit „Das grüne Ungeheuer“ für exotische Abenteuerstimmung. Schmuggel und Zollbetrug führen bei „Es geschah an der Grenze“ und „Eurogang“ zu illegalem Grenzverkehr. Die erfolgreichste ARD-Krimi-Serie „Sonderdezernat K1“ ist ebenso vertreten wie der erste deutsche Krimi-Mehrteiler „Gesucht wird Mörder X“.

In den Zeiten des Kalten Krieges zwischen dem kommunistischen Osten und dem kapitalistischen Westen wurden gerne Spionage, Sabotage, Geiselnahme und politische Morde in Krimiserien in Ost- und Westdeutschland thematisiert. Eine der besten und beliebtesten Spionageserien war „Die fünfte Kolonne“, die in den 1960er Jahren im ZDF erstmals lief. Der Osten konterte später mit „Das unsichtbare Visier“, das ebenfalls in der „Straßenfeger“-Edition erschienen ist. „Die fünfte Kolonne“ lief von 1963 bis 1968 in unregelmäßigen Abständen. Insgesamt gab es 23 Folgen, von denen die Folgen 13 bis 23 in der „Straßenfeger“-Edition 14 enthalten sind. Nicht nur das ZDF stand zu dieser Zeit noch in den Kinderschuhen, auch eine derartige großangelegte Spionageserie hatte es bislang im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben. Neben dem unterhaltenden Aspekt haben diese Filme auch eine politische Aussage, denn es geht um östliche Geheimdienste, die im Westen agieren. Natürlich werden sie von der Spionageabwehr in Schach gehalten, sodass der Schaden nicht zu große werden kann. Dramaturgisch erinnert vieles in dieser Serie an den „Kommissar“. Das ist wenig verwunderlich, denn die Verantwortlichen beider Serien sind oft dieselben, darunter Produzent Helmut Ringelmann, Drehbuchautor Herbert Reinecker und Regisseure wie Jürgen Goslar, Wolfgang Becker oder Helmuth Ashley. Als Vorlagen für die in sich abgeschlossenen Episoden dienen oft leicht abgewandelte reale Fälle von östlichen Geheimdiensten, die auf kriminelle Art im Untergrund der Bundesrepublik Deutschland spionieren. Namen und Orte sind verändert, sodass keine Rückschlüsse auf die echten Fälle möglich werden. Am Ende gewinnen immer die aus westlicher Sicht Guten der Gegenspionage. Erfolgsproduzent Helmut Ringelmann („Der Kommissar“, „Derrick“, „Der Alte“, „Siska“) gelang bereits in dieser frühen Serie des jungen Mediums Fernsehen, damals bekannte Publikumslieblinge zu engagieren, darunter Gerd Baltus, Siegfried Rauch, Arthur Brauss, Klausjürgen Wussow oder Grit Böttcher. Auch einige Protagonisten des „Kommissar“ wie Erik Ode, Fritz Wepper und Reinhard Glemnitz sind mit von der Partie. Immer wieder gibt es wie in der Krimiserie spannungsgeladene, schaurige und überraschende Momente.

Die Bundesrepublik ist auch in der zweiten Staffel von „Die fünfte Kolonne“ Agentengebiet. Amerikaner und Russen tragen jetzt auf noch komplexere Weise ihre Grabenkämpfe dort aus. Lebensgefährliche Pläne und Aktionen von Geheimdiensten gehören zum Alltag. Alle Episoden sind abgeschlossene, aufwendig gemachte, spannenden Krimis und authentischen Fällen nachempfunden. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Ostagent Ottmar (Erik Ode) in Kiel eine kodierte Botschaft erhält. „Die ägyptische Katze“ aus Gips auf seinem Kaminsims hilft ihm beim Dechiffrieren. Als Filmproduzent getarnt, tritt er in Kontakt mit Bootsmann Pohl (Thomas Braut), um militärischen Details auszuhorchen. Auch Dr. Jensberger (Carl Lange) wird von Spionen belangt. Er ist ein Genie im Bereich der physikalischen Erfindungen. Ein gewisser Coswig (Wolf Richards) bietet ihm „Eine Million auf Nummernkonto“ für die Herausgabe seiner neuen Formel. Er lehnt ab und erleidet einen Herzanfall. Zum Glück werden die feindlichen Missionen immer rechtzeitig von der westlichen Verteidigung vereitelt.

Die oft beklemmenden Situationen machen diese erste westdeutsche TV-Spionageserie neben dem Staraufgebot bis heute sehenswert. Das gilt auch deshalb, weil es den Anschein hat, dass nach einer längeren Entspannungsperiode derzeit wieder mehr Misstrauen zwischen den beiden ehemaligen Supermächten aus Ost und West herrscht, obwohl durch die weltweite Terrorgefahr heute eigentlich andere Dinge wichtiger wären als Spionagetätigkeit. Neben der Spielzeit von 764 Minuten der letzten 11 Folgen gibt es als Bonus die WDR-Dokumentation „Das Spinnennetz - Stasi-Agenten im Westen“ von Heribert Schwan aus dem Jahr 2005. Aus heutiger Sicht scheint es fast unvorstellbar, dass damals etwa 1500 für die DDR-Staatssicherheit tätige Agenten ganz offiziell im Bonner Regierungsviertel ihrer Tätigkeit nachgingen. Viele führten ein Doppelleben, nur einige von ihnen konnten rechtzeitig enttarnt und bestraft werden. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Straßenfeger
Land / Jahr: DDR 1963-1965
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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