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TECHNISCHE DATEN
zu Seom - Die Insel

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Koreanisch: Dolby Digital 5.1,Koreanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658220538 / 4041658220538
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Seom - Die Insel

Titel:

Seom - Die Insel

Regie:

Ki-duk Kim

Laufzeit:
86 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Seom - Die Insel:


SEOM - Die Insel, das skandalöse Meisterwerk des koreanischen Regisseurs KIM KI-DUK. Eine bezaubernd schöne, mysteriöse junge Frau lebt am Ufer eines Sees und versorgt Angler mit Lebensmitteln, Ködern und käuflicher Liebe. Die Urlauber, vor allem Männer, wohnen in winzigen Hütten auf schwimmenden Plattformen und vertreiben sich die Zeit mit Angeln, Kartenspielen, Saufen und Sex. Der zuletzt eingetroffene Gast ist auf der Flucht. Er hat seine Frau aus Eifersucht getötet und ist hierher gekommen, um zu sterben. Zwischen der geheimnisvollen Schönheit und dem Mörder wächst eine bizarre, von äußerst gewalttätiger Sexualität geprägte Leidenschaft, aus der es für beide kein Entkommen gibt. Seom - Die Insel stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


Seom - Die Insel Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Seom - Die Insel:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Seom - Die Insel:
Der See liegt im Nebel, auf ihm dümpeln nur ein paar Hausboote, die in bunten Farben gestrichen wurden. Die Szenerie erinnert in den ersten Momenten an eine fremde, aber heile Welt, in der nichts in der Lage wäre, die Idylle zu zerstören. Doch der Schein trügt, denn in diesem scheinbar schönen Mikrokosmos ist nur an Wochentagen die Welt in Ordnung. Am Wochenende aber kommen die Männer aus einer nahe gelegenen Stadt an den See, um zu angeln und sich mit den Prostituierten auf den Hausbooten zu vergnügen. Hee-Jin ist eine von ihnen, auch wenn sie ihren Körper nur selten verkauft, um ihren schmalen Lohn aufzubessern, den sie sich mit der Lieferung von Lebensmitteln, Ködern und Prostituierten verdient. Irgendwann taucht ein Fremder auf, der Hee-Jins Aufmerksamkeit auf sich zieht. Er mietet ein Hausboot an und stiert tagelang aufs Wasser, ohne ein Wort von sich zu geben. Der geheimnisvolle Gast hat seine Frau und ihren Liebhaber getötet und ist vor der Polizei und sich selbst auf das Hausboot geflüchtet. Als Hee-Jin sich eines Abends an sein Boot heranschleicht, um ihn zu beobachten, sieht sie, wie er mit einer Pistole auf seinen Kopf zielt. Spontan überfällt sie ihn aus dem Dunkel heraus und kann so seinen Suizid verhindern. Doch als sie ihn einige Tage später besucht, fällt er brutal über sie her…

Kim Ki-Duk hat mit „Seom – Die Insel“ einen Film gedreht, dessen Gewaltszenen bereits im Vorfeld durch ihre angebliche Drastik für Aufsehen gesorgt haben. Und in der Tat ist der Film nichts für schwache Gemüter, aber er setzt Gewalt nicht als berechendes Element ein, um Emotionen beim Zuschauer zu provozieren. Die brutalen Szenen, von denen der Film nur sehr wenige besitzt, was ihn Gott sei Dank für hirnlose Splatter-Freaks uninteressant macht, wirken eher verstörend als schockierend und passen atmosphärisch ausgezeichnet in das Gesamtbild, das Ki-Duk zeichnet. Sie sind außerdem sehr dezent gefilmt worden, allerdings dürfte selbst der distanzierte Anblick von verschluckten Angelhaken bei einem Selbstmordversuch ausreichen, um Übelkeit zu erzeugen. Der Film liefert keine Erklärungen für die Motivationen der Protagonisten oder über psychologische Hintergründe und lässt den Zuschauer verwirrt, aber um einen sehr sehenswerten Film reicher, vorm Fernseher zurück.

Fazit: „Seom – Die Insel“ ist eine erschreckende und faszinierende Reise in eine andere Welt, in der zwei Liebende ihre Gefühle nur durch Brutalität und Gewalt zu vermitteln imstande sind. Die Motivation oder die psychologischen Hintergründe stehen dabei nicht zur Debatte, vielmehr ist der Film daran interessiert, poetische Szenen voller Lyrik mit schockierender Brutalität zu kontrastieren. Dabei entwickelt er eine starke Wirkung, die lediglich von einigen deplatziert wirkenden Humoreinsprengseln leicht gemindert wird. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
SEOM - Die Insel, das skandalöse Meisterwerk des koreanischen Regisseurs KIM KI-DUK.

Eine bezaubernd schöne, mysteriöse junge Frau lebt am Ufer eines Sees und versorgt Angler mit Lebensmitteln, Ködern und käuflicher Liebe. Die Urlauber, vor allem Männer, wohnen in winzigen Hütten auf schwimmenden Plattformen und vertreiben sich die Zeit mit Angeln, Kartenspielen, Saufen und Sex.

Der zuletzt eingetroffene Gast ist auf der Flucht. Er hat seine Frau aus Eifersucht getötet und ist hierher gekommen, um zu sterben. Zwischen der geheimnisvollen Schönheit und dem Mörder wächst eine bizarre, von äußerst gewalttätiger Sexualität geprägte Leidenschaft, aus der es für beide kein Entkommen gibt. Die Bildqualität der DVD ist insgesamt betrachtet wirklich mangelhaft und erinnert eher an alte VHS Zeiten. Die Bildschärfe weiß nicht zu überzeugen und ist durch den ganzen Film hinweg wirklich schlecht. Beim Bildrauschen zeigt sich ein ähnliches Bild, denn insgesamt tritt ein sehr starkes Rauschen auf, das teilweise sehr stört. Die Farben wirken größtenteils matt und unnatürlich. Desweiteren gibt es zahlreiche Dropouts und Bildfehler, die das Sehvergnügen stark einschränken.

Bei „Seom – Die Insel“ zeigt sich einmal mehr, wie man den Bildtransfer nicht machen sollte, denn das Ganze wirkt wie ein schlechter Witz. Hier bleibt nur zu hoffen, dass bei einer möglichen Neuauflage nachgebessert wird. An der Tonqualität gibt es nicht viel auszusetzen. Sowohl Musik, als auch Dialoge und Geräusche liegen in bester Qualität vor. Der Sound kommt dynamisch und raumerfüllend rüber. Geprägt wird dieser wirklich gute Raumklang durch den Einsatz zahlreicher Effekte, die eine lebendige Atmosphäre schaffen. Aber auch hier gibt es wieder das ein oder andere zu bemängeln. So gibt es neben der deutschen Tonspur nur noch das koreanische Original mit dem man in unseren Breitengeraden nicht viel anfangen kann.

Darüber hinaus stellt sich auch hier wieder einmal die Frage nach dem Sinn bzw. Unsinn der DTS-Spuren. Diese unterscheidet sich in keinster Weise vom Dolby Digital Stream. Man hätte lieber auf den DTS-Ton verzichten und den dadurch gewonnenen Speicherplatz dem Bild zur Verfügung stellen sollen. Zusammenfassend kann man sagen, dass Sunfilm hier im Gegensatz zum Bild bessere Arbeit geleistet hat und der Sound der DVD gut in Szene gesetzt wird. Die „Extras“, die sich auf der Film-DVD selber befinden, bestehen aus dem typischen Bonusmaterial: Making Of, Interviews mit den Darstellern und Regisseur, Filmographien und den üblichen Trailern. Vor allem die Interviews mit dem Regisseur und den Darstellern stechen heraus, denn sie bieten interessante Details zum Film und zum Filmemachen im Allgemeinen. Das Making Of besteht aus einem Mitschnitt der Dreharbeiten, die unkommentiert ablaufen. Zwar ist es interessant zu sehen, wie der Film gedreht wurde, aber man hätte sich doch gerne den einen oder anderen ergänzenden Kommentar gewünscht.

Sonst bieten die „Extras“ nicht mehr viel Prickelndes. Es gibt zwar noch eine Filmographie des Regisseurs, diese ist aber eher uninteressant und lieblos aufgearbeitet. Was ich persönlich bei den Bonus-Features noch vermisse sind ein Audio-Kommentar des Regisseurs und/oder Darsteller sowie ein Deleted Scenes Sektion. Die Menüs wurden leider mit wenig Kreativität zusammengestellt. So sind zwar alle Menüs animiert und bieten auch musikalische Untermalung, aber es wirkt doch irgendwie etwas lieblos. Hier merkt man den DVD-Autoren einmal mehr die fehlende Inspiration an. Die digitale Umsetzung von „Seom – Die Insel“ ist aus heutiger Sicht eine herbe Enttäuschung, die vor allem unter der miserablen Bildqualität leidet. Aber auch der Rest der DVD mag nicht wirklich überzeugen, einzig und allein der Ton ist einer DVD würdig und mag vollends gefallen. Aber nicht nur die DVD hat mir einiges an Kopfzerbrechen bereitet sondern auch der Film selbst, denn dieser ist aufgrund seiner Machart und den nicht zu verkennenden asiatischen Einflüssen nicht jedermanns Sache. Es handelt sich um einen Film ohne richtige Story, der hauptsächlich von seinen Bildern und Kameraeinstellungen lebt. Fans der asiatischen, anspruchsvollen Filmkost könnten diesen Film mögen, aber für einen Otto-Normalverbraucher ist es schwierig sich in die fernöstliche Mentalität einzufinden. Aus diesem Grund würde ich den Film nur eingeschränkt empfehlen. ()

alle Rezensionen von Daniel Wenzel ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Seom
Land / Jahr: Südkorea 2000
Buch: Kim Ki-Duk
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Behind the Scenes, Bio- und Filmografien
Kommentare:

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