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TECHNISCHE DATEN
zu K-20 - Die Legende der schwarzen Maske

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Japanisch: Dolby Digital 5.1,Japanisch: DTS 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658222785 / 4041658222785
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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K-20 - Die Legende der schwarzen Maske

Titel:

K-20 - Die Legende der schwarzen Maske

Regie:

Shimako Sato

Laufzeit:
137 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 26.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu K-20 - Die Legende der schwarzen Maske:


Japan, 1949. Der zweite Weltkrieg hat nie stattgefunden und die Gesellschaft teilt sich in reich und arm, oben und unten. Ein mysteriöses Phantom mit einer schwarzen Maske versetzt die Stadt in Angst und Schrecken: K-20, ein krimineller Mastermind mit zwanzig Gesichtern. Auf- grund einer Verwechslung wird der junge Zirkusakrobat Heikichi, der zur armen Unterschicht gehört, von der brutalen Polizei als K-20 verhaftet. Über Nacht wird er so zum Staatsfeind Nr. 1 und sein Leben gerät aus den Fugen. Als ihn eine geheimnisvolle Diebesbande befreien kann, kennt er nur noch ein Ziel: seinen Namen reinwaschen und Rache am echten K-20 nehmen. Dafür muss er jetzt nur selbst zum Meisterdieb werden... K-20 - Die Legende der schwarzen Maske stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


K-20 - Die Legende der schwarzen Maske Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in K-20 - Die Legende der schwarzen Maske:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu K-20 - Die Legende der schwarzen Maske:
Tokio 1949, der Zweite Weltkrieg hat es nicht stattgefunden. Das Kaiserreich Japan ist in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft eingeteilt: arm und reich. Die ärmere Bevölkerung, die auch in der Überzahl ist, wird von den Reichen unterdrückt und dirigiert. Im Grunde sollte die reiche Oberschicht glücklich und zufrieden sein, doch das maskierte Phantom K-20, mit 20 verschiedene Gesichter, versetzt sie in Angst und Schrecken. Sein Ziel ist ein für alle Mal die japanische Ständegesellschaft zersprengen – auch wenn dafür einige unschuldige Menschen ihr Leben lassen müssen. Sein neuster Clou ist der Raub einer gigantischen Teslaspule. Mit dieser Maschine ist es möglich jeden Ort auf der Erde zu zerstören. Der Kommissar Baron Kogoro Akechi (Toru Nakamura) und sein Kollege Namikoshi (Toru Masuoka) jagt seit langem den Meisterdieb. Aufgrund einer Verwechslung wird der verarmte Zirkusakrobat Heikichi Endo (Takeshi Kaneshiro) für K-20 gehalten und von der Polizei festgenommen. Bei den Verhören wird er brutal zusammengeschlagen. Die Reichen wiegen sich nun in Sicherheit. Mit Hilfe von Freunden gelingt Heikichi zu fliehen. Durch die Bekanntgabe in allen Medien glaubt die gesamte Bevölkerung, dass der gesuchte Verbrecher gefangen ist. Heikichi kann sich dadurch nicht frei auf den Straßen begeben, weil man ihn sofort erkennen würde. Er will den echten K-20 ausfindig machen und trainiert hart. Er will sich genauso geschickt bewegen, über alle Hindernisse laufen, die ihm im Weg sind. Der angesehene Baron steht kurz vor der Vermählung mit der schönen Baroness Yoko Hashiba (Takako Matsu). Durch einen Überfall K-20 auf Yoko kommt Heikichi Endo ihr zur Hilfe. Die Baroness vertraut sich ihm an und gemeinsam schmieden sie mit ihnen Freunden einen Plan dem Phantom K-20 zu fangen und zu entlarven. Durch Zufall wird das Rätsel gelöst.

Wer ist „K-20“? Er ist eine Mischung aus Zorro mit Batmans Allzweckgürtel und dem Schlapphut von Indiana Jones. So kreierte Sato Shimako (Regie und Drehbuch) ihren Superleinwandhelden. Mit stilsicherer Hand verknüpft sie nostalgisches Hollywood - Entertainment mit asiatischen Klischees zu einem halsbrecherisch - amüsanten Abenteuer. Für das richtige Flair sorgt der Handlungsort eines alternativen Tokios. Zwar spielt der Film im Jahr 1949 und auch einige wissenschaftliche Errungenschaften haben einen anderen Verlauf genommen. So erinnert die von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft dominierte Hauptstadt Japans visuell an ein kleines Steampunk - Fantasieland. Die ausladenden Kostüme sind dem viktorianischen Zeitalter entliehen, über den Dächern der Stadt kreisen riesige Polizei-Zeppeline und Heikichi wird mehrfach mit einer kleinen Flugmaschine aus brenzligen Situationen gerettet. In dieser fantastischen Vergangenheit fühlt sich Hauptdarsteller Takeshi Kaneshiro sichtlich wohl. Erfolgreich becirct er das Publikum mit seinem zwischen Schlitzohrigkeit und Melancholie wankenden Charme. Das wahre Prunkstück des 133minütigen Action – Abenteuer – Films K-20 – Die Legende der schwarzen Maske (Originaltitel: „K-20: Kaijin Niju Menso Den“) ist einzig und allein der Soundtrack von Sato Naoki. Die Pauken donnern bedrohlich, die Saiten der Streicher schwingen hektisch und in den richtigen Momenten schwellen die Bläser euphorisch an, während des famose, mit einem Chor untermalte Titelthemas. - Die Quintessenz, die Sud eines rastlosen Abenteuers aus den goldenen Tagen Hollywoods. Dank opulenter Steampunk - Optik und eines selbstironischen Untertons kommt man aus dem wohligen Staune kaum heraus und verzeiht bereitwillig die etwas zu lang geratene Spielzeit, hier hätte Sato Shimako satte 30 bis 40 Minuten kürzen können. – Mein Fazit zum Schluss: der Film macht Spaß und mir ist dieses Popkorn-Kino 4 Sternen wert! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Japan, 1949. Der zweite Weltkrieg hat nie stattgefunden und die Gesellschaft teilt sich in reich und arm, oben und unten. Ein mysteriöses Phantom mit einer schwarzen Maske versetzt die Stadt in Angst und Schrecken: K-20, ein krimineller Mastermind mit zwanzig Gesichtern. Auf- grund einer Verwechslung wird der junge Zirkusakrobat Heikichi, der zur armen Unterschicht gehört, von der brutalen Polizei als K-20 verhaftet. Über Nacht wird er so zum Staatsfeind Nr. 1 und sein Leben gerät aus den Fugen. Als ihn eine geheimnisvolle Diebesbande befreien kann, kennt er nur noch ein Ziel: seinen Namen reinwaschen und Rache am echten K-20 nehmen. Dafür muss er jetzt nur selbst zum Meisterdieb werden... Der Film liegt in seinem Originalformat von 2,35.1 (anamorph) vor. Das Bild weist eine gute Schärfe auf, die allerdings nicht immer perfekt erscheint. Manche Szenen erscheinen noch einen Tick zu weich und detailarm. Der Kontrast ist sehr gut, ebenso wie die Farben. Diese wurden bearbeitet und sind zwar insgesamt sehr kräftig, der Ton ist aber je nach Szene eher warm oder kühl gehalten. Es gibt ein leichtes Hintergrundrauschen, das in einigen Szenen stärker zu Tage tritt. Auch die Kompression könnte ein wenig besser sein. Beide DD 5.1-Spuren (Deutsch und Japanisch) sind von der Abmischung her praktisch gleich. Beide Tonversionen bieten einen recht guten Surroundklang mit allerlei direktionalen Effekten und sattem Bass-Einsatz. Musik und Umgebungsgeräusche sind fast ständig auszumachen und verteilen sich optimal über alle Boxen, was zu einem hörenswerten Ergebnis führt. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Making of (ca. 25 min), das einen guten Einblick in die Produktion gibt, einem Interview mit der Regisseurin Shimako Sato (ca. 12 min) sowie einem Trailer (wahlweise in Deutsch oder Japanisch). K-20: KAIJIN NIJU MENSO DEN (Originaltitel; Japan, 2008) basiert auf dem Roman von So Kitamura und wurde von Regisseurin Shimako Sato (auch EKO EKO AZARAKU 1 & 2) auf die große Leinwand gebracht, wo er, zumindest in Japan, große Erfolge feierte.

Die Story ist eine kunterbunte Mischung aus comicartigem (Superhelden-)Abenteuer, High Tech-Action im Retro-Stil, historischem Agententhriller und Romantic Comedy-Einlagen. Der Film schwelgt dabei in seiner schönen Retro-Ausstattung, die die düstere Parallelwelt eines Japans von 1949 ohne zweiten Weltkrieg in optisch ansprechende Bilder kleidet. Überhaupt ist der Film visuell sehr gelungen und bietet viele Schauwerte, da er unzweifelhaft hochwertig gefilmt und handwerklich gut umgesetzt wurde.

Inhaltlich geht es zwar nicht gerade anspruchsvoll, aber zumindest voll gepackt zu. Sein einziges Manko ist somit nur die lange Laufzeit von 137 Minuten, die etwas zu viel des Guten ist. Weniger Nebenplots und mehr Focus auf die Hauptgeschichte hätte man sich gewünscht, womit man unter zwei Stunden geblieben wäre und dem Endergebnis mehr Rasanz und Erzähltempo verschafft hätte. So verweilt er in manchen Szenen zu oft, ohne wirklich von Belang für den Kontext zu sein.

K-20 – DIE LEGENDE DER SCHWARZEN MASKE ist aber so oder so sehr unterhaltsam geraten und schön anzusehen. Es ist ein netter, spaßiger Film, der einfach einen Tick zu lang geriet. In Anlehnung an die Story ist das Resultat in der Tat als ein Film mit vielen Gesichtern zu bezeichnen. Nicht rundum perfekt, aber Eskapismus pur.

ANMERKUNG: Der Film selbst hat eine Freigabe FSK 12. Die DVD hat aufgrund eines Trailers die Gesamtfreigabe ab 16 erhalten. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: K-20
Land / Jahr: Japan 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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