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TECHNISCHE DATEN
zu S. Darko - Eine Donnie Darko Saga

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Mystery
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4041658223010 / 4041658223010
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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S. Darko - Eine Donnie Darko Saga

Titel:

S. Darko - Eine Donnie Darko Saga

Regie:

Chris Fisher

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Mystery
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu S. Darko - Eine Donnie Darko Saga:


Sieben Jahre nach dem Tod von Donnie Darko entdeckt sein jüngere Schwester Samantha (Daveigh Chase aus »Donnie Darko«), dass auch sie über die Gabe ihres Bruders verfuügt. Von Zuhause abgehauen, strandet Sam mit ihrer Freundin Corie in einer abgelegenen Stadt mitten im Nirgendwo. Als ein Meteorit einschlägt, scheint das Raum-Zeit-Gefüge gestört und es geschehen auf einmal seltsame Vorfälle: Kleine Kinder verschwinden auf unerklärliche Weise, Sam wird von heftigen Visionen heimgesucht und ein geheimnisvoller Mann prophezeit das Ende der Welt in nur 4 Tagen. Nun liegt es an Sam, die Welt vor ihrem Untergang zu bewahren. S. Darko - Eine Donnie Darko Saga stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


S. Darko - Eine Donnie Darko Saga Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in S. Darko - Eine Donnie Darko Saga:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu S. Darko - Eine Donnie Darko Saga:
Donnie Darko ist bereits sieben Jahre Tod und seine jüngere Schwester Samantha, genannt Sam, (Daveigh Chase) kann den Verlust ihres Bruders immer noch nicht überwinden. Doch schon bald bemerkt sie, dass sie über de gleiche Gabe wie Donnie verfügt. Mit ihrer besten Freundin Corie (Briana Evigan) begibt sie sich auf die Reise nach Virginia. Doch der Wagen streikt auf dem Highway. Schnell eilt Hilfe durch einen gut aussehenden jungen Mann, der die beiden Reisenden mit in einer abgelegenen Stadt mitten im Nirgendwo nimmt. Wenig später schlägt ein Meteorit ein. Von da an scheint das Raum – Zeit – Gefüge gestört zu sein. Immer mehr geschehen seltsame Vorfälle: zum Beispiel verschwinden auf unerklärliche Weise kleine Kinder. Samantha wird zunehmend von heftigen Visionen heimgesucht. Durch Zufall lernt sie einen geheimnisvollen Mann kennen, der ihr das Ende der Welt in nur vier Tagen prophezeit. Erlebte Szene und Lebenssituationen scheinen sich ständig zu wiederholen, deren Ausgang immer wieder ein anderer ist. Bis Sam durch ein Verkehrunfall getötet wird. Für Corie bricht eine Welt zusammen. Eigenartige Träume…Visionen...Déjà-vu lassen die Welt von Corie neu erleben, doch erlebt sie das wirklich? Zunehmend quälen sie diese Erlebnisse. Zeitsprung: Sam betrauert den Tod von Corie. Ein vermisster Junge zeigt ihr die unheimlichen Geschehnisse im Dorf. Kann sie den Einschlag des Meteorit noch verhindern? Was ereignet sich am Himmel? Und warum werden die Bewohner des kleinen Städtchens immer langsamer? Corie und Sam wollen nur eins: die Welt retten.

In diesem inoffiziellen zweiten Teil von „Donnie Darko“ scheint auf dem ersten Blick alles wie in dem erfolgreichen „ersten“ Teil zu sein…scheint (!)…doch dieser trübt, und dass gewaltig. In diesem Thriller - Science Fiction - Mysterythriller - Kriminalfilm - Drama S. Darko von Chris Fisher reicht bei weitem n i c h t an dem genannten ersten Film heran. Auch das Drehbuch gibt im Grunde nicht viel her. Der Autor Nathan Atkins muss den eigentlichen „Sinn“ der Story um und mit Donnie Darko nicht verstanden haben. Trotz der dürftigen und mageren Handlung ist der fast 100minütige Spielfilm relativ ganz okay. Dank den guten jungen und unverbrauchten Schauspielern wie Daveigh Chase, Elizabeth Berkley, Briana Evigan, James Lafferty, Jackson Rathbone, Ed Westwick und John Hawkes sowie andere Darsteller in kleineren Nebenrollen. Was jedem Zuschauer wird Auffallen, dass die Bild – Ton – Sequenzen ungewöhnlich schlecht abgemischt sind. Dieser Umstand verhindert das „Gänzehaut“ - Feeling. Die „sprachlichen“ Dialoge sind inhaltslos, ohne Pepp und jugendlichem Esprit. Zurück zur Handlung: nur mit dem Hauruck – Verfahren versuchte der Autor Nathan Atkins Übergänge zu Donnie Darko zu verknüpfen. Doch die Titelfigur der kleinen Schwester Sam zum großen Bruder Donnie kam und wollte nicht angleichen. Es wurden einige der Stilmittel übernommen, dabei wurde leider vergessen das Ganze mehr unterschwellig zu betreiben und mehr neue, eigene Ideen zu verarbeiten. Der Eindruck entsteht, dass vom Originaldrehbuch „Donnie Darko“ heraus gestrichene Szenen, Dialoge, Anmerkungen usw. hier in S. Darko verarbeitet und in einer Filmwurst gepresst wurde. Auch die Musik wurde vom Regisseur nicht zum Vorteil ausgesucht. Da ist kein Wunder, dass das nicht funktioniert. Leider kann ich diesem Spielfilm nur 1 Stern verleihen! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Sieben Jahre nach dem Tod von Donnie Darko entdeckt sein jüngere Schwester Samantha (Daveigh Chase aus »Donnie Darko«), dass auch sie über die Gabe ihres Bruders verfuügt. Von Zuhause abgehauen, strandet Sam mit ihrer Freundin Corie in einer abgelegenen Stadt mitten im Nirgendwo. Als ein Meteorit einschlägt, scheint das Raum-Zeit-Gefüge gestört und es geschehen auf einmal seltsame Vorfälle: Kleine Kinder verschwinden auf unerklärliche Weise, Sam wird von heftigen Visionen heimgesucht und ein geheimnisvoller Mann prophezeit das Ende der Welt in nur 4 Tagen. Nun liegt es an Sam, die Welt vor ihrem Untergang zu bewahren. Die Bildqualität ist weitgehend in Ordnung, wenn auch nicht rundum überzeugend. Die Schärfe ist zwar gut, weist aber kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Die Kompression könnte besser sein, neigt sie doch wiederholt zu leichtem Blockrauschen. Die Farben wurden nachbearbeitet und sehen entsprechend kräftig aus. Es gibt noch ein ganz leichtes Hintergrundrauschen. Dafür ist das Bild frei von Artefakten jeglicher Art. Die deutsche Fassung liegt in DD 5.1 und DTS vor, während die englische Originalversion in DD 5.1 vorhanden ist. Die deutsche DD 5.1-Fassung ist ein wenig lauter als die OF. Die Abmischung aller Spuren beeindruckt kaum. Da der Film recht dialoglastig ist, spielt sich das Geschehen überwiegend an der Front ab. Die hinteren Boxen kommen immer dann zum Einsatz, wenn etwas Musik oder Umgebungsgeräusche ins Spiel kommen. Dies trägt zwar ein wenig zur Atmosphäre bei, ist aber nicht mehr als solide. Die DTS-Spur ist noch einmal einen Tick lauter und wirkt insgesamt kraftvoller und runder. Räumlicher ist aber auch sie nicht. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar (Regisseur, Kameramann und Drehbuchautor, Nur Englisch, keine UT), zwei Trailern, einem Making of (ca. 15 min), sechs Deleted Scenes sowie dem Feature Utah too much (ca. 7 min), einem “Making of” des gleichnamigen Songs. S. DARKO (USA; 2009) ist der Versuch die Geschichte um DONNIE DARKO fortzuführen. Die Produzenten hatten zuerst die Idee zur Fortsetzung, Autor und Regisseur waren zunächst skeptisch, haben dann aber zugestimmt. Und in der Tat: Sie hätten es lieber bleiben lassen sollen.

Alles was das Original ausmachte, fehlt hier und das, obwohl man sich eng an das Original hielt und das sowohl stilistisch als auch inhaltlich. Der ganze Grundaufbau ähnelt zu sehr dem Vorgänger, es gibt viele Figuren, die einer aus dem Original entsprechen. Man greift altes auf, kopiert es geradezu, kann aber nichts Neues hinzufügen (Religion, Brandstiftung, etc.). Die Geschichte ist eine grobe Nacherzählung der alten, wirkt dabei aber wirr und oft wie lediglich aneinander gereihte Episoden. Der fertige Film wirkt so alles andere als zufrieden stellend. Die eigentliche Story wird vernachlässigt und man verzettelt sich in unwichtigen Nebenaspekten. Die Erzählung ist zäh und echte Spannung gibt es auch nicht.

Regisseur Chris Fisher und Drehbuchautor Nathan Atkins bemühen sich redlich dem Original nachzueifern. Das Sequel benutzt dementsprechend genau die gleichen Elemente wie das Original, vermag es aber nicht mal ansatzweise das gleiche Gefühl aufzubauen. Dem Film fehlt der Weltschmerz, die philosophische Tiefe, die Teenager Depression, der kongeniale Soundtrack und vor allem gute Darsteller. Hatte das Original haufenweise gute Schauspieler wie Jake und Maggie Gyllenhaal, Mary McDonnell, Patrick Swayze, Katherine Ross, Noah Wyle oder auch Drew Barrymoore zu bieten, weist die Fortsetzung, schon deshalb weil weniger Geld zur Verfügung stand, nur Daveigh Chase als S. Darko (die einzige, die aus der Originalbesetzung übrig blieb) auf, die eher blass bleibt und keinesfalls über das Mittelmaß hinauskommt. Es fehlt ihr wie dem Rest der Besetzung an Charisma und überzeugender Präsenz.

S. DARKO erscheint wie ein uninspiriertes, seelenloses und damit in jeder Hinsicht unnötiges Sequel, das nicht annähernd so faszinierend wie das Original DONNIE DARKO ist. Für das kommerzielle Ausschlachten des großen und überragenden Nimbus fiel den Machern weder inhaltlich noch handwerklich etwas von Bestand ein. Alle betonen im Bonusmaterial immer wieder, wie sehr sie das Original mögen, dennoch vergreifen sie sich schamlos daran. Man vergegenwärtige sich: Einziger Grund für die Fortsetzung war ein kommerzieller Gedanke von Produzentenseite. Der Originalschöpfer Richard Kelly hat rein gar nichts mit diesem Werk hier zu tun. Und das ist auch gut so. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
2 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: s. Darko
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar
Kommentare:

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