WERBUNG

Unser Horror Special
Von Bestien, Blut und Bösen, von Mythen, Monstern und Mutanten

Horror? Aber wie und auf wie unermeßlich vielfältige Weise: Unser Horror Special informiert umfassend mit zahlreichen Infos rund um das gruselige Genre...


BEWERTUNG UNSERER BESUCHER
für Dracula
0,0
Bewertung für DraculaBewertung für DraculaBewertung für DraculaBewertung für DraculaBewertung für Dracula

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Making Of DraculaKein Making Of Dracula
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Dracula TrailerDracula Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Dracula

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
Label:
Winkler Film
EAN-Code:
4042564117752 / 4042564117752
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Horror > DVD > Dracula

Dracula

Titel:

Dracula

Label:

Winkler Film

Regie:

John Badham John Badham Biografie

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Dracula bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Dracula DVD

6,99 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Dracula:


Im England des ausgehenden 19. Jahrhunderts trifft Graf Dracula auf seinen erbittertsten Gegner - Dr. van Helsing. Ein grausamer Kampf zwischen den Mächten der Finsternis und dem Glauben an die ewige Liebe entbrennt. Dracula stammt aus dem Hause Alive AG.


Dracula Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Dracula:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dracula:
Die Anzahl der Verfilmungen um den blutsaugenden Grafen Dracula, aus Bram Stokers Roman (1897), geht in die Hunderte. Erstmals 1922 wurde die berühmte Vampirgeschichte von Friedrich Wilhelm Murnau unter dem Titel „Nosferatu“ verfilmt, 1931 folgte Todd Brownings Klassiker mit Bela Lugosi und 1958 die legendäre Version aus den Hammer-Studios mit Christopher Lee. Regisseur John Badham („Ein Vogel auf dem Drahtseil“, „Nummer 5 lebt!“) nahm sich den Roman 1979 vor und drehte mit einer imposanten Besetzung, darunter Sir Laurence Olivier, erstmals eine Adaption des Stoffes, die sich vornehmlich um die erotische und romantische Seite der Geschichte kümmert. Er inszeniert seinen Film sehr sorgfältig und krönte sein Werk mit einer opulenten Ausstattung und meisterlicher Fotografie. Doch an die Vorlage des Romans hielt er so gut wie gar nicht. Es fehlt z.B. der gesamte erste Teil des Romans. Die Handlung setzt gleich in England ein, wo sich auch Draculas Schloss befindet. Zudem wurden die Namen der beiden weiblichen Rollen vertauscht, so wird hier Lucy als „die Heldin" gezeigt, während Mina „das dahinsiechende Opfer" ist. Auch die familiären Verbindungen wurden verändert: Lucy ist hier die Tochter von Anstaltsleiter Dr. Seward und Mina die Tochter von Professor Abraham van Helsing. Für wirkliche Roman-Liebhaber ist diese Verfilmung dementsprechend nicht empfehlenswert, dennoch lohnt ein Blick allein wegen der Ausstattung. Die Kamera schwelgt förmlich an den liebevoll zusammengestellten Dekors. Besonders Draculas Schloss, eine völlig überladene Kulisse mit spinnenverhangenen Kerzenleuchtern, weiten Hallen und einer pompösen Freitreppe, gefällt durch ihre unkonventionelle Wucht, der man gern die Neigung des Films zum Kitsch verzeiht. In der Rolle des Grafen Dracula ist Frank Langella („Frost/Nixon“) zu sehen. Er hatte, wie bereits Bela Lugosi, den Fürsten der Nacht mit großen Erfolg schon auf der Bühne gespielt, und bekam nun die Chance seine radikale Dracula-Neuinterpretation (eine Art Graf von Monte Christo und Zorro, schön und kultiviert) für die Leinwand zu präsentieren. Sir Laurence Oliver (1907 – 1989, „Rebecca“, „Der Marathon-Mann“), einer der größten englischsprachigen Bühnen- und Filmdarsteller des 20. Jahrhunderts, übernahm die Rolle des Prof. Abraham van Helsing, und liefert eine recht gute aber routinierte Vorstellung ab. Eine weitere Hauptrolle ergatterte die „Halloween“-Ikone Donald Pleasence, der hier die Figur des Dr. Jack Seward Leben einhauchte. Lucy Seward, die Frau Draculas Begehren, wird von Kate Nelligan gespielt, die 1981 ihren größten Erfolg mit dem Film „Die Nadel“ feiern konnte. Fazit: Auch wenn diese Version nicht viel von der Roman-Vorlage hat, nicht besonders spannend ist und teilweise unfreiwillig komisch wirkt, so ist er durch seine hervorragende Ausstattung und Fotografie sowie der ausgezeichneten Musik (John Williams) auf jeden fall sehenswert. Die technische Umsetzung des Films auf DVD geht durchaus in Ordnung. Das Bild (Widescreen/ 2.35:1 – anamorph) ist zwar recht dunkel und kommt mit blassen Farben (teilweise fast sie s/w) daher, bedenkt man aber das Alter des Films, kann man dennoch zufrieden sein. Der Ton (Dolby Digital 2.0/ Stereo) ist zu jeder Zeit gut verständlich und recht sauber. Als Extra bietet diese DVD unter anderem ein Making-of und den Audio-Kommentar von Regisseur John Badham sowie eine Bildergalerie. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Im England des ausgehenden 19. Jahrhunderts trifft Graf Dracula auf seinen erbittertsten Gegner - Dr. van Helsing. Ein grausamer Kampf zwischen den Mächten der Finsternis und dem Glauben an die ewige Liebe entbrennt. DRACULA kommt in einem feinen anamorphen 2,35:1-Transfer daher, welcher offensichtlich von Universal unterlizenziert wurde. Die Bildqualität kann sich durchaus sehen lassen, denn die Schärfe überzeugt durch gute Detailzeichnung sowie klare Konturen, welche nur unwesentlich nachgeschärft wurden. Rauschen ist besonders in dunklen Szenen durchaus in recht starkem Ausmaß zu erkennen, in hellen hält es sich jedoch in Grenzen. Die Kompression zeigt nur bei schnellen Bewegungen leichte Blockartefakte, was man aber nur in Standbildern sieht.

Der Film sollte ursprünglich laut Aussage des Regisseurs im Audiokommentar in klassischem Schwarz-Weiß gedreht werden, jedoch war solches Technicolor-Equipment im Jahr 1979 nicht mehr einfach aufzutreiben. Daher musste man in Farbe filmen. Für das Laserdisc-Release im Jahr 1991 wurde DRACULA mit den sich eröffnenden digitalen Möglichkeiten komplett überarbeitet und hat eine völlig neue Farbpalette erhalten. Dem Film wurde die Farbe in vielen Szenen fast komplett entzogen, in den meisten anderen wurde zumindest ein hoher Anteil herausgedreht, so dass insgesamt ein sehr blasser Look mit leichtem Grünschimmer herausgekommen ist. Der Kontrastumfang bietet eine ausgewogene Helligkeitsbalance mit solidem, aber mitunter leicht zu hellem Schwarzwert. Schmutz oder analoge Defekte sind sicherlich nicht völlig abwesend, aber im Filmverlauf quasi unauffällig. In Sachen Sound werden zwei Dolby Digital 2.0-Tracks auf Deutsch und Englisch geboten, wobei erstere Sprache in Doppel-Mono und letztere in Stereo abgemischt wurde. Tonal wirkt der Originalton etwas ausgewogener und besser differenziert. Die Lagen werden feiner aufgelöst, während die Synchronisation eher direkter und in der Dynamik beschränkt wirkt. Verzerrungen sind aber nicht zu hören. Allerdings hat die Stereo-Variante kaum nennenswerte ortbare Effekte auf der Front zu bieten und der Tiefenbass hat fast nichts zu tun. Die Dialogverständlichkeit ist in beiden Fassungen allerdings tadellos. Der Klang der deutschen Fassung ist lauter abgemischt und steuert Mitten und Höhen sehr direkt an. Der Originalton kann auf Grund des differenzierteren Klangbildes Höhen besser auflösen. Deutsche sowie englische Untertitel für DRACULA sind vorhanden. Auch der hochinteressante Audiokommentar von Regisseur John Badham wurde übersetzt, so dass man sich auch als nicht des Englischen mächtiger Zuschauer die reichhaltigen Anekdoten und Erfahrungen des Regisseurs zu Gemüte führen kann. Als nächstes folgt ein retrospektives Making Of, welches in fast 40 Minuten jeden wichtigen Aspekt der Produktion anreißt und Darsteller sowie Crewmitglieder zu den jeweiligen Punkten zu Wort kommen lässt. Zum Schluss wartet noch eine Bildergalerie auf den Zuschauer. Filme zum Vampir-Fürsten Vlad Dracul gibt es wie Sand am Meer. Ob Bela Lugosi, Christopher Lee zu Hammer-Zeiten oder Gary Oldman in der Version von Francis Ford Coppola - jeder Darsteller interpretierte die Figur anders und jedes Studio setzte die filmischen Prioritäten anders, so dass eigentlich alle Werke ihre Daseinsberechtigung haben. Ein eher unbekannterer Vertreter ist DRACULA von Regisseur John Badham (DAS FLIEGENDE AUGE) aus dem Jahr 1979. Diese Verfilmung orientiert sich an dem gleichnamigen Broadway-Stück. Und nicht nur das: Die Produzenten schnappten sich gleich noch mit Frank Langella (MASTERS OF THE UNIVERSE, FROST/NIXON) den entsprechenden Darsteller. Die Handlung hält sich relativ nah an die Vorlage von Bram Stoker und zeigt, wie Dracula aus Rumänien in das englische Küstenstädchen Whitby zieht und sich dort in die schöne Lucy Seward verliebt, die er nur zu gerne zu seiner Vampir-Ehefrau machen würde. Nachdem Lucys Freundin Mina van Helsing von Dracula in eine Untote verwandelt wird, machen sich Lucys Freund Jonathan Harker, ihr Vater Jack (Donald Pleasence, HALLOWEEN) sowie Professor Abraham van Helsing (Laurence Olivier, LUFTSCHLACHT UM ENGLAND) auf die Jagd nach dem liebestollen Blutsauger...

Badhams Interpretation erinnert sehr an die 1991er Fassung von Francis Ford Coppola und zeigt Dracula nicht als Horror-Monster á la Hammer, sondern als verliebten Vampirfürsten, der allerdings mitunter doch recht rabiat zu Werke geht. Die Atmosphäre wird durch viel Nebel, authentische Kostüme sowie Kulissen sehr auf Gothic getrimmt, allerdings niemals zu düster, sondern immer mit einem großen Hauch Realismus verbunden. Die Optik mit dem blassen Look trägt eindeutig die Handschrift von Regisseur John Badham und hat einige aufregende Kamerafahrten und -einstellungen zu bieten. Die Kulissen wirken sehr aufwändig und liebevoll umgesetzt. Die Darsteller spielen allesamt auf hohem Niveau, Frank Langella überstrahlt jedoch alle mit seiner famosen Performance. Insgesamt ist DRACULA \'79, wie der Film auch immer wieder betitelt wird, ein Geheimtipp für alle Dracula-Fans. Hier wird einfach alles geboten, was man von den anderen Versionen kennt: Etwas Horror, etwas Romantik, etwas Gothic - eine rundum stimmige Mixtur.

Die DVD von Winkler Film zeigt das Werk in guter Bild- und Tonqualität. Das Bonusmaterial ist für so eine Katalogveröffentlichung wirklich nicht schlecht. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Dracula
Land / Jahr: USA 1979
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildgalerie, Audiokommentar von Regisseur John Badham (Englisch mit deutschen Untertiteln), Wendecover
Kommentare:

Weitere Filme von John Badham:
Weitere Titel im Genre Horror:
DVD Dracula kaufen Dracula
DVD Dracula kaufen Dracula
DVD Dracula kaufen Dracula
DVD Dracula kaufen Dracula
DVD Dracula kaufen Dracula
DVD Dracula VS Frankenstein kaufen Dracula VS Frankenstein
DVD Dracula.3000 kaufen Dracula.3000
DVD Graf Dracula kaufen Graf Dracula
Weitere Filme von Alive AG:
Weitere Filme vom Label Winkler Film: