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TECHNISCHE DATEN
zu Cordero de Dios - Das Opferlamm

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Spanisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
WVG Medien GmbH
EAN-Code:
4028951390113 / 4028951390113
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Cordero de Dios - Das Opferlamm

Titel:

Cordero de Dios - Das Opferlamm

Regie:

Lucía Cedrón

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Cordero de Dios - Das Opferlamm:


Der Großvater von Guillermina wird 2002 in Argentinien entführt. Sie bittet ihre Mutter Teresa aus ihrem Exil in Paris zurückzukehren, um das Lösegeld für den Großvater aufzubringen. Die Mutter, die 1978 von Paramilitärischen Polizeigruppen ebenfalls entführt wurde, kommt zögernd zurück und scheint an der Befreiung des Großvaters nicht sonderlich interessiert. Unter dem Druck der neuerlichen Entführung entdeckt Guillermina nach und nach die bisher verschwiegene Vergangenheit ihrer Eltern. Mutter und Tochter müssen erst zueinander kommen, um eine gemeinsame Lösung für den Großvater zu finden. Cordero de Dios - Das Opferlamm stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.


Cordero de Dios - Das Opferlamm Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Cordero de Dios - Das Opferlamm:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Cordero de Dios - Das Opferlamm:
Als der 77jährige Arturo (Jorge Marrale) während der schweren Wirtschaftskrise in Argentinien Anfang 2002 in Buenos Aires mit seinem Auto eine Unterführung passiert, wird er von ein paar brutalen Männern zum Halten und Umsteigen in ein anderes Gefährt gezwungen, das kurzerhand mit dem alten Arturo davonfährt. Bald darauf erhält seine schöne Enkelin Guillermina (Leonora Balcarce) einen Telefonanruf der Entführer, die eine enorme Summe für die Freilassung ihres Großvaters fordern. Die Zusammenhänge mit der Militärdiktatur der 1970er Jahre kommen ins Spiel, als Guillerminas Mutter Teresa (Mercedes Morán), die seit etlichen Jahren in ihrem Exil in Paris lebt, um Unterstützung bittet. 1978 wurde Theresa von Paramilitärischen Polizeigruppen ebenfalls entführt. Um aber ihrer Tochter bei der Organisation des Lösegeldes zu helfen, reist Teresa schweren Herzens nach Buenos Aires zurück. Gleich bei ihrer Ankunft wird deutlich, dass sich die Beziehung der beiden Frauen untereinander recht problematisch gestaltet. Im Verlauf ihres Beisammenseins und der gemeinsamen Sorge um Arturo muss Guillermina erkennen, dass ihr bedeutsame Aspekte der Familiengeschichte bisher verborgen geblieben sind, denn in den bedrückenden, repressiven Zeiten der damaligen Militärdiktatur ist ihre Mutter selbst einmal das Opfer einer Entführung durch die Polizei geworden. Mutter und Tochter müssen erst zueinander kommen, um eine gemeinsame Lösung für den Großvater zu finden.

Das Opferlamm wurde in vier Kategorien mit dem argentinischen Filmpreis „Cóndor de Plata“ ausgezeichnet: Beste Spielfilmdebüt, Beste Drehbuch, Besten männlichen Hauptdarsteller und Beste weibliche Nebendarstellerin. Zweifellos beschäftigt sich der Film mit einem prekären Territorium von großer gesellschaftspolitischer Bedeutsamkeit und transportiert auch in einigen Momenten die bedrohliche Stimmung der Zeiten des diktatorischen Terrors (1970ern), von dem in Rückblicken erzählt wird, doch vorrangig erscheint Das Opferlamm als ganz private Familien-geschichte. Hier geht es um die Frage, inwieweit eine Tochter das Recht hat, auch über die Schatten einer traumatisierenden Vergangenheit aufgeklärt zu werden, und inwiefern eine Mutter das Ihrige, diese vor derart belastenden Geheimnissen zu bewahren. Die argentinische Regisseurin Lucía Cedrón (Silberne Bär auf der Berlinale 2003 für ihren Debüt-Kurzfilm „En Ausencia – In Abwesenheit“), die auch das Drehbuch mit verfasste, hat sich für eine sehr sanft erscheinende Verarbeitung der historischen Aspekte entschieden, die mitunter jedoch allzu blass erscheinen. Es ist die Komponente der Versöhnlichkeit innerhalb der Familie, auf welcher der Schwerpunkt der Dramaturgie liegt, die in ein schlichtes, doch wahrhaft berührendes Finale mündet. Auch wenn es mitunter nicht einfach ist, einen andauernden emotionalen Bezug zu diesem Film aufrechtzuerhalten, wirkt der 88minütige Spielfilm auch nach seinem Ende noch lange nach, trotz oder gerade wegen der Ratlosigkeit, die den Zuschauer immer wieder einmal befällt. Lucía Cedrón hatte mit ihrem ersten Kinofilm Das Opferlamm (Originaltitel: Cordero de Dios) 2008 beim International Film Festival Rotterdam die Premiere gefeiert. In dieser argentinisch-französischen Co-Produktion schrieben Santiago Giralt und Thomas Philippon Aginski am Drehbuch mit. Die eindringliche Musik wurde von Sebastián Escofet komponiert. Die eindruckvollen Darsteller wie Juan Minujín, Mercedes Morán, Jorge Marrale, Leonore Balcarce und Malena Solda sollen hier erwähnt sein. - Auf der Kauf – DVD gibt es als Extras: Biographie und Filmographie von Lucía Cedrón und den Kino-Trailer. Mein Fazit: 6 Sterne!!! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Argentinien/ Frankreich
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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