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TECHNISCHE DATEN
zu Torchwood - Staffel 1 + 2 + Kinder der Erde

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 10 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: TV-Serie
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: DVD-Box
Untertitel:
Englisch
Anbieter:
WVG Medien GmbH
Label:
Polyband
EAN-Code:
4006448756819 / 4006448756819
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Torchwood - Staffel 1 + 2 + Kinder der Erde

Titel:

Torchwood - Staffel 1 + 2 + Kinder der Erde

Label:

Polyband

Regie:

Brian Kelly, Colin Teague, James Strong, Alice Troughton, Andy Goddard

Laufzeit:
1600 Minuten
Genre:
TV-Serie
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Torchwood - Staffel 1 + 2 + Kinder der Erde:


Cardiff, Wales: Ein brutaler Serienmörder treibt sein Unwesen. Am Tatort trifft die junge Streifenpolizistin GWEN COOPER auf die geheimnisvolle Spezialeinheit TORCHWOOD. Mit einem eisernen Handschuh belebt diese einen Toten, um ihn zu verhören ... und wenige Minuten später wieder sterben zu lassen! Gwen beschattet die Truppe, die jenseits aller Gesetze und auch über der Polizei zu stehen scheint. Im Zuge ihrer Ermittlungen überführt sie den gesuchten Serienmörder. Der mysteriöse JACK HARKNESS, der Anführer von TORCHWOOD, wirbt sie daraufhin für sein Team an. Danach ist in Gwen Coopers Leben nichts mehr, wie es einmal war – Ihre neue Mission ist es, Aliens aufzuspüren und zu vernichten sowie deren Waffen und Technologien zu beschlagnahmen. Es fällt ihr im Laufe ihrer Einsätze aber immer schwerer, ihrem Partner und den Ex-Kollegen zu verheimlichen, was sie tagtäglich in ihrem neuen Job erlebt … Torchwood - Staffel 1 + 2 + Kinder der Erde stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.


Torchwood - Staffel 1 + 2 + Kinder der Erde Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Torchwood - Staffel 1 + 2 + Kinder der Erde:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Torchwood - Staffel 1 + 2 + Kinder der Erde:
Bei drei kompletten Staffeln Torchwood, die diese Box umfasst, ist eine Inhaltsangabe naturgemäß eine schwierige Sache - zumindest für die ersten beiden Staffeln. Bei Staffel drei, läuft der Hase etwas anders, da es sich hier um einen Fünfteiler mit durchgehender Geschichte handelt. Doch der Reihe nach.

Staffel 1 beginnt damit, dass ein Einsatz der regulären Polizei Englands von einer merkwürdigen Spezialeinheit übernommen wird. Während nach anfänglichem, rituellem Kompetenzgerangel, ihre Kollege froh sind den Fall los zu sein, bleibt die Polizistin Gwen Cooper hartnäckig an „ihrem“ Fall dran. Was ihre Kollegen stört beeindruckt Jack Harkness, den Leiter der Spezialeinheit, und so kommt es das Gwen eines Tages mitten in der Zentrale von Torchwood steht und ihren neuen Kollegen, Dr. Owen Harper, Toshiko Sato und Ianto Jones, samt deren Auftrag kennenlernt. Torchwood ist nicht irgendeine Spezialeinheit, sondern eine, die von ihrer Majestät Queen Victoria 1879 selbst gegründet wurde um mysteriöse Mordfälle und unerklärliche Phänomen zu untersuchen, außerirdische Waffen und Technologien bergen, die Menschheit vor einer Bedrohung durch die Aliens beschützen und fit für das 21 Jahrhundert machen, denn, wie es so schön auf der Verpackung der Boxen heißt, im „21. Jahrhundert wird sich alles verändern…“. Doch Mitglied von Torchwood zu sein, heißt auch, Verschwiegenheit zu wahren und das ist gegenüber ihrem Freund Rhys gar nicht so einfach und so machen Gwen anfangs nicht nur die typischen Anfängerfehler zu schaffen, sondern auch ein eifersüchtiger Freund, der gar nicht versteht, warum sie denn jetzt nichts mehr über ihre Arbeit erzählen darf, komische Arbeitszeiten hat und jederzeit ihn wegen eines neuen Auftrags stehen lässt. Da steckt bestimmt ein anderer Mann dahinter, damit ist dann quasi die rudimentäre Rahmenhandlung für Staffel 1 gesetzt.

In der ersten Folge der zweiten Staffel kehrt Jack zurück und hat es gleich mit John Masters, ebenfalls wie Jack ein Zeitreißender, zu tun. Am Ende der Episode erfährt Jack von John, dass John Gray gefunden hat und gibt somit die ebenfalls sehr lockere Rahmenhandlung, die sich durch die Staffel zieht vor. Mehr sei hier an der Stelle allerdings nicht verraten, außer dass Gwen jetzt voll ins Team integriert ist, ihr Freund Rhys endlich erfährt, was jetzt ihre tatsächlich Arbeit ist und der Zuschauer mehr und mehr über die einzelnen Mitglieder und ihre Geschichte erfährt. Ging es in Staffel 1 fast immer um Jacks Geschichte, stehen jetzt auch die drei anderen Mitglieder, Owen, Toshiko und Ianto, im Mittelpunkt einzelner Episoden.

Staffel 3 bricht mit dem Konzept eine in sich abgeschlossene Geschichte pro Episode und setzt für die fünf Folgen auf eine durchgehende Geschichte, die in Großbritannien auch an fünf aufeinanderfolgenden Tagen zur Prime Time auf BBC1 gesendet wurden. Die Staffel beginnt mit einem Rückblick ins Jahr 1965. Ein gutes dutzend Kinder, läuft nachts auf ein Haus zu, ehe sich alles in weißem Licht und dem Licht von Autoscheinwerfern auflöst. Sprung in die Gegenwart und an einem normalen Tag morgens um 8:40 Gwen will gerade Geld abheben, bleiben plötzlich alle Kinder, auf allen Kontinenten der Erde, wie paralysiert stehen und sind weder für Eltern noch Erzieher ansprechbar. Es dauert ein paar Sekunden, dann sagen die Kinder immer und immer wieder nur einen Satz: „Wir werden kommen“, ehe nach einer Minute, das Spektakell vorbei ist und die Kinder weiterspielen als sei überhaupt nichts passiert. Gwen macht sich gleich auf den Weg ins Torchwood Hauptquartiert, dass sie zu ihrem Entsetzen leer vorfindet. Gleichzeitig tritt Loise Habiba ihre neue Stelle bei der Regierung an. Ihre erste Aufgabe ist es ihrem Chef und einem Colonel Mace Kaffe zu bringen, doch irgendwie hat Colonel Mace eine seltsame Uniform an, die sie nicht den regulären britischen Streitkräften zuordnen kann. Mittlerweile sind auch Jack und Ianto im Hauptquartier eingetroffen und in überblendender Montage erzählen sowohl Colonel Mace, wie auch die einzelnen Mitglieder von Torchwood auf, was am morgen weltweit passiert ist. Als der Mitarbeiter der Regierung handeln und Torchwood informieren möchte, hindert Colonel Mace in daran und meint, sie würden sich schon um Torchwood kümmern. Schnitt und wie das „sich um Torchwood kümmern“ aussieht erfährt der Zuschauer gleich von Jack selbst, nämlich in dem sie mit drittklassigen Informationen abgefüttert werden. Viel wichtiger jedoch scheinen Jack und Ianto ihre Spielchen, die sie mit Dr. Rupesh Patanjali treiben, zu sein, also macht Gwen dem ein Ende, wird dabei aber gleich Zeugin, wie die Kinder erneut wie paralysiert stehen bleiben und „Wir werden kommen“ sagen. Und dann ist da noch eine Übertragung auf 456, eine alte analoge Abhörstation des britischen Geheimdienstes. Nach und nach setzt Torchwood die Puzzleteile zusammen, doch statt ihre Hilfe dankbar anzunehmen werden sie von der Regierung und UNIT bekämpft. Für Torchwood beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, die Absender der mysteriösen, durch die Kinder überbrachten Botschaft und die eigene Regierung.

Torchwood oder die Evaluation einer Serie. Ist Staffel eins tatsächlich noch im Groben und Ganzen der Mix aus „Akte X“ und „Men in Black“ wie es die DVD Box nach TV Movie zitiert, so werden die Staffeln 2 und vor allem drei deutlich erwachsener ohne allerdings den Humor ganz zu verlieren, der ein oder andere Spruch und „Treffer versenkt“ ist weiterhin dabei. Dabei geht es der Serie, wie ihrer Hauptdarstellerin Gwen, am Anfang ein Frischling in einer eingeschworenen Gemeinschaft, das Doctor Who Universum, muss sie erst ihren Platz finden und behaupten, ehe sie sich daran machen kann, ihre Kollegen/Zuschauer besser kennen zu lernen und ihnen soweit zu vertrauen, dass neben der beruflichen auch private Freund- oder zumindest Bekanntschaf aufgebaut wird, man füreinander durch dick und dünn geht und um das Leben jedes einzelnen Teammitgliedes kämpft. Sehr hilfreich dabei ist, dass sich die Serie so ab Episode 5 der ersten Staffel fängt und sich die Qualität der Episoden, von den üblichen Ausreißern mal abgesehen, auf hohem Niveau einpendelt und sich Staffel 3 ihren Prime Time Platz auf BBC Eins redlich verdient hat. Sicherlich hilfreich dabei ist, dass Torchwood sich mit jeder Episode immer mehr vom oben erwähnten Mix aus Men In Black und Akte X entfernt und beginnt auf eigenen Füßen zu stehen. Nicht ganz einfach, zumal da ja auch noch der „große Bruder“ Doctor Who ist, dessen Spin-Off Torchwood ist und der in England eine Legende ist, die sich hier mit der Staffel 4 und den anschließenden Specials, ebenfalls eine treue Fangemeinde aufgebaut hat und deren Fahrwasser natürlich ausgenutzt werden soll. Doch wo „Men in Black“ und Doctor Who auf familienfreundliche Späße setzen, setzt Torchwood eher auf die Düsternis von Akte X, ohne wie schon erwähnt, gänzlich auf Humor zu verzichten. Es ist halt nur so, dass der Humor deutlich erwachsener ist und sich die Serie von den üblichen Rollen, z.B. Elfen sind immer die Guten, abwendet und Elfen in der Folge „Aus dunkler Vorzeit“ zu den Bösewichten macht, die um ihr Ziel zu erreichen über Leichen gehen. Ebenfalls verabschiedet wird das klassische Happy-End. Zwar wird in jeder Folge die Gefahr für die Menschheit gebannt, aber der Preis der dafür bezahlt werden muss, ist ein hoher, vor allem emotional, aber auch körperlich und im schlimmsten Fall sogar mit dem Verlust einer geliebten Person und manchmal taucht sogar die Frage auf, ob die Menschheit nicht für sich selbst die größte Gefahr ist, vor allem in der dritten Staffel. Dabei ist immer klar, dass Torchwood auf Seiten der Menschheit steht. Aber sie erledigen „nur“ ihren Job, den Rest entscheidet jeder für sich selbst bzw. lässt von den von ihm gewählten Politikern entscheiden.

Hat zu Beginn der ersten Staffel jeder im Team seine Aufgabe und die Rollenverteilung scheint klar löst sich dies immer mehr auf und je mehr der Zuschauer von den einzelnen Charakteren erfährt umso diffuser wird es, die klare schwarz-weiß Zeichnung löst sich auf und damit auch ein wenig die Orientierung für den Zuschauer. Dabei ist es noch nicht mal das Schlimmste, dass die Figuren mal so und mal so handeln und aus ihren gemachten Erfahrungen Nichts lernen, denn das kenne ich ja von mir selbst, sondern es findet, außer ein wenig bei Gwen, keine Evolution bei den Charakteren statt. Sie sind einfach so, wie sie sind und fertig. Wird die Geschichte Jacks im Lauf der ersten Geschichte erzählt, widmen sich erst einzelne Folgen aus Staffel 2 den Charakteren Toshiko, Owen und Ianto und ihrer Geschichte, was die Identifikation mit den Personen erschwert. Sind bzw. werden die Geschichten der einzelnen Personen langsam bekannt und Gwens Freund Rhys in Gwens neuen Job eingeweiht wird, klappt auch die Zusammenarbeit im Team besser und einer steht für den anderen ein. Wo ich schonmal bei den Charakteren bin. Eve Myles als Gwen ist eindeutig die Identifikationsfigur für den Zuschauer. Ein auf den neuen Job und die neuen Kollegen eifersüchtiger Freund, jede Menge Alltagschaos statt Friede, Freude, Eierkuchen kennt jeder. John Barrowman als Captain Jack Harkness ist alles vom coolen Anführer zum arroganten A…loch und hat sichtlich Spaß dabei. Letzteres gilt im Besonderen auch für Burn Gorman als Dr. Owen Harper. Toshiko alias Naoko Mori hatte und hat, obwohl ja jetzt Gwen da ist, noch immer den undankbaren Job „allein unter Männern“ zu sein, kein Wunder, dass sie sich in ihre Nerd-Nische zurückzieht und keiner auf sie hört, auch wenn sie öfter richtig liegt als die Männer, die in Torchwood in 90% der Fälle erstmal handeln und dann denken, aber wehe jemand anderes macht es auch so. Ist Ianto aka Gareth David-Lloyd in Staffel 1 nur das Mädchen für alles, wird er in den folgenden Staffeln zum regulären Mitglied des Teams, was aber wenig daran ändert, dass er unscheinbar und blas bleibt. Klaglos, dem Klischee eines englischen Butlers entsprechend, erledigt er auch noch den letzten Drecksjob ohne zu murren. Doch tief in ihm brodelt es und wehe er explodiert. Genau diese Explosion, eigentlich ist es mehr ein langsames auftauen, tut der Serie richtig gut. Steht sich Torchwood bei der Auswahl der Geschichten für die Episoden und dem Umgang mit Sexualität in Staffel 1 noch oft selbst im Weg, gibt sich das im Laufe der zweiten Staffel. Evolution statt Holzhammer-Revolution. Natürlich gibt es wenig bis gar keine Ideen, die nicht schon in einer anderen Science-Fiction oder Mysterie Serien, benutzt wurden, doch müssen die Drehbuchschreiber gleich ganz tief in die Klischeekiste, des mordenden, sexgeilen Aliens greifen? Und vom weiblichen Cyborg, der jeden Metallfetisch befriedigt, mal ganz zu schweigen. Dabei wird vieles richtig gemacht, da ist Jack, der sich tendenziell eher zu Männer hingezogen fühlt, aber auch Frauen nicht abgeneigt ist und wie Toshiko, Ianto und Owen mal mehr, mal weniger mit seiner Einsamkeit und Gefühlen, die nicht da sein dürften, kämpft, doch nicht gerade wenige Aliens, Besucher und manches mal auch eine der Hauptfiguren sind geradezu sexbessesen und es herrscht ein munteres „wer mit wem“. Passt irgendwie nicht, obwohl es durchaus innerhalb der erzählten Geschichte Sinn macht. Das merken die Macher von Torchwood und so wird die Serie auch hier in Staffel 2 erwachsener und das „wer mit wem“ wird besser in die Charakterzeichnung der Personen integriert und wenn nötig fallen gelassen. So macht es Torchwood dem Zuschauer nicht einfach und ich machte so meine Entwicklung mit der Serie. Fand ich die erste Folge der ersten Staffel als Pilot gut, so viel es ab Folge zwei schon runter auf, naja, ganz nett, kann man sich anschauen, muss ich aber jetzt nicht jede Woche schauen, reicht auch, wenn ich es aufnehme oder auf die DVD Box warte, ehe es mich ab Folge fünf für ein, zwei Folgen wieder packte, nur um dann total unterzugehen, was aber, wie ich jetzt beim Anschauen feststellen konnte, nicht an Torchwood lag, sondern daran, dass sich bei mir ein fester Termin auf dem Mittwoch einnistete und als ich dann die ersten drei Folgen der dritten Staffel nahezu am Stück geschaut hatte, hab ich mich tatsächlich geärgert, so schnell aufgeben zu haben. Umso besser, dass es jetzt diese Box gibt, die alle bisher ausgestrahlten Staffeln umfasst und ich die verpassten Folgen nachholen kann. Und spätestens bei „Kinder der Erde“ wird man Milde und Gnade über die Schwächen der ersten Staffel walten lassen und sich freuen, wie man einer Serie beim Erwachsenwerden zuschauen kann. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Torchwood
Land / Jahr: Großbritannien 2006/2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Behind the Scenes
Kommentare:

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