Summertime Blues
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Das Chaos ist im Leben des 15-jährigen Alex ausgebrochen: Ganz nebenbei eröffnet ihm seine Mutter Diana, dass sie sich von Alex` Vater Steffen scheiden lassen wird. Und es kommt noch dicker: Mandy, Steffens neue Freundin, ist schwanger - und Diana will mit ihrem neuen Lover Seth den Sommer in Südengland verbringen. Schweren Herzens muss Alex mit seiner Mutter und Seth nach Kent reisen - und verschanzt sich dort hinter einer Mauer aus Coolness und Sarkasmus. Die Bekanntschaft mit der jungen Engländerin Louie reißt Alex ein wenig aus seinem Gefühls-Tief. Louie ist engagiert, witzig, unabhängig - und sie hat ein großes Herz für Tiere. Und als dann noch Seths Tochter Faye auftaucht, steht Alex` emotionale Welt vollends Kopf… ...
Inhaltsangabe zu Summertime Blues: 
Das Chaos ist im Leben des 15-jährigen Alex ausgebrochen: Ganz nebenbei eröffnet ihm seine Mutter Diana, dass sie sich von Alex` Vater Steffen scheiden lassen wird. Und es kommt noch dicker: Mandy, Steffens neue Freundin, ist schwanger - und Diana will mit ihrem neuen Lover Seth den Sommer in Südengland verbringen. Schweren Herzens muss Alex mit seiner Mutter und Seth nach Kent reisen - und verschanzt sich dort hinter einer Mauer aus Coolness und Sarkasmus. Die Bekanntschaft mit der jungen Engländerin Louie reißt Alex ein wenig aus seinem Gefühls-Tief. Louie ist engagiert, witzig, unabhängig - und sie hat ein großes Herz für Tiere. Und als dann noch Seths Tochter Faye auftaucht, steht Alex` emotionale Welt vollends Kopf… Summertime Blues stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Summertime Blues:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Summertime Blues:
0Nils Grundmann2010-03-01Für den aufgeweckten 15jährigen Teenager Alex Homann (François Goeake) steht die Welt ziemlich auf dem Kopf. Typisch für Teenager bzw. Jungs in seinem Alter. Damit aber nicht genug, seine Eltern Diana und Steffen Homann (Karoline Eichhorn und Christian Nickel) trennen sich. Mit großem Erstaunen erfährt ihr gemeinsamer Sohn Alex von der Schwangerschaft von Steffens neuer Freundin Mandy Teubner (Maja Schöne). Seine Mutter steht dem Ehemann nichts nach und hat sich den eingebildeten Schauspieler und Möchtegern-Engländer Seth McElroy (Alexander Beyer) geangelt. Die zwei Paare turteln bis zum abwinken. Und Alex? Er versucht mit dieser für ihn neuen „Familiensituation“ auf seine Weise umzugehen. Mit bissigen Kommentaren kämpft Alex gegen den Neuerungen, die ihm immer mehr und mehr über den Kopf wächst. Wie gut, dass er an seiner Seite seinen besten Freund Danny Schmidt (Jonathan Beck) stehen hat. Als Alex in der Schule in eine Schlägerei gerät, wird er den Rest des Schuljahres vom Unterricht ausgeschlossen. Die Eltern reagieren auf Unverständnis. Diana will sich mehr um ihren Sohn kümmert und nimmt ihn in den Urlaub. Das dumme ist nur, dass ihr Lover Seth McElroy in dem englischen Kent mitfährt. Alex kann nichts mit Seth anfangen und ist zudem genervt von dieser schnöden Einöde. Er will nur weg und zurück nach Bremen. Doch dann lernt er die junge Louie (Zoe Moore) kennen: die Engländerin ist witzig, unabhängig und hat ein großes Herz für Tiere. Sie zeigt Alex die Schönheiten der Natur, die Wälder, die Wiesen und macht den Aufenthalt im tristen Kaff im Nirgendwo schon bald um einiges erträglichen für ihn. Als zudem noch Seth´ Tochter Faye McElroy (Sarah Beck) auftaucht, gerät Alex´ Gefühlsleben völlig durcheinander: denn Faye ist smart, stark, vernünftig und verdammt hübsch. Alex ist hin- und her gerissen und begreift, dass ihn dieser Sommer für immer verändern wird…
Die leise Coming – of – Age – Story Summertime Blue ist das Regiedebüt der Jungfilmemacherin Marie Reich. Die Geschichte basiert auf den gleichnamigen Roman von Julia Clarke und zeigt das Lebens- und Gefühlswelt Jugendlicher und auf ihren Hauptdarsteller François Göske, der schon in „Das fliegende Klassenzimmer“ und „Bergkristall“ sein Talent unter Beweis stellte. Er spielt den 15-jährigen Alex - François Göske ist 20 Jahre alt - dessen junges Leben so richtig durcheinander geschüttelt wird. Die Eltern trennen sich und planen den Verkauf des Familienhauses, Vater hat eine schwangere Freundin und Mutter einen neuen Lover. Über den Sommer mit sie ihn nach Südengland mit. Als Alex dort ein ausgeflipptes Mädchen kennen lernt, gefällt ihm die neue Umgebung schon besser, obendrein verknallt er sich in seine aus Amerika angereiste Faye, doch bevor er das Kribbeln im Bauch richtig deuten kann, muss er zurück nach Deutschland. Mit leichter Hand und melancholischem Unterton hat Marie Reich den Stoff inszeniert. Es gelingt ihr ein atmosphärisch stimmiges Erstlingswerk, sie nimmt ihre jugendlichen Protagonisten ernst und verzichtet konsequent auf dumme Teenie – Sexkomik oder kitschige Romantic – Comedy – Elemente. Der Film ist über Patchworkfamilien sehr authentisch. Er zeichnet auf, dass der Prozess des Erwachsenwerdens, die erste Liebe und den Platz im Leben mit großer Identifikationsmöglichkeit für Jugendliche finden muss. Der lockere Umgang mit „Teenager – Problemen“, der gut angerichtete Gemisch aus Tiefgang und zurückhaltendem Humor heben „Summertime Blues“ von den oberflächlichen Billigproduktionen wie zum Beispiel der privaten TV-Sender dieses Genres wohltuend ab. Obwohl ich bereits und lange aus dem besagtem Alter bin, kann ich mich trotzdem für den Film erwärmen: 4 Sterne!
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Für den aufgeweckten 15jährigen Teenager Alex Homann (François Goeake) steht die Welt ziemlich auf dem Kopf. Typisch für Teenager bzw. Jungs in seinem Alter. Damit aber nicht genug, seine Eltern Diana und Steffen Homann (Karoline Eichhorn und Christian Nickel) trennen sich. Mit großem Erstaunen erfährt ihr gemeinsamer Sohn Alex von der Schwangerschaft von Steffens neuer Freundin Mandy Teubner (Maja Schöne). Seine Mutter steht dem Ehemann nichts nach und hat sich den eingebildeten Schauspieler und Möchtegern-Engländer Seth McElroy (Alexander Beyer) geangelt. Die zwei Paare turteln bis zum abwinken. Und Alex? Er versucht mit dieser für ihn neuen „Familiensituation“ auf seine Weise umzugehen. Mit bissigen Kommentaren kämpft Alex gegen den Neuerungen, die ihm immer mehr und mehr über den Kopf wächst. Wie gut, dass er an seiner Seite seinen besten Freund Danny Schmidt (Jonathan Beck) stehen hat. Als Alex in der Schule in eine Schlägerei gerät, wird er den Rest des Schuljahres vom Unterricht ausgeschlossen. Die Eltern reagieren auf Unverständnis. Diana will sich mehr um ihren Sohn kümmert und nimmt ihn in den Urlaub. Das dumme ist nur, dass ihr Lover Seth McElroy in dem englischen Kent mitfährt. Alex kann nichts mit Seth anfangen und ist zudem genervt von dieser schnöden Einöde. Er will nur weg und zurück nach Bremen. Doch dann lernt er die junge Louie (Zoe Moore) kennen: die Engländerin ist witzig, unabhängig und hat ein großes Herz für Tiere. Sie zeigt Alex die Schönheiten der Natur, die Wälder, die Wiesen und macht den Aufenthalt im tristen Kaff im Nirgendwo schon bald um einiges erträglichen für ihn. Als zudem noch Seth´ Tochter Faye McElroy (Sarah Beck) auftaucht, gerät Alex´ Gefühlsleben völlig durcheinander: denn Faye ist smart, stark, vernünftig und verdammt hübsch. Alex ist hin- und her gerissen und begreift, dass ihn dieser Sommer für immer verändern wird…
Die leise Coming – of – Age – Story Summertime Blue ist das Regiedebüt der Jungfilmemacherin Marie Reich. Die Geschichte basiert auf den gleichnamigen Roman von Julia Clarke und zeigt das Lebens- und Gefühlswelt Jugendlicher und auf ihren Hauptdarsteller François Göske, der schon in „Das fliegende Klassenzimmer“ und „Bergkristall“ sein Talent unter Beweis stellte. Er spielt den 15-jährigen Alex - François Göske ist 20 Jahre alt - dessen junges Leben so richtig durcheinander geschüttelt wird. Die Eltern trennen sich und planen den Verkauf des Familienhauses, Vater hat eine schwangere Freundin und Mutter einen neuen Lover. Über den Sommer mit sie ihn nach Südengland mit. Als Alex dort ein ausgeflipptes Mädchen kennen lernt, gefällt ihm die neue Umgebung schon besser, obendrein verknallt er sich in seine aus Amerika angereiste Faye, doch bevor er das Kribbeln im Bauch richtig deuten kann, muss er zurück nach Deutschland. Mit leichter Hand und melancholischem Unterton hat Marie Reich den Stoff inszeniert. Es gelingt ihr ein atmosphärisch stimmiges Erstlingswerk, sie nimmt ihre jugendlichen Protagonisten ernst und verzichtet konsequent auf dumme Teenie – Sexkomik oder kitschige Romantic – Comedy – Elemente. Der Film ist über Patchworkfamilien sehr authentisch. Er zeichnet auf, dass der Prozess des Erwachsenwerdens, die erste Liebe und den Platz im Leben mit großer Identifikationsmöglichkeit für Jugendliche finden muss. Der lockere Umgang mit „Teenager – Problemen“, der gut angerichtete Gemisch aus Tiefgang und zurückhaltendem Humor heben „ Summertime Blues“ von den oberflächlichen Billigproduktionen wie zum Beispiel der privaten TV-Sender dieses Genres wohltuend ab. Obwohl ich bereits und lange aus dem besagtem Alter bin, kann ich mich trotzdem für den Film erwärmen: 4 Sterne!
(Nils Grundmann)
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Weitere Filminfos zu Summertime Blues:
Originaltitel: Summertime Blues
Land / Jahr: Deutschland 2009
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Summertime Blues:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, B-Roll
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