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Tenderness - Auf der Spur des Killers
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Detective Cristofuoro ist überzeugt: Eric Poole ist ein Killer. Er hat mehr als einmal getötet und er wird es wieder tun. Doch der 18jährige hat seine Jugendstrafe für den Mord an seinen Eltern abgesessen und wird entlassen. Still und geduldig heftet sich Cristofuoro an seine Fersen. Er wird ihn nicht mehr aus den Augen lassen. Und noch jemand hängt sich an Eric: Die Ausreißerin Lori hat den Fall verfolgt und schwärmt für den attraktiven Mörder. Für Cristofuoro bedeutet das höchste Alarmstufe, denn Eric liebt das Gefühl, wenn das Leben aus dem Körper eines Mädchens schwindet ... ...
Inhaltsangabe zu Tenderness - Auf der Spur des Killers: 
Detective Cristofuoro ist überzeugt: Eric Poole ist ein Killer. Er hat mehr als einmal getötet und er wird es wieder tun. Doch der 18jährige hat seine Jugendstrafe für den Mord an seinen Eltern abgesessen und wird entlassen. Still und geduldig heftet sich Cristofuoro an seine Fersen. Er wird ihn nicht mehr aus den Augen lassen. Und noch jemand hängt sich an Eric: Die Ausreißerin Lori hat den Fall verfolgt und schwärmt für den attraktiven Mörder. Für Cristofuoro bedeutet das höchste Alarmstufe, denn Eric liebt das Gefühl, wenn das Leben aus dem Körper eines Mädchens schwindet ... Tenderness - Auf der Spur des Killers stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Tenderness - Auf der Spur des Killers:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Tenderness - Auf der Spur des Killers:
0Jean Lüdeke2010-03-02Tenderness heißt „Zärtlichkeit“, aber auch „ausgeprägte Druckschmerzhaftigkeit“. Und das trifft den Gesamttenor dieses grandiosen Dramas: Denn sämtliche Protagonisten darben im eigenen Universum des unheilbaren Schmerzes und der Trauer: und so erfährt der Zuschauer gleich zu Beginn von Russell Crowe, dass es nur zwei Arten von Menschen: „Jene, die dem Vergnügen hinterher jagen und jene, die vom Schmerz getrieben werden.“ Ein Zitat seiner Frau, die nach einem tragischen Unglück komätös im Krankenhaus dahinvegetiert, und die er mit aller Kraft betrauert. Für ihn selbst ist das Leben, oder das, was man entfernt so bezeichnen könnte, nur noch eine desolate Attitüde.
An seinem 18. Geburtstag wird Eric (John Foster) aus der Haft entlassen, zu der er für den Mord an seinen Eltern verurteilt wurde. Doch Detective Cristufuoro (Russel Crowe) ist sicher: Er wird immer wieder morden. Daher schwört er Eric, ihn nicht aus den Augen zu lassen und setzt sich auch mit seiner Tante in Verbindung, bei der er untergekommen ist. Dort taucht auch die 16-jährige Lori auf, die über Erics dunkle Vergangenheit Bescheid weiß, aber trotzdem für ihn schwärmt. Ein unerklärliches Syndrom, was jene Frauen ins Verderben treibt, die inhaftierten Serienmördern haufenweise Liebesbriefe schicken. Lori verkriecht sich also in seinem Auto und macht sich erst während der Fahrt zu einem neuen potentiellen Opfer bemerkbar. Anfangs möchte er loswerden, doch offenbart ihm Lori, dass sie sein Geheimnis kennt. Während die beiden ihre Fahrt fortsetzen, nimmt Cristofuoro die Verfolgung Erics auf. Er ist sich sicher: Lori schwebt in akuter Lebensgefahr, denn Eric liebt die augenblickliche, Intimität des Todes, jenen Moment, in dem eine junge Frau ihr Leben aushaucht. Lori scheint jedoch keine Berührungsängste vor dem unberechenbaren Mörder zu haben und versucht nahezu penetrant eine Annäherung. Ein gefährliches Spiel, das nur tödlich enden kann.
Regisseur John Polson verzichtet auf die sonst so gewohnten massenkompatible Bildeffekte, überrascht gegenteilig mit einem elegischen, stillen und gleichzeitig abgründigen Film, der profunde und facettenreich seine Charaktere zeichnet, die allesamt in Wahrheit Opfer sind, allesamt dichotomisch und sympathisch, selbst der jugendliche Elternmörder. Der wahre jedoch ist hier Sophie Traub, die ein wenig von der Physiognomie und der art an Ellen Barkin en miniature gemahnt.: Sie stellt alle in den Schatten mit ihrer authentischen Charakterstudie eines traumatisierten Teenagerin mit einem pathologisch verwirrten und verirrten Gefühlsuniversum, das Erwachsene auf dem gewissen haben; durch Scheidung und Missbrauch. Keine Frage, nicht nur der gewohnt professionell agierende Crowe gestaltet diese Independent-Produktion zu einem wahren kleinen Filmjuwel. Und es ist immer wieder erstaunlich, was diese US-Kids in jungen Jahren vom darstellerischen her gesehen vollbringen, da können sich viele teutonische „Stars“ und „Superstars“ nicht nur eine kleine Scheibe abschneiden.
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Tenderness heißt „Zärtlichkeit“, aber auch „ausgeprägte Druckschmerzhaftigkeit“. Und das trifft den Gesamttenor dieses grandiosen Dramas: Denn sämtliche Protagonisten darben im eigenen Universum des unheilbaren Schmerzes und der Trauer: und so erfährt der Zuschauer gleich zu Beginn von Russell Crowe, dass es nur zwei Arten von Menschen: „Jene, die dem Vergnügen hinterher jagen und jene, die vom Schmerz getrieben werden.“ Ein Zitat seiner Frau, die nach einem tragischen Unglück komätös im Krankenhaus dahinvegetiert, und die er mit aller Kraft betrauert. Für ihn selbst ist das Leben, oder das, was man entfernt so bezeichnen könnte, nur noch eine desolate Attitüde.
An seinem 18. Geburtstag wird Eric (John Foster) aus der Haft entlassen, zu der er für den Mord an seinen Eltern verurteilt wurde. Doch Detective Cristufuoro (Russel Crowe) ist sicher: Er wird immer wieder morden. Daher schwört er Eric, ihn nicht aus den Augen zu lassen und setzt sich auch mit seiner Tante in Verbindung, bei der er untergekommen ist. Dort taucht auch die 16-jährige Lori auf, die über Erics dunkle Vergangenheit Bescheid weiß, aber trotzdem für ihn schwärmt. Ein unerklärliches Syndrom, was jene Frauen ins Verderben treibt, die inhaftierten Serienmördern haufenweise Liebesbriefe schicken. Lori verkriecht sich also in seinem Auto und macht sich erst während der Fahrt zu einem neuen potentiellen Opfer bemerkbar. Anfangs möchte er loswerden, doch offenbart ihm Lori, dass sie sein Geheimnis kennt. Während die beiden ihre Fahrt fortsetzen, nimmt Cristofuoro die Verfolgung Erics auf. Er ist sich sicher: Lori schwebt in akuter Lebensgefahr, denn Eric liebt die augenblickliche, Intimität des Todes, jenen Moment, in dem eine junge Frau ihr Leben aushaucht. Lori scheint jedoch keine Berührungsängste vor dem unberechenbaren Mörder zu haben und versucht nahezu penetrant eine Annäherung. Ein gefährliches Spiel, das nur tödlich enden kann.
Regisseur John Polson verzichtet auf die sonst so gewohnten massenkompatible Bildeffekte, überrascht gegenteilig mit einem elegischen, stillen und gleichzeitig abgründigen Film, der profunde und facettenreich seine Charaktere zeichnet, die allesamt in Wahrheit Opfer sind, allesamt dichotomisch und sympathisch, selbst der jugendliche Elternmörder. Der wahre jedoch ist hier Sophie Traub, die ein wenig von der Physiognomie und der art an Ellen Barkin en miniature gemahnt.: Sie stellt alle in den Schatten mit ihrer authentischen Charakterstudie eines traumatisierten Teenagerin mit einem pathologisch verwirrten und verirrten Gefühlsuniversum, das Erwachsene auf dem gewissen haben; durch Scheidung und Missbrauch. Keine Frage, nicht nur der gewohnt professionell agierende Crowe gestaltet diese Independent-Produktion zu einem wahren kleinen Filmjuwel. Und es ist immer wieder erstaunlich, was diese US-Kids in jungen Jahren vom darstellerischen her gesehen vollbringen, da können sich viele teutonische „Stars“ und „Superstars“ nicht nur eine kleine Scheibe abschneiden.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Tenderness - Auf der Spur des Killers:
Originaltitel: Tenderness
Land / Jahr: USA 2007
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Tenderness - Auf der Spur des Killers:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Wendecover
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