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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart (The Voyage Home), der 1986 unter der Regie von „Spock"-Darsteller Leonard Nimoy entstand, ist der letzte Teil einer mit STAR TREK II - DER ZORN DES KAHN (1982) begonnenen Trilogie und das wohl faszinierenste und beliebteste Star Trek Abenteuer aller Zeiten, das wir mit William Shatner, Leonard Nimoy und dem Rest der Crew der U.S.S. Enterprise 1701 erleben dürfen. Und das alles ohne Enterprise. Denn in Star Trek III zerstörte Haudegen Kirk sein Schiff während eines Zwischenfalls mit den Klingonen per Selbstzerstörung und ist mit seiner Crew in diesem Abenteuer an einen klingonischen Bird of Prey gebunden mit dem er zur Erde zurückkehren will, um sich für seine kriminellen Taten aus Star Trek III verantwortlich zu zeigen. Doch alles kommt ganz anders...

Der Rückflug zur Erde endet mit der Warnung vor einer mysteriösen außerirdischen Sonde, die die Erde des 23. Jahrhunderts bedroht, ihre Ozeane verdampft und die Atmosphäre zerstört. Jedes Raumschiff, welches sich der Sonde nähert verliert seine Energie und sämtliche Umweltkontrollen der Erde versagen. Es droht eine Klimakatastrophe und die endgültige Zerstörung des blauen Planeten scheint unabwendbar. Die merkwürdige Signale der Sonde kann niemand entschlüsseln. Erst die heimkehrende Enterprise-Crew und insbesondere Mr. Spock stellen fest, dass es sich bei den Lauten um den Gesang von Buckelwalen handelt. Da diese Buckelwale allerdings bereits im 21. Jahrhundert von der Menschheit komplett ausgerottet wurden und es selbst im 23. Jahrhundert und in der Kürze der Zeit unmöglich scheint deren Gesang zu simulieren, startet Kirk eine gewagte Zeitreise ins 20. Jahrhundert - genauer gesagt ins Jahr 1986. Die Crew muss ein Paar der Buckelwale ins 23.Jahrhundert transportieren, in der Hoffnung das diese die Signale der Sonde beantworten können. Und hier startet Star Trek IV vor allem in Sachen Humor erst richtig. Egal ob sich Dr.McCoy über die finstere Steinzeit der Medizin („Dialyse ! Wie rückständig !") aufregt oder Chekov mit russischem Akzent den nächstbesten Polizisten nach den „atomgetriebenen Kriegsschiffen in Alamida" fragt – Das San Fransisco von 86 bildet, frei nach dem Motto Weltraumcowboys treffen auf Gegenwartschaoten, eine breite Basis für Spaß und Unterhaltung. Von Leonard Nimoy mit leichter Hand und einem Auge für Details inszeniert, nimmt der Film Menschen und Gesellschaft des 20. Jahrhunderts auf die Schippe. Darüber hinaus zeigt Nimoy ökologisches Bewusstsein in Sachen „Stop dem Walfang!“. Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart ist er der tödlich verunglückten Challenger-Crew gewidmet, deren Spaceshuttle 1986 explodierte.

Sieht man von einigen Mängeln in der Detailschärfe mal ab und bezieht man die Tatsache, dass es auf einem klingonischen Bird of Prey eh dunkel und rauchig ausschaut mit ein, so muss man sagen, dass der Bildtransfer dieses in die Jahre gekommenen Abenteuers doch recht gut gelungen ist. Star Trek IV ist im Gegensatz zu den vorher veröffentlichten Star Trek-Filmen V und VI wieder anamorph und ohne Makel lassen sich auf jeden Fall die Farben, denn diese sind sehr sauber und kräftig, genießen. Auch die Kompression ist gut gelungen und fällt nur sehr selten zu stark aus.

Die englische Originalfassung liegt in einem Dolby Digital 5.1 Remix vor. Da die Surround-Effekte in Star Trek IV aber eh sehr reduziert zum Einsatz kommen dürfte es auch nicht schwer fallen die deutsche Version im einfachen Surround-Modus zu genießen. Alles in allem klingen eigentlich beide Fassungen recht gut. Es sind vor allem unterschwellige Geräusche, die recht deutlich von hinten zu hören sind. Der Dynamikumfang, die Höhenwiedergabe und stellenweise sogar ein kräftiger Bass sind für einen Film dieses Alters doch sehr zufriedenstellend.

Auf der ersten DVD, die auch den Hauptfilm beinhaltet, ist ein Audio-Kommentar mit William Shatner und Leonard Nimoy als weitere Tonspur wählbar. Das eigentliche Bonusmaterial zu Star Trek IV SE befindet sich jedoch auf einer extra DVD, hat einen sagenhaften Umfang von annähernd drei Stunden und wird obendrein auch noch im anamorphen 16:9-Format präsentiert. Die Extras sind folgendermaßen gegliedert: „Das Star Trek-Universum“ beinhaltet verschieden Beiträge:

„Zeitreisen - Die Kunst des Möglichen“ (ca. 11min.): Verschiedene Wissenschaftler erläutern ihre Vorstellung des Begriffs "Zeit" und vermitteln einen kurzen und prägnanten Einblick in die Materie. Überraschend dabei ist, wie viele der Star Trek-Phantasien zumindest im Kern gar nicht so abwegig sind.

„Die Sprache der Wale“ (ca. 6min) gibt erklärende Einblicke in die Gesänge der Wale und deren Leben im Allgemeinen. Gezeigt wird unter anderem auch das Aquarium, welches Kirk und Spock im Film besuchen.

Der „Vulkanische Leitfaden“ (ca. 8min.) behandelt die besonders logischen Verhaltensweisen der Vulkanier, die vor allem am Beispiel von "Spock" demonstriert werde

n. Das achtminütige Extra „Kirks Frauen“ widmet sich den Damen, denen Captain Kirk im Laufe der Jahre begegnete. Die Darstellerinnen reden ein wenig über ihre Rolle und den persönlichen Eindruck, den sie vom Schauspieler und Menschen William Shatner hatten.

Auch der Menüpunkt „Produktion“ fächert sich in Beiträge auf:

„Die Vergangenheit der Zukunft - Ein Blick zurück“ (ca. 27min.): An dieser Stelle findet man das klassische Making of, in dem Schauspieler und die Crew hinter den Kulissen auf die Dreharbeiten zurückblicken. Die Geschichte von "Star Trek IV" sowie viele kleine Details, auf die während der Dreharbeiten geachtet wurde, werden hier in Szene gesetzt. William Shatner kann es wieder einmal nicht lassen kann, sich selbst auf die Schulter zu klopfen, wenn er betont, was Leonard Nimoy ihm doch viel zu verdanken habe und wirkt dabei wirklich leicht arrogant.

Vor Ort (ca. 7min.): Dieses Feature widmet sich dem Außeneinsatz der Enterprise-Crew auf den Straßen von San Francisco, der Basis für einige lustige Anekdoten war.

Auf- und Abbau (ca. 4min.): Hier werden verschiedene Takes der Aufnahmen in San Fransisco gezeigt.

Below the line; Sound Design (ca. 12min.): Die Sound-Effekte für die Sonde und den Walgesang stehen im Vordergrund. So erfährt man z.B., dass das Geräusch der Sonde zum Teil nicht künstlich erschaffen wurde, sondern aus der leicht verfremdeten Stimme von Leonard Nimoy besteht.

Zu den Visuellen Effekte gibt es zwei Beiträge:

Vom Weltall zum Ozean: (15min.): Zunächst erhält man an dieser Stelle Einblick in die Dreharbeiten der Wal-Szenen, die komplett mit ferngesteuerten Modellen realisiert wurden. Im zweiten Teil geht es dann um die Computereffekte, die mit damals noch recht bescheidenen technischen Hilfsmitteln erzeugt wurden. Im letzten Abschnitt sieht man einige Trickaufnahmen mit den verschiedenen Raumschiff-Modellen.

The Bird of Prey (3min.): Diese Feature widmet sich dem wohl bekanntesten und aufwändigsten Klingonen-Raumschiff des Star Trek-Universums. Es werden eine Menge Illustrationen und Filmaufnahmen gezeigt.

Des weiteren stehen Original Interviews mit Nimoey (ca. 16min.), Shatner (ca. 14min.) und Kelley (ca. 13min.) zur Verfügung. Alle stammen aus der Zeit der Dreharbeiten zum Film.

Zwei Beiträge bilden den Tribute:

Roddenberry Scrapbook (ca. 8min.)
Eugene Roddenberry erinnert sich an seinen Vater zurück und erzählt hier über die persönlichen Erfahrungen. Dabei erfährt man auch etwas über Roddenberry's Leben außerhalb der Star Trek-Welt.

In Featured Artist: Mark Lenard (ca. 13min.) wird an den bereits verstorbenen Mark Lenard, der Spocks Vater Sarek spielte, erinnert. Witwe und Töchter schildern den Werdegang von Lenard und ihre persönlichen Erinnerungen an die Star Trek-Zeit.

Das Archiv beinhaltet eine Produktionsgalerie mit verschiedenen Hintergrund-Fotos von den Dreharbeiten und Storyboards zu verschiedenen Szenen.

Als letztes Extra können Trailer zu Star Trek IV abgerufen werden.

Fazit
Erlebten wir in den ersten drei Star Trek-Kinofilme eher Handlungen ernster Natur, so setzt Star Trek IV nun komplett auf den Spaßfaktor. Das Star Trek – Abenteuer der etwas anderen Art thematisiert das Phänomen Zeitreise und bietet so im heutigen San Fransisco eine breite Basis für humoristische Ansätze. Natürlich trägt auch Spocks nur dünn ausgeprägte menschliche Ader zu einer Menge amüsanter Anekdoten bei. ()

alle Rezensionen von Dirk Thyen ...
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Medien-Typ: DVD
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