Lila, Lila
http://www.digitalvd.de/dvds/83412,Lila-Lila.html
Der Erstlingsroman „Lila, Lila“ von David Kern (Daniel Brühl) stürmt die Bestsellerlisten. Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text als seinen aus, um die schöne Marie (Hannah Herzsprung) zu erobern. Die beiden werden tatsächlich ein Paar und die Medien reißen sich um David. Doch das Unheil nimmt seinen Lauf, als bei einer Autogrammstunde plötzlich Jacky (Henry Hübchen) vor ihm steht, ein abgehalfterter Herumtreiber, der sich als Autor von „Lila, Lila“ zu erkennen gibt … ...
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Inhaltsangabe zu Lila, Lila: 
Der Erstlingsroman „Lila, Lila“ von David Kern (Daniel Brühl) stürmt die Bestsellerlisten. Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text als seinen aus, um die schöne Marie (Hannah Herzsprung) zu erobern. Die beiden werden tatsächlich ein Paar und die Medien reißen sich um David. Doch das Unheil nimmt seinen Lauf, als bei einer Autogrammstunde plötzlich Jacky (Henry Hübchen) vor ihm steht, ein abgehalfterter Herumtreiber, der sich als Autor von „Lila, Lila“ zu erkennen gibt … Lila, Lila stammt aus dem Hause Warner Home Video.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Lila, Lila:
Darsteller:
Daniel Brühl  , Hannah Herzsprung  , Henry Hübchen, Kirsten Block, Richard Sammel, Katharina Schüttler, Marie Gruber, Oliver Bröcker, Henriette Müller, Godehard Giese, Torsten Michaelis, Alexander Khuon,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Lila, Lila:
5Frank Brenner2010-07-31In einem Nachttischchen auf dem Flohmarkt findet der Kellner David (Daniel Brühl) ein Manuskript, das ihn beim Lesen direkt packt. Er möchte damit Marie (Hannah Herzsprung) imponieren, die Literaturwissenschaften studiert und regelmäßig mit ihren Freunden bei ihm im Café die Zeit totschlägt. Marie ist von Davids „Schreibkünsten“ so beeindruckt, dass sie das Manuskript einem Verlag schickt. Innerhalb kürzester Zeit ist der ahnungslose Kellner der neue Literaturstar der Republik – und Marie unsterblich in ihn verliebt. Als David sich schon fragt, ob er das Lügengebilde nicht lieber zum Einsturz bringen soll, taucht der echte Schriftsteller (Henry Hübchen) auf, der einige ausgetüftelte Ideen hat.
Die Deutschen lesen unglaublich gerne, und sie schauen sich auch gerne Verfilmungen an, die auf ihren liebsten Büchern basieren. „Lila, Lila“ ist auch eine solche Literaturverfilmung, basierend auf dem gleichnamigen Roman des Schweizer Schriftstellers Martin Suter („Small World“). Und sowohl Buch als auch Film kreisen um den bundesdeutschen Literaturbetrieb, um die Absurditäten von gehypten Schriftstellern, dem immer gleichen Prozedere von publikumswirksamen Lesungen, dem Stelldichein auf dem Branchenevent Buchmesse, dem Buhlen der Verlage um die angesagten Autoren, die den großen Reibach versprechen. Doch all diese Handlungselemente, die man trefflich für eine böse Mediensatire hätte nutzen können, verpuffen einigermaßen wirkungslos zugunsten einer konventionellen Liebesgeschichte und um den Schauspielstars und ihren Images zu huldigen. Natürlich sind sie allesamt gut besetzt, oder sagen wir lieber passgenau, denn sowohl Daniel Brühl als auch Hannah Herzsprung und Henry Hübchen bleiben ihren Rollenstereotypen treu und erfüllen so die Erwartungen, die man als Zuschauer in sie setzt. Dass diese Situation dann aber auch dazu beiträgt, dass „Lila, Lila“ denkbar beliebig bleibt und man den Film genauso schnell wieder vergessen, wie man ihn konsumiert hat, ist angesichts der spannenden Thematik dann doch ein wenig enttäuschend.
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In einem Nachttischchen auf dem Flohmarkt findet der Kellner David (Daniel Brühl) ein Manuskript, das ihn beim Lesen direkt packt. Er möchte damit Marie (Hannah Herzsprung) imponieren, die Literaturwissenschaften studiert und regelmäßig mit ihren Freunden bei ihm im Café die Zeit totschlägt. Marie ist von Davids „Schreibkünsten“ so beeindruckt, dass sie das Manuskript einem Verlag schickt. Innerhalb kürzester Zeit ist der ahnungslose Kellner der neue Literaturstar der Republik – und Marie unsterblich in ihn verliebt. Als David sich schon fragt, ob er das Lügengebilde nicht lieber zum Einsturz bringen soll, taucht der echte Schriftsteller (Henry Hübchen) auf, der einige ausgetüftelte Ideen hat.
Die Deutschen lesen unglaublich gerne, und sie schauen sich auch gerne Verfilmungen an, die auf ihren liebsten Büchern basieren. „ Lila, Lila“ ist auch eine solche Literaturverfilmung, basierend auf dem gleichnamigen Roman des Schweizer Schriftstellers Martin Suter („Small World“). Und sowohl Buch als auch Film kreisen um den bundesdeutschen Literaturbetrieb, um die Absurditäten von gehypten Schriftstellern, dem immer gleichen Prozedere von publikumswirksamen Lesungen, dem Stelldichein auf dem Branchenevent Buchmesse, dem Buhlen der Verlage um die angesagten Autoren, die den großen Reibach versprechen. Doch all diese Handlungselemente, die man trefflich für eine böse Mediensatire hätte nutzen können, verpuffen einigermaßen wirkungslos zugunsten einer konventionellen Liebesgeschichte und um den Schauspielstars und ihren Images zu huldigen. Natürlich sind sie allesamt gut besetzt, oder sagen wir lieber passgenau, denn sowohl Daniel Brühl als auch Hannah Herzsprung und Henry Hübchen bleiben ihren Rollenstereotypen treu und erfüllen so die Erwartungen, die man als Zuschauer in sie setzt. Dass diese Situation dann aber auch dazu beiträgt, dass „ Lila, Lila“ denkbar beliebig bleibt und man den Film genauso schnell wieder vergessen, wie man ihn konsumiert hat, ist angesichts der spannenden Thematik dann doch ein wenig enttäuschend.
(Frank Brenner)
alle Rezensionen von Frank Brenner ...
5Marina Teuscher2011-03-18Nicht jeder startet gleich im richtigen Beruf durch. Manch einer muss sich erst seinen Weg suchen. So ergeht es jedenfalls auch David, der als Kellner arbeitet. Er begegnet einer jungen Studentin, der er unbedingt gefallen will. Welche Wege Daniel dabei geht, zeigt sich in dem Film „Lila Lila“.
Leicht hat David es nicht. Er ist Kellner und besitzt damit nicht wirklich einen Aufmerksamkeitsfaktor. Das ändert sich jedoch, als er Marie kennen lernt und sie unbedingt wieder sehen will. Er verliebt sich sogar in sie. Doch es gibt da ein Problem, da sie nur auf Schriftsteller steht. So sehr er sich auch um sie bemüht, er scheint keine Chance zu haben. Eines Tages allerdings wendet sich das Blatt, als er auf einen Flohmarkt geht. Gefallen hat ihm dabei besonders ein Nachttisch, den er mit nach Hause nimmt. Als er sich diesen näher anschaut, findet er ein Manuskript und liest es sich durch. Es klingt so interessant, so dass er es noch einmal abschreibt. Dann gibt er es Marie zu lesen, wobei diese auch sehr zufrieden ist. Was sie ihm nicht sagt, ist, dass sie das Manuskript an einen Verlag geschickt hat. So verbringt sie eine schöne Zeit mit David. Dann kommt ein Schreiben an, was die Annahme des Manuskriptes im Verlag avisiert. In einem geeigneten Moment beichtet sie David ihr Vorgehen. Der ist ziemlich überrascht und freut sich über die Veröffentlichung, da diese ein Erfolg wird. Doch da tauscht auch ein Mann auf, der behauptet, der wahre Verfasser dieser Geschichte zu sein. Von nun an ist Jackie immer an der Seite von David und Marie.
Zu sehen sind in den Hauptrollen Daniel Brühl, Hannah Herzsprung und Henry Hübchen. Gefolgt sind sie den Regieanweisungen von Alain Gsponer. Die Komposition der Filmmusik lag in den Händen von Max Richter.
Angeschaut werden kann der Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1. Bei 16:9 Anamorph 1.77:1 liegt das Bildformat des Films.
Freigegeben wurde der Film durch die FSK ab sechs Jahren. Veröffentlicht wurde der Film durch die Warner Home Video. Der im Jahr 2009 produzierte Film hat eine Laufzeit von ungefähr 103 Minuten.
Zum Bonusmaterial gehören die Interviews mit den Hauptdarstellern und dem Regisseur. Außerdem können der TV-Spot, das Making of und der Kinotrailer angeschaut werden.
Deutlich wird auch aus realistischer und aus ironischer Sicht, dass das Leben der Autoren auch nicht ganz so einfach ist. Dabei gibt es immer wieder faszinierende Wortgefechte zwischen Jackie und David, der sich zeitweilig schon sehr genervt fühlt. Auf diese Weise gibt es in dem Film so einiges an Gefühlen zu sehen, was den Film recht interessant werden lässt.
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Nicht jeder startet gleich im richtigen Beruf durch. Manch einer muss sich erst seinen Weg suchen. So ergeht es jedenfalls auch David, der als Kellner arbeitet. Er begegnet einer jungen Studentin, der er unbedingt gefallen will. Welche Wege Daniel dabei geht, zeigt sich in dem Film „Lila Lila“.
Leicht hat David es nicht. Er ist Kellner und besitzt damit nicht wirklich einen Aufmerksamkeitsfaktor. Das ändert sich jedoch, als er Marie kennen lernt und sie unbedingt wieder sehen will. Er verliebt sich sogar in sie. Doch es gibt da ein Problem, da sie nur auf Schriftsteller steht. So sehr er sich auch um sie bemüht, er scheint keine Chance zu haben. Eines Tages allerdings wendet sich das Blatt, als er auf einen Flohmarkt geht. Gefallen hat ihm dabei besonders ein Nachttisch, den er mit nach Hause nimmt. Als er sich diesen näher anschaut, findet er ein Manuskript und liest es sich durch. Es klingt so interessant, so dass er es noch einmal abschreibt. Dann gibt er es Marie zu lesen, wobei diese auch sehr zufrieden ist. Was sie ihm nicht sagt, ist, dass sie das Manuskript an einen Verlag geschickt hat. So verbringt sie eine schöne Zeit mit David. Dann kommt ein Schreiben an, was die Annahme des Manuskriptes im Verlag avisiert. In einem geeigneten Moment beichtet sie David ihr Vorgehen. Der ist ziemlich überrascht und freut sich über die Veröffentlichung, da diese ein Erfolg wird. Doch da tauscht auch ein Mann auf, der behauptet, der wahre Verfasser dieser Geschichte zu sein. Von nun an ist Jackie immer an der Seite von David und Marie.
Zu sehen sind in den Hauptrollen Daniel Brühl, Hannah Herzsprung und Henry Hübchen. Gefolgt sind sie den Regieanweisungen von Alain Gsponer. Die Komposition der Filmmusik lag in den Händen von Max Richter.
Angeschaut werden kann der Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1. Bei 16:9 Anamorph 1.77:1 liegt das Bildformat des Films.
Freigegeben wurde der Film durch die FSK ab sechs Jahren. Veröffentlicht wurde der Film durch die Warner Home Video. Der im Jahr 2009 produzierte Film hat eine Laufzeit von ungefähr 103 Minuten.
Zum Bonusmaterial gehören die Interviews mit den Hauptdarstellern und dem Regisseur. Außerdem können der TV-Spot, das Making of und der Kinotrailer angeschaut werden.
Deutlich wird auch aus realistischer und aus ironischer Sicht, dass das Leben der Autoren auch nicht ganz so einfach ist. Dabei gibt es immer wieder faszinierende Wortgefechte zwischen Jackie und David, der sich zeitweilig schon sehr genervt fühlt. Auf diese Weise gibt es in dem Film so einiges an Gefühlen zu sehen, was den Film recht interessant werden lässt.
(Marina Teuscher)
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Weitere Filminfos zu Lila, Lila:
Originaltitel: Lila, Lila
Land / Jahr: Deutschland 2009
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Lila, Lila:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Interviews, TV Spot Lila Lila
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Bei der Vorstellung des Titels Lila, Lila handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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