New in Town
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Für die Karriere nimmt Lucy einiges in Kauf - auch einen Umzug vom geliebten, sonnigen Florida ins kalte und verschneite Minnesota. Doch die neue Heimat wächst ihr gegen alle Erwartungen bald ans Herz!
Die zielstrebige Geschäftsfrau Lucy Hill (RENÉE ZELLWEGER) soll im Auftrag ihrer Firma eine Fabrik in Minnesota umstrukturieren und Jobs abbauen. Sollte sie sich bei diesem Job bewähren, ist die nächste Beförderung beschlossene Sache. Als Lucy im verschneiten New Ulm ankommt, erweist sich der Auftrag allerdings als nicht ganz so einfach, wie sie dachte. Bei Temperaturen weit unter Null ist das Leben hier viel beschaulicher als im quirligen Miami. Und die vermeintlichen Hinterwäldler entpuppen sich auch noch als herzensgute, liebenswerte Menschen, deren Charme und Offenheit sich selbst die eingefleischte Großstädterin nicht entziehen kann. Und dann stellt sie auch noch fest, dass ihr erklärter Gegner, der Gewerkschaftsvertreter Ted Mitchell (HARRY CONNICK, JR.), unter seiner Fellmütze ein ziemlich fescher Kerl ist... ...
Inhaltsangabe zu New in Town: 
Für die Karriere nimmt Lucy einiges in Kauf - auch einen Umzug vom geliebten, sonnigen Florida ins kalte und verschneite Minnesota. Doch die neue Heimat wächst ihr gegen alle Erwartungen bald ans Herz!
Die zielstrebige Geschäftsfrau Lucy Hill (RENÉE ZELLWEGER) soll im Auftrag ihrer Firma eine Fabrik in Minnesota umstrukturieren und Jobs abbauen. Sollte sie sich bei diesem Job bewähren, ist die nächste Beförderung beschlossene Sache. Als Lucy im verschneiten New Ulm ankommt, erweist sich der Auftrag allerdings als nicht ganz so einfach, wie sie dachte. Bei Temperaturen weit unter Null ist das Leben hier viel beschaulicher als im quirligen Miami. Und die vermeintlichen Hinterwäldler entpuppen sich auch noch als herzensgute, liebenswerte Menschen, deren Charme und Offenheit sich selbst die eingefleischte Großstädterin nicht entziehen kann. Und dann stellt sie auch noch fest, dass ihr erklärter Gegner, der Gewerkschaftsvertreter Ted Mitchell (HARRY CONNICK, JR.), unter seiner Fellmütze ein ziemlich fescher Kerl ist... New in Town stammt aus dem Hause Universum Film.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in New in Town:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu New in Town:
0Frank Brenner2010-04-15Bei Komödien, insbesondere bei der Subspezies der romantischen Komödie, bedarf es des gewissen Etwas, damit diese funktionieren. Um was genau es sich dabei handelt, ist schwer in Worte zu fassen. Zunächst einmal muss die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmen. Man muss ihnen abnehmen, dass sie sich zunächst unsäglich auf die Nerven gehen, schlussendlich dann aber doch Gefallen aneinander finden. Auch das Timing ist enorm wichtig, weil ansonsten selbst die besten Gags wirkungslos verpuffen. Und Gags sollten eben auch reichlich vorhanden sein, weil sie doch das Herz einer jeden Komödie sind. Leider vermisst man all diese essenziellen Ingredienzien bei „New in Town“ gänzlich – und äußerst schmerzlich. Renée Zellweger darf sich nach einigen ernsteren Rollen mal wieder als Trampel zum Deppen machen, was sie eigentlich seit den „Bridget Jones“-Filmen ganz gut beherrscht. Doch hier fehlt ihren Auftritten einfach das Flair, was am ehesten an einer allzu mechanischen Inszenierung durch den Dänen Jonas Elmer liegen dürfte, der hier sein US-Debüt ablieferte. In der Rolle der Lucy Hill ist sie von ihrer Firma aus Florida in das tiefste Minnesota versetzt worden. Dort muss sie nicht nur eine Fabrik auf Vordermann bringen, sondern sich auch mit dem frostigen Klima und den eigenwilligen Bewohnern anfreunden lernen. Gags auf Kosten der Nordstaatler kennt man beispielsweise durch Rose Nylund alias Betty White aus der Kultserie „Golden Girls“. Doch die bodenständige Einfältigkeit trägt auch dann keinen ganzen Film, wenn sie mit den kühlen Überlegungen einer Geschäftsfrau konfrontiert wird. Der romantische Aspekt, der durch die Rolle des exzellenten Swingmusikers Harry Connick jr. in die Handlung Einzug hält, funktioniert leider genauso wenig. Seine Figur ist viel zu blass, es entstehen weder echte Konflikte noch echte Gefühle. Und das ist dann der Todesstoß für eine Komödie wie diese… ...
Bei Komödien, insbesondere bei der Subspezies der romantischen Komödie, bedarf es des gewissen Etwas, damit diese funktionieren. Um was genau es sich dabei handelt, ist schwer in Worte zu fassen. Zunächst einmal muss die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmen. Man muss ihnen abnehmen, dass sie sich zunächst unsäglich auf die Nerven gehen, schlussendlich dann aber doch Gefallen aneinander finden. Auch das Timing ist enorm wichtig, weil ansonsten selbst die besten Gags wirkungslos verpuffen. Und Gags sollten eben auch reichlich vorhanden sein, weil sie doch das Herz einer jeden Komödie sind. Leider vermisst man all diese essenziellen Ingredienzien bei „ New in Town“ gänzlich – und äußerst schmerzlich. Renée Zellweger darf sich nach einigen ernsteren Rollen mal wieder als Trampel zum Deppen machen, was sie eigentlich seit den „Bridget Jones“-Filmen ganz gut beherrscht. Doch hier fehlt ihren Auftritten einfach das Flair, was am ehesten an einer allzu mechanischen Inszenierung durch den Dänen Jonas Elmer liegen dürfte, der hier sein US-Debüt ablieferte. In der Rolle der Lucy Hill ist sie von ihrer Firma aus Florida in das tiefste Minnesota versetzt worden. Dort muss sie nicht nur eine Fabrik auf Vordermann bringen, sondern sich auch mit dem frostigen Klima und den eigenwilligen Bewohnern anfreunden lernen. Gags auf Kosten der Nordstaatler kennt man beispielsweise durch Rose Nylund alias Betty White aus der Kultserie „Golden Girls“. Doch die bodenständige Einfältigkeit trägt auch dann keinen ganzen Film, wenn sie mit den kühlen Überlegungen einer Geschäftsfrau konfrontiert wird. Der romantische Aspekt, der durch die Rolle des exzellenten Swingmusikers Harry Connick jr. in die Handlung Einzug hält, funktioniert leider genauso wenig. Seine Figur ist viel zu blass, es entstehen weder echte Konflikte noch echte Gefühle. Und das ist dann der Todesstoß für eine Komödie wie diese… (Frank Brenner)
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0Bernd Hellweg2010-04-20„Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ liegt fast zehn Jahre zurück, ihre Oscar-Auszeichnung ist ebenfalls schon einige Jahre her, und auch wenn ihre geschätzte Gagenforderung bei ca. 10 bis 15 Millionen US-Dollar pro Film liegt, so kann man doch sagen, dass die Schauspielerin Renée Zellweger schon länger keinen ordentlichen Hit landen konnte.
Auch die 2009 gedrehte Komödie „New In Town“, die nun auf DVD veröffentlicht wird, entpuppt sich als ein absolut vorhersehbares Renée-Zellweger-Vehikel des Schemas F, dass sich der typischen Konfrontationen, Großstadttussi trifft auf Provinzheini, einer romantischen Komödie bedient.
Renée Zellweger spielt hier Lucy Hill, eine aufstrebende Beraterin eines Großunternehmens. Sie wird in eine kleine Stadt in Minnesota geschickt, um dort die Umstrukturierung eines Firmensitzes zu beaufsichtigen. Nach einigen Startschwierigkeiten lebt sie sich in dem kalten Dorf gut ein und freundet sich mit seinen Bewohnern an. Als jedoch ihr Vorgesetzter sie damit beauftragt, die Anlage zu schließen, muss sie einen Weg finden, die Menschen vor der drohenden Arbeitslosigkeit zu retten, und dann ist da ja auch noch der durchaus attraktive Gewerkschaftsvertreter Ted Mitchell (Harry Connick, Jr.).
Fazit: Das Konfliktpotential der Geschichte (Firmenpolitik und Massenentlassungen) hätte eine gehörige Prise schärfer sein können, und so ist „New In Town“ nichts besonderes, aber durchaus solide gemacht, mit ein paar Gags die auch ab und an zünden, wie z.B. wenn die Zellweger nach einer Autopanne ihr weinrotes Höschen als Warnflagge an der Antenne hisst oder nach zuviel Alkoholgenuss mit dem Kopf voraus über die Balustrade kippt. Doch am Ende bleibt leider nur eine Romantik-Komödie, die lediglich für eine nette Berieselung am Feierabend taugt.
Die DVD bietet technisch gesehen auch solide Arbeit. Ein zufrieden stellendes Bild (1,85:1/ 16:9 – anamorph) und ein ebensolcher Ton (Dolby Digital 5.1) machen diesen Streifen zumindest für Genre-Fans auch sehenswert. Das Bonusmaterial (Gesamtlaufzeit ca. 62 Minuten) ist mit einem Making Of, verschiedenen Featurettes, B-Roll und deletes Scenes sowie Interviews mit Cast & Crew durchaus gut bestückt und überzeugt.
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„Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ liegt fast zehn Jahre zurück, ihre Oscar-Auszeichnung ist ebenfalls schon einige Jahre her, und auch wenn ihre geschätzte Gagenforderung bei ca. 10 bis 15 Millionen US-Dollar pro Film liegt, so kann man doch sagen, dass die Schauspielerin Renée Zellweger schon länger keinen ordentlichen Hit landen konnte.
Auch die 2009 gedrehte Komödie „New In Town“, die nun auf DVD veröffentlicht wird, entpuppt sich als ein absolut vorhersehbares Renée-Zellweger-Vehikel des Schemas F, dass sich der typischen Konfrontationen, Großstadttussi trifft auf Provinzheini, einer romantischen Komödie bedient.
Renée Zellweger spielt hier Lucy Hill, eine aufstrebende Beraterin eines Großunternehmens. Sie wird in eine kleine Stadt in Minnesota geschickt, um dort die Umstrukturierung eines Firmensitzes zu beaufsichtigen. Nach einigen Startschwierigkeiten lebt sie sich in dem kalten Dorf gut ein und freundet sich mit seinen Bewohnern an. Als jedoch ihr Vorgesetzter sie damit beauftragt, die Anlage zu schließen, muss sie einen Weg finden, die Menschen vor der drohenden Arbeitslosigkeit zu retten, und dann ist da ja auch noch der durchaus attraktive Gewerkschaftsvertreter Ted Mitchell (Harry Connick, Jr.).
Fazit: Das Konfliktpotential der Geschichte (Firmenpolitik und Massenentlassungen) hätte eine gehörige Prise schärfer sein können, und so ist „New In Town“ nichts besonderes, aber durchaus solide gemacht, mit ein paar Gags die auch ab und an zünden, wie z.B. wenn die Zellweger nach einer Autopanne ihr weinrotes Höschen als Warnflagge an der Antenne hisst oder nach zuviel Alkoholgenuss mit dem Kopf voraus über die Balustrade kippt. Doch am Ende bleibt leider nur eine Romantik-Komödie, die lediglich für eine nette Berieselung am Feierabend taugt.
Die DVD bietet technisch gesehen auch solide Arbeit. Ein zufrieden stellendes Bild (1,85:1/ 16:9 – anamorph) und ein ebensolcher Ton (Dolby Digital 5.1) machen diesen Streifen zumindest für Genre-Fans auch sehenswert. Das Bonusmaterial (Gesamtlaufzeit ca. 62 Minuten) ist mit einem Making Of, verschiedenen Featurettes, B-Roll und deletes Scenes sowie Interviews mit Cast & Crew durchaus gut bestückt und überzeugt.
(Bernd Hellweg)
alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos zu New in Town:
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu New in Town:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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