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TECHNISCHE DATEN
zu Charlie Chaplin - Der große Diktator

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680052496 / 4006680052496
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Charlie Chaplin - Der große Diktator

Charlie Chaplin - Der große Diktator

Titel:

Charlie Chaplin - Der große Diktator

Label:

Arthaus

Regie:

Sir Charles Chaplin

Laufzeit:
120 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 28.05.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Charlie Chaplin - Der große Diktator:


Tomania wird von dem Diktator Hynkel regiert. Erbarmungslos drangsaliert er die Juden des Landes. Doch davon ahnt der jüdische Friseur, der ihm wie ein Zwillingsbruder gleicht, nichts. Bei einem Flugzeugabsturz hat der Friseur sein Gedächtnis verloren und jahrelang in einem Hospital verbracht. Doch nun kämpft der kleine Mann mutig gegen Hynkels Schergen. Charlie Chaplin - Der große Diktator stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Charlie Chaplin - Der große Diktator Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Charlie Chaplin - Der große Diktator:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Charlie Chaplin - Der große Diktator:
Beide waren sie im gleichen Jahr und im gleichen Monat geboren, und für beide war der kleine, gestutzte Schnurrbart zum Markenzeichen geworden. Doch während der Eine die ganze Welt zum Lachen brachte, stürzte der Andere die ganze Welt in Unheil. Die Rede ist von Charlie Chaplin und Adolf Hitler (Chaplin war übrigens vier Tage älter wie Hitler). „Er ist der Wahnsinnige und ich bin der Komiker“, sagte er über Hitler, „doch es hätte auch genauso gut umgekehrt werden können.“

Im September 1939, kurz nach dem Einfall der deutschen Wehrmacht in Polen, begann Chaplin mit den Dreharbeiten zu seinem Film „Der große Diktator“, der sein erster wahrhaftiger Tonfilm war. Der Film, der sich mit Slapstick-Einlagen bisweilen komisch, vor allem aber bissig karikierend mit Nazi-Deutschland und seinem Führer auseinander setzte, war ein für die amerikanische Filmproduktion der damaligen Zeit äußerst kritischer und mutiger Film. Chaplin spielt in hier eine Doppelrolle. Er stellt einen kleinen jüdischen Friseur dar, der Anton Hynkel, dem allmächtigen Diktator des Tomanischen Reiches aufs Haar gleicht.

In seiner Autobiografie schrieb der Chaplin später, dass er den Film nie gemacht hätte, wenn er damals die Wahrheit über die deutschen Konzentrationslager gewusst hätte.

In Deutschland wird „Der große Diktator“ – sieht man von einer Filmkopie ab, die sich Goebbels angeblich besorgt und an die Reichskanzlei ausgeliehen haben soll – erstmals kurz nach Kriegsende in einer von den Alliierten für ausgewählte Filmschaffende und Intellektuelle organisierten Vorstellung gezeigt. Man befindet, dass es für eine Aufführung des Films in Deutschland noch zu früh sei. Erst 1958 kommt „Der große Diktator“ in die westdeutschen Kinos, in der DDR wird er erstmals 1980 im Fernsehen aufgeführt.

„Der große Diktator“ bis heute der beste, bewegendste, komischste und wahrhaftigste Propagandafilm für die Menschlichkeit.

Die Story: Ein jüdischer Friseur, der im Ersten Weltkrieg sein Gedächtnis verloren hatte, kehrt in seine Heimat Tomania zurück. Vieles hat sich inzwischen verändert – Diktator Hynkel herrscht über das Land. Dieser träumt, wie eine eitle Primaballerina seinen Traum von Der Weltherrschaft. Ein Tanz mit einem Globus dokumentiert treffend die Absichten des brutal-dummen Diktators. Zur gleichen Zeit verliebt sich der Friseur in die schöne Jüdin Hannah (Paulette Goddard), wird verfolgt, und kommt, wie viele andere Juden auch, in ein Konzentrationslager. Währenddessen findet ein Treffen zwischen Hynkel und seinem Diktators-Kollegen Napoloni (Jack Oakie) statt; die beiden verabreden die Invasion von Austerlich. Als Faschist verkleidet entkommt der Friseur dem KZ, während man Hynkel, der in Zivil und allein auf Entenjagd ist, für den entflohenen Juden hält. Der Friseur, der nun für Hynkel gehalten wird, wird dazu gedrängt, die geplante Rede vor dem Angriff auf Austerlich zu halten. Da wächst der kleine jüdische Friseur, der sich nie um Politik kümmerte, über sich hinaus, hält einen flammenden Friedensappell an die Welt vor Hynkels versammelten Truppen. Er ruft zum Kampf gegen den Faschismus auf: „Im Namen der Demokratie vereinigen wir uns!“

Fazit: Mit „Der große Diktator“ hat Chaplin ein geniales Meisterwerk der Filmgeschichte geschaffen (nicht nur wegen der vortrefflichen Karikierung Hitlers): Eine, wie Eisenstein schrieb, „großartige, vernichtende Satire, dem Sieg des menschlichen Geistes über die Unmenschlichkeit zum Ruhm”.

Randnotiz: Die sechs Minuten lange Rede am Schluss ist weit mehr als das Finale des Films. Sie ist das Glaubensbekenntnis des Menschen Charlie Chaplins, sie ist der leidenschaftliche Aufruf des Künstlers an alle Menschen guten Willens, sich im Kampf um Demokratie und Freiheit zu vereinen. Chaplin versucht hier auch nicht, den Eindruck zu erwecken, als ginge es hier um eine in die Filmhandlung eingebaute normale Rede. Hier tritt Chaplin ganz deutlich aus dem Rahmen eines normalen Spielfilms heraus und appelliert an das Verantwortungsbewusstsein seiner Zuschauer in der ganzen Welt.

Charles Chaplin wurde 1941 in den Kategorien Beste Hauptrolle, Bester Film, Bestes Drehbuch und Beste Musik (gemeinsam mit Meredith Willson) für den Oscar nominiert, ebenso wie Jack Oakie als bester Nebendarsteller.

Arthaus präsentiert dieses Meisterwerk im neuen Glanz auf DVD, und fügt interessantes Bonusmaterial hinzu. So findet man hier nach einer Einführung des Chaplin-Biografen David Robinson noch die Dokumentation „Chaplin Heute – Der große Diktator“ sowie Privataufnahmen von Sydney Chaplin, die er während der Dreharbeiten machte. Zudem gibt es noch den Kurzfilm „Charlie als Friseur“ (1919/ der als Teil des Films „Sunnyside" geplant war, dann jedoch nicht verwendet wurde), eine Fotogalerie und Trailer. Wem „Der große Diktator“ allein nicht reicht, kann auch zu dem „The Very Best of Charlie Chaplin“-Schuber von Arthaus greifen, der neben „Der große Diktator“ noch „The Kid“, „Goldrausch“, „Moderne Zeiten“, „Lichter der Großstadt“ und „Rampenlicht“ enthält. Jeder einzelne Film wird mit umfangreichem Bonusmaterial ergänzt und in bester Bild- und Tonqualität präsentiert. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Ohne Zweifel war Charles Chaplin (1889-1977) einer der größten Filmstars der Kinogeschichte. Er war nicht nur Regisseur und Schauspieler, sondern auch ein perfekter Clown, Tänzer und Komponist in Personalunion. Hinter allen seinen Filmen - die meisten sind Komödien mit ernstem Hintergrund - stand sehr harte Arbeit, bei der nichts dem Zufall überlassen wurde. Das unterscheidet Chaplin etwa vom Komikerduo Stan Laurel und Oliver Hardy, die viele spontane Szenen bei ihren Dreharbeiten einbrachten. „Arthaus“ bringt jetzt erstmals als deutsches Label nahezu das Gesamtwerk Chaplins außer den frühen Kurzfilmen bis 1917 heraus. Die meisten Filme sind bereits bei der französischen Partnerfirma MK2 in einer internationalen Ausgabe erschienen, jedoch wurden beim Bonusmaterial einige Neuheiten ergänzt. Neben vielen bekannten Filmen Chaplins wie „Der Vagabund und das Kind“, „Goldrausch“, „Lichter der Großstadt“, „Moderne Zeiten“ und „Der große Diktator“, mit denen Chaplin Weltruhm erlangte, erscheinen jetzt auch frühe Meisterwerke und einige Streifen, die nicht ganz so bekannt wurden, aber dennoch den anderen in nichts nachstehen. Die beiden DVDs mit „Frühen Meisterwerken“ bringen etwa 35minütige Stummfilme in der Übergangszeit von den Kurzfilmen (20 Minuten Dauer) zu den Langfilmen (60-90 Minuten Dauer). Vieles aus Chaplins erstem Langfilm „Der Vagabund und das Kind“ ist bereits in „Ein Hundeleben“ von 1918 enthalten. Chaplin vagabundiert als armer Tramp mit seinem Hund durch die Stadt. Wie schon im früheren Kurzfilm „Der Einwanderer“ (1917) nimmt Chaplin hier soziale Missstände wie Arbeitslosigkeit aufs Korn. Dieser politischen und kritischen Sichtweise, die ihm vor allem in den USA nicht nur Freunde einbrachte, wird er bis zu seinen späten Filmen treu bleiben. In „Gewehr über“ liegt Chaplin während des ersten Weltkrieges im Schützengraben. Schließlich gelingt es ihm in einer ausgeklügelten Köpenickiade sogar, den deutschen Kaiser gefangen zu nehmen und damit den Krieg zu beenden. In „Der Pilger“ (1923) stiehlt er als entflohener Häftling die Kleider eines badenden Geistlichen und reist als Wanderprediger durch die Lande. Als ein ehemaliger Mithäftling eine Frau bestiehlt, stellt er sich auf die Seite des Gesetzes und bringt ihr das Geld zurück. Der Sheriff erkennt aber den steckbrieflich Gesuchten trotz der Verkleidung und schiebt ihn an der Grenze nach Mexiko ab. Chaplins pantomimische Predigt über David und Goliath ging als meisterhaftes Kabinettstück in die Filmgeschichte ein. In „Auf der Sonnenseite (1919) wäre eigentlich das Dorf Sunnyside eine echte Idylle, gäbe es nicht einen tyrannischen Chef, wild gewordene Stiere und vornehme Städter, die Charlie das Leben schwer machen. Ein Familienausflug entpuppt sich in „Vergnügte Stunden“ (1919) als wahres Fiasko: Auf der Bootsfahrt werden sämtliche Passagiere seekrank und auf der Rückfahrt bleibt Charlies Auto im frischen Teer stecken. „Die müßige Klasse (1921) zeigt Chaplin in einer famosen Doppelrolle als zerstreuten Ehegatten, der sogar vergisst, seine Hosen anzuziehen, und als Tramp. Auf einem Maskenball kommt es zu gehörigen Verwicklungen. Schließlich heuert Charlie in „Zahltag“ (1922) auf dem Bau an. Doch für die Schufterei gibt es nur einen Hungerlohn und den kassiert auch noch die herrschsüchtige Ehefrau.

Von Chaplins jetzt neu erscheinenden Langfilmen verdienen besonders die etwas im Schatten der „Großen“ stehenden Werke Beachtung. Eine Ausnahme in seinem Schaffen ist „Die Nächte einer schönen Frau“ (1923), denn hier spielt er erstmals nicht selbst die Hauptrolle. Es ist ein exzellent in Szene gesetztes Melodram, das nur bei wahren Kennern Anerkennung fand. Denn das Publikum war enttäuscht und der Streifen blieb Chaplins einziger Stummfilm, der ein geschäftlicher Misserfolg wurde. In „Der Zirkus“ (1927), für den Chaplin seinen ersten „Oscar“ bekam, landet der Tramp auf der Flucht vor der Polizei im Zirkus und wird unverhofft zum gefeierten Artisten. Es gibt hier eine Fülle brillanter Szenen wie etwa die Flucht im Spiegelkabinett, der Auftritt mit dem Zauberkünstler und als Seiltänzer. Für diese Szenen, die nicht gedoubelt wurden, mussten 700 Einstellungen gedreht werden. Sie bieten einen Nervenkitzel wie bei Harold Lloyd. Die Musik komponierte Chaplin erst Ende der 60er Jahre nach und sang selbst als 81jähriger noch. Man merkt diesem Film mit seiner geschlossenen Handlung nicht an, dass sein Regisseur und Hauptdarsteller während der Dreharbeiten große private Probleme hatte. Es gab ein Scheidungsverfahren und zusätzlich brannte fast das gesamte Set ab.

In „Monsieur Verdoux - Der Frauenmörder von Paris“ (1946) spielt Chaplin in der Zeit nach dem Bankencrash 1929 einen Heiratsschwindler und „sanften“ Mörder, der sein Gewerbe wie eine schöne Kunst betreibt. Hier gibt Chaplin einmal nicht den vertrauten Tramp, jedoch ist die Ähnlichkeit von Verdoux und dem Landstreicher nicht zu übersehen, denn beide tragen einen skrupellosen Kampf ums Überleben aus, was Chaplin speziell für diesen Film viel Kritik einbrachte. „Rampenlicht“ (1952), vielleicht Chaplins persönlichster Film, der ihn als alternden Clown mit einer Rückschau auf sein Leben zeigt, sollte eigentlich sein „Abschied“ werden. Hier tritt er selbst hinter seiner Maske hervor und entlarvt seine eigene Kunstfigur. „Ein König in New York“ (1957) ist als Chaplins vorletzter Film eine persönliche Abrechnung mit den USA. Als angeblicher Kommunist und Steuerhinterzieher war er in die Fänge von McCarthys Hexenjägern geraten und musste den Film in England drehen. Auf kabarettistische Weise wird der durchkommerzialisierte „American way of life“ aufs Korn genommen: Werbefernsehen, Hollywood, der CinemaScope-Film oder die Monopolisierung der Großkonzerne. Viele Slapstick-Nummern knüpfen an die Tradition seiner Stummfilme an. Es ist ein rebellischer Film, der besonders Chaplins Hassliebe zu Amerika verdeutlicht und ihn vielleicht wie nie zuvor als bürgerlichen Anarchisten und politischen Regisseur zeigt.

Bei den Extras der neuen Chaplin-DVDs von „Arthaus“ gibt es ergänzend zu den früheren MK2-Editionen - jeder Film wird von einem zeitgenössischen Regisseur vorgestellt und gewürdigt - eine gelungene Neuheit, das „Chaplin-Alphabet“. Es zeigt zu je einem Begriff aller Buchstaben des Alphabets eine gemischte Szenenfolge aus vielen Filmen: animalisch, Bett, Clown, Davonlaufen, Essen, furchtsam, Golf, happy, impertinent, Jux, Kind, Liebe, Maschine, Nanny, Outlaw, Polizei, Querkopf, Rauferei, Soldat, Tanz, unglaublich, Vagabund, Werktätiger, eXtrem, Yippee und Zuchthaus. Entstanden ist daraus ein eigenständiges Kunstwerk mit der Wirkung eines großen Video-Clips. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Der Spielfilm „Der große Diktator“ von Charles Chaplin aus dem Jahr 1940 ist eine der bekanntesten Satireklassiker im Bezug auf den Nationalsozialismus.
Die Persiflage auf Adolf Hitler und seine Diktatur ist durch Charlie Chaplins unnachahmlichen Slapstickhumor und die gekonnte Parodie der Reden Adolf Hitlers sowie des Größenwahns der Nazis auch 70 Jahre nach der ersten Erscheinung noch immer aktuell. Der Film spielt Anfangs im ersten Weltkrieg. Ein jüdischer Friseur kämpft für das Land Tomanien durch einen Flugzeugabsturz verliert er sein Gedächnis und kehrt nach seiner Genesung zurück in seine Heimat.
In Tomanien herrschen mittlerweile andere Verhältnisse. Der Diktator Hynkel herrscht mit seinen Gefolgsleuten über das Land. Die Sturmtruppen im Zeichen des „Double Cross“ drangsalieren die jüdische Mitbevölkerung. Auch der jüdische Friseur und seine Geliebte Hannah werden bedroht, jedoch vom Schicksal verschont, da der Kommandeur der Sturmtruppen den Friseur als den Soldaten erkennt, welcher ihm im ersten Weltkrieg das Leben rettete.

Durch das Vorhaben das benachbarte Osterlitsch zu besetzen ist der Diktator Hynkel durch Geldnot gezwungen sich von seinen Hasstiraden gegenüber den Juden zu distanzieren um sich von einem jüdischen Bankier Geld für die Aufrüstung zu leihen. Dieser Verweigert ihm jedoch den Kredit, woraufhin die Situation für die Juden und die anderen Bewohner des Ghettos eskaliert. Auch der Kommandeur Schultz der den Bewohnern im Ghetto zur Seite stand gerät ins Visier der Diktatur.
Der Diktator geht um seine Kriegsvorhaben zu sichern einen Pakt mit Napolini ein. Währendessen planen die Bewohner des Ghettos den ein Attentat auf den Diktator, welches aufgrund der Besinnung auf die Menschlichkeit wieder verworfen wird.
Durch die Ähnlichkeit des Diktators und des jüdischen Friseurs kommt es am Ende noch z einer bedeutsamen Verwechslung.

Der Film besticht die Genialität Chaplins in seiner Doppelrolle als Friseur und Diktator. Die Hasstiraden die sich auf wenige deutsche Wörter beschränkt und sonst auf der fiktiven Sprache „Tomanisch“ basieren unterhalten durch Mimik und Tonfall des Schauspielers. Diverse Wortspielereien, insbesondere mit Namen der Protagonisten, wie im Beispiel der Figur Dr. Garbitch, gehen in der deutschen Fassung leider unter.
Ansonsten ist „Der große Diktator“ nach wie vor empfehlenswert und sollte in keiner DVD-Sammlung fehlen. Auch weil die überarbeitete Version durch Ton und Bildqualität überzeugt. ()

alle Rezensionen von Markus Niemann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Great Dictator
Land / Jahr: USA 1940
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, „Chaplin Heute – Der große Diktator“ – Dokumentation von Serge Toubiana unter Mitwirkung des Regisseurs Constantin Costa-Gavras, Sydney Chaplins ‚Making of’ in Farbe, „Charlie als Friseur“ (1919), Fotogalerie, Trailer, Wendecover
Kommentare:

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