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TECHNISCHE DATEN
zu Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680052502 / 4006680052502
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt

Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt

Titel:

Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt

Label:

Arthaus

Regie:

Sir Charles Chaplin

Laufzeit:
82 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt:


Als der Tramp dem blinden Blumenmädchen begegnet, verliebt er sich augenblicklich in die junge Frau. Um das nötige Geld für eine Augenoperation aufzubringen, verdingt sich der Tramp als Preisboxer – jedoch erfolglos. Schließlich lernt er einen Millionär kennen, der dem Tramp aber nur im betrunkenen Zustand wohl gesonnen ist ... Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Charlie Chaplin - Lichter der Großstadt:
Es war dies die Zeit, als sich der Tonfilm durchzusetzen begann: nach dem sensationellen Premierenerfolg des „Jazz Singers“ mit Al Jolson am 6. Oktober 1927. Einer, der sich entschieden gegen „Talkies“ aussprach, war Charlie Chaplin, dessen Form der Komödie sich ja nicht auf Worte, sondern auf Pantomime gründete.

„Ich geben den Talkies drei Jahre, höchstens", wetterte der Stummfilm-König gegen den aufkommenden Tonfilm. „Ich spreche in meinem Film niemals und verwende nur äußerst sparsam Textzeilen. Nun ist der Sprechfilm geboren worden, aber ich habe nicht den Eindruck, als würde meine Stimme einen besonderen Gewinn für eine meiner Komödien bedeuten. Und so drehte Chaplin trotz Tonfilm-Euphorie und Freunde die ihm mit allen Mitteln versuchten abzuraten, 1931 seinen Film „City Lights“ (Lichter der Großstadt) als Stummfilm, und feierte damit einen seiner größten Publikumserfolge.

Die Story: Bei seinem Streifzug durch die Stadt begegnet der Tramp einem blinden Blumenmädchen, in das er sich unsterblich verliebt, und einem betrunkenen Millionär, den er davon abhalten kann, Selbstmord zu begehen. Die Freundschaft mit dem Millionär ermöglicht ihm, dem Mädchen gegenüber die Rolle des vornehmen Herrn zu spielen. Als er durch Zufall herausbekommt, dass sie ihre Miete nicht bezahlen kann, nimmt er Jobs als Straßenreiniger und Boxer an. Schließlich schenkt der Millionär ihm 1000 Dollar, die Polizei hält ihn jedoch für einen Dieb. Nach Monaten wird der Tramp aus der Haft entlassen. Das Blumenmädchen, das sich von dem Geld eine Augenoperation leisten konnte und nun sehen kann, will ihm ein Almosen geben. Erst als sie seine Hand berührt, merkt sie, wen sie vor sich hat…

Fazit: „City Lights“ ist sicherlich nicht Chaplins witzigster Film, er verzichtet zwar nicht auf seine typischen Slapstick-Einlagen, aber er legt den Fokus auf die Liebesgeschichte zwischen dem Tramp und seiner blinden Freundin und beweist damit, dass er nicht nur feinsten Humor und beißende Sozialkritik in seinen Filmen verarbeiten kann, sondern auch ein blendender Geschichtenerzähler ist. Gerade das wunderschöne Ende des Films verdient zu Recht seinen Platz in der Kino-Geschichte.

Interessantes am Rande: Bei der Premiere in Los Angeles, die Chaplin zusammen mit Albert Einstein und dessen Frau besuchte, gab es einen Zwischenfall. Eine Zeitlang lief alles gut, und das Publikum amüsierte sich. Doch plötzlich, mitten im Gelächter, wurde der Film unterbrochen, die Lichter gingen an, und ein Lautsprecher verkündet: „Bevor wir mit diesem wunderbaren Film weitermachen, möchten wir fünf Minuten unterbrechen und ihnen ein paar Sätze über dieses schöne neue Kino erzählen.“ Chaplin war außer sich: „Wo ist dieser Idiot von Manager?“ tobte er, sprang auf und lief den Gang entlang: „Ich bringe ihn um!“ Die Zuschauer tobten ebenfalls, stampften mit den Füßen, schrieen und buhten. Der Manager hörte auf zu reden, und der Film lief wieder an. Es dauerte eine Weile, bis das Lachen wieder einsetzte, doch als der Film zu Ende war, wusste Chaplin, dass er einen neuen großen Erfolg gelandet hatte.

Und noch etwas: Als Zeitungsjunge ist der spätere Regisseur Robert Parrish („Flammen über Fernost“) zu sehen, und unter der Komparserie befand sich auch Jean Harlow, was durch ein Standfoto belegt ist.

Arthaus präsentiert dieses Meisterwerk im neuen Glanz auf DVD, und fügt interessantes Bonusmaterial hinzu. So findet man hier nach einer Einführung des Chaplin-Biografen David Robinson noch die Dokumentation „Chaplin Heute – Lichter der Großstadt“ sowie Outtakes („Der Traumprinz“), eine Fotogalerie und Trailer. Wem „Lichter der Großstadt“ allein nicht reicht, kann auch zu dem „The Very Best of Charlie Chaplin“-Schuber von Arthaus greifen, der neben „Lichter der Großstadt“ noch „The Kid“, „Goldrausch“, „Moderne Zeiten“, „Der große Diktator“ und „Rampenlicht“ enthält. Jeder einzelne Film wird mit umfangreichem Bonusmaterial ergänzt und in bester Bild- und Tonqualität präsentiert. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Lichter der Großstadt ist ein weiterer Stummfilmklassiker von und mit Charles Chaplin. Obwohl sich 1931, dem Erscheinungsjahr, der Tonfilm längst durchgesetzt hatte, bestach Chaplin durch seine pantomimische Schauspielkunst, was den großen Erfolg des Films erklärt.

Inhaltlich ist „Lichter der Großstadt“ eine klassische Verwechslungskomödie. Der Protagonist, gespielt von Charlie Chaplin, ist ein Landstreicher der sich in ein blindes Blumenmädchen verliebt, die ihn fälschlicherweise für einen Millionär hält.
Dem Landstreicher kommt zu Gute, dass er Nachts einen betrunkenen Millionär davon abhält sich das Leben zu nehmen. Aus Dank lädt der exzentrische Millionär, gespielt von Harry Myers, den Landstreicher ein ihn zu begleiten. Er vergisst seinen Kummer in dem er mit dem Landstreicher um die Gassen zieht. Leider vergisst der Millionär im nüchternen Zustand seine Bekanntschaft zu dem Landstreicher.
Trotzdem hält der Millionär den Landstreicher regelmäßig aus, wodurch dieser dem Blumenmädchen imponieren kann.
Er benötigt jedoch Geld um seinem Schwarm eine Augenoperation bezahlen zu können. Der Millionär willigt ein, wird jedoch nachdem er dem Landstreicher das Geld gegeben hatte überfallen. Der Verdacht fällt auf den Landstreicher, welcher daraufhin verhaftet wir. Im gelingt es jedoch das Geld vorher seinem Blumenmädchen zu übergeben.
Als er nach Monaten wieder aus dem Gefängnis entlassen wird trifft er aus Zufall seine große Liebe wieder, die ihn, nun sehend, nicht erkennt. Erst als sich die beiden Berühren wird ihr klar welcher Mann gerade vor ihr steht.

Die Film und Tonqualität der DVD überzeugt, genau wie seine Kurzweiligkeit. Für Liebhaber dieses Genres zu empfehlen, wie auch für jeden, der sich von Chaplins brillantem pantomimischen Schauspiels überzeugen möchte. ()

alle Rezensionen von Markus Niemann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: City Lights
Land / Jahr: USA 1931
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, „Chaplin Heute – Lichter der Großstadt“ – Dokumentation von Serge Bromberg unter Mitwirkung des Regisseurs Peter Lord, Outtakes, „Der Traumprinz“, Einführung des Chaplin-Biografen David Robinson, Fotogalerie, Trailer, Wendecover
Kommentare:

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