WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER
für Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind
0,0

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
Fotogaleriekeine Fotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Charlie Chaplin - Der Vagabund und das KindMaking Of Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Kein Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind TrailerCharlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind Trailer
Trailer zum Film
TrailershowKeine Trailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680052533 / 4006680052533
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind

Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind

Titel:

Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind

Label:

Arthaus

Regie:

Charles Chaplin

Laufzeit:
50 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
oA
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind DVD

7,99 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 01.03.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind:


Der Vagabund Charlie findet ein Neugeborenes direkt neben ein paar Mülltonnen. Anfangs versucht er das Baby wieder loszuwerden, doch dann fasst er sich ein Herz und kümmert sich liebevoll um das Kleine. Er gibt dem Jungen den Namen John und zieht ihn groß. Gemeinsam werden sie ein unschlagbares Team. Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind:
Darsteller:
Charles Chaplin,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind:
Viel zu große Schuhe, schäbige weite Hosen, ein zu enges Jackett, einen kleinen Derbyhut, ein falsches Bärtchen unter der Nase und ein Stöckchen: damit schuf Charlie Chaplin den Tramp, einen Prototyp fürs Kino, der zum Liebling der ganzen Welt wurde.

Chaplins erster in eigener Regie entstandene Langfilm ging als einer der populärsten und erfolgreichsten Stummfilme in die Filmgeschichte ein: „The Kid“ aus dem Jahr 1921. Dieser Film erzählt von der Solidarität zweier Wesen, des Arbeitslosen Charlie und von the Kid. Der Film spielt in den Londoner Slums, wo eine junge Mutter ihr uneheliches Kind in ein parkendes Auto legt, das jedoch gestohlen wird. Da die Diebe mit der seltsamen Beute nichts anfangen können, deponieren sie das Bündel bei einer Mülltonne. Dort findet es der Tramp, der Abfälle nach Kippen durchstöbert. Da alle Versuche, das Baby wieder loszuwerden, scheitern, beschließt er, das Findelkind aufzuziehen. Fünf Jahre später sorgt der Kleine (gespielt von Jackie Coogan) für Arbeit, in dem er Scheiben einschmeißt, die der Tramp, der als Glaser gerade zufällig vorbeikommt, repariert. Die inzwischen zu Reichtum gelangte Mutter sucht ihren Jungen und lässt ihn durch die Polizei dem Tramp wegnehmen. Als sie aber die Zusammenhänge erfährt, lädt sie Charlie ein, bei ihr und dem Jungen zu bleiben.

Fazit: Übermütige Chaplin-Späße, turbulente Verfolgungsjagden als auch ergreifende, nahezu rührende Szenen, machen diesen Film, der mittlerweile 89 Jahre alt ist, immer noch zu einen der bedeutendsten Filme jener Zeit. Niemals zuvor vereinte eine Komödie Witz und Sentimentalität zu einer Einheit und definierte das Genre Komödie damit völlig neu. „The Kid“ lebt wesentlich auch vom Zusammenspiel Chaplins mit seinem kleinen Partner Jackie Coogan, der nach dem Film in zahlreichen weiteren Filmen zu sehen war. Jedoch keiner der nachfolgenden Filme mit Coogan erreichte im Entferntesten die Größe von „The Kid“. Auf jeden fall konnte man ihn später noch als glatzköpfigen Onkel Fester in der TV-Serie „Addams Family“ sehen.

Zu den unvergesslichen Szenen von „The Kid“ gehören die Lektion in Tischmanieren, die Schlägerei mit dem Rüpel und der Engeltraum des Tramps.

Randnotiz: Die kuriose Geschichte der Fertigstellung des Films hat Richard Attenborough 1992 in seiner Filmbiographie „Chaplin“ als Slapstick-Episode inszeniert: Da sich Chaplin gerade von seiner ersten Frau Mildred Harris scheiden ließ, bestand die Gefahr, dass deren Anwälte die Arbeitskopie beschlagnahmen würden. Chaplin flüchtete mit dem Film nach New York, dann nach New Jersey und Connecticut, bis er sich schließlich in einem Hotel in Salt Lake City versteckte, wo er den Film fertig montierte.

Arthaus präsentiert diesen ersten abendfüllenden Chaplin-Film im neuen Glanz auf DVD, und fügt einiges an Bonusmaterial hinzu. So findet man hier nach einer Einführung des Chaplin-Biografen David Robinson noch die Dokumentation „Chaplin Heute – Der Vagabund und das Kind“ sowie von Chaplin entfernte Szenen für die Wiederaufführung von 1971 und eine Fotogalerie wie auch Trailer. Wem „The Kid“ allein nicht reicht, kann auch zu dem „The Very Best of Charlie Chaplin“-Schuber von Arthaus greifen, der neben „The Kid“ noch „Goldrausch“, „Lichter der Großstadt“, „Moderne Zeiten“, Der große Diktator“ und „Rampenlicht“ enthält. Jeder einzelne Film wird mit umfangreichem Bonusmaterial ergänzt und in bester Bild- und Tonqualität präsentiert. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Ohne Zweifel war Charles Chaplin (1889-1977) einer der größten Filmstars der Kinogeschichte. Er war nicht nur Regisseur und Schauspieler, sondern auch ein perfekter Clown, Tänzer und Komponist in Personalunion. Hinter allen seinen Filmen - die meisten sind Komödien mit ernstem Hintergrund - stand sehr harte Arbeit, bei der nichts dem Zufall überlassen wurde. Das unterscheidet Chaplin etwa vom Komikerduo Stan Laurel und Oliver Hardy, die viele spontane Szenen bei ihren Dreharbeiten einbrachten. „Arthaus“ bringt jetzt erstmals als deutsches Label nahezu das Gesamtwerk Chaplins außer den frühen Kurzfilmen bis 1917 heraus. Die meisten Filme sind bereits bei der französischen Partnerfirma MK2 in einer internationalen Ausgabe erschienen, jedoch wurden beim Bonusmaterial einige Neuheiten ergänzt. Neben vielen bekannten Filmen Chaplins wie „Der Vagabund und das Kind“, „Goldrausch“, „Lichter der Großstadt“, „Moderne Zeiten“ und „Der große Diktator“, mit denen Chaplin Weltruhm erlangte, erscheinen jetzt auch frühe Meisterwerke und einige Streifen, die nicht ganz so bekannt wurden, aber dennoch den anderen in nichts nachstehen. Die beiden DVDs mit „Frühen Meisterwerken“ bringen etwa 35minütige Stummfilme in der Übergangszeit von den Kurzfilmen (20 Minuten Dauer) zu den Langfilmen (60-90 Minuten Dauer). Vieles aus Chaplins erstem Langfilm „Der Vagabund und das Kind“ ist bereits in „Ein Hundeleben“ von 1918 enthalten. Chaplin vagabundiert als armer Tramp mit seinem Hund durch die Stadt. Wie schon im früheren Kurzfilm „Der Einwanderer“ (1917) nimmt Chaplin hier soziale Missstände wie Arbeitslosigkeit aufs Korn. Dieser politischen und kritischen Sichtweise, die ihm vor allem in den USA nicht nur Freunde einbrachte, wird er bis zu seinen späten Filmen treu bleiben. In „Gewehr über“ liegt Chaplin während des ersten Weltkrieges im Schützengraben. Schließlich gelingt es ihm in einer ausgeklügelten Köpenickiade sogar, den deutschen Kaiser gefangen zu nehmen und damit den Krieg zu beenden. In „Der Pilger“ (1923) stiehlt er als entflohener Häftling die Kleider eines badenden Geistlichen und reist als Wanderprediger durch die Lande. Als ein ehemaliger Mithäftling eine Frau bestiehlt, stellt er sich auf die Seite des Gesetzes und bringt ihr das Geld zurück. Der Sheriff erkennt aber den steckbrieflich Gesuchten trotz der Verkleidung und schiebt ihn an der Grenze nach Mexiko ab. Chaplins pantomimische Predigt über David und Goliath ging als meisterhaftes Kabinettstück in die Filmgeschichte ein. In „Auf der Sonnenseite (1919) wäre eigentlich das Dorf Sunnyside eine echte Idylle, gäbe es nicht einen tyrannischen Chef, wild gewordene Stiere und vornehme Städter, die Charlie das Leben schwer machen. Ein Familienausflug entpuppt sich in „Vergnügte Stunden“ (1919) als wahres Fiasko: Auf der Bootsfahrt werden sämtliche Passagiere seekrank und auf der Rückfahrt bleibt Charlies Auto im frischen Teer stecken. „Die müßige Klasse (1921) zeigt Chaplin in einer famosen Doppelrolle als zerstreuten Ehegatten, der sogar vergisst, seine Hosen anzuziehen, und als Tramp. Auf einem Maskenball kommt es zu gehörigen Verwicklungen. Schließlich heuert Charlie in „Zahltag“ (1922) auf dem Bau an. Doch für die Schufterei gibt es nur einen Hungerlohn und den kassiert auch noch die herrschsüchtige Ehefrau.

Von Chaplins jetzt neu erscheinenden Langfilmen verdienen besonders die etwas im Schatten der „Großen“ stehenden Werke Beachtung. Eine Ausnahme in seinem Schaffen ist „Die Nächte einer schönen Frau“ (1923), denn hier spielt er erstmals nicht selbst die Hauptrolle. Es ist ein exzellent in Szene gesetztes Melodram, das nur bei wahren Kennern Anerkennung fand. Denn das Publikum war enttäuscht und der Streifen blieb Chaplins einziger Stummfilm, der ein geschäftlicher Misserfolg wurde. In „Der Zirkus“ (1927), für den Chaplin seinen ersten „Oscar“ bekam, landet der Tramp auf der Flucht vor der Polizei im Zirkus und wird unverhofft zum gefeierten Artisten. Es gibt hier eine Fülle brillanter Szenen wie etwa die Flucht im Spiegelkabinett, der Auftritt mit dem Zauberkünstler und als Seiltänzer. Für diese Szenen, die nicht gedoubelt wurden, mussten 700 Einstellungen gedreht werden. Sie bieten einen Nervenkitzel wie bei Harold Lloyd. Die Musik komponierte Chaplin erst Ende der 60er Jahre nach und sang selbst als 81jähriger noch. Man merkt diesem Film mit seiner geschlossenen Handlung nicht an, dass sein Regisseur und Hauptdarsteller während der Dreharbeiten große private Probleme hatte. Es gab ein Scheidungsverfahren und zusätzlich brannte fast das gesamte Set ab.

In „Monsieur Verdoux - Der Frauenmörder von Paris“ (1946) spielt Chaplin in der Zeit nach dem Bankencrash 1929 einen Heiratsschwindler und „sanften“ Mörder, der sein Gewerbe wie eine schöne Kunst betreibt. Hier gibt Chaplin einmal nicht den vertrauten Tramp, jedoch ist die Ähnlichkeit von Verdoux und dem Landstreicher nicht zu übersehen, denn beide tragen einen skrupellosen Kampf ums Überleben aus, was Chaplin speziell für diesen Film viel Kritik einbrachte. „Rampenlicht“ (1952), vielleicht Chaplins persönlichster Film, der ihn als alternden Clown mit einer Rückschau auf sein Leben zeigt, sollte eigentlich sein „Abschied“ werden. Hier tritt er selbst hinter seiner Maske hervor und entlarvt seine eigene Kunstfigur. „Ein König in New York“ (1957) ist als Chaplins vorletzter Film eine persönliche Abrechnung mit den USA. Als angeblicher Kommunist und Steuerhinterzieher war er in die Fänge von McCarthys Hexenjägern geraten und musste den Film in England drehen. Auf kabarettistische Weise wird der durchkommerzialisierte „American way of life“ aufs Korn genommen: Werbefernsehen, Hollywood, der CinemaScope-Film oder die Monopolisierung der Großkonzerne. Viele Slapstick-Nummern knüpfen an die Tradition seiner Stummfilme an. Es ist ein rebellischer Film, der besonders Chaplins Hassliebe zu Amerika verdeutlicht und ihn vielleicht wie nie zuvor als bürgerlichen Anarchisten und politischen Regisseur zeigt.

Bei den Extras der neuen Chaplin-DVDs von „Arthaus“ gibt es ergänzend zu den früheren MK2-Editionen - jeder Film wird von einem zeitgenössischen Regisseur vorgestellt und gewürdigt - eine gelungene Neuheit, das „Chaplin-Alphabet“. Es zeigt zu je einem Begriff aller Buchstaben des Alphabets eine gemischte Szenenfolge aus vielen Filmen: animalisch, Bett, Clown, Davonlaufen, Essen, furchtsam, Golf, happy, impertinent, Jux, Kind, Liebe, Maschine, Nanny, Outlaw, Polizei, Querkopf, Rauferei, Soldat, Tanz, unglaublich, Vagabund, Werktätiger, eXtrem, Yippee und Zuchthaus. Entstanden ist daraus ein eigenständiges Kunstwerk mit der Wirkung eines großen Video-Clips. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
0 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Kid
Land / Jahr: USA 1921
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, „Chaplin Heute – Der Vagabund und das Kind“ – Dokumentation von Alain Bergala unter Mitwirkung des Regisseurs Abbas Kiarostami, Von Chaplin entfernte Szenen für die Wiederaufführung 1971, Einführung des Chaplin-Biografen David Robinson, Fotogalerie, Trailer, Wendecover
Kommentare:

Weitere Filme von Charles Chaplin:
Weitere Titel im Genre Komödie:
DVD Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind kaufen Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind
DVD Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind kaufen Charlie Chaplin - Der Vagabund und das Kind
DVD Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - Box 2 kaufen Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - Box 2
DVD Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - Box 1 kaufen Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - Box 1
DVD Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - DVD No. 4 / Box 2 kaufen Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - DVD No. 4 / Box 2
DVD Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - DVD No. 3 / Box 2 kaufen Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - DVD No. 3 / Box 2
DVD Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - DVD No. 2 / Box 2 kaufen Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - DVD No. 2 / Box 2
DVD Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - DVD No. 1 / Box 2 kaufen Charlie Chaplin - The Limelight Chaplin Films - DVD No. 1 / Box 2
Weitere Filme von Kinowelt Home Entertainment:
Weitere Filme vom Label Arthaus: