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TECHNISCHE DATEN
zu Verdammnis

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
5051890015013 / 5051890015013
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Verdammnis

Titel:

Verdammnis

Label:

Warner Home Video

Regie:

Daniel Alfredson

Laufzeit:
124 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Verdammnis:


Ein junger Journalist bietet Mikael Blomkvist eine hochbrisante Story an: Verdiente Amts- und Würdenträger sind am Sklavenhandel mit jungen russischen Frauen beteiligt, die gewaltsam zur Prostitution gezwungen werden. Blomkvist will die Geschichte groß herausbringen und beteiligt sich an den Recherchen. Genau wie Lisbeth Salander, die bereits ihre eigenen Ermittlungen betreibt. Kurze Zeit später wird einer der Hauptverdächtigen tot aufgefunden – und die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Eine gnadenlose Hetzjagd auf sie beginnt, aber Blomkvist setzt alles daran, die ganze Wahrheit ans Licht zu bringen. Seine Nachforschungen führen ihn in Lisbeths Vergangenheit und konfrontieren ihn mit einem entsetzlichen Geheimnis ... Verdammnis stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Verdammnis Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Verdammnis:
Darsteller:
Noomi Rapace Noomi Rapace Biografie, Michael Nyquist,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Verdammnis:
Mikael Blomkvist ist an einem heiklen Fall von Mädchenschmuggel dran, in den einige hochrangige schwedische Beamte verwickelt sind. Als sich mehrere Morde ereignen, steht die Eigenbrötlerin Lisbeth Salander plötzlich unter Mordverdacht. Mikael beginnt zu ermitteln. Mit gerade mal vier Monaten Abstand kommt mit „Verdammnis“ nun die Adaption des zweiten Romans aus Stieg Larssons „Millenium“-Weltbestseller-Trilogie heraus. Der beachtliche Erfolg der ersten Verfilmung hat im schwedischen Ursprungsland der Romane innerhalb kürzester Zeit auch die Umsetzung der beiden Folgegeschichten nach sich gezogen. Hinter den Kulissen haben einige Wechsel stattgefunden, so hat nun Daniel Alfredsson auf dem Regiestuhl Platz genommen und ein Drehbuch von Jonas Frykberg verfilmt. Im Vergleich zum Vorgänger „Verblendung“ ist das durchaus ein Vorteil, weil der Film dichter, actionreicher und spannender ausgefallen ist. Das liegt aber auch zu einem Großteil an der Story, die hier wesentlich kinotauglicher ist als beim ersten Teil, der in seiner doch eher bedächtigen Knobelmanier noch überdeutlich an so manchen Schwedenkrimi aus dem Programm der Öffentlich-Rechtlichen erinnerte. Hier nun müssen sich die Filmemacher nicht mehr mit dem Einführen der gegensätzlichen Protagonisten abmühen, sondern können relativ schnell zur Sache kommen.

Das reale Gesellschaftsproblem des „Human Trafficking“, des Menschenhandels junger Mädchen, die im Westen als Prostituierte versklavt werden, bildet dabei den reißerischen Aufhänger. Ein junger Journalist, der die Namen einiger hochrangiger Persönlichkeiten kennt, die sich mit diesen geschundenen Frauen vergnügten, bietet Blomkvist und dessen „Millenium“-Magazin diese heiße Story an. Kurz darauf sind er und seine Freundin allerdings tot, und Blomkvists alte Bekannte, die spleenige Lisbeth, steht unter dringendem Mordverdacht. Da der Journalist an die Unschuld der jungen Frau glaubt, macht er sich an die Recherche, die mehr und mehr zu einem Spiel mit dem Feuer wird. Im zweiten Teil der Filmtrilogie werden nun härtere Bandagen angelegt. Lisbeth alias Shootingstar Noomi Rapace wurde bereits in „Verblendung“ schwer misshandelt, doch das scheint nichts zu sein im Vergleich zu dem, was sie nun hier einstecken muss. Teilweise geht ihre übermenschliche Kraft über das Maß des Glaubwürdigen hinaus, aber in einigen Momenten erinnert „Verdammnis“ ohnehin an den überzogenen Stil der kultisch verehrten Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre. Doch diese überzeichneten Krimiklischees werden hier so wohldosiert eingesetzt, dass man locker über sie hinwegsehen kann, wenn man sich mit ihnen nicht anfreunden möchte. Daniel Alfredssons Inszenierung ist jedenfalls durchgehend sehr packend und dicht geraten, und auch die insgesamt kürzere Spielzeit gereicht gegenüber dem ersten Teil zu einem weiteren Vorteil. Insbesondere die geheimnisvolle Lisbeth Salander bekommt durch diesen Film eine komplexe Charakterisierung verpasst, was einige ihrer skurrilen Eigenarten nun besser zu verstehen hilft. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Nach dem sie dem Journalisten Mikael Blomqvist (Michael Nyqvist) geholfen hat die Täter hinter einer Reihe von Serienmorden zu entlarven, verbringt Liesbeth Salander (Noomi Rapace) mit dem gestohlenen Geld des kriminellen Unternehmers Wennerström einen längeren Urlaub in der Karibik. Der Tod ihrer Mutter treibt sie nach einem Jahr wieder nach Schweden zurück, wo sie bereits das restliche Geld in ein Luxusappartement investiert hat. Bei einem ihrer Hackerausflüge sieht sie das ihr Vormund, der Anwalt Bjurmann (Peter Andersson), einen Termin zur Tattooentfernung wahrnehmen will. Das Tattoo mit dem Wortlaut "Ich bin ein Sadist und Vergewaltiger" war jedoch ein Geschenk von Liesbeth und sie möchte sicherstellen, dass ihr Vergewaltiger dieses auch an Ort und Stelle belässt. Sie dringt nachts in das Büro des Anwalts ein und bedroht ihn mit seiner eigenen Waffe. Wie der Zufall es will, bekommt Bjurmann wenig später Besuch von einem blonden Hünen, der sich für Liesbeths Akte interessiert. Bjurmann würde diese gegen das Video tauschen, dass ihn bei der Vergewaltigung von Liesbeth zeigt und mit dem sie ihn erpresst.

Währenddessen herrscht rege Aufregung in der Redaktion der "Millennium". Der junge Reporter Dag Svennson (Hans-Christian Thulin) hat genügend Beweise zusammen um einen Ring von Mädchenhändlern auffliegen zu lassen. Unter den Freiern befinden sich hochrangige Mitglieder aus Politik und Gesellschaft. Kurz vor der Veröffentlichung wird er zusammen mit seiner Freundin, die als Kriminologin eine Dissertation zu dem Fall fertiggestellt hat, erschossen in der gemeinsamen Wohnung aufgefunden. Die Tatwaffe ist der Revolver von Bjurmann, der wenig später ebenfalls mit einem ziemlich großen Loch im Kopf entdeckt wird. Da sich auf dem Revolver noch Liesbeths Fingerabdrücke befinden, landet sie sofort ganz oben auf der Fahndungsliste der Polizei. Während sie versucht die Hintergründe aufzudecken, versucht auch Mikael, der von Liesbeths Unschuld überzeugt ist, den Fall zu lösen.

Ganz schön umfangreich, oder? Ich fand keinen Weg die Handlung so zu kürzen, dass immer noch deutlich wird, was in "Verdammnis" (2009) alles vor sich geht. Darüber hinaus bin ich mit den Titeln der Verfilmungen von Stieg Larssons "Millennium"-Triologie durcheinander gekommen. So dachte ich mit "Verdammnis" den ersten Teil vor mir zu haben und locker ins Geschehen einsteigen zu können, doch den Anfang habe ich mit "Verblendung" versäumt, weshalb es mir nicht leicht fiel, mich mit den bereits eingeführten Figuren zu arrangieren. Auch wenn die Fälle der "Millennium"-Triologie unabhängig voneinander zu sehen sind, zieht sich ein roter Faden durch die gesamte Geschichte, der von ihrer Hauptfigur, Liesbeth Salander, gespannt wird. Überhaupt macht diese Figur, hervorragend durch Noomi Rapace verkörpert, die Geschichte erst richtig faszinierend. Eine kühle Hackerin im Punk-Gothic Look, hart und spröde gemacht durch den Missbrauch unterschiedlicher Männer in ihrem Leben. Sie hat Freunde, steht jedoch niemanden nah. Emotionen tauscht sie nur über knappe Emails aus.

Die "Millenium"-Triologie wurde erst nach dem plötzlichen Tod von Stieg Larsson 2004 veröffentlicht und ist ein weltweiter Bestseller geworden. Für die Verfilmung des zweiten (und dritten) Teils übernahm Daniel Alfredson den Regiestuhl von Niels Arden Oplev. "Verdammnis" kommt wie ein Fernsehkrimi daher, weniger wie ein Kinofilm und bietet, trotz des vielschichtigen Handlungsaufbaus, wenig Überraschungsmoment. Da ich mit der Romanvorlage nicht vertraut bin kann ich nicht sagen, ob zu viele Kürzungen oder Abweichungen von dem Original dafür verantwortlich sind. Klar ist, dass die Faszination des Films hauptsächlich ihrer Hauptdarstellerin und der Figur die sie spielt, zu verdanken ist. Sie ist Grund genug für mich, den Vorgänger und Nachfolger von "Verdammnis" sehen zu wollen.

P. S.
Übrigens arbeitet gerade David Fincher (Fight Club, Sieben) an dem aufgemotzten amerikanischen Remake des ersten Teils. Große Namen wie Johnny Depp, Viggo Mortensen, George Clooney und Daniel Craig werden bereits im Zusammenhang mit dem Projekt genannt. Schändlicherweise taucht nirgends der Name Noomi Rapace auf. Sicher ist Fincher der Richtige, wenn es darum geht der Geschichte den kinowürdigen und düsteren Schliff zu verpassen, aber ich bin mir sicher, dass auch hier die Qualität mit der Wahl der Hauptdarstellerin steigt und fällt. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Flickan som lekte med elden
Land / Jahr: Schweden 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Teaser
  • Verdammnis
  • Kommentare:
    Kommentar von Anonymous
    Empfehlenswert!

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