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TECHNISCHE DATEN
zu Dick & Doof - Als Salontiroler

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Klassiker
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680050416 / 4006680050416
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Dick & Doof - Als Salontiroler

Titel:

Dick & Doof - Als Salontiroler

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

John G. Blystone

Laufzeit:
71 Minuten
Genre:
Klassiker
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Dick & Doof - Als Salontiroler:


Laurel & Hardy sind als Mausefallenvertreter in der Schweiz unterwegs. Denn ein Land, das so viel Käse produziert, lockt bestimmt eine große Anzahl von Mäusen an. Beim Abschluss eines großen Geschäftes dreht ihnen ein gewitzter Schweizer jedoch falsche Franken an. Als sie in einem piekfeinen Hotel daher die Rechnung nicht begleichen können, müssen sie zur Strafe in der Hotelküche schuften. Dort richten sie ein absolutes Chaos an. Zum Glück gibt es ein reizendes Zimmermädchen, das Ollie den Kopf verdreht, und einen Bernhardiner, der Stan zugetan ist … Dick & Doof - Als Salontiroler stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Dick & Doof - Als Salontiroler Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Dick & Doof - Als Salontiroler:
Darsteller:
Stan Laurel Stan Laurel Biografie, Oliver Hardy Oliver Hardy Biografie,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dick & Doof - Als Salontiroler:
Viele Fernseh-Konsumenten, die sich heutzutage über die endlosen Daily Soaps, Sitcoms oder die Gerichts- und Talkshows ärgern und die fröhlichen Krankenhaus-Patienten und Zoo-Tierpfleger nicht mehr sehen können, werden sich noch mit Wehmut an die guten alten Zeiten zurückerinnern, als es nur drei Programme mit vielen Film- und Fernseh-Klassikern und ohne lästige Werbung gab. Besonders beliebt für alle Altersklassen waren im ZDF die zeitlosen Slapstick-Komödien mit dem unvergesslichen englisch-amerikanischen Duo Stan Laurel, eigentlich Arthur Stanley Jefferson (1890-1965), der anfangs noch mit Charles Chaplin auf Tournee war, und Oliver Hardy (1892-1957), die im deutschsprachigen Raum als „Dick und Doof“ bekannt sind. Eine Zeit lang wurden die Slapsticks des Komiker-Duos für eine Minderheit später im Bezahlsender „Premiere“ ausgestrahlt, da deren Eigner, die Kirchgruppe, die deutschsprachigen Rechte hält. Zum Glück für die Mehrheit gibt es aber noch das Medium DVD. Das Label „Kinowelt“ in Leipzig hat sich der beiden Starkomiker angenommen und fast alle ihre Produktionen aus den Jahren 1927 bis 1940 in neu restaurierten Fassungen herausgebracht. Bisher gab es diese Sammlung nur in kompletten Sammel-Editionen. Da aber nicht alle Filme dieselbe Qualität haben und allen gleich gut gefallen, kommt die ganze Serie jetzt innerhalb der nächsten drei Monate erstmals auf Einzel-DVDs heraus, sodass jeder sich das aussuchen kann, was ihn interessiert. Die erste Serie enthält viele der etwa 20-minütigen Kurzfilme und einige der frühen Langfilme des Komiker-Duos. In einem ihrer ersten Langfilme „Hinter Schloss und Riegel“ landen Dick und Doof als illegale Bierbrauer im Gefängnis, wo sie sowohl die Wärter als auch ihre Mitgefangenen öfters auf die Palme bringen. Am Schluss retten sie die Tochter des Direktors während einer Meuterei vor dem Feuer und erlangen so die Freiheit. Die DVD enthält sowohl die gekürzte deutsche Synchronfassung als auch die originale englische Langfassung. Viele Filmgenres wurden von den beiden persifliert, neben Kriminalfilmen und Western auch Fantasy- und Märchenfilme, wie etwa in „Rache ist süß“. Diese prächtige und opulent ausgestattete Musikkomödie lässt Gestalten aus der Märchenwelt wie die drei kleinen Schweinchen und Mutter Gans lebendig werden. Stan Laurel, der in Wirklichkeit gar nicht der Doofe, sondern der Kreative war und maßgeblich bei Drehbüchern und Regie mitwirkte, hielt ihn für seinen unterhaltsamsten Film überhaupt. In „Die Klotzköpfe“ werden sogar Kriegsfilme ins Lächerliche gezogen, wenn Ollie 20 Jahre nach Kriegsende noch immer im Schützengraben sitzt. Wie schon hier löst im Streifen „In Oxford“, einem der bekanntesten und besten Langfilme von Stan und Ollie, ein großartiger Gag den nächsten ab. Die Jungs vereiteln einen Bankraub und dürfen zur Belohnung an der angesehenen Universität in Oxford studieren. Als Opfer der Streiche ihrer Studienkollegen werden sie erst in einen Irrgarten geschickt und dann in der Wohnung des Dekans einquartiert, der darüber nicht gerade erfreut ist. Berühmt ist vor allem die Szene auf einer Bank vor der Hecke im Gartenlabyrinth, hinter der die Kollegen als Gespenster verkleidet lauern. Als Stan ein Nickerchen machen will, schiebt sich eine dritte Hand durch das Gebüsch und assistiert beim Naseputzen und Däumchendrehen. Er merkt den Spuk erst, als Ollie eingreift und reagiert dann panisch.

Neben diesen Langfilmen enthält die Serie viele Kurzfilme, die angestammte Heimat von Laurel und Hardy, dem sie bis Mitte der 30er Jahre treu geblieben waren. Hier musste nicht eine längere Handlung episodenhaft konstruiert und mit oft wie aufgepfropft wirkenden Liebesgeschichten „gestreckt“ werden. Die Slapstick-Elemente wie Tortenschlachten, Wasserbäder, Stürze und andere Unfälle folgen in konzentrierter kurzweiliger Form. In „Als Einbrecher“ stören Dick und Doof als tollpatschige Diebe die Nachtruhe des Polizeichefs, auf der anderen Seite des Gesetzes „Als Polizisten“ sorgen die beiden als Ordnungshüter eher für Chaos denn für Sicherheit. In ihrer Gutmütigkeit lassen sich Dick und Doof in „Als Scheidungsgrund“ mit einer vernachlässigten Ehefrau auf ein gefährliches Abenteuer ein. Die Horrorfilm-Parodie „Habeas Corpus“ fordert den ganzen Mut der Jungs. In dunkler Nacht müssen sie sich auf dem Friedhof als Leichenräuber betätigen. „Als Matrosen“ haben Stan und Ollie Landgang. Bei einem Spaziergang im Park finden sie ein Paar Unterhosen. Als ihnen dann zwei hübsche junge Damen begegnen, die etwas zu suchen scheinen, kommt es zu vergnüglichen Verwicklungen. Die Seeleute Stan und Ollie „Gehen vor Anker“ und quartieren sich im Hafen in einer Absteige ein. Der Besitzer traktiert seine junge Putzhilfe. Die Jungs verhelfen der Schönen zur Flucht - zum Zorn des Wirts. In „Kaufen ein Schiff“ sind Dick und Doof zwei Fischverkäufer. Um noch mehr zu verdienen, wollen sie die Fische selbst fangen. Dazu kaufen sie sich ein Schiff, das allerdings so einige Lecks hat und erst mit vielen Hindernissen fahrtauglich gemacht werden muss. Nachdem Ollie von seiner großen Liebe bitter enttäuscht wurde, landen Dick und Doof „In der Wüste“. Dort müssen sie als Fremdenlegionäre so manches Abenteuer bestehen und werden zu Helden wider Willen. In „Als Mitgiftjäger“ ist Ollies großer Tag gekommen. Seine Hochzeit mit der Millionenerbin steht unmittelbar bevor. Wäre da nur nicht Stans Hochzeitsgeschenk. Ein Familientreffen der besonderen Art erleben Dick und Doof in „Als Ehemänner“. Darin glänzen die beiden in Doppelrollen als Ehemänner und Ehefrauen. Dick und Doof planen einen großen Familienausflug und „Machen eine Landpartie“. Leider endet diese ziemlich schnell und unerwartet. „In einem Bett“ müssen sich die Jungs in einem Schlafwagen der Bahn ganz schön verrenken, um etwas Schlaf zu bekommen. „Das große Geschäft“ mit dem Verkauf von Weihnachtsbäumen führt trotz sprühender Marketingideen zum totalen Chaos. „The Battle of the Century“ ist leider nicht vollständig erhalten, aber Stan hat einen großartigen Auftritt als Boxer. Beim Zahnarzt bekommen Stan und Ollie eine Narkose mit Lachgas und lösen danach ein fröhliches Verkehrschaos aus. Wie kompliziert es ist, eine Antenne auf einem Dach anzubringen, führen uns Dick und Doof in „Panik auf der Leiter“ anschaulich vor. In „Unschuldig hinter Gittern“ sorgen die Jungs in einem Arbeitslager für Chaos. Ollie trifft mit seiner Spitzhacke statt der Straße den Kühler vom Auto des Gouverneurs. In „Das Zerlegen von Kraftwagen“ laden Laurel und Hardy zwei hübsche Damen zu einer Spritztour im Auto ein. Als sie im Stau stecken bleiben, schlägt die gute Stimmung um.

Alle DVDs bieten reichhaltige Extras wie alternative Versionen und frühere Filme, als Stan Laurel noch alleine auftrat. In manchen Folgen gibt es Einleitungen und Erklärungen zur Synchronfassung von Theo Lingen, wie man sie noch von den Fernsehausstrahlungen im ZDF kennt. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Das unsterbliche englisch-amerikanische Filmkomiker-Duo Stan Laurel und Oliver Hardy, in Deutschland unter dem wenig schmeichelhaften Titel „Dick und Doof“ bekannt geworden, erfreut sich mit seinen zeitlosen Gags einer nach wie vor sehr großen Beliebtheit. Das deutsche Filmlabel „Kinowelt“ hat die Veröffentlichung der wichtigsten Produktionen mit Stan und Ollie auf Einzel-DVDs jetzt mit der dritten Staffel abgeschlossen. Es war sehr klug von den Rechteinhabern, zusätzlich zur Ausgabe in drei Kollektionen mit je zehn DVDs auch noch alle Titel als Einzel-DVDs herauszubringen, denn nicht alle wollen aus verschiedenen Gründen unbedingt alle Produktionen sehen und archivieren. Die letzte Staffel enthält neben einigen der besten Langfilme auch eine Auswahl an Kurz- und Stummfilmen, die das Duo während der 20er und 30er Jahre mit dem Produzenten Hal Roach gemacht hat. Es ist immer wieder interessant, was den beiden nach anfangs ganz normalen Alltagssituationen alles widerfährt, indem sie Murphys Gesetz zu spüren bekommen. Dabei gibt es auch einmal ähnliche Situationen in verschiedenen Zusammenhängen. So müssen sie zweimal ein Klavier transportieren, in „The Music Box“ Hunderte von Treppenstufen hinauf, in „Swiss Miss“ auf einer schmalen und morschen Hängebrücke über eine tiefe Alpenschlucht, wobei sie noch von einem großen Affen überrascht werden. Dies ist eine der bekanntesten Szenen der Filmkomik. In der Parodie traditioneller Filmgenres überraschen die beiden immer wieder mit originellen Einfällen, die oft von dem in der Realität gar nicht doofen Stan kamen. In den Szenen wirkt es dennoch so, dass der gute Oliver die Dummheiten von Stan im wahrsten Wortsinn ausbaden muss, wenn er etwa beim Klaviertransport rücklings in einen Swimming Pool fällt. Die Western-Parodie „Zwei ritten nach Texas“ gehört zu den besten Langfilmen der Beiden, die hier als Gutmenschen nur auf Niedertracht, Härte und Gewinnsucht treffen. Wie so oft tritt als ihr böser Gegenspieler James Finlayson, hier als Saloonbesitzer auf. Dass Oliver Hardy auch ein begnadeter Sänger war, beweisen die eingebauten Musikszenen. Am bekanntesten wurden Stan und Ollie mit Kurzfilmen, da sie hier ihre Situationskomik am besten ausleben konnten. Eine Ausnahme ist der Langfilm „Die Wüstensöhne“. Hier wie im Kurzfilm „In die Falle gelockt“ wird eines der Grundthemen bei Laurel und Hardy besonders deutlich, ihr Joch unter herrschsüchtigen und übellaunigen Frauenfiguren. Längere Musikfilme wie „Das Mädel aus dem Böhmerwald“ oder „Swiss Miss“ hinterlassen ihre Wirkung nicht in der Gesamtschau, sondern in einzelnen zusammengesetzten Slapstick-Episoden. Atemberaubende Szenen auf dem Gerüst eines Hochhauses in „Liberty“ erinnern an den Komikerkollegen Harold Lloyd. Mit ihren Geschäftsideen haben die beiden nur selten Erfolg. So wollen sie in „Big Business“ im sonnigen Kalifornien ihrem ewigen Widersacher James Finlayson vergeblich Weihnachtbäume verkaufen, was schließlich in einer Zerstörungsorgie endet. Und einem Käseproduzenten wollen sie in „Swiss Miss“ Mausefallen andrehen, bekommen aber nur Falschgeld dafür und geraten in große Schwierigkeiten damit beim Bezahlen der Hotelrechnung. Einige male sind Stan und Laurel auch alleine oder in Nebenrollen aufgetreten. Unter den vielen DVD-Extras, die oft an zeitlicher Länge die Hauptfilme übertreffen, sind einige solcher Auftritte enthalten, wobei mehrmals der bekannte Komiker Charley Chase die Hauptrolle übernommen hat. Der Langfilm „Zenobia, der Zirkuselefant“ mit Oliver Hardy ist als eigene DVD in der Serie erschienen. Hier soll er als Arzt einen Elefanten kurieren mit der Folge, dass der ihn überallhin verfolgt und alles niedertrampelt. Als besondere Extras sind in allen Folgen neben Fotogalerien auch PDF-Dateien mit Ausschnitten aus dem „Dick und Doof Buch“ von Norbert Aping enthalten. Hier gibt es viele Informationen über die Entstehung und Rezeption der jeweiligen Filme speziell in Deutschland. Auch die verschiedenen deutschen Synchronfassungen, ihre Herstellung und ihre Sprecher von Theo Lingen („Lachen Sie mit Stan und Ollie“) bis Hanns Dieter Hüsch („Väter der Klamotte“) werden ausführlich vorgestellt. Wer sich näher mit dem Phänomen Stan Laurel und Oliver Hardy beschäftigen möchte, kommt um dieses Buch nicht herum. Aus einem Hobby ist für den Buxtehuder Amtsrichter Aping eine wissenschaftliche Leidenschaft geworden, die schließlich in einer Promotion an der Universität Hamburg endete. Die Erfolgsgeschichte des Komikerduos in Deutschland beginnt mit den ersten Triumphen in der Weimarer Republik, erfährt eine zwangsweise Unterbrechung in der Nazizeit und eine Wiederbelebung nach dem Krieg, die mit den großen Fernseherfolgen im ZDF und der jetzt erscheinenden DVD-Reihe bei „Kinowelt“ endet. Das Buch von Norbert Aping, erschienen im Marburger Schüren-Verlag, ist jedoch keine trockene wissenschaftliche Abhandlung, sondern im mitreißenden Stil eines wahren Enthusiasten geschrieben und mit über 2000 Szenenfotos ausgestattet. „Das Dick und Doof Buch - Die Geschichte von Laurel und Hardy in Deutschland“ von Norbert Aping (576 Seiten, 2. aktualisierte Auflage, 2200 Abbildungen, ISBN: 978-3-89472-491-7, 38 Euro) als ideale Ergänzung zur DVD-Ausgabe enthält eine CD mit einem digitalen Anhang von über 600 Seiten, auf dem u. a. die ausführlichen Inhaltsangaben zu sämtlichen über 100 Filmen des Duos enthalten sind. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Wer kennt sie nicht, die beiden tollpatschigen Komiker aus den alten schwarzweiß Filmen: Laurel & Hardy, in Deutschland auch bekannt unter dem wenig schmeichelhafte Künstlername „Dick und Doof“, das größte Komikerpaar aller Zeiten Der Transport eines Klaviers über eine endlos langen Treppe der Hollywoodhügel („The Music Box“), das „Kniechen, Näschen, Öhrchen“-Spiel („Fra Diavolo“) oder „Kippel-Kappel“ das Stöckchenspiel („Abenteuer im Spielzeugland) sowie Hardys verlegendes Nesteln an der Krawatte, Laurels Kopfkratzen und deren verzweifelten Blicke in die Kamera sind einmalig und unvergesslich. Kinowelt legt nun ihre „Stan & Ollie“-Filme neu auf, darunter auch die DVD mit dem 1938 gedrehten Film „Dick & Doof – als Salontiroler“. Hier kommen Stan und Ollie als Vertreter für Mausefallen in die Schweiz, wo sie, wegen Zechprellerei in einem Gasthof, als Hilfsküchenpersonal arbeiten müssen. Dort unterstehen sie einem übellaunigen, messerschwingenden Koch. Ihr erzwungener Aufenthalt fällt zusammen mit einem Musik-Festival, wobei sie beitragen, die wackelige Ehe von zwei launischen Sängern zu kitten. Fazit: Trotz das der Film eine etwas sentimentale Geschichte erzählt, so gibt es einige unvergessliche Höhepunkte zu sehen, wie z.B. die Szene, in der Laurel einen Bernadiner einen Erfrierenden vorspielt, nur um an das Schnapsfässchen zu kommen, oder auch der Transport eines Klaviers über eine sehr instabilen Hängebrücke sowie einem recht angriffslustigen Gorilla auf der Selbigen. Zur technischen Umsetzung auf DVD: Die Bildqualität (Vollbild/ 1.33:1) sowie der Ton (Dolby Digital 2.0 Mono), bedenkt man das Alter des Streifens, ist gut bis sehr gut. Lediglich ein leichtes Rauschen ist im Ton wie auch im Bild zu vernehmen. Als Extras bietet die DVD einen Einführungsfilm mit Theo Lingen aus der „Lachen sie mit Stan und Ollie" Reihe. Die Kurzfilme „The Chimp“, „You´re Darn Tootin“ und „Short Kilts“. Des Weiteren ist noch eine Fotogalerie vorhanden sowie Produktionsnotizen. Außerdem gibt es noch eine Boni über die deutsche Synchronfassung, wie auch Starinfos. Abgerundet wird das ganze noch mit dem Trailer „Laurel und Hardy sprechen Deutsch“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 1938
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 2 Kurzfilmkomödien mit Stan und Ollie: „The Chimp“ („Dick und Doof in der Manege“) und “You’re darn Tootin’, Solofilm Stan Laurels: „Short Kilts“, Zusätzliche Synchro-Fassung Das Schweizermädel
Kommentare:

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