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TECHNISCHE DATEN
zu Charlie Chaplin - Rampenlicht

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680054872 / 4006680054872
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Charlie Chaplin - Rampenlicht

Charlie Chaplin - Rampenlicht

Titel:

Charlie Chaplin - Rampenlicht

Label:

Arthaus

Regie:

Sir Charles Chaplin

Laufzeit:
132 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Charlie Chaplin - Rampenlicht:


Als der alternde Music-Hall-Clown Calvero eines Abends nach Hause kommt, riecht er Gas im Treppenhaus. Kurzerhand bricht er die Tür zu einer Wohnung auf und rettet eine bewusstlose Frau. Es ist die junge Tänzerin Terry, die sich das Leben nehmen wollte. Calvero kümmert sich rührend um die junge Frau, und so fasst Terry neuen Lebensmut ... Charlie Chaplin - Rampenlicht stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Charlie Chaplin - Rampenlicht Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Charlie Chaplin - Rampenlicht:
Darsteller:
Sir Charles Chaplin,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Charlie Chaplin - Rampenlicht:
„Rampenlicht“, aus dem Jahr 1952, war der letzte Film, den Charlie Chaplin in Amerika drehte. Unter der Kommunistenhysterie der Ära McCarthy wurde Chaplin nach diesem Film nicht mehr erlaubt weiter in den USA zu arbeiten: Nach einem Europaaufenthalt wird ihm - noch vor der Uraufführung seines Films - die Wiedereinreise wegen angeblich unamerikanischer Gesinnung verweigert. Daraufhin siedelt Chaplin, über die USA verbittert, nach Großbritannien über.

Die Story: Calvero (Charlie Chaplin), ein gealterter, dem Alkohol verfallener Clown, über den keiner mehr lacht, hält Terry (Claire Bloom), eine junge Tänzerin, die glaubt, sie könne nicht mehr tanzen, vom Selbstmord ab. Er gibt ihr das Selbstvertrauen wieder und muss im gleichen Zuge beobachten, wie sein Schützling eine einzigartige Karriere beim Ballett macht, während er zum glückslosen Straßenkünstler absinkt. Am Ende des Films darf Calvero während einer Benefiz-Gala noch einmal sein Können unter Beweis stellen. Überhäuft vom rauschenden Applaus des Publikums erleidet er einen Herzinfarkt und stirbt.

Der melancholisch gefärbte und nicht ganz von Selbstmitleid freie Film des großen Komikers und Pantomimen Chaplin wirkt wie der Schwanengesang eines Künstlers. Das es in diesem Film mehr als früher um Chaplin und seine Probleme ging, geht allein schon aus der Tatsache hervor, dass er hier zum ersten Mal fast vollkommen ohne Maske vor die Kamera trat. Von Charlie ist nur noch das kleine Stöckchen geblieben. Dennoch ist „Rampenlicht“ der Atmosphäre von Chaplins berühmten Stummfilmen „Zirkus“ und „Lichter der Großstadt“ sowohl vom Thema als auch vom Milieu eng verbunden. Elemente, die diese Filme enthielten, tauchen hier wieder auf. Somit ist „Rampenlicht“ eine wunderbar melancholische Hommage an die goldene Ära des Varietés, sowie Chaplins persönlichster Film - die Parallelen zwischen Calveros und Chaplins Werdegang sind offenkundig.

Übrigens: „Rampenlicht“ war ein Familienfilm der Chaplins. Zum ersten Mal beschäftigte der Regisseur mehrere Mitglieder seiner großen Familie in einem Film. Sydney Chaplin, der Sohn aus der Ehe mit Lita Grey spielt hier genauso mit wie sein Bruder Charles Chaplin jr. Die Kinder, die in den schmutzigen Straßen des Londoner East End spielen, sind Geraldine, Michael und Josephine Chaplin. Und sogar Mutter, Oona O´Neill, erscheint kurz (als Double von Claire Bloom). Außerdem vergab Chaplin die Rolle seines Partners im Film an einen Mann, der viele Jahre lang sein einziger ernst zu nehmender Konkurrent war: Buster Keaton. Keaton hatte am eigenen Leib das erlebt, was Calvero erfahren musste, und wovor sich Chaplin immer gefürchtet hatte: Nach den Jahren des Erfolgs vergaß ihn sein Publikum. Buster Keaton suchte damals wie Calvero Trost im Alkohol.

Interessantes noch am Rande: Da die Regeln der Academy of Motion Picture Arts and Sciences verlangen, dass ein nominierter Film erstmalig im selben Jahr im Stadtgebiet von Los Angeles aufgeführt worden sein muss, war „Rampenlicht“ im Jahr 1972 für die Oscars wählbar. In der Kategorie Beste Filmmusik wurde das Werk nominiert und gewann 1973. So erhielt Chaplin ein Jahr nach dem Ehrenoscar erstmals auch im Rahmen des eigentlichen Wettbewerbs die goldene Statue.

Arthaus präsentiert dieses Meisterwerk im neuen Glanz auf DVD, und fügt interessantes Bonusmaterial hinzu. So findet man hier nach einer Einführung des Chaplin-Biografen David Robinson noch die Dokumentation „Chaplin Heute – Rampenlicht“ sowie den Kurzfilm „Der Professor“, eine geschnittene Szene, eine Fotogalerie und Trailer. Wem „Rampenlicht“ allein nicht reicht, kann auch zu dem „The Very Best of Charlie Chaplin“-Schuber von Arthaus greifen, der neben „Rampenlicht“ noch „The Kid“, „Goldrausch“, „Moderne Zeiten“, „Lichter der Großstadt“ und „Der große Diktator“ enthält. Jeder einzelne Film wird mit umfangreichem Bonusmaterial ergänzt und in bester Bild- und Tonqualität präsentiert. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Charlie Chaplin hat Aufgaben als Schauspieler, als Regisseur, als Komponist und als Produzent wahrgenommen. Doch hauptsächlich als Komiker hat der Brite im 20. Jahrhundert von sich Reden gemacht. Unvergessen sind viele seiner Filme, darunter viele Stummfilme, mit denen er uns zum Lachen brachte. Doch es gibt auch noch die etwas andere Seite, die der Sir Charles Chaplin immer in verschiedenen Spielfilmen zeigte. Inzwischen ist einer dieser Filme „Rampenlicht“ auf DVD erschienen.

Es ist das Jahr 1914, als der Clown Calvero eines Nachmittags betrunken nach Hause kommt. Lange Zeit findet er das Schlüsselloch der Tür nicht, wobei ihn Kinder beobachten. Als er dann im Haus drin ist, wird er auf einen seltsamen Geruch aufmerksam. Erst schnuppert er bei sich ein wenig und bemerkt dann, dass aus einem Zimmer Gas ausströmt. Da die Tür abgedichtet wurde, schaut er hinein und sieht eine junge Frau auf dem Bett liegen. Trotzdem er nicht ganz nüchtern ist, schafft er es, die Tür einzutreten und die Frau heraus zu holen. Als nächstes holt er erst einmal einen Apotheker aus der Nähe, mit dem er dann Theresa in sein Zimmer im zweiten Stock trägt. Dort wird sie untersucht, wobei festgestellt wird, dass ein Krankenwagen nicht mehr erforderlich ist. Calvero bekommt noch einige Hinweise und holt dann einiges ab, damit seine Nachbarin schnell wieder gesund wird. Nachdem die Vermieterin nach Hause kommt und die eingetretene Tür sieht, beschließt sie, dass Theresa das Zimmer nicht mehr wieder bekommt. Schnell wird ihm klar, dass er Theresa helfen muss. Und so versucht er ihr neues Selbstbewusstsein zu vermitteln. Schließlich ist sie ja gelähmt und er glaubt nicht, dass dies für immer so bleiben muss. Theresa bleibt während dieser Zeit in seinem Zimmer, da sie ja nicht mehr in ihr Zimmer kann. Dies gefällt der Vermieterin überhaupt nicht und so wird aus den beiden eben mal ein Ehepaar gemacht. Damit gehen die Gemeinsamkeiten erst los, denn langsam kommen sich beide wirklich etwas näher. Während Theresa wieder vom Tanzen träumt, gibt es für Calvero auch noch mal einen Traum. Er möchte noch einmal auf der Bühne stehen.

Als Darsteller standen Claire Bloom sowie Sydney Chaplin vor der Kamera. Sie folgten den Anweisungen des Regisseurs Sir Charles Chaplin. Für die Komposition der Musik waren dabei Raymond Rasch sowie Larry Russell verantwortlich. Zu sehen ist der Film in Deutsch und in Englisch, wobei für beide Sprachen die Tonspur Dolby Digital 1.0 zur Verfügung steht. Das Format des Bildes liegt bei 4:3 sowie bei 1.33:1. Möglich ist außerdem das Anwählen von deutschen Untertiteln. Der Film, ab sechs Jahren freigegeben, hat eine Laufzeit von etwa 130 Minuten. Herausgegeben wurde der Film durch die Kinowelt GmbH.

Zum umfangreichen Bonusmaterial gehört zunächst die „Geschnittene Szene“. Außerdem ist auf der DVD eine Einführung zu finden, die durch den Biografen von Charlie Chaplin, David Robinson, verfasst wurde. Unter anderem ist noch eine Dokumentation mit dem Titel „Chaplin Heute – Rampenlicht“ auf der DVD vorhanden.

Eine brillante Melancholie zeichnet dieses Meisterwerk des großen Briten Charlie Chaplin aus. Zugleich geht dieser Film ganz schön in die Tiefe. Beeindruckend ist dabei wie er den Clown Calvero spielt und sich dabei mit einem schwierigen Thema beschäftigt. Schließlich haben viele Künstler es schon erlebt, dass ihre Kunst auf einmal nicht gefragt war. Faszinierend ist dabei, wie er diese große Kunst umsetzt und dabei noch einmal eine Liebesgeschichte erlebt. Charlie Chaplin hat einmal mehr in diesem Film gezeigt, was ihn ausgemacht. Das besondere Highlight dürfte hier der Auftritt mit Buster Keaton sein. Eine einzigartige Harmonie. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Limelight
Land / Jahr: USA 1952
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, „Chaplin Heute – Rampenlicht“ – Dokumentation von Edgardo Cozarinsky unter Mitwirkung des Regisseurs Bernardo Bertolucci (ca. 27 Min.), „Der Professor“ (1919), Einführung des Chaplin-Biografen David Robinson, Geschnittene Szene, Fotogalerie, Wendecover
Kommentare:

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